
Wir sehen uns nachher beim MädelsKreis
Bibelgrundkurs für Frauen 😉
Mittwochs 15 bis 17 Uhr
Und beim
Online Bibelkreis
Mittwoch 17 bis 19 Uhr
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Markus 3
Geht es um Regeln oder geht es um Liebe?
1 Jesus ging am Sabbat mal wieder in die Synagoge. Dort sah er einen Mann, der eine verkrüppelte Hand hatte. 2 Die Leute, die auf Jesus voll den Hals hatten, warteten nur auf die nächstbeste Gelegenheit, um ihn irgendwie anzuzeigen. Es war gesetzlich verboten, an diesem Tag kranken Menschen zu helfen, und sie wollten sehen, wie er reagieren würde. 3 Jesus sagte zu dem Typen: „Hey, komm mal her zu mir!“ 4 Dann fragte er in die Runde: „Sagt mal, was denkt ihr, steht Gott darauf, dass wir an seinem besonderen Feiertag, dem Sabbat, gute Sachen machen oder eher schlechte? Sollen einem an diesem Tag die Probleme von anderen egal sein, oder soll man versuchen, Leuten zu helfen, wo es geht?“ Aber die anderen sagten gar nix dazu. 5 Stinksauer sah Jesus einem nach dem andern in die Augen. Er konnte es einfach nicht fassen, wie hart die Leute drauf waren, und war da total traurig drüber. Dann meinte er zu dem Mann: „Streck mal deine Hand aus!“ Der tat es, und im selben Augenblick war die Hand wieder in Ordnung! 6 Sofort verschwanden die religiösen Streber aus der Synagoge und organisierten ein Treffen mit ein paar Freunden und Fans vom Präsidenten Herodes Antipas. Sie steckten die Köpfe zusammen und heckten einen Plan aus, wie man Jesus schnellstmöglich töten könnte.
Jesus hat ’ne Heilungssession am See bei Genezareth
7 Jesus ging dann mit seinen Freunden wieder an den Strand vom See Genezareth. Aber voll viele Leute kamen ihm hinterher, die kamen aus Galiläa, Judäa, 8 Jerusalem, Idumäa, aus der Gegend, die östlich vom Jordan liegt, und sogar aus den Städten Tyrus und Sidon waren Leute da. Die Sache, dass bei ihm voll die derben Wunder passierten, dass Leute geheilt werden und so, das war überall die Nachricht des Tages. 9 Jesus wurde das manchmal echt zu viel, darum bat er seine Freunde, ein Boot zu organisieren, damit die Leute ihn nicht überrennen würden. 10 Weil er ständig Leute gesund machte, drängelten sich immer irgendwelche kranken Menschen um Jesus herum. Sie wollten ihn einfach nur mal anfassen in der Hoffnung, dann auch geheilt zu werden. 11 Alle, die irgendwelche fiesen Dämonen in sich hatten, schmissen sich platt vor Jesus auf den Boden und riefen: „Du bist der Sohn von Gott!“ 12 Jesus sagte den Dämonen dann, sie sollten bloß ruhig sein und nichts verraten.
„Als Jesus wieder einmal in die Synagoge ging, war dort ein Mann mit einer verkrüppelten Hand. Die Gegner von Jesus beobachteten aufmerksam, wie er sich verhalten würde. Sollte Jesus es nämlich wagen, den Kranken am Sabbat zu heilen, so könnten sie Anklage gegen ihn erheben.“
Markus 3:1-2 HFA
Warum beobachten sie Jesus?
Warum beobachteten sie ihn?
Wie mag er sich dabei gefühlt haben?
Was war für ein Tag?
Definiere Arbeit
Was ist das markante in Vers 1?
Da kommt ein Mann und hat was?
Darf man am Shabbat heilen?
Ist das nicht auch Arbeit?
Sie waren der Meinung, da das am Sabbat nicht erlaubt ist, da Arbeit
Wenn der Arzt Bereitschaft hat, dann muss er aber
Hmmmm…
Wie steht Jesus zu den Regeln?
Siehe der gelähmte der vom Dach herab kam
Jesus ist Herr des Sabbats, denn er hat diesen uns Leben gerufen
Er lehnt ja nur die Zusatzvereinbarung ab, die zusätzlich dazu gemacht wurden
An die Regeln aus dem Gesetz Mose hält er sich
Er sagt nur: die Zusatz Gesetze gelten nicht
Sie waren nicht fromm, sondern religiös
Was tat Jesus?
