
Wir sehen uns nachher beim MädelsKreis
Bibelgrundkurs für Frauen 😉
Mittwochs 15 bis 17 Uhr
Und beim
Online Bibelkreis
Mittwoch 17 bis 19 Uhr
https://zoom.us/j/95513354603?pwd=a2doelhieXlRZGxxZ3JkYUxtSjlTUT09
Meeting-ID: 955 1335 4603
Kenncode: 057704
und per Telefon:
Einwählen über 06938079884
Dann nach Aufforderung 95513354603# eingeben und dann nach Aufforderung 057704# eingeben und dann *6 damit du auch reden kannst
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.
Jesus geht auf dem Wasser
„Gleich darauf drängte Jesus seine Jünger, in ihr Boot zu steigen und an das andere Ufer nach Betsaida vorauszufahren. Er selbst blieb zurück, denn er wollte erst noch die Leute verabschieden. Danach ging er auf einen Berg, um zu beten.
Bei Einbruch der Nacht war Jesus immer noch allein an Land, und das Boot mit den Jüngern befand sich mitten auf dem See. Jesus sah, dass sie große Mühe mit dem Rudern hatten, weil ein starker Gegenwind blies. In den frühen Morgenstunden kam er über den See zu ihnen. Er war schon beinahe an ihnen vorüber, als die Jünger ihn auf dem Wasser gehen sahen.
Sie schrien auf, denn sie hielten ihn für ein Gespenst. Bei seinem Anblick waren sie zu Tode erschrocken. Aber Jesus sprach sie sofort an: »Habt keine Angst! Ich bin es doch, fürchtet euch nicht!« Er stieg zu ihnen ins Boot, und sogleich legte sich der Sturm. Da waren sie außer sich vor Entsetzen.
Selbst nach dem Wunder mit den Broten hatten sie noch nicht begriffen, wer Jesus eigentlich war. Ihre Herzen waren für seine Botschaft immer noch verschlossen.“
Markus 6:45-52 HFA
„Am Abend gingen seine Jünger hinunter an den See. Sie stiegen in ein Boot, um nach Kapernaum überzusetzen. Die Nacht brach herein, und Jesus war nicht bei ihnen. Ein heftiger Sturm kam auf und schlug hohe Wellen. Die Jünger waren schon etwa fünf Kilometer weit gerudert, als sie plötzlich Jesus sahen. Er ging über das Wasser auf ihr Boot zu.
Da packte sie die Angst. Doch Jesus rief ihnen zu: »Habt keine Angst! Ich bin es!« Sie wollten ihn noch zu sich ins Boot nehmen; aber da hatten sie schon ihr Ziel am Ufer erreicht.“
Johannes 6:16-21 HFA
Im Paradies benötigten sie kein Brot, Gott hatte für ausreichend Früchte gesorgt
Die Speise änderte sich, als Gott sie aus dem Garten warf, ab da ernährten sie sich von Brot
Jesus sagt:
Wenn du mich erkennst, bist du fast so, als wenn du wieder im Garten Eden wärst, dann brauchst du kein Brot mehr
Als sie aufhörten, Gott zuknüpfen und zu gehorchen, mussten sie für eigene Speise sorgen
Nun, wo sie wieder zu Gott kamen, sorgte Gott wieder für sie
Das Brot des Lebens
„Als sie Jesus auf der anderen Seite des Sees gefunden hatten, fragten sie ihn: »Rabbi, wann bist du denn hierhergekommen?« Jesus antwortete ihnen:
»Ich weiß, weshalb ihr mich sucht: doch nur, weil ihr von mir Brot bekommen habt und satt geworden seid; nicht weil ihr verstanden hättet, was diese Wunder bedeuten! Bemüht euch doch nicht nur um das vergängliche Brot, das ihr zum täglichen Leben braucht! Setzt alles dafür ein, die Nahrung zu bekommen, die bis ins ewige Leben reicht. Diese wird der Menschensohn euch geben. Denn Gott, der Vater, hat ihn als seinen Gesandten bestätigt und ihm die Macht dazu verliehen.«
Da fragten sie ihn: »Was sollen wir tun, um Gottes Willen zu erfüllen?« Er erwiderte: »Nur eins erwartet Gott von euch: Ihr sollt an den glauben, den er gesandt hat.« »Wenn wir an dich glauben sollen«, wandten sie ein, »musst du uns schon beweisen, dass du im Auftrag Gottes handelst! Kannst du nicht ein Wunder tun? Vielleicht so eines wie damals, als unsere Vorfahren in der Wüste jeden Tag Manna aßen? Es heißt doch in der Heiligen Schrift: ›Er gab ihnen Brot vom Himmel.‹
« Jesus entgegnete: »Ich versichere euch: Nicht Mose gab euch das Brot vom Himmel! Das wahre Brot vom Himmel gibt euch jetzt mein Vater. Und nur dieses Brot, das vom Himmel herabkommt, schenkt den Menschen das Leben.«
»Herr, gib uns jeden Tag dieses Brot!«, baten sie ihn.
