• Heute lesen wir …

      Wir lesen als Gruppe jedes Jahr einmal chronologisch die Bibel und fangen mit 1. Mose an und hören mit der Offenbarung auf - mach doch mit 

      Wir sind

      warum ihr beim Lesen der älteren Kommentare (bis 2013) den Eindruck habt, dass wir Zeugen Jehovas sind, erkläre ich hier ausführlich. Nur ganz kurz: NEIN, wir sind keine ZJ, sondern einfach nur Christen – ohne irgendeine Konfession, Dachverband oder Organisation über uns – die für Gott und sein Wort brennen und sich gerne mit anderen darüber unterhalten und austauschen

      Hier findest du die Daten zu unseren Treffen

      Unser Ziel

      … ist es, Menschen die Gott noch nicht kennen, zu ihm zu führen und mit seinem Wort bekannt zu machen; andere mit unserer Begeisterung für Gott und sein Wort anzustecken; einander zu ermuntern, im Glauben zu bleiben und zu wachsen; und einander zu helfen, ein ganz persönliches Verhältnis zum Schöpfer zu entwickeln, zu bewahren und zu vertiefen.

      Die Bibel

      Wir betrachten die ganze Bibel als Gottes Wort und sie hat für uns oberste Autorität. Wir vertreten keine bestimmte Lehrmeinung, sondern beziehen auch gerne andere Meinungen und Auslegungen mit ein, denn jeder sollte sich selbst anhand der Bibel ein Bild machen

      Warum sagen wir „Jehova“?

      Bitte „entschuldigt“, aber Arnold Fruchtenbaum – ein Jude, der zu Christus gefunden hat, benutzt (ebenso wie die unrevidierte Elberfelder 1905) diesen Namen als Name Gottes und er hatte auch in einem Seminar mal erklärt, warum:

      Auch wenn wir aufgrund der Schreibart der Juden nicht genau wissen, wie der Name früher ausgesprochen wurde (die Juden selbst sprechen ihn überhaupt nicht aus), so wissen wir doch, dass die meisten Namen der Bibel, die ein „Je“ drin haben, von dem Namen Gottes abgeleitet sind, wie zum.B. Jesus, Jesaja, Jeremia – um nur einige zu nennen

      Viele sprechen den Namen heute gar nicht mehr aus, das HERR hat den Gottes Namen in der Bibel ersetzt. Die meisten Übersetzer, die den Namen drin gelassen haben, übersetzen ihn mit Jahwe. Der Name Jehova wird sehr ungern benutzt, da er an die Zeugen Jehovas erinnert…

      Wichtig ist, dass der Name überhaupt benutzt wird, wir werden es unter anderem auch bei den 10 Plagen noch sehen. Es steht dir also frei, Jahwe oder Jehova zu sagen.

      Wir benutzen wie Arnold Fruchtenbaum den Namen Jehova – aus den selben Gründen

      Guckst du auch hier:

      Weitere Seiten

      1. Ermunternder Ansprachen
      2. Unsere Gruppe im Zelt
      3. Familienblog
      4. Verschiedene Bibel Kommentare
      5. Material zum Verbreiten des Evangeliums
      6. BibelSeminare und Urlaub

      Neueste Kommentare

      • Jule zu Matthäus 28, Markus 16, Lukas 24, Johannes 20 und 21
      • Jule zu Matthäus 10 und 14; Markus 6:7-56; Lukas 9:1-17 und Johannes 6
      • Jule zu Matthäus 27:32-66; Markus 15:21-47; Lukas 23:26-56, sowie Johannes 19:17-42 und Psalm 22
      • Jule zu Matthäus 27:32-66; Markus 15:21-47; Lukas 23:26-56, sowie Johannes 19:17-42 und Psalm 22
      • Jule zu Matthäus 28, Markus 16, Lukas 24, Johannes 20 und 21

      Kategorien

      Meta

      • Anmelden
      • Eintrags-Feed
      • Kommentar-Feed
      • WordPress.org

      1. Johannes 4 1. Mose 3 1. Mose 4 1. Mose 6 1. Mose 19 1. Mose 21 1. Samuel 1 1. Samuel 2 1. Samuel 3 1. Samuel 4 1. Samuel 14 1. Samuel 15 1. Samuel 18 2. Korinther 5 2. Mose 2 2. Mose 3 2. Mose 12 2. Mose 20 Der verlorene Sohn Epheser 1 Epheser 2 Hebräer 10 Ist Gott brutal? Johannes 1 Johannes 4 Johannes 6 Johannes 8 Johannes 10 Johannes 11 Johannes 12 Johannes 14 Johannes 19 Kolosser 1 Lukas 7 Lukas 15 Lukas 22 Matthäus 5 Matthäus 26 Matthäus 27 Philipper 4 Psalm 23 Richter 19 Ruth 1 Römer 5 Römer 8

