
Wir sehen uns nachher beim MädelsKreis
Bibelgrundkurs für Frauen 😉
Mittwochs 15 bis 17 Uhr
Und beim
Online Bibelkreis
Mittwoch 17 bis 19 Uhr
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Sie sollten ihre Einstellung in dreifacher Hinsicht ändern
Gegenüber Gott
Gegenüber sich
Der Sünde
Ändern soll
Er sprach ja mit Juden auf, die bereits an Jehova glaubten
„Unter den Abgesandten waren auch Pharisäer. Sie fragten Johannes nun:
»Wenn du nicht der Christus, nicht Elia und auch nicht der von Mose angekündigte Prophet bist, mit welchem Recht taufst du dann?«
Darauf erwiderte Johannes:
»Ich taufe mit Wasser. Aber mitten unter euch lebt schon der, auf den wir warten. Ihr kennt ihn nur noch nicht. Er kommt nach mir – und ich bin nicht einmal würdig, ihm die Schuhe auszuziehen.«“
Johannes 1:24-27 HFA
„Die führenden Männer der Juden in Jerusalem schickten einige Priester und Leviten zu Johannes.
Sie fragten ihn: »Wer bist du?«
Da nutzte Johannes die Gelegenheit, um sie auf Jesus Christus hinzuweisen. Er bekannte und ließ keinen Zweifel offen:
»Ich bin nicht der Christus, der von Gott versprochene Retter.« »Wer bist du dann?«, fragten sie weiter. »Bist du Elia?«
Johannes verneinte auch das. »Bist du der Prophet, den Mose uns angekündigt hat?«
»Nein!«, entgegnete Johannes. »Dann sag uns doch, wer du bist. Welche Antwort sollen wir denen geben, die uns hergeschickt haben?«
Da sagte Johannes: »Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: ›Macht den Weg frei für den Herrn!‹ So hat es der Prophet Jesaja schon angekündigt.«“
Johannes 1:19-23 HFA
Wer kommt zum Fragen und warum?
Immer wenn eine Strömung auftrat, die Richtung Messias ging, schickte der sanhedrin Abgesandte los, um zu gucken, ob der Messias da sei
Denn sie waren in Erwartung g des Messias
Johannes gibt ihnen die richtige Antwort
Er zitiert Jedaja
„Hört! Jemand ruft: »Bahnt dem Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut eine Straße durch die Steppe für unseren Gott!“
Jesaja 40:3
Die Stimme dessen, der hervorgeht, um den Weg gerade zu machen
Was hätte ich getan, wenn ich damals gelebt hätte und mitbekomme, dass Johannes tauft
Gehe dahin und bekomme die Diskussion zwischen Johannes und den Pharisäern mit
Auf die Frage „wer bist du?“
Ja, das will ich ja auch wissen
Bei jedem Nein bin ich enttäuscht
Wenn er dann aus Jesaja zitiert?
Zweifel ich an, dass er wirklich aus Jesaja ist?
Wenn er das alles nicht ist, gehe ich wieder nach hause, dann ist er für mich uninteressant
Oder kaufe ich ein Zelt und bleibe in seiner Nähe, weil er dann auf den Messias zeigen würde?
Auf Grund dessen, was Johannes hier sagt, haben die Menschen, die um ihn herum sind, die Möglichkeit, sich zu entscheiden
Nach Hause gehen
Bei Johannes bleiben – und dann dem Messias folgen
Es gibt nachher alle drei Variationen
„Jesus trat zum ersten Mal öffentlich auf, als er ungefähr 30 Jahre alt war.
Die Leute kannten ihn als den Sohn von Josef. Josefs Vater war Eli, und dessen Vorfahren waren:“
Lukas 3:23 HFA
Wie alt war er?
Warum „ungefähr“ 30?
Damals feierten nur Kaiser und Könige Geburtstag, daher wussten die Leute den Tag nicht genau
Es war nicht gerade zufällig sein Geburtstag
„Auch Jesus kam aus seiner Heimat in Galiläa an den Jordan, um sich von Johannes taufen zu lassen.
Aber Johannes versuchte, ihn davon abzubringen: »Eigentlich müsste ich doch von dir getauft werden! Und nun kommst du zu mir?«
Jesus erwiderte: »Lass es jetzt so geschehen, denn wir müssen alles tun, was Gott will.«
Da gab Johannes nach. Gleich nach der Taufe stieg Jesus wieder aus dem Wasser.
In diesem Augenblick öffnete sich der Himmel über ihm, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabkommen und sich auf ihm niederlassen. Gleichzeitig sprach eine Stimme vom Himmel:
»Dies ist mein geliebter Sohn, über den ich mich von Herzen freue.«“
Matthäus 3:13-17 HFA
Warum lässt sich Jesus taufen?
Warum sagt Johannes „ne“?
Gott steht zu seinem Sohn
13 Auch Jesus ging aus seiner Heimat in Galiläa zum Fluss Jordan, weil er sich von Johannes taufen lassen wollte. 14 Aber Johannes hielt das für keine so gute Idee:
„Hey Jesus, es müsste doch eigentlich umgekehrt laufen! Ich habe es nötig, von dir getauft zu werden und nicht du von mir! Und jetzt willst du wirklich von mir getauft werden?“ 15 Aber Jesus meinte nur: „Es ist okay, so wie es ist. Das muss so sein, damit alles so läuft, wie Gott es vorgesehen hat.“ Also wurde auch Jesus von Johannes getauft.
