
Wir sehen uns nachher beim MädelsKreis
Bibelgrundkurs für Frauen 😉
Mittwochs 15 bis 17 Uhr
Und beim
Online Bibelkreis
Mittwoch 17 bis 19 Uhr
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Der Pharisäer und der Zolleinnehmer
„Jesus erzählte ein weiteres Gleichnis. Er wandte sich damit besonders an die Menschen, die selbstgerecht sind und auf andere herabsehen: »Zwei Männer gingen hinauf in den Tempel, um zu beten. Der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zolleinnehmer. Selbstsicher stand der Pharisäer dort und betete: ›Ich danke dir, Gott, dass ich nicht so bin wie andere Leute: kein Räuber, kein Betrüger, kein Ehebrecher und auch nicht wie dieser Zolleinnehmer da hinten. Ich faste zwei Tage in der Woche und gebe von allen meinen Einkünften den zehnten Teil für dich.‹“
Lukas 18:9-12 HFA
Was macht er richtig?
Betet, geht in den Tempel
Auch die Sachen, die er aufzählt
Es klingt wie eine Geschäftsbeziehung
Was wäre besser gewesen?
Demut
Ich bin dir dankbar, dass ich genug Geld habe und kein verbrecher sein musss ….
Das was er aufzählt, sind die Dinge, von denen er denkt, dass er sich selbst retten kann
Die Pharisäer glaubten ja nicht, dass sie Rettung nötig hatten, sie dachten, sie könnten sich selbst durch Befolgung von Regeln selbst retten
Satan weiß, dass wir durch unseren Stolz zu Fall kommen
Die Dinge die er tut, sind zwar an sich richtig, aber sie können ihn nicht retten
„Der Zolleinnehmer dagegen blieb verlegen am Eingang stehen und wagte es nicht einmal aufzusehen. Schuldbewusst betete er: ›Gott, sei mir gnädig und vergib mir, ich weiß, dass ich ein Sünder bin!‹ Ihr könnt sicher sein, dieser Mann ging von seiner Schuld befreit nach Hause, nicht aber der Pharisäer. Denn wer sich selbst ehrt, wird gedemütigt werden; aber wer sich selbst erniedrigt, wird geehrt werden.«“
Lukas 18:13-14 HFA
Was macht der zöllner auch?
Er geht auch in den Tempel und er betet auch da
Was ist der Unterschied?
Die Einstellung
Er weiß, dass er ein Sünder ist und bittet Gott deshalb um gnsde
Wen findet Jesus besser?
Wie fasst er das zusammen?
14 Ich schwör euch, dieser Mann wird sauber und ohne irgendwelche Schulden bei Gott zu haben wieder nach Hause gehen können. Der eingebildete Streber aber nicht. Denn solche arroganten Menschen, die sich selber in den Himmel loben, werden ganz unten sein; die aber nichts von sich halten, werden am Ende groß rauskommen.”
Volxbibel
Was war das Gute am zöllner?
War der Pharisäer auch ein Sünder?
Der Zöllner versuchte nicht, seine Sündhaftigkeit vor Gott zu verstecken
Er sah sich sich, wie Gott ihn sah
Er stimmte seiner Sündhaftigkeit zu
Er vertraute Gott als Retter
Gott hatte Barmherzigkeit von ihm und vergab ihm
Er war wie Abel, der Gott zustimmte und allein auf Gott als Erlöser vertraute
Der große Unterschied:
Wie sieht Gott die beiden?
Es waren beide Sünder – deshalb hatte Gott die eigentlich beide gleich lieb
Der Pharisäer wollte sich nicht eingestehen, ein Sünder und hoffnungslos zu sein
Er dachte, er kann alleinädesgalb wurde ihm von Gott nicht vergebe
Der Zöllner stimmte mit Gott überein
Sündig und nur durch Barmherzigkeit Gott
Sony nahm Gott ihn aus Liebe und Gnade an, so wie er auch Abel angenommen hatte
Also wie hätte der Pharisäer beten müssen, damit ihm auch Gnade widerfährt?