    • Okt. 17thMatthäus 17 bis 18, Markus 9:2-50 und Lukas 9:28-56

      Heute lesen wir Matthäus 17 bis 18, Markus 9:2-50 und Lukas 9:28-56.  Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘


      This entry was posted in Gemeinsam die Bibel in einem Jahr lesen and tagged Lukas 9, Markus 9, Matthäus 17, Matthäus 18 by Jule with 25 comments
      • Comments

        1. ‭‭Matthäus‬ ‭17‬:‭1‬-‭13‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          16. Oktober 2026 um 17:01 Uhr

          Die Jünger sehen Jesus in seiner Herrlichkeit

          „Sechs Tage später nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes mit auf einen hohen Berg. Sie waren dort ganz allein.

          Da wurde Jesus vor ihren Augen verwandelt:

          Sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider strahlten hell. Dann erschienen plötzlich Mose und Elia und redeten mit Jesus.

          Petrus rief: »Herr, wie gut, dass wir hier sind! Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elia.«

          Noch während er redete, hüllte sie eine leuchtende Wolke ein, und aus der Wolke hörten sie eine Stimme: »Dies ist mein geliebter Sohn, über den ich mich von Herzen freue. Auf ihn sollt ihr hören.«

          Bei diesen Worten erschraken die Jünger zutiefst und warfen sich zu Boden.
          Aber Jesus kam zu ihnen, berührte sie und sagte: »Steht auf! Fürchtet euch nicht!«

          Und als sie aufblickten, sahen sie niemanden mehr außer Jesus.

          Während sie den Berg hinabstiegen, befahl Jesus ihnen: »Erzählt keinem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist!«

          Da fragten ihn seine Jünger: »Weshalb behaupten die Schriftgelehrten denn, dass vor dem Ende erst noch Elia wiederkommen muss?«

          Jesus antwortete ihnen: »Sie haben recht! Zuerst kommt Elia, um alles vorzubereiten. Doch ich sage euch: Er ist bereits gekommen, aber man hat ihn nicht erkannt. Sie haben mit ihm gemacht, was sie wollten. Und auch der Menschensohn wird durch sie leiden müssen.«

          Nun verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer sprach.“

          ‭‭Matthäus‬ ‭17‬:‭1‬-‭13‬ ‭HFA‬‬

          Zum Antworten anmelden
          • Jule sagt:
            16. Oktober 2026 um 17:00 Uhr

            Guckst du auch hier noch mal:

            https://bibel.jule-pape.de/der-wegbereiter-aus-maleachi-und-lukas/

            https://bibel.jule-pape.de/maedelskreis-wer-ist-der-bote-und-vor-wem-geht-er-her/

            Und

            https://bibel.jule-pape.de/altes-testament-anklaenge-in-der-verklaerung/

            https://bibel.jule-pape.de/wenn-die-herrlichkeit-gottes-offenbart-wird-gibt-die-menschliche-kraft-oft-nach/

            Zum Antworten anmelden
          • Markus‬ ‭9‬:‭2‬-‭13‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            16. Oktober 2026 um 17:27 Uhr

            „Sechs Tage später nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes mit auf einen hohen Berg. Sie waren dort ganz allein. Da wurde Jesus vor ihren Augen verwandelt:

            Seine Kleider wurden so strahlend weiß, wie kein Mensch auf der Erde sie bleichen könnte. Dann erschienen Elia und Mose und redeten mit Jesus.
            Petrus rief: »Rabbi, wie gut, dass wir hier sind! Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elia.« Er wusste aber nicht, was er da sagte, denn die drei Jünger waren vor Schreck ganz durcheinander.
            Da kam eine Wolke und hüllte sie ein, und aus der Wolke hörten sie eine Stimme: »Dies ist mein geliebter Sohn! Auf ihn sollt ihr hören!«

            Als sich die Jünger umschauten, sahen sie plötzlich niemanden mehr. Nur Jesus war noch bei ihnen.