16 Als Jesus wieder aus dem Wasser auftauchte, öffneten sich ganz plötzlich die Wolken über ihm und als ein Zeichen landete eine weiße Taube auf seiner Schulter. Diese Taube war der Geist von Gott.
17 Zur gleichen Zeit hörte man eine Stimme aus dem Off. Sie sagte: „Das ist mein Sohn, den ich sehr liebe! Ich freue mich riesig über ihn!“
Als Jesus kommt, um sich von Johannes taufen zu lassen
Sie sollten ihre Einstellung in dreifacher Hinsicht ändern
Gegenüber Gott
Gegenüber sich
Der Sünde
Da das ja alles nicht auf Jesus zutrifft
Weil die Taufe des Johannes eine Taufe der Buße und zu Gott war?
Zitat
Nicht, weil er ein Sünder gewesen wäre, oder einen Retter bräuchte
Weil dies gottes Anweisung an alle Juden war, um Johannes als großen Propheten anzuerkennen
Sonst würden die Menschen, dass er die Gebote nicht anerkannte
Dass er Johannes nicht anerkannte
Der Geist befähigte ihn zu allem, wozu der Vater ihn gesandt hatte
was sagt die Stimme hier?
„Und siehe, eine Stimme kommt aus den Himmeln, welche spricht: Dieser ist mein geliebter Sohn, an welchem ich Wohlgefallen gefunden habe.“
Matthäus 3:17 ELB71
https://bible.com/bible/58/mat.3.17.ELB71
Jetzt schon, bevor er etwas besonderes tut
Er hat auch an uns schon Freude, ohne dass wir etwas besonderes getan haben oder etwas besonderes tun würden
Die Frage ist, wer es gehört hat
Ob nur Johannes
Nur Jesus und Johannes
Oder ob auch das Volk das gehört hat
„Des folgenden Tages sieht er Jesum zu sich kommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, welches die Sünde der Welt wegnimmt.“
Johannes 1:29 ELB71
Zumindest Johannes hatte die Stimme gehört
„Des folgenden Tages sieht er Jesum zu sich kommen und spricht:
Siehe, das Lamm Gottes, welches die Sünde der Welt wegnimmt. Dieser ist es, von dem ich sagte: Nach mir kommt ein Mann, der mir vor ist, denn er war vor mir. Und ich kannte ihn nicht; aber auf daß er Israel offenbar werden möchte, deswegen bin ich gekommen, mit Wasser taufend.
Und Johannes zeugte und sprach: Ich schaute den Geist wie eine Taube aus dem Himmel herniederfahren, und er blieb auf ihm. Und ich kannte ihn nicht; aber der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, der sprach zu mir: Auf welchen du sehen wirst den Geist herniederfahren und auf ihm bleiben, dieser ist es, der mit Heiligem Geiste tauft. Und ich habe gesehen und habe bezeugt, daß dieser der Sohn Gottes ist.
Des folgenden Tages stand wiederum Johannes und zwei von seinen Jüngern, und hinblickend auf Jesum, der da wandelte, spricht er:
Siehe, das Lamm Gottes!
Und es hörten ihn die zwei Jünger reden und folgten Jesu nach.“
Johannes 1:29-37 ELB71
Johannes nennt ihn das Lamm Gottes
Er sagt nicht der Messias
Sondern er spricht von dem Lamm
Meeting-Objekte für Online Kurs: die Bibel kennen lernen „Auf festem Grund gebaut“ sind bereit!
Meeting-Zusammenfassung
Kurze Zusammenfassung
Das Treffen war eine Bibelgruppendiskussion über Johannes 1, bei der die Teilnehmer die Geschichte von Johannes dem Täufer und Jesus‘ Taufe im Jordan besprachen. Die Gruppe analysierte die Fragen der Pharisäer und Schriftgelehrten nach Johannes‘ Identität sowie die Bedeutung der Stimme Gottes, die aus dem Himmel sprach, als Jesus getauft wurde.
Johannesevangelium Diskussion
Bibelkreis führte eine Diskussion über das Johannesevangelium durch, wobei der Fokus auf Johannes‘ Botschaft und Jesus‘ Taufe lag. Die Gruppe diskutierte, warum Jesus sich von Johannes im Jordan taufen ließ, wobei Bibelkreis sechs theologische Gründe anführte, darunter die Identifizierung mit der Gerechtigkeit des Gesetzes und die Anerkennung von Johannes als Propheten. Die Diskussion endete mit einer Analyse der Bedeutung der Stimme aus dem Himmel, die bei Jesus‘ Taufe hörbar war, und der Frage, warum diese Bestätigung nicht schneller verbreitet wurde.
Bibelstelle Johannes 1:29 Diskussion
Die Gruppe diskutierte die Bibelstelle aus Johannes 1:29 über die Stimme aus dem Himmel, die Jesus als „mein geliebter Sohn“ bezeichnete. Ob alle Anwesenden die Stimme und was sie sagte, hören konnten, wird nicht eindeutiger in der Bibel gesagt. Bibelkreis erklärte, dass nur Paulus die Stimme versteht, während andere nur ein Geräusch hören, und betonte, dass man sich theologisch nicht festlegen sollte, wer die Stimme genau hört.