
Wir sehen uns nachher beim MädelsKreis
Bibelgrundkurs für Frauen 😉
Mittwochs 15 bis 17 Uhr
Und beim
Online Bibelkreis
Mittwoch 17 bis 19 Uhr
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Ein Gott der das Meer teilt …
Wann kam er nie zu spät – in dem, was wir die letzten Wochen behandelt haben
Mann mit der verdorrten Hand
Der Sturm
„Als sie auf der anderen Seite des Sees das Gebiet der Gerasener erreichten und Jesus eben aus dem Boot stieg, kam ihm ein Mann entgegen. Dieser Mensch wurde von einem bösen Geist beherrscht und hauste in Grabhöhlen. Er war so wild, dass er nicht einmal mit Ketten gebändigt werden konnte. Sooft man ihn auch an Händen und Füßen fesselte, jedes Mal zerbrach er die Ketten wieder und riss sich los. Niemand konnte ihn überwältigen. Tag und Nacht hielt er sich in den Grabhöhlen auf oder irrte in den Bergen umher. Dabei schrie er und schlug mit Steinen auf sich ein.“
Markus 5:1-5 HFA
Wa Speedwayrennen ma heute mit so jemand machen?
Einsperren
Mit Medikamenten ruhig stellen
Markus 5
Jesus macht jemanden gesund, der einen Dämon in sich hat
1 Schließlich kamen sie mit ihrem Boot auf der anderen Seite des Sees an, dort war das Land der Gerasener. 2 Als Jesus aus dem Boot stieg, rannte ihm ein vollkommen irrer Psycho entgegen. Dieser Mann war von einem Dämon besessen, so einem fiesen Geist, der ihn irgendwie kontrollierte. 3 Der Typ lebte auf dem Friedhof in irgendwelchen Grabhöhlen. Er war so stark, dass er selbst mit Handschellen und Fußfesseln nicht zu bändigen war. 4 Jedes Mal, wenn man ihn wieder anketten wollte, riss er die Dinger ab und floh. Es gab keinen, der stark genug war, um ihn festzuhalten. 5 Er wohnte die ganze Zeit entweder in einer Grabhöhle oder er streunte in den Bergen herum. Manchmal schrie er irre laut und verletzte sich selber mit einem Stein.
Volxbibel
Selbst Verletzung
Amokfahrten
Satan und seine Dämonen quälten diesen Mann so sehr, daß er ständig versuchte sich das Leben zu nehmen.
– Beachte:
Viele Menschen haben Selbstmordgedanken. Satan und seine Dämonen reden ihnen ein, es gäbe keinen anderen Ausweg, als sich umzubringen. Doch das ist eine Lüge. Erinnert ihr euch? Satan ist ein Lügner und Mörder. Er haßt Gott, und er haßt die Menschen.
Satan gibt den Menschen das Gefühl immer weiter an den Gewohnheiten festhalten zu müssen, die ihren Körper und ihr Leben zerstören. Viele Menschen sind hoffnungslos in Drogen, Alkohol oder anderen Abhängigkeiten gefangen. Wie gerne wollen sie aus der Abhängigkeit herauskommen, aber Satan will sie nicht loslassen.
Sie haben viele Auswege gesucht, ohne letztlich eine bleibende Erleichterung zu finden. Einige ähneln so sehr diesem Mann von Gadara – sie können in unserer Gesellschaft nicht länger mithalten und die Gesellschaft hat keinen Ausweg für sie bereit.
Sind sie wirklich hoffnungslose Fälle?
Satan möchte, daß sie selbst und auch der Rest der Welt, so denken.
Satan, der Lügner, beabsichtigt, sie und den Rest der Welt mit in die ewige Trennung von Gott zu ziehen.
Er wird alles Erdenkliche versuchen, um uns davon abzuhalten, Gottes Wahrheit zu glauben.
Warum? Weil Gottes Wahrheit die Gute Botschaft vom ewigen Leben ist.
LIES Joh 3,16
Gott möchte neues Leben geben – eine Geburt von oben – so wie Jesus es Nikodemus erklärt hat.
– Überlege:
Vielleicht denkt ihr: „Das mag vielleicht für Nikodemus in Ordnung sein; aber wie sieht es mit jemandem wie diesem Mann von Gadara oder einem Abhängigen in der heutigen Zeit aus? Sind sie nicht noch immer ohne Hoffnung?“
Wenn sie versuchen sich selbst zu helfen, oder wenn sie Hilfe von anderen Menschen erwarten, dann lautet die Antwort: „Ja, sie sind hoffnungslos.“
Die Menschen können sich nicht selbst aus der Herrschaft Satans befreien.
Jesus kann es.
Laßt uns lesen was Er tat.
@book{Trevor Mc Ilwain,
title={Auf festem Grund gebaut},
author={Trevor Mc Ilwain},
pages={Mk 4–5} }
„Kaum hatte er Jesus von weitem gesehen, rannte er los, warf sich vor ihm nieder und rief laut: »Was willst du von mir, Jesus, du Sohn Gottes, des Höchsten? Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht!« Jesus hatte nämlich dem Dämon befohlen: »Verlass diesen Menschen, du böser Geist!« Da fragte ihn Jesus: »Wie heißt du?« Der Dämon antwortete: »Mein Name ist Legion; wir sind nämlich viele.«“
Markus 5:6-9 HFA
Was macht der Mann?
Geht direkt auf Jesus zu und schreit
Er erkennt Jesus sofort
Er wirft sich sogar vor Jesus nieder
Oft wird in Zeitungen geschrieben, dass irgendeine berühmte Person jetzt bekannt hat, dass Jesus Gott ist
Das hat der hier auch
Das sagt noch nichts darüber aus, ob er zu Christus gefunden hat
Die Dämonen erkennen – logischerweise – ihren Schöpfer und deshalb gehen sie auch auf die Knie
Warum fragt er nach dem Namen?
Den kennt er ja eigentlich
Er müsste auch DIE Namen der Legionen kennen
Damals begann mit der Frage immer die Austreibung der Dämonen
Wie reagieren die Dämonen?
„Er flehte Jesus an: »Vertreibe uns nicht aus dieser Gegend!«“
Markus 5:10 HFA
Warum nicht?
Auf der einen Seite erkennen sie ihn an, auf der anderen Seite diskutieren die mit ihm, bitten ihn immer woeder
„Nicht weit entfernt an einem Abhang weidete eine große Herde Schweine. »Lass uns in diese Schweine fahren!«, baten die Dämonen. Jesus erlaubte es ihnen. Jetzt verließen die bösen Geister den Mann und bemächtigten sich der Schweine. Die ganze Herde – ungefähr zweitausend Tiere – stürzte den Abhang hinunter in den See und ertrank.“
Markus 5:11-13
Die armen Tiere
Aber die Geister sind weg
Jesus hätte ja auch einfach sagen können, sie sollen ausfahren und sich eine andere Gegend suchen
Sie waren in Israel unrein
Warum stürzen sich die Schweine ins Wasser?
Kam der Befehl von den Dämonen oder von den Schweinen?
Bevor wir mit Dämonen rumrennen, bringen wir uns lieber um
Was machen die Hüter der Schweine?
„Die Schweinehirten ergriffen die Flucht und erzählten in der Stadt und in den umliegenden Dörfern, was geschehen war. Von überall her kamen die Leute gelaufen, um sich selbst zu überzeugen.“
Markus 5:14 HFA
Das war ja auch einige Schlagzeilen wert
9 Dann fragte Jesus den fiesen Geist: „Wie heißt du?“ ─ „Ich bin die Legion, wir sind nicht nur einer hier drin!“ 10 Die Dämonen bettelten voll rum: „Bitte, sei so nett, wir wollen wenigstens in dieser Gegend bleiben!“, sagten sie. 11 Um die Ecke war gerade eine große Herde von Schweinen. 12 „Bitte, lass uns wenigstens in den Schweinen wohnen!“, bettelten die Geister. 13 Jesus sagte nur: „Okay“, und im selben Augenblick verpissten sich die Dämonen aus dem Mann und zogen in die Schweine ein. Die drehten total durch und begingen kollektiven Selbstmord: Die ganzen 2 000 Schweine sprangen die Klippen runter in den See und ertranken! 14 Die Hirten waren voll geschockt und rannten sofort in die Stadt, um das jedem zu erzählen. Viele Schaulustige kamen daraufhin dort an, um zu sehen, was gerade passiert war.
Volxbibel
Wenn die Schweine ertrunken sind, wo sind dann da jetzt die Dämonen?
Geistwesen können ja nicht ertrinken
Dann sind sie wohl woanders hin
„Sie sahen den Mann, den die vielen Dämonen gequält hatten. Er war ordentlich angezogen und bei klarem Verstand. Ganz ruhig saß er neben Jesus – und das, obwohl so viele Dämonen ihn in ihrer Gewalt gehabt hatten! Da wurde ihnen unheimlich zumute.“
Markus 5:15 HFA
15 Als sie dann den Typen sahen, der vorher noch total durchgeknallt war und jetzt plötzlich mit ordentlichen Klamotten dasaß und ganz ruhig mit Jesus redete, kriegten das viele überhaupt nicht auf die Kette. Es machte einigen sogar Angst.
Volxbibel
Ö dem gewalttätigen Menschen haben sie keine Angst, aber jetzt haben sie Angst? Wieso?
Paralleltexte
„Als Jesus am anderen Seeufer das Gebiet der Gadarener erreichte, kamen ihm zwei Männer entgegen, die von Dämonen beherrscht wurden. Sie hausten in Grabhöhlen und waren so gefährlich, dass niemand den Weg zu benutzen wagte, der dort entlangführte. »Was willst du von uns, du Sohn Gottes?«, fingen sie an zu schreien. »Bist du gekommen, um uns schon jetzt zu quälen?« In einiger Entfernung wurde eine große Schweineherde gehütet. Die Dämonen baten ihn: »Wenn du uns schon austreibst, dann lass uns wenigstens in diese Schweineherde fahren!« Jesus befahl ihnen: »Ja, fort mit euch!« Da verließen die Dämonen die beiden Männer und bemächtigten sich der Tiere. Sofort stürzte die ganze Herde den Abhang hinunter und ertrank im See. Die Schweinehirten ergriffen die Flucht, rannten in die Stadt und erzählten, was sie alles erlebt hatten und was mit den beiden Besessenen passiert war. Nun liefen alle Leute aus der Stadt Jesus entgegen. Sie baten ihn, ihre Gegend wieder zu verlassen.“
Matthäus 8:28-34 HFA
https://bible.com/bible/73/mat.8.28-34.HFA
„Dann erreichten sie das Gebiet der Gerasener, das gegenüber von Galiläa auf der anderen Seite des Sees liegt. Als Jesus aus dem Boot stieg und an Land ging, kam ihm aus der Stadt ein Mann entgegen, der von Dämonen beherrscht wurde. Schon seit langer Zeit trug er keine Kleider mehr und blieb auch in keiner Wohnung, sondern hauste in Grabhöhlen. Kaum hatte er Jesus gesehen, schrie er auf, warf sich vor ihm nieder und rief laut: »Was willst du von mir, Jesus, du Sohn Gottes, des Höchsten? Ich flehe dich an, quäle mich nicht!« Jesus hatte nämlich dem bösen Geist befohlen, den Mann zu verlassen. Schon seit langer Zeit war der Mann in der Gewalt des Dämons.Obwohl man ihn immer wieder an Händen und Füßen fesselte und einsperrte, konnte er seine Ketten zerreißen und wurde von dem Dämon in einsame Gegenden getrieben. »Wie heißt du?«, fragte ihn Jesus. »Legion«, war die Antwort. Denn es waren viele Dämonen in ihn gefahren. Sie baten Jesus inständig: »Schick uns nicht in den Abgrund der Hölle!« Nicht weit entfernt an einem Abhang weidete eine große Herde Schweine. In diese Schweine wollten die Dämonen fahren. Und Jesus erlaubte es ihnen. Nun verließen die Dämonen den Mann und bemächtigten sich der Tiere. Da stürzte die ganze Herde den Abhang hinunter in den See und ertrank. Als die Schweinehirten das sahen, ergriffen sie die Flucht und erzählten in der Stadt und in den umliegenden Dörfern, was geschehen war. Von überall her kamen die Leute gelaufen, um sich selbst zu überzeugen. Sie sahen den Mann, den Jesus gerade von den Dämonen befreit hatte. Er war ordentlich angezogen und bei klarem Verstand. Ganz ruhig saß er Jesus zu Füßen. Da wurde ihnen unheimlich zumute. Diejenigen aber, die alles mit angesehen hatten, erzählten, wie der Besessene von Jesus geheilt worden war. Daraufhin baten die Leute aus Gerasa und der ganzen Umgebung, Jesus möge ihre Gegend doch wieder verlassen, denn sie fürchteten sich sehr. Jesus stieg in das Boot, um zurückzufahren.“
Lukas 8:26-37 HFA
https://bible.com/bible/73/luk.8.26-37.HFA
Man kann sich an vieles gewöhnen, auch an negatives
Aber wenn jetzt jemand so einen komplett gesund macht …
Warum Furcht?
Weil man sich dann bewusst ist, dass es eine noch stärkere Macht ist, die hier gewonnen hat
Denn der Mensch galt ja als unbesiegbar
War es jetzt jüdischen Gebiet oder nicht?
Markus 5:2
Gebiet der geratener
Zur Zeit Jesu:
Damals gehörte die Region zur Dekapolis (Zehnstädte-Bund). Das war eine stark griechisch geprägte, nicht-jüdische Nachbarschaft und kein Teil des jüdischen Kernlandes von Galiläa.
Google
War wahrscheinlich das Gebiet, wo die Menschen griechisch dachten und daher auch die Schweine Herden
„Und nachdem ihnen Augenzeugen berichtet hatten, was mit dem Besessenen und den Schweinen passiert war, baten sie Jesus, ihr Gebiet zu verlassen.“
Markus 5:16-17 BIBEL.HEUTE
https://bible.com/bible/877/mrk.5.16-17.BIBEL.HEUTE
16 Die Augenzeugen erzählten den anderen dann ausführlich, was gerade mit dem Mann und den Schweinen passiert war. 17 Als die Leute das mit den Schweinen hörten, bekamen sie plötzlich Angst um ihr Geschäft. Sie erteilten ihm deswegen ein Platzverbot und wollten, dass er sofort die Gegend verlässt.
Volxbibel
Ist das logisch, dass sie Jesus jetzt weg schicken wollen?
Wenn das wirklich der Messias ist, könnte er ja das Land beanspruchen, auf dem wir jetzt leben, das aber den Juden gehörte
„Jesus wollte gerade in das Boot steigen, als ihn der Geheilte bat, bei ihm bleiben zu dürfen. Aber Jesus erlaubte es ihm nicht. Er sagte: »Geh nach Hause zu deiner Familie und erzähle ihnen, welches große Wunder der Herr an dir getan hat und wie barmherzig er mit dir gewesen ist!« Da ging der Mann weg und berichtete im ganzen Gebiet der Zehn Städte, was Jesus für ihn getan hatte. Und alle staunten.“
Markus 5:18-20 HFA
https://bible.com/bible/73/mrk.5.18-20.HFA
18 Der Ex-Besessene wollte gerne auch zu Jesus ins Boot steigen, um mit ihm zusammen zu sein. 19 Aber Jesus fand, das sei keine so gute Idee: „Geh besser nach Hause zu deiner Familie und erzähle allen von dem krassen Wunder, was du erlebt hast, und wie gut Gott mit dir umgegangen ist!“ 20 Das ließ der sich nicht zweimal sagen. Sofort zog er los und erzählte überall im „Zehn-Städte-Landkreis“ den Leuten seine Geschichte und was Jesus mit ihm gemacht hatte. Alle, die das hörten, staunten nicht schlecht.
Volxbibel
Warum darf er nicht mitgehen?
Kein Jude
Nicht beschnitten
Konnte vor Ort viel besser Zeugnis über Jesus geben
Was wissen wir noch von dem Geheilten?
„Jesus verließ die Gegend von Tyrus, zog in die Stadt Sidon und von dort weiter an den See Genezareth, mitten in das Gebiet der Zehn Städte. Dort wurde ein Mann zu ihm gebracht, der taub war und kaum reden konnte. Man bat Jesus, dem Mann die Hand aufzulegen und ihn zu heilen. Jesus führte den Kranken von der Menschenmenge weg. Er legte seine Finger in die Ohren des Mannes, berührte dessen Zunge mit Speichel, sah auf zum Himmel, seufzte und sagte: »Effata.« Das heißt: »Öffne dich!« Im selben Augenblick wurden dem Taubstummen die Ohren geöffnet und die Zunge gelöst, so dass er wieder hören und normal sprechen konnte. Jesus verbot den Leuten, darüber zu reden. Aber je mehr er es untersagte, desto mehr erzählten sie alles herum. Denn für die Leute war es unfassbar, was sie gesehen hatten. »Es ist einfach großartig, was er tut!«, verbreiteten sie überall. »Selbst Taube können wieder hören und Stumme sprechen!«
In diesen Tagen war wieder einmal eine große Menschenmenge bei Jesus versammelt. Schließlich hatten die Leute nichts mehr zu essen. Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: »Die Leute tun mir leid. Sie sind jetzt schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Ich kann sie doch nicht hungrig wegschicken. Sie würden unterwegs zusammenbrechen, denn einige von ihnen haben es noch weit bis nach Hause!« Darauf erwiderten die Jünger: »Aber woher soll jemand hier in dieser verlassenen Gegend genügend Brot bekommen, damit sie alle satt werden?« »Wie viele Brote habt ihr denn?«, wollte Jesus wissen. Sie antworteten: »Sieben!« Da forderte Jesus die Menschen auf, sich auf den Boden zu setzen. Er nahm die sieben Brote und dankte Gott dafür. Dann teilte er sie und gab sie den Jüngern, die sie an die Leute weiterreichten. Sie hatten auch noch einige kleine Fische bei sich. Wieder dankte Jesus Gott dafür und ließ dann die Fische verteilen. Nachdem sich alle satt gegessen hatten, wurden die Reste eingesammelt: sieben große Körbe voll. Etwa viertausend Menschen hatten an der Mahlzeit teilgenommen. Nach dem Essen verabschiedete Jesus die Leute.“
Markus 7:31-8:9 HFA
Die Gegend, aus der sie ihn zuvor weg geschickt hatte, ist nun voller Menschen, die sich für Jesus interessieren
Der Mann war also wirklich aktiv gewesen und hat überall in seiner Umgebung von Jesus erzählt, so dass die Menschen diesen direkt erkannt hatten, als er wieder in ihrer Gegend war
Sofort hinterher
Er heilt kranke- hat Macht über Krankheit und Tod
Hat Macht über Wind und Wetter, über Natur
Er hat auch die Macht über Dämonen und Teufel
Vor was sollten wir also Angst haben