            Während sie den Berg hinabstiegen, befahl Jesus ihnen: »Erzählt keinem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist!« So behielten sie es für sich.

            Aber als sie allein waren, sprachen sie darüber, was Jesus wohl mit den Worten »von den Toten auferstehen« meinte.

            Deshalb fragten sie Jesus: »Warum behaupten die Schriftgelehrten, dass vor dem Ende erst noch Elia wiederkommen muss?«

            Jesus antwortete ihnen: »Sie haben recht! Zuerst kommt Elia, um alles vorzubereiten. Und doch heißt es in der Heiligen Schrift über den Menschensohn, dass er viel leiden muss und von allen verachtet wird. Das eine will ich euch sagen: Elia ist bereits gekommen. Sie haben mit ihm gemacht, was sie wollten. Genau das steht schon in der Schrift.«“

            ‭‭Markus‬ ‭9‬:‭2‬-‭13‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
          • Lukas‬ ‭9‬:‭28‬-‭36‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            16. Oktober 2026 um 17:37 Uhr

            „Etwa acht Tage nachdem er das gesagt hatte, nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus mit sich und stieg auf einen Berg, um zu beten.

            Während Jesus betete, veränderte sich sein Gesicht, und seine Kleider strahlten hell. Plötzlich standen zwei Männer da und redeten mit ihm: Mose und Elia. Auch sie waren von einem herrlichen Glanz umgeben und sprachen mit Jesus über seinen Tod, den er nach Gottes Plan in Jerusalem erleiden sollte.

            Petrus und die beiden anderen Jünger hatte der Schlaf übermannt. Als sie aufwachten, sahen sie Jesus in seiner himmlischen Herrlichkeit und die zwei Männer bei ihm. Schließlich wollten die zwei Männer gehen.

            Da rief Petrus: »Herr, wie gut, dass wir hier sind! Wir wollen drei Hütten bauen, für dich eine, für Mose eine und für Elia eine!« Petrus wusste aber gar nicht, was er da sagte.

            Während er redete, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf die drei Jünger. Als die Wolke sie ganz einhüllte, fürchteten sie sich; dann hörten sie eine Stimme, die aus ihr sprach:

            »Dies ist mein Sohn, ihn habe ich erwählt. Auf ihn sollt ihr hören!«

            Dann war Jesus wieder allein.

            Die Jünger behielten all das für sich und erzählten damals niemandem, was sie erlebt hatten.“

            ‭‭Lukas‬ ‭9‬:‭28‬-‭36‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
        2. Matthäus‬ ‭17‬:‭14‬-‭20‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          16. Oktober 2026 um 17:03 Uhr

          Die Ohnmacht der Jünger und die Vollmacht Jesu

          „Als sie zu der Menschenmenge zurückgekehrt waren, kam ein Mann zu Jesus, fiel vor ihm auf die Knie und sagte: »Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er hat schwere Anfälle und leidet furchtbar. Oft fällt er sogar ins Feuer oder ins Wasser. Ich habe ihn zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihm nicht helfen.«

          Jesus rief: »Was seid ihr nur für eine ungläubige und verdorbene Generation! Wie lange soll ich noch bei euch sein und euch ertragen? Bringt den Jungen her zu mir!«

          Jesus bedrohte den Dämon, der den Jungen in seiner Gewalt hatte, und dieser verließ den Kranken. Vom selben Moment an war der Junge gesund.

          Als sie später unter sich waren, fragten die Jünger Jesus:
          »Weshalb konnten wir diesen Dämon nicht austreiben?«
          »Weil ihr nicht wirklich glaubt«, antwortete Jesus.

          »Ich versichere euch: Wenn euer Glaube nur so groß ist wie ein Senfkorn, könnt ihr zu diesem Berg sagen: ›Rücke von hier nach dort!‹, und es wird geschehen. Nichts wird euch dann unmöglich sein!«“

          ‭‭Matthäus‬ ‭17‬:‭14‬-‭20‬ ‭HFA‬‬

          Zum Antworten anmelden
          • Markus‬ ‭9‬:‭14‬-‭29‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            16. Oktober 2026 um 17:29 Uhr

            „Bei ihrer Rückkehr fanden sie die anderen Jünger zusammen mit einigen Schriftgelehrten mitten in einer großen Volksmenge. Die Schriftgelehrten hatten die Jünger in ein Streitgespräch verwickelt.

            Sobald die Leute Jesus sahen, liefen sie ihm aufgeregt entgegen und begrüßten ihn.