„Jesus rief dem Mann mit der verkrüppelten Hand zu: »Steh auf und stell dich in die Mitte, damit alle dich sehen können!« Dann fragte er seine Gegner: »Soll man am Sabbat Gutes tun oder Böses? Soll man das Leben eines Menschen retten oder soll man ihn zugrunde gehen lassen?« Doch er bekam keine Antwort.“
Markus 3:3-4 HFA
WelcheFrage stellt er ihnen?
Was wär denn was Gutes, was man tun könnte am Shabbat, was erlaubt wäre?
Was nicht Arbeit ist, sondern Leben retten
Darf man ein Tier retten?
Was wäre denn was schlechtes, was man am Sabbat tun könnte?
Was macht Jesus vorher, bevor er die Frage stellte?
Was machte er mit dem Mann?
Vers 3
Jesus sieht, dass er beobachtet wird und holt den Mann in die Mitte, damit jeder sieht, was er jetzt machen wird
„Zornig und zugleich traurig über ihre Hartherzigkeit, sah Jesus einen nach dem anderen an. Zu dem Mann aber sagte er: »Streck deine Hand aus!« Er streckte sie aus, und die Hand war gesund.“
Markus 3:5 HFA
Welche Gefühle liest du bei Jesus?
Stinksauer sah Jesus einem nach dem andern in die Augen. Er konnte es einfach nicht fassen, wie hart die Leute drauf waren, und war da total traurig drüber
Volxbibel
Darf man zornig sein?
Blick zurück nach Pharao
Als er den Israeliten widersteht, trifft ihn auch der Zorn Gottes
Wie heilt Jesus die Hand?
. Dann meinte er zu dem Mann: „Streck mal deine Hand aus!“ Der tat es, und im selben Augenblick war die Hand wieder in Ordnung!
Volxbibel
Was tut Jesus?
Er spricht nur mit ihm
Er macht nix, außer zu sagen „strecke deine Hand aus“
Ist das Arbeit, das zu sagen?
Ihre Reakrion
„Da verließen die Pharisäer die Synagoge und trafen sich mit den Anhängern von König Herodes. Sie fassten miteinander den Beschluss, Jesus zu töten.“
Markus 3:6 HFA
https://bible.com/bible/73/mrk.3.6.HFA
Was machen sie und warum?
6 Sofort verschwanden die religiösen Streber aus der Synagoge und organisierten ein Treffen mit ein paar Freunden und Fans vom Präsidenten Herodes Antipas. Sie steckten die Köpfe zusammen und heckten einen Plan aus, wie man Jesus schnellstmöglich töten könnte.
Volxbibel
Aber Jesus hatte doch garnichts gemacht?
Warum so ein Plan?
Arnold Fruchtenbaum sagt
Noch einfügen…
Die Reaktion von Jesus?
„Jesus zog sich mit seinen Jüngern an das Ufer des Sees Genezareth zurück. Aber die Menschen liefen ihm in Scharen aus ganz Galiläa nach. Sogar aus Judäa, Jerusalem, Idumäa, von der anderen Seite des Jordan und aus Tyrus und Sidon waren sie gekommen, weil sie von seinen Taten gehört hatten. Als immer mehr Menschen dazukamen, beauftragte er seine Jünger, ein Boot bereitzuhalten, falls ihn die Menge zu sehr bedrängen sollte. Jesus heilte nämlich viele Kranke, und darum umringten ihn die Leute. Sie wollten ihn berühren, um dadurch gesund zu werden.“
Markus 3:7-10 HFA
7 Jesus ging dann mit seinen Freunden wieder an den Strand vom See Genezareth. Aber voll viele Leute kamen ihm hinterher, die kamen aus Galiläa, Judäa, 8 Jerusalem, Idumäa, aus der Gegend, die östlich vom Jordan liegt, und sogar aus den Städten Tyrus und Sidon waren Leute da. Die Sache, dass bei ihm voll die derben Wunder passierten, dass Leute geheilt werden und so, das war überall die Nachricht des Tages. 9 Jesus wurde das manchmal echt zu viel, darum bat er seine Freunde, ein Boot zu organisieren, damit die Leute ihn nicht überrennen würden. 10 Weil er ständig Leute gesund machte, drängelten sich immer irgendwelche kranken Menschen um Jesus herum. Sie wollten ihn einfach nur mal anfassen in der Hoffnung, dann auch geheilt zu werden.
Wo kommen die vielen Menschen alle her?
Wo liegt Galiläa?