»Ich bin das Brot des Lebens«, sagte Jesus zu ihnen. »Wer zu mir kommt, wird niemals wieder hungrig sein, und wer an mich glaubt, wird nie wieder Durst haben. Doch ich habe euch ja schon einmal gesagt: Ihr glaubt nicht an mich, obwohl ihr mich mit eigenen Augen seht. Alle Menschen, die mir der Vater gibt, werden zu mir kommen, und keinen von ihnen werde ich je abweisen.“
Johannes 6:25-37 HFA
Brot, das den Hunger nach Leben stillt
22 Am nächsten Morgen trafen sich die Menschen wieder auf der anderen Seite vom See und warteten da auf Jesus. Sie hatten mitgekriegt, dass er mit seinen Freunden zusammen gekommen war, die dann aber alleine, ohne ihn, mit dem Boot wieder abgehauen waren. 23 Inzwischen hatten mehrere Schiffe aus Tiberias angelegt. Sie hielten genau an der Stelle, wo Jesus, nachdem er gebetet hatte, so viele mit dem Brot satt machen konnte. 24 Da nun weder Jesus noch seine Freunde dort wieder aufgetaucht waren, stiegen alle in die nächste Fähre in Richtung Kapernaum. Sie wollten ihn dort suchen. 25 Und tatsächlich entdeckten sie Jesus dort mit seinen Freunden. Einer meinte zu ihm: „Großer Lehrer, wann sind Sie denn hierhergekommen?“
26 „Ich weiß genau, warum ihr hier seid!“, antwortete Jesus. „Ihr habt mich gesucht, weil ich euch was zu essen organisiert habe und ihr satt geworden seid, stimmt’s? Ihr seid nicht hier, weil es euch um mich geht! 27 Macht euch bloß nicht so den Kopf drüber, ob ihr genug zu essen kriegt! Denkt lieber darüber nach, wie ihr es hinkriegt, ein Leben zu bekommen, das nie aufhört. Das kann der Auserwählte, der Menschensohn, euch schenken, wenn ihr wollt! Gott hat ihm die Vollmacht dazu erteilt.“
28 „Was sollen wir denn tun, damit Gott mit uns zufrieden ist?“, fragten sie ihn.
29 „Es gibt nur eine Sache, die Gott von euch erwartet: Ihr sollt euer Vertrauen auf den setzen, den er zu euch geschickt hat!“
30 „Okay, wenn Sie wollen, dass wir Ihnen vertrauen und an Sie glauben, dann machen Sie mal jetzt als Beweis irgendein Wunder, ja?! Also, was zeigen Sie uns jetzt? 31 Immerhin haben unsere Vorfahren, als sie durch die Wüste gezogen sind, diesen Brotersatz, das Manna, als Beweis von Gott bekommen. Es steht ja auch im alten Buch drin: ‚Er gab ihnen Brot aus dem Himmel zu essen.‘“
32 Die Antwort von Jesus war so: „Ich schwör, Mose hatte mit diesem Brot nichts zu tun, Leute. Das Brot kam von meinem Papa. Er kann euch sogar echtes Himmelsbrot geben! 33 Und dieses Brot bin ich persönlich. Ich will der ganzen Welt echtes, richtiges Leben schenken.“
34 „Chef, geben Sie uns auch was von diesem Brot, am besten täglich!“, meinten die Leute da zu ihm. 35 „Ich selbst bin das Brot, das Leben bringt! Wer zu mir kommt, wird nie wieder Hunger nach Leben haben, er wird satt sein. Wer mir vertraut, wird keinen Durst mehr bekommen, für immer! 36 Aber ihr wollt mir nicht glauben, obwohl ihr mich sogar live gesehen habt. 37 Alle Leute, die mir der Vater schickt, werden zu mir kommen. Ich werde keinen draußen stehen lassen. 38 Ich bin aus Gottes Welt zu euch gekommen, damit ich die Sachen durchziehe, die Gott von mir will. Es geht mir nicht um mich. 39 Und Gott will von mir, dass ich keinen von den Leuten, die er mir gegeben hat, aufgebe, nicht einen Einzigen. Am letzten Tag dieser Welt sollen sie alle zum ewigen Leben durchstarten. 40 Denn mein Vater will, dass alle für immer leben können, die kapieren, dass ich sein Sohn bin, und mir vertrauen. Die werde ich aus dem Tod rausholen, wenn es mit dieser Welt zu Ende ist.“
41 Ein paar von den Juden passte das gar nicht, dass Jesus behauptete, er sei ein lebendiges Brot, das direkt aus dem Himmel gekommen ist. 42 „Was will der denn? Ist das nicht dieser Jesus, der Sohn vom Josef? Wir kennen doch sogar seine Eltern persönlich! Wie kommt der zu der Behauptung, er stammt vom Himmel ab?!“ 43 „Warum passt euch das nicht?“, hinterfragte Jesus. 44 „Keiner kann mit mir was anfangen, wenn ihm der Vater nicht gezeigt hat, wo es langgeht. Alle Menschen, die er zu mir schickt, werde ich am letzten Tag dieser Erde lebendig machen. 45 Die Propheten hatten auch schon geschrieben: ‚Alle werden bei Gott wieder die Schulbank drücken müssen!‘ Wenn also jemand auf Gott hört und von ihm lernt, der kommt zu mir. 46 Damit will ich nicht sagen, dass schon mal irgendwann jemand Gott wirklich gesehen hat. Nur einer kennt ihn wirklich, und zwar der, der von ihm geschickt wurde.