            »Worüber streitet ihr euch mit meinen Jüngern?«, fragte er sie.

            Einer aus der Menge antwortete:
            »Lehrer, ich habe meinen Sohn hergebracht, damit du ihn heilst.
            Er kann nicht sprechen, weil er von einem bösen Geist beherrscht wird. Wenn dieser Geist Gewalt über ihn gewinnt, wirft er ihn zu Boden. Dann tritt dem Jungen Schaum vor den Mund, er knirscht mit den Zähnen, und sein Körper wird ganz starr.
            Ich habe schon deine Jünger gebeten, den bösen Geist auszutreiben, aber sie waren machtlos.«

            Da rief Jesus: »Was seid ihr nur für eine ungläubige Generation! Wie lange soll ich noch bei euch sein und euch ertragen? Bringt den Jungen her zu mir!«

            Sie brachten ihn, und sobald der böse Geist Jesus erblickte, zerrte er den Jungen hin und her. Der stürzte zu Boden, wälzte sich umher, und der Schaum stand ihm vor dem Mund.

            »Wie lange leidet er schon darunter?«, fragte Jesus den Vater.
            Der antwortete: »Von Kindheit an. Schon oft hat ihn der böse Geist in ein Feuer oder ins Wasser geworfen, um ihn umzubringen. Hab doch Mitleid mit uns! Hilf uns, wenn du kannst!«

            »Wenn ich kann?«, fragte Jesus zurück. »Alles ist möglich, wenn du mir vertraust.«

            Verzweifelt rief der Mann: »Ich vertraue dir ja – hilf mir doch, meinen Unglauben zu überwinden!«

            Als Jesus sah, dass immer mehr Leute zusammenliefen, bedrohte er den bösen Geist:
            »Du stummer und tauber Geist, ich befehle dir: Verlass diesen Jungen und kehre nie wieder zu ihm zurück!«

            Da stieß der Dämon einen Schrei aus, zerrte den Jungen heftig hin und her und verließ ihn.
            Der Junge lag regungslos da, so dass die meisten sagten: »Er ist tot!«
            Aber Jesus nahm seine Hand und half ihm aufzustehen.

            Als Jesus ins Haus gegangen war und seine Jünger mit ihm allein waren, fragten sie ihn:
            »Weshalb konnten wir diesen Dämon nicht austreiben?« Jesus antwortete:
            »Solche Dämonen können nur durch Gebet ausgetrieben werden.«“

            ‭‭Markus‬ ‭9‬:‭14‬-‭29‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
          • Lukas‬ ‭9‬:‭37‬-‭43‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            16. Oktober 2026 um 17:38 Uhr

            „Als Jesus mit seinen drei Jüngern am nächsten Tag vom Berg herabstieg, kamen ihm viele Menschen entgegen.

            Ein Mann aus der Menge rief:
            »Bitte, Lehrer, sieh dir meinen Sohn an, mein einziges Kind! Oft packt ihn ein böser Geist und lässt den Jungen plötzlich aufschreien. Er zerrt ihn hin und her, bis der Schaum vor seinem Mund steht, und gibt ihn dann kaum mehr frei. Wenn es so weitergeht, richtet er ihn noch ganz zugrunde! Ich habe schon deine Jünger gebeten, den bösen Geist auszutreiben, aber sie waren machtlos.«

            Da rief Jesus: »Was seid ihr nur für eine ungläubige und verdorbene Generation! Wie lange soll ich noch bei euch sein und euch ertragen? Bring deinen Sohn her!«

            Während der Junge näher kam, riss ihn der Dämon zu Boden und zerrte ihn hin und her.

            Jesus bedrohte den bösen Geist, heilte den Jungen und gab ihn seinem Vater wieder.

            Alle waren tief beeindruckt von der Macht und Größe Gottes.“

            ‭‭Lukas‬ ‭9‬:‭37‬-‭43‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
        3. Matthäus‬ ‭17‬:‭22‬-‭23‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          16. Oktober 2026 um 17:04 Uhr

          Jesus kündigt wieder seinen Tod und seine Auferstehung an

          „Eines Tages, als Jesus sich mit seinen Jüngern in Galiläa aufhielt, sagte er zu ihnen:

          »Der Menschensohn wird bald in der Gewalt der Menschen sein. Sie werden ihn töten. Aber am dritten Tag wird er auferstehen.«

          Da wurden seine Jünger sehr traurig.“

          ‭‭Matthäus‬ ‭17‬:‭22‬-‭23‬ ‭HFA‬‬

          Zum Antworten anmelden
          • Markus‬ ‭9‬:‭30‬-‭32‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            16. Oktober 2026 um 17:30 Uhr

            „Jesus verließ mit seinen Jüngern diese Gegend und zog durch Galiläa. Er wollte aber nicht, dass jemand davon erfuhr, denn er hatte seinen Jüngern noch viel zu erklären.