Der nördliche Teil vom ehemaligen zehnstämmereich
Judäa
Teil vom zwei Stämme Reich
Gebetet um Jerusalem um
Idumäa
Noch südlicher von Juda
Tyrus und Sidon
Nördlich von Galiläa
Und Ausländer
Wie viele Leute?
Viele, viele viele
Er muss sogar auf ein Boot
Das Gegenteil passiert von dem, was die Pharisäer wollten
Sie wollten ihn klein halten und statt dessen bekam er noch viel mehr Anhänger
Warum entweicht er an den See“.
Das ist die Folge von was?
Er entzieht sich dem Zugriffsgeniet der Pharisäern und Herodiander
Warum folgen die Leute Jesus?
Vers 10
10 Weil er ständig Leute gesund machte, drängelten sich immer irgendwelche kranken Menschen um Jesus herum. Sie wollten ihn einfach nur mal anfassen in der Hoffnung, dann auch geheilt zu werden.
Volxbibel
Einmal anfassen und keine Schmerzen mehr 🤗
Eins der Wunder hier im Grundkurs
Ein paar Kapitel weiter
Die Frau mit dem Blutfluss
Die fast nur die Quasten seines Kleides an … und ist gesund
„Und wenn die unreinen Geister ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und riefen und sprachen: Du bist der Sohn Gottes. Und er bedrohte sie sehr, daß sie ihn nicht offenbar machten.“
Markus 3:11-12 ELB71
Was waren das für unreine Geister?
„Menschen, die von bösen Geistern beherrscht wurden, fielen vor ihm nieder und schrien: »Du bist der Sohn Gottes!« Aber Jesus schärfte ihnen ein, kein Aufsehen um ihn zu erregen.“
Markus 3:11-12 HFA
11 Alle, die irgendwelche fiesen Dämonen in sich hatten, schmissen sich platt vor Jesus auf den Boden und riefen: „Du bist der Sohn von Gott!“ 12 Jesus sagte den Dämonen dann, sie sollten bloß ruhig sein und nichts verraten.
Volxbibel
Was sagen uns die Verse?
Wo kamen die her?
Was waren Dämonen?
In der Bibel sind Dämonen böse, unsichtbare Geistwesen. Sie haben sich im freien Willen gegen Gott gewandt und dienen dem Teufel oder Satan, der auch ihr Anführer ist. Sie werden oft als „unreine Geister“ oder „böse Geister“ bezeichnet.Herkunft und NaturGefallene Engel: Viele christliche Theologen glauben, dass Dämonen Engel sind, die mit Satan gegen Gott rebellierten und vom Himmel gestürzt wurden.Macht und Grenzen: Dämonen sind stark und schlagen sich auf die Seite des Chaos und des Todes, aber ihre Macht ist durch Gott streng begrenzt.Wirken in der WeltVerführung: Sie versuchen Menschen durch Lügen und Gier von Gott zu trennen.Besessenheit: Im Neuen Testament wird oft berichtet, dass Dämonen Besitz von Menschen ergreifen und körperliches oder seelisches Leid verursachen.Macht von Jesus: Jesus zeigt in der Bibel große Vollmacht über Dämonen, indem er sie im Wortlaut der Berichte einfach austreibt und besiegt.
Krankheit und Dämonen ist nicht eine Stufe
Krankheiten kommen nicht von Dämonen
Wir packen heute Menschen, die sich vor Jesus niederwerfen in die Schublade Christ ein
Jesus sagt, dass die Dämonen nicht seine Anhänger sind
Der besessene Mensch soll selbst erkennen
Die Menschen um ihnherum sollen selbst erkennen
Die Pharisäer usw erkennen Jesus nicht, wissen nicht, wer er ist und wollen ihn töten
Die Dämonen wissen, wer er ist
—> trotzdem hatten sie nicht die wahre Religion
Auch, wenn sie offen erkannt und erklärt haben, wer Jesus ist
Grundkurs:
Jesus befahl den Geistern, ruhig zu sein
Die Menschen sollten selbst drauf kommen
Er braucht keine Wunder, damit wir ihn erkennen
Die zwölf Apostel
13 Abends ging er dann auf einen Berg, der ganz in der Nähe lag. Vorher sagte er ein paar ausgewählten Leuten, dass sie mitkommen sollten. 14 Zwölf Leute wurden von ihm ausgesucht, damit sie mit ihm zusammen sein und als seine Schüler von ihm lernen sollten. Ihre Aufgabe war es auch, ab dann überall von Gott zu erzählen. 15 Diesen zwölf Freunden übertrug er alle Vollmachten, die sie brauchten, um Dämonen auszutreiben und Krankheiten zu heilen. Die wurden jetzt auch Apostel genannt. 16 Hier die Namen von den zwölf Männern, die er ausgesucht hatte: Simon (dem Jesus den Namen Petrus gab, was so viel wie „der Fels“ bedeutet), 17 Jakobus (ein Sohn von Zebedäus), und Johannes (ein Bruder vom Jakobus), die beiden nannte er oft auch die „Donnersöhne“. 18 Dann Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus (ein Sohn von Alphäus), Thaddäus, Simon (der Ex-Terrorist) 19 und noch Judas Iskariot. Das war der, der Jesus später verraten hat.
Was macht Jesus?
Von wo wählt er sie aus?
Aus der Größen Gruppe, die ihm folgten
Aus der riesigen Gruppe wählt er sich nur 12 Leute aus
Sie werden sogar mit Namen genannt
Was ist der Unterschied zwischen einem Jünger und einem Apostel?
Ein Jünger ist ein Lernender und Nachfolger, der sich Jesus anschließt, um von ihm zu lernen. Ein Apostel (Bedeutung: „der Gesandte“) ist ein speziell beauftragter Boten, der losgeschickt wird, um die Botschaft aktiv zu verkünden. Jeder Apostel war zuvor ein Jünger, aber nicht jeder Jünger wurde ein Apostel.
Der Jünger (Der Lernende)Bedeutung: Das Wort kommt von einem Begriff für Lehrling oder Schüler.Rolle: Ein Jünger hört zu, lernt und lebt nach den Worten von Jesus.Größe der Gruppe: Alle Anhänger und Begleiter Jesu gehörten dazu – darunter viele Männer und Frauen, deren genaue Zahl nicht feststeht (oft werden neben den engsten Gefährten auch größere Gruppen wie 70 oder 72 Jünger genannt).
Ich bin kein Jünger eines bestimmten Rabbis – sondern nur Jünger von Jesus Christus
Er ist der einzige Rabbiner, dem ich folgen würde
Der Apostel (Der Gesandte)Bedeutung: Das altgriechische Wort apóstolos bedeutet wörtlich „Gesandter“ oder „Bote“.Rolle: Sie erhielten einen festen Auftrag, in die Welt hinauszugehen und Zeugnis abzulegen.Größe der Gruppe: Im engsten Sinn handelte es sich um die zwölf engen Jünger, die Jesus zu diesem Amt berief (die zwölf Apostel). Später wurde der Begriff in der frühen Kirche auch auf Personen wie den Apostel Paulus ausgeweitet, der Jesus zu Lebzeiten nicht begegnet war, sich aber auf einen direkten Auftrag berief.
„Es muß nun von den Männern, die mit uns gegangen sind in all der Zeit, in welcher der Herr Jesus bei uns ein- und ausging, anfangend von der Taufe Johannes bis zu dem Tage, an welchem er von uns aufgenommen wurde, -von diesen muß einer ein Zeuge seiner Auferstehung mit uns werden. um das Los dieses Dienstes und Apostelamtes zu empfangen, von welchem Judas abgewichen ist, um an seinen eigenen Ort zu gehen.“
Apostelgeschichte 1:21-22, 25 ELB71
Meeting-Objekte für Online Kurs: die Bibel kennen lernen „Auf festem Grund gebaut“ sind bereit!
Meeting-Zusammenfassung
Kurze Zusammenfassung
Der Bibelkreis traf sich zu einer Bibelstunde, in der hauptsächlich das Markusevangelium, Kapitel 3, besprochen wurde. Die Gruppe diskutierte die Heilung eines Mannes mit einer verkrüppelten Hand am Sabbat und die daraus resultierende Auseinandersetzung Jesu mit den Pharisäern und Schriftgelehrten. Es wurde über die Rolle der Zöllner im Neuen Testament, die Bedeutung des Sabbats und die Auslegung der Gesetze gesprochen. Weitere Themen waren die Erwählung der zwölf Apostel durch Jesus sowie die Unterscheidung zwischen Jüngern und Aposteln. Nebenbei wurden persönliche Erfahrungen mit dem Glauben, Fragen zur Bibelauslegung und Herausforderungen im Umgang mit anderen Gruppenmitgliedern geteilt. Abschließend tauschten sich die Teilnehmer über organisatorische und technische Probleme in ihrer Online-Gemeinschaft aus.
Biblische Erlebnisse und Zöllner-Diskussion
Die Gruppe diskutierte über ihre Erlebnisse, als sie erkannten, wie sehr Jesus sie liebt, wobei Sandra und ein anderer Teilnehmer von intensiven spirituellen Erfahrungen berichteten, während Renate eine weniger spektakuläre Erfahrung beschrieb. Die Diskussion endete mit einer Debatte über die Rolle von Zöllnern in der Bibel und deren Bedeutung für die israelitische Gesellschaft.
Biblische Zollsysteme und Steuern
Die Gruppe diskutierte über Zollsysteme und Steuern in der Bibel, wobei Bibelkreis erklärte, dass es zwei verschiedene Zollarten gab und die Zöllner aus der Synagoge ausgeschlossen wurden. Renate fragte nach den Gründen für diese Zollregelungen, worauf Bibelkreis die historischen und geografischen Unterschiede zwischen Galiläa und Judäa erläuterte. Die Diskussion endete mit einer Bibellesung über Jesus, der eine verkrüppelte Hand heilen wollte, wobei die Gegner ihn beobachteten, um ihn anzuklagen.
Jesus und die Pharisäer-Regeln
Bibelkreis führte eine Diskussion über Jesus‘ Konflikt mit den Pharisäern und Schriftgelehrten, die zusätzliche Regeln zu den ursprünglichen Geboten Gottes hinzugefügt hatten. Er erklärte, dass Jesus sich an die ursprünglichen Gebote Mose hielt, aber die zusätzlichen Regeln der Pharisäer ablehnte, die Menschen einschränkten und sie nicht verstanden. Renate und Sandra stimmten zu, dass diese zusätzlichen Regeln oft überinterpretiert wurden, und sie diskutierten über praktische Beispiele wie Arztarbeiten am Sabbat.
Jesus‘ Schabbat-Heilung Analyse
Sandra, Renate und Bibelkreis diskutierten über Jesus‘ Handlungen am Schabbat, wobei sie sich auf das Markus-Evangelium bezogen. Sie analysierten, wie Jesus einen Mann mit einer verkrüppelten Hand heilte, indem er ihn vor der ganzen Menge aufforderte, seine Hand auszustrecken, ohne dabei die pharisäische Autorität zu berühren. Die Gruppe stellte fest, dass Jesus zornig und betrübt über die Hartherzigkeit der Pharisäer war, und dass diese daraufhin heimlich Pläne zur Tötung Jesu mit den Anhängern des Herodes besprachen.
Jesus‘ Heilung und Pharisäer-Widerstand
Die Gruppe diskutierte die Bibelstelle über Jesus‘ Heilung einer Frau, die 12 Jahre lang Blutfluss hatte. Sie erörterten die Reaktion der Pharisäer und Herodianer auf Jesus‘ Wunder, wobei diese Pläne schmieden wollten, ihn zu töten. Jesus zog sich mit seinen Jüngern an den See zurück, da die Menschenmenge von ganz Galiläa, Judäa, Jerusalem und anderen Regionen ihn verfolgte, um ihn zu berühren und Heilung zu erhalten.
Jesus und Dämonen Bibelkapitel
Die Gruppe diskutierte ein Bibelkapitel über Jesus und Dämonen, wobei Bibelkreis erklärte, dass Jesus den Dämonen befahl, still zu sein und nicht zu verraten, wer er war, da Jesus die Menschen durch seine Lehren und nicht durch Wunder zum Glauben bewegen wollte. Renate stellte Fragen zur Heilung durch Dämonen und Wunderheilungen heute, worauf Bibelkreis erklärte, dass Wunder heute nicht zum Glauben bewegen sollten, da die Bibel als Quelle des Glaubens existiert. Am Ende lasen sie Kapitel 3, Vers 13-19 vor, in dem Jesus 12 Apostel auswählte, die ihn ständig begleiten und predigen sollten.
Jünger vs Apostel Unterschiede
Die Gruppe diskutierte den Unterschied zwischen Jüngern und Aposteln. Bibelkreis erklärte, dass Jünger Lernende und Nachfolger sind, die sich Jesus anschließen, um von ihm zu lernen, während Apostel speziell beauftragte Boten sind, die die Botschaft aktiv verkünden. Es wurde festgestellt, dass die 12 Apostel von Jesus ausgewählt wurden, um ihm von Anfang bis zum Ende zu folgen und als Zeugen seiner Auferstehung zu fungieren.