Demütig
Wenn man die Leute fragen würde, würden sie sagen, dass sie gute Werke hervorgebracht haben und ein gutes Leben geführt haben
Aber das haben sie ja nicht aus sich heraus getan
Vieles liegt an den Umständen
Alles Sachen, die mehr damit zu tun haben, was Gott bisher für sie getan hat
Nichts, was man sich selbst erarbeitet hat
Eigentlich Sachen, für die man sich bedanken müsste
Auch wenn ein Mensch nicht angesehen oder beliebt ist, oder nichts getan hat, was Menschen als gut bezeichnen
Wird Gott ihn annehmen, wenn er im glauben zu Gott kommt und Jesus als seinem Retter vertraut
„Gott aber beweist uns seine große Liebe gerade dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.“
Römer 5:8 HFA
8 Gott ist aber nicht so verbuggt wie wir. Er beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Jesus für uns gestorben ist, obwohl wir sogar noch total dreckig und schlecht waren
Volxbibel
„So steht es in Gottes Gesetz, und wir wissen: Das Gesetz gilt gerade für die, denen es gegeben wurde. Deshalb kann sich keiner herausreden. Alle Menschen auf der Welt sind vor Gott schuldig. Denn kein Mensch wird jemals vor Gott bestehen, indem er die Gebote erfüllt. Das Gesetz zeigt uns vielmehr unsere Sünde auf. Jetzt aber hat Gott uns gezeigt, wie wir vor ihm bestehen können, nämlich unabhängig vom Gesetz. Das ist schon im Gesetz und bei den Propheten bezeugt. Gott spricht jeden von seiner Schuld frei und nimmt jeden an, der an Jesus Christus glaubt. Nur diese Gerechtigkeit lässt Gott gelten. Denn darin sind die Menschen gleich: Alle sind schuldig geworden und spiegeln nicht mehr die Herrlichkeit wider, die Gott dem Menschen ursprünglich verliehen hatte. Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat. Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz vor aller Welt sterben lassen. Jesus hat sein Blut für uns vergossen und mit diesem Opfer die Vergebung für alle erwirkt, die daran glauben. Daran zeigt sich, dass es gerecht von Gott war, als er die Sünden der Menschen bisher ertrug; er hatte Geduld mit ihnen. Jetzt aber vergibt er ihnen ihre Schuld und erweist damit seine Gerechtigkeit. Gott allein ist gerecht und spricht den von seiner Schuld frei, der an Jesus Christus glaubt. Bleibt uns denn nichts, womit wir uns vor Gott rühmen können? – Nein, gar nichts! Woher kommt das? Weil wir nicht aufgrund irgendeines Gesetzes, das unsere eigene Leistung verlangt, von Gott angenommen werden, sondern allein auf der Grundlage unseres Glaubens. Also steht fest: Nicht wegen meiner guten Taten werde ich von meiner Schuld freigesprochen, sondern allein deshalb, weil ich mein Vertrauen auf Jesus Christus setze.“
Römer 3:19-28 HFA
19 Wir wissen ganz genau, dass alles, was in den alten Gesetzen steht, für alle Leute gilt, für die es geschrieben wurde. Keiner kann sich jetzt noch rausreden, auch ihr Juden nicht. Es beweist ganz klar, dass alle Menschen auf dieser Welt Dreck am Stecken haben. Alle brechen die Gesetze irgendwo und alle sind wirklich schuldig. 20 Keiner kann sich vor Gott feiern und behaupten, er hätte die Regeln alle befolgt, wie Gott es will. Das ist nämlich noch keinem gelungen und wird auch keinem gelingen. Diese Regeln, diese Gesetze, sind dazu da, dass wir begreifen, wie weit wir von Gott entfernt sind.
Wen spricht Gott von seiner ganzen Scheisse frei?
21 Gott hat jetzt aber eine neue Möglichkeit geschaffen, einen Weg, wie wir ─ unabhängig von den Regeln ─ für Gott okay werden können. Dieser Weg wird durch das alte Buch, durch die Sachen, die die Propheten gesagt haben und die in den Gesetzen von Mose stehen, klar beschrieben. 22 Gott löscht nämlich alle Schulden. Er vergibt den Mist, den man verbockt hat und alles cheaten, wenn wir unser Vertrauen auf Jesus Christus setzen und ihm vertrauen. So kann ausnahmslos jeder überleben! 23 Alle Menschen haben irgendwo irgendwie Mist gebaut und alle haben dadurch das Recht verloren, mit Gott zusammen zu sein. 24 Was keiner verdient hätte, das tut Gott einfach so, umsonst. Er akzeptiert uns, weil wir durch Jesus wieder okay für ihn sind. 25 Gott hat Jesus zu uns geschickt. Er ist gekommen, um für unsere Fehler gerade zu stehen. Wir werden von Gott angenommen, wenn wir daran glauben, dass Jesus für uns am Kreuz verblutet ist. Weil Gott Geduld mit den Menschen hatte, hat er sie bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestraft. 26 Das gilt auch für die, die schon vorher Mist gebaut haben. Er ist auch heute gut zu uns. Er reißt für jeden, der an Jesus glaubt, den Schuldschein in lauter kleine Schnipsel. 27 „Also, können wir jetzt den Dicken raushängen lassen und uns ganz toll fühlen?“, kommt jetzt bestimmt von euch … Nein, Leute, auf keinen Fall! Denn dass Gott uns akzeptiert, hat ja überhaupt nix damit zu tun, was wir für tolle Sachen getan haben. Wie geht das denn nun? Vielleicht durch Gottes Regeln oder durch seine Gesetze? Dass wir von ihm akzeptiert werden, weil wir die geforderte Leistung erbringen? Nein! Nur durch ein Geschenk, nämlich dadurch, dass wir Gott vertrauen können. 28 Ich fasse noch einmal zusammen, was jetzt für jeden Menschen gilt: Meine Schulden bei Gott sind bezahlt, nur weil ich auf Jesus vertraue, und nicht, weil ich so toll lebe und mich genau an die Gesetze halte, die Mose früher einmal aufgeschrieben hat.