            »Der Menschensohn wird bald in der Gewalt der Menschen sein«, sagte Jesus. »Sie werden ihn töten. Aber wenn sie ihn umgebracht haben, wird er nach drei Tagen auferstehen.«

            Doch die Jünger verstanden nicht, was er da sagte, und trauten sich auch nicht, ihn zu fragen.“

            ‭‭Markus‬ ‭9‬:‭30‬-‭32‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
          • Lukas‬ ‭9‬:‭44‬-‭45‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            16. Oktober 2026 um 17:41 Uhr

            „»Merkt euch gut, was ich euch jetzt sage: Der Menschensohn wird bald in der Gewalt der Menschen sein.«

            Aber die Jünger verstanden nicht, was er damit meinte. Die Bedeutung seiner Worte war ihnen verborgen, und sie trauten sich auch nicht, ihn zu fragen.“

            ‭‭Lukas‬ ‭9‬:‭44‬-‭45‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
        4. Matthäus‬ ‭17‬:‭24‬-‭27‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          16. Oktober 2026 um 17:06 Uhr

          Die Tempelsteuer

          „Als Jesus und seine Jünger nach Kapernaum zurückkehrten, kamen die Steuereinnehmer des Tempels auf Petrus zu und fragten: »Zahlt euer Lehrer denn keine Tempelsteuer?« »Doch!«, antwortete Petrus und ging ins Haus.

          Noch bevor er etwas von dem Vorfall erzählen konnte, fragte Jesus ihn: »Was meinst du, Simon, von wem fordern die Könige dieser Erde Abgaben und Steuern? Von ihren eigenen Söhnen oder von ihren Untertanen?«
          »Von den Untertanen«, antwortete Petrus.
          Jesus erwiderte: »Dann sind die eigenen Söhne also davon befreit.

          Doch wir wollen ihnen keinen Anlass geben, sich über uns zu ärgern. Darum geh an den See und wirf die Angel aus. Dem ersten Fisch, den du fängst, öffne das Maul. Du wirst darin genau die Münze finden, die du für deine und meine Abgabe brauchst.

          Bezahle damit die Tempelsteuer!«“

          ‭‭Matthäus‬ ‭17‬:‭24‬-‭27‬ ‭HFA‬‬

          Zum Antworten anmelden
          • Jule sagt:
            17. Oktober 2026 um 23:52 Uhr

            Guckst du auch hier

            https://bibel.jule-pape.de/gottes-versorgung-auf-ungewoehnlichen-wege/

            Zum Antworten anmelden
        5. Matthäus‬ ‭18‬:‭1‬-‭5‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          16. Oktober 2026 um 17:08 Uhr

          Anweisungen für die Gemeinschaft derJünger

          Gott hat andere Maßstäbe

          „In dieser Zeit kamen die Jünger zu Jesus und fragten ihn: »Wer ist wohl der Wichtigste in Gottes himmlischem Reich?« Jesus rief ein kleines Kind, stellte es in ihre Mitte und sagte: »Ich versichere euch: Wenn ihr euch nicht ändert und so werdet wie die Kinder, kommt ihr ganz sicher nicht in Gottes himmlisches Reich. Wer aber so klein und demütig sein kann wie ein Kind, der ist der Größte in Gottes himmlischem Reich. Und wer solch einen Menschen mir zuliebe aufnimmt, der nimmt mich auf.«“

          ‭‭Matthäus‬ ‭18‬:‭1‬-‭5‬ ‭HFA‬‬

          Zum Antworten anmelden
          • Matthäus‬ ‭18‬:‭3‬-‭5‬ ‭HFA‬ sagt:
            16. Oktober 2026 um 17:19 Uhr

            Werdet wie die Kinder

            „und sagte: »Ich versichere euch: Wenn ihr euch nicht ändert und so werdet wie die Kinder, kommt ihr ganz sicher nicht in Gottes himmlisches Reich. Wer aber so klein und demütig sein kann wie ein Kind, der ist der Größte in Gottes himmlischem Reich. Und wer solch einen Menschen mir zuliebe aufnimmt, der nimmt mich auf.«“

            ‭‭Matthäus‬ ‭18‬:‭3‬-‭5‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
          • Markus‬ ‭9‬:‭33‬-‭37‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            16. Oktober 2026 um 17:31 Uhr

            „Sie kamen nach Kapernaum. Als sie im Haus waren, fragte Jesus die Jünger: »Worüber habt ihr unterwegs gesprochen?« Doch sie schwiegen verlegen; denn sie hatten sich darüber gestritten, wer von ihnen der Wichtigste sei.

            Jesus setzte sich, rief die zwölf Jünger zu sich und sagte:
            »Wer der Erste sein will, der soll sich allen unterordnen und ihnen dienen.«

            Er rief ein kleines Kind, stellte es in ihre Mitte und schloss es in die Arme. Dann sagte er: »Wer solch ein Kind mir zuliebe aufnimmt, der nimmt mich auf. Und wer mich aufnimmt, der nimmt damit Gott selbst auf, der mich gesandt hat.«“

            ‭‭Markus‬ ‭9‬:‭33‬-‭37‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
          • Lukas‬ ‭9‬:‭46‬-‭50‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            16. Oktober 2026 um 17:42 Uhr

            „Eines Tages kam unter den Jüngern die Frage auf, wer von ihnen der Wichtigste sei. Jesus durchschaute, was in ihren Herzen vor sich ging.

            Er rief ein kleines Kind, stellte es neben sich und sagte: »Wer solch ein Kind mir zuliebe aufnimmt, der nimmt mich auf. Und wer mich aufnimmt, der nimmt damit Gott selbst auf, der mich gesandt hat. Wer der Geringste unter euch allen ist, der ist wirklich groß.«

            »Herr«, berichtete Johannes, »wir haben gesehen, wie jemand deinen Namen dazu benutzte, um Dämonen auszutreiben. Wir haben versucht, ihn daran zu hindern, weil er ja gar nicht mit uns geht.«
            »Haltet ihn nicht davon ab!«, erwiderte Jesus. »Denn wer nicht gegen euch ist, der ist für euch.«“

            ‭‭Lukas‬ ‭9‬:‭46‬-‭50‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
        6. Matthäus‬ ‭18‬:‭6‬-‭9‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          16. Oktober 2026 um 17:10 Uhr

          Lasst euch nicht zum Bösen verleiten

          „»Wer aber einen dieser kleinen, unbedeutenden Menschen, die mir vertrauen, zu Fall bringt, für den wäre es noch das Beste, mit einem Mühlstein um den Hals ins tiefe Meer geworfen zu werden. Wehe der Welt, denn sie bringt Menschen vom Glauben ab! Es kann ja nicht ausbleiben, dass so etwas geschieht. Aber wehe dem, der daran schuld ist!

          Deshalb:

          Wenn dich deine Hand oder dein Fuß zur Sünde verführen will, hack sie ab und wirf sie weg. Es ist besser, du gehst verkrüppelt oder verstümmelt ins ewige Leben, als dass du mit beiden Händen und Füßen ins ewige Feuer kommst.

          Auch wenn dich dein Auge zu Fall bringen will, dann reiß es heraus und wirf es weg. Es ist besser für dich, einäugig das ewige Leben zu erhalten, als mit zwei gesunden Augen ins Feuer der Hölle geworfen zu werden.«“

          ‭‭Matthäus‬ ‭18‬:‭6‬-‭9‬ ‭HFA‬‬

          Zum Antworten anmelden
          • Markus‬ ‭9‬:‭42‬-‭50‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            16. Oktober 2026 um 17:19 Uhr

            „»Wer einen dieser kleinen, unbedeutenden Menschen, die mir vertrauen, zu Fall bringt, für den wäre es noch das Beste, mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen zu werden.

            Selbst wenn dich deine Hand zur Sünde verführen will, hack sie ab! Es ist besser, du gehst verstümmelt ins ewige Leben, als dass du mit beiden Händen ins unauslöschliche Feuer der Hölle kommst.

            Und wenn dein Fuß dich auf Abwege führen will, dann hack ihn ab! Es ist besser für dich, mit nur einem Fuß ins ewige Leben einzugehen, als mit beiden Füßen geradewegs in die Hölle zu marschieren.

            Auch wenn dich dein Auge zu Fall bringen will, dann reiß es heraus. Es ist besser für dich, einäugig in Gottes Reich zu gelangen, als mit zwei gesunden Augen in die Hölle geworfen zu werden. Dort wird die Qual nicht enden und das Feuer nicht verlöschen.

            Niemand kann sich dem Feuer der Prüfung Gottes entziehen. Es gehört zum Leben so wie das Salz zum Opfer.

            Salz ist gut und notwendig, solange es wirkt. Wenn es aber fade geworden ist, wodurch soll es seine Würzkraft wiedergewinnen? Deshalb achtet darauf, dass man an euch die Wirkung des Salzes sieht, und haltet Frieden untereinander.«“

            ‭‭Markus‬ ‭9‬:‭42‬-‭50‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
        7. Matthäus‬ ‭18‬:‭10‬, ‭12‬-‭14‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          16. Oktober 2026 um 17:12 Uhr

          Jesus sucht Verlorene

          „»Hütet euch davor, hochmütig auf die herabzusehen, die euch klein und unbedeutend erscheinen. Denn ich sage euch: Ihre Engel haben immer Zugang zu meinem Vater im Himmel.

          Was meint ihr:
          Wenn ein Mann hundert Schafe hat und sich eins davon verläuft, was wird er tun? Lässt er nicht die neunundneunzig auf ihrer Weide in den Bergen zurück, um das verirrte Schaf zu suchen?

          Und ich versichere euch: Wenn er es dann findet, freut er sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verlaufen hatten.

          Ebenso will euer Vater im Himmel nicht, dass auch nur einer, und sei es der Geringste, verloren geht.«“

          ‭‭Matthäus‬ ‭18‬:‭10‬, ‭12‬-‭14‬ ‭HFA‬‬

          Zum Antworten anmelden
        8. Matthäus‬ ‭18‬:‭15‬-‭20‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          16. Oktober 2026 um 17:13 Uhr

          Einander ermahnen

          „»Wenn dein Bruder oder deine Schwester Schuld auf sich geladen hat, dann geh zu dieser Person hin und stell sie unter vier Augen zur Rede. Wenn sie auf dich hört, hast du deinen Bruder oder deine Schwester zurückgewonnen.

          Will sie davon nichts wissen, nimm einen oder zwei andere mit, denn durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen soll jede Sache entschieden werden.

          Wenn dein Bruder oder deine Schwester auch dann nicht hören will, bring den Fall vor die Gemeinde.
          Nimmt die betreffende Person selbst das Urteil der Gemeinde nicht an, dann behandle sie wie einen Gottlosen oder Betrüger.

          Ich versichere euch: Was ihr auf der Erde binden werdet, das soll auch im Himmel gebunden sein. Und was ihr auf der Erde lösen werdet, das soll auch im Himmel gelöst sein.

          Aber auch das sage ich euch:

          Wenn zwei von euch hier auf der Erde meinen Vater im Himmel um etwas bitten wollen und sich darin einig sind, dann wird er es ihnen geben.
          Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, bin ich in ihrer Mitte.«“

          ‭‭Matthäus‬ ‭18‬:‭15‬-‭20‬ ‭HFA‬‬

          Zum Antworten anmelden
        9. Matthäus‬ ‭18‬:‭21‬-‭35‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          16. Oktober 2026 um 17:15 Uhr

          Das Gleichnis vom unbarmherzigen Schuldner

          „Da wandte sich Petrus an Jesus und fragte ihn: »Herr, wie oft muss ich meinem Bruder oder meiner Schwester vergeben, wenn sie mir Unrecht tun? Ist siebenmal genug?«

          »Nein«, antwortete ihm Jesus. »Nicht nur siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.

          Denn mit Gottes himmlischem Reich ist es wie mit einem König, der mit seinen Verwaltern abrechnen wollte.

          Als Erstes wurde ein Mann vor den König gebracht, der ihm einen Millionenbetrag schuldete. Aber er konnte diese Schuld nicht bezahlen. Deshalb wollte der König ihn, seine Frau, seine Kinder und seinen gesamten Besitz verkaufen lassen, um wenigstens einen Teil seines Geldes zurückzubekommen.
          Doch der Mann fiel vor dem König nieder und flehte ihn an: ›Herr, hab noch etwas Geduld! Ich will ja alles bezahlen.‹
          Da hatte der König Mitleid. Er gab ihn frei und erließ ihm seine Schulden.

          Kaum war der Mann frei, da traf er einen anderen Verwalter, der ihm einen vergleichsweise kleinen Betrag schuldete.
          Er packte ihn, würgte ihn und schrie: ›Bezahl jetzt endlich deine Schulden!‹
          Da fiel der andere vor ihm nieder und bettelte: ›Hab noch etwas Geduld! Ich will ja alles bezahlen.‹
          Aber der Verwalter wollte nichts davon wissen und ließ ihn ins Gefängnis werfen. Er sollte erst dann wieder freigelassen werden, wenn er alles bezahlt hätte.

          Als nun die anderen Verwalter sahen, was sich da ereignet hatte, waren sie empört. Sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles.
          Da ließ der König den Verwalter zu sich kommen und sagte: ›Was bist du doch für ein boshafter Mensch! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich darum gebeten hast. Hättest du da nicht auch mit meinem anderen Verwalter Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir?‹

          Zornig übergab der Herr ihn den Folterknechten. Sie sollten ihn erst dann wieder freilassen, wenn er alle seine Schulden zurückgezahlt hätte.

          Auf die gleiche Art wird mein Vater im Himmel jeden von euch behandeln, der seinem Bruder oder seiner Schwester nicht von ganzem Herzen vergibt.«“

          ‭‭Matthäus‬ ‭18‬:‭21‬-‭35‬ ‭HFA‬‬

          Zum Antworten anmelden
          • Jule sagt:
            4. November 2026 um 00:34 Uhr

            https://bibel.jule-pape.de/vielleicht-hat-gott-uns-gesagt-wir-sollen-siebenmal-siebzig-mal-vergeben-weil-heilung-selten-sofort-geschieht/

            https://bibel.jule-pape.de/die-verborgene-bedeutung-des-unversoehnlichen-dieners/

            Zum Antworten anmelden
        10. Markus‬ ‭9‬:‭38‬-‭41‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          16. Oktober 2026 um 17:33 Uhr

          Wer nicht gegen uns ist, ist für uns

          „Johannes sagte zu Jesus:
          »Lehrer, wir haben gesehen, wie jemand deinen Namen dazu benutzte, um Dämonen auszutreiben. Wir haben versucht, ihn daran zu hindern, weil er ja gar nicht mit uns geht.«

          »Haltet ihn nicht davon ab!«, erwiderte Jesus.
          »Wer in meinem Namen Wunder vollbringt, kann nicht gleichzeitig schlecht von mir reden.

          Wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.

          Erfrischt euch ein Mensch auch nur mit einem Schluck Wasser, weil ihr zu Christus gehört, so wird er seinen Lohn auf jeden Fall erhalten. Das versichere ich euch!«“

          ‭‭Markus‬ ‭9‬:‭38‬-‭41‬ ‭HFA‬‬

          Zum Antworten anmelden
        11. ‭‭Lukas‬ ‭9‬:‭51‬-‭56‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          16. Oktober 2026 um 17:46 Uhr

          Ablehnung in Samarien

          „Als die Zeit näher kam, dass Jesus wieder zu Gott zurückkehren sollte, brach er fest entschlossen nach Jerusalem auf.

          Unterwegs schickte er Boten voraus. Diese kamen in ein Dorf in Samarien und wollten dort für eine Unterkunft sorgen. Aber weil Jesus auf dem Weg nach Jerusalem war, weigerten sich die Bewohner, ihn aufzunehmen.

          Als seine Jünger Jakobus und Johannes das hörten, sagten sie: »Herr, das brauchst du dir doch nicht gefallen zu lassen! Sollen wir befehlen, dass Feuer vom Himmel fällt und sie vernichtet, so wie es damals bei Elia war?«

          Jesus drehte sich zu ihnen um und wies sie scharf zurecht. Dann gingen sie in ein anderes Dorf.“

          ‭‭Lukas‬ ‭9‬:‭51‬-‭56‬ ‭HFA‬‬

          Zum Antworten anmelden
          • Jule sagt:
            18. Oktober 2026 um 00:10 Uhr

            https://bibel.jule-pape.de/johannes-und-jakobus-haben-einen-nicknamen/

            Zum Antworten anmelden
    • Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

      Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

    • ‹ Older Post Newer Post ›

      Good Old Fashioned Hand Written Code by Eric J. Schwarz

        ein Liebesbrief!von unserem geliebten Freund Jehova

      • Biblische Seelsorge
      • Gemeinsam die Bibel lesen
      • Hauskreis Offenbarung