47 Eine Sache ist ganz sicher: Wer sein Vertrauen auf mich setzt und mir glaubt, der hat jetzt schon das Leben in der Tasche, das nie aufhören wird. 48 Ich bin das Brot, das euch dieses Leben geben kann. 49 Eure Vorfahren haben dieses Manna in der Wüste gegessen, aber irgendwann sind sie doch alle gestorben. Es konnte kein Leben geben, das nie aufhört. 50 Dieses Brot, das ihr hier vor euch seht, kommt direkt aus dem Himmel. Alle, die davon essen, werden nie mehr sterben! 51 Ich bin das Brot, das Leben gibt, und das kommt aus dem Himmel. Alle, die von diesem Brot essen, werden ewig leben. Dieses Brot ist mein Körper, der für euch wie ein Schuldschein eingelöst wird. Das tue ich, damit diese Welt leben kann.“
52 Diese Ansprache löste voll die Diskussionen bei den Juden aus. „Will der etwa, dass wir Kannibalismus betreiben und sein Fleisch essen, oder was?!“ 53 Darum sagte Jesus noch mal: „Eine Sache ist sicher: Wenn ihr nicht von dem Fleisch vom Auserwählten essen und auch nicht sein Blut trinken wollt, könnt ihr das ewige Leben echt vergessen! 54 Die Leute aber, die mein Fleisch essen und mein Blut trinken, werden ewig leben, und am letzten Tag von dieser Erde werde ich sie alle aus ihrem Tod rausholen. 55 Mein Körper ist die einzige echte Nahrung, die man braucht, und mein Blut das wichtigste Getränk für euch. 56 Alle, die mein Fleisch essen und mein Blut trinken, sind mit mir ganz eng verbunden. 57 Ich kann nur existieren, weil die Kraft vom lebendigen Gott in mir ist. Ich bin in seinem Auftrag unterwegs. Genauso werden alle, die mit mir verbunden sind, aus meiner Kraft leben können. 58 So ist das mit dem lebendigen Brot, das aus dem Himmel kommt. Wer davon isst, wird nicht mehr sterben. Er wird ewig leben. Anders als eure Vorfahren, die von dem Manna gegessen haben.“ 59 Diese Rede hielt Jesus in einer Synagoge in Kapernaum, wo sich die Juden zum Gebet versammelten.
Volxbibel
Naja, der letzte Teil ist natürlich auch wirklich schwer zu verstehen, ohne das wissen, das wir heute haben
Wiederholung
Aus welchem Grund folgten viele Menschen Jesus?
Eigennutz
Weil sie von ihm und seinen Wundern gehört haben, weil jemand darüber geredet hat
Dann hatte Jesus sie ernährt und das ist natürlich too
Woran erinnern sich die Juden, wenn sie das Passahfest feiern?
An das vorübergehen ä10. Plage
Die Erstgeborenen in ihrem Haus wurden nicht getötet
Wieviele Brote und Fische hatte Jesus ursprünglich, als er sie 5.000 Menschen speiste
5 Brote und zwei Fische
Warum konnte Jesus Wunder tun?
Er ist Gott
Deshalb könnten wir diese Wunder nicht tun
Warum ließ sich Jesus von Volk nicht zum König machen?
Die Zeit war noch nicht gekommen
Weil er die Herzen kannte
Sie wollten nicht von Sünde und Tod befreit werden
Sondern hier und jetzt
Verkehrter Ort
Galiläa statt Jerusalem
Der Egoismus
In welcher Weise war Jesus wie das Manna, das Gott den Israeliten in der Wüste gegeben hatte?
– Es kam von Gott vom Himmel
Jesus vom Himmel gesandt, um der Befreier zu sein
Ohne Manna wären sie gestorben
– Wenn Jesus nicht gestorben wir ewige Strafe
Wer aufs Manna vertraut bewahrt
– Vor ewigem Tod gerettet
Jesus wurde wie das Manna kostenlos verteilt
Was kostenlos ist, ist nicht wertlos
Es ging nicht um Profit, sondern darum, dass Gott die Befreiung kostenlos anbietet
Meeting-Objekte für Online Kurs: die Bibel kennen lernen „Auf festem Grund gebaut“ sind bereit!
Meeting-Zusammenfassung
Kurze Zusammenfassung
Das Treffen des Bibelkreises drehte sich hauptsächlich um die Bibelstelle Johannes 6, insbesondere um die Speisung der 5000, Jesu Gang über das Wasser und seine Aussage „Ich bin das Brot des Lebens“. Die Teilnehmer diskutierten, warum die Menschen Jesus wegen Brot und Wundern folgten, warum Jesus sich nicht zum König machen ließ und was es bedeutet, an Jesus zu glauben und geistliche statt nur körperliche Nahrung zu suchen. Es wurden Parallelen zum Manna in der Wüste, zur Rolle Jesu als Prophet und zur Bedeutung von Glaube und Vertrauen gezogen.
Zusammenfassung
Johannes Kapitel 6 Bibel Diskussion
Die Gruppe diskutierte das Evangelium von Johannes Kapitel 6, wobei sie sich auf die Szene konzentrierten, in der Jesus nach der Nahrung für 5.000 Menschen fragte. Bibelkreis erklärte, warum Jesus nicht zum König gemacht werden wollte: es war nicht weil die Führung bereits abgelehnt hatte, weil Galiläa nicht der richtige Ort für einen jüdischen König war, sondern weil die Motive der Menschen falsch waren – sie wollten Jesus nur, um ihre Bedürfnisse wegen der körperlichen Nahrung befriedigen. Die Gruppe las auch aus Deuteronomium Kapitel 18, wobei sie die Prophezeiungen über den kommenden Propheten las, der aus dem Volk Israels erwählt werden sollte.
Jesus auf dem Wasser Geschichten
Die Gruppe diskutierte die Bibelgeschichte über die Jünger, die Jesus auf dem Wasser über dem Meer sehen, als sie in einem Sturm auf dem Weg nach Kapernaum waren. Renate und Sandra reflektierten über die modernen Reaktionen auf solche ungewöhnlichen Ereignisse im Vergleich zur Reaktion der Jünger, wobei Renate betonte, dass Menschen heute eher ein Handy zücken würden, um das zu filmen als in Panik zu geraten. Die Diskussion endete mit einer Überlegung zu den Tragweiten dieser Geschichte und wie sie als Warnung verstanden werden könnte, dass wir nicht einfach erwarten können, dass Gott Wunder tut.
Jesus auf dem Wasser
Die Gruppe diskutierte das biblische Ereignis, bei dem Jesus auf dem Wasser zu den Jüngern im Boot kam. Bibelkreis erklärte, dass die Jünger, als sie Jesus auf dem Wasser sehen, erschrecken und fürchten, da sie ihn für ein Gespenst hielten, und dass die Geschichte die Lektion vermittelt, dass die Jünger lernen sollten, sich auf Jesus zu verlassen. Jesus erklärte später den Menschen, dass sie ihn nicht wegen der Wunder suchten, sondern weil er sie satt gemacht hatte, und betonte, dass sie sich um ewige geistliche Nahrung statt um vergängliche Dinge wie Nahrung sorgen sollten.
Neue Testament Diskussionssitzung
Die Gruppe diskutierte über das Neue Testament, insbesondere über Jesus‘ Aussage „Ich bin das Brot des Lebens“ aus Johannes 6. Bibelkreis und Sandra erörterten, wie diese Aussage zu verstehen ist, wobei Renate vorschlug, dass sie metaphorisch genommen werden sollte, da Christen nicht buchstäblich von Jesus‘ Fleisch essen sollten. Die Diskussion endete mit einer Debatte über Adam und Evas Lebensweise im Paradies, wobei Renate erklärte, dass sie keine Backofen hatten und sich auf die Früchte des Gartens verlassen konnten.
Jesus als Brot Gottes
Bibelkreis führte eine Diskussion über Jesus als der Brotverbindung