Volxbibel
Ohne Glauben geht garnix
An was sollen sie glauben?
Wozu gab es dann das Gesetz?
„Darum, aus Gesetzeswerken wird kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden; denn durch Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.“
Römer 3:20 ELB71
20 Keiner kann sich vor Gott feiern und behaupten, er hätte die Regeln alle befolgt, wie Gott es will. Das ist nämlich noch keinem gelungen und wird auch keinem gelingen. Diese Regeln, diese Gesetze, sind dazu da, dass wir begreifen, wie weit wir von Gott entfernt sind.
Volxbibel
Welche zwei Menschen werden im AT als seine Freunde bezeichnet
Mose
Lebte vor und nach dem Gesetz
Warum durfte Mose nicht ins verheißene Land?
Weil er zu gut war?
Wer lebte nach Mose?
Ein Mann nach meine Herzen
Der Geliebte
David
Auch David hat es nicht gepackt
Das gesetzt ist dafür da, damit wir erkennen, wir packen es nicht
Was ist die Schlußfolgerung von Paulus?
Diese Regeln, diese Gesetze, sind dazu da, dass wir begreifen, wie weit wir von Gott entfernt sind.
Wen spricht Gott von seiner ganzen Scheisse frei?
21 Gott hat jetzt aber eine neue Möglichkeit geschaffen, einen Weg, wie wir ─ unabhängig von den Regeln ─ für Gott okay werden können. Dieser Weg wird durch das alte Buch, durch die Sachen, die die Propheten gesagt haben und die in den Gesetzen von Mose stehen, klar beschrieben. 22 Gott löscht nämlich alle Schulden. Er vergibt den Mist, den man verbockt hat und alles cheaten, wenn wir unser Vertrauen auf Jesus Christus setzen und ihm vertrauen. So kann ausnahmslos jeder überleben! 23 Alle Menschen haben irgendwo irgendwie Mist gebaut und alle haben dadurch das Recht verloren, mit Gott zusammen zu sein. 24 Was keiner verdient hätte, das tut Gott einfach so, umsonst. Er akzeptiert uns, weil wir durch Jesus wieder okay für ihn sind. 25 Gott hat Jesus zu uns geschickt. Er ist gekommen, um für unsere Fehler gerade zu stehen. Wir werden von Gott angenommen, wenn wir daran glauben, dass Jesus für uns am Kreuz verblutet ist. Weil Gott Geduld mit den Menschen hatte, hat er sie bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestraft. 26 Das gilt auch für die, die schon vorher Mist gebaut haben. Er ist auch heute gut zu uns. Er reißt für jeden, der an Jesus glaubt, den Schuldschein in lauter kleine Schnipsel.
Volxbibel
Müssen wir nur glauben, dass es Jesus Christus gab?
„Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz vor aller Welt sterben lassen. Jesus hat sein Blut für uns vergossen und mit diesem Opfer die Vergebung für alle erwirkt, die daran glauben. Daran zeigt sich, dass es gerecht von Gott war, als er die Sünden der Menschen bisher ertrug;“
Römer 3:25 HFA
Zur Zeit des Gesetzes musste ich ein Tier zum Altar bringen und das wurde in meinem Beisein vom Priester getötet und ich musste sagen, dass dieses Tier jetzt an meiner Stelle, für mich, als Ersatz, stirbt
Genau das müssen wir auch sagen
Jesus starb für meine Sünde, an meiner statt
Das muss uns richtig bewusst sein
Das muss was mit uns machen
Nicht nur Worte, sondern dass uns das wirklich bewusst ist
Ein ertrinkender
Ein Rettungsring wird ihm zugeworfen
Und nun?
Man muss zugreifen, sich fest daran klammern
Absolut darauf vertrauen, dass dies der einzige Weg ist, um mit Gott ins Reine zu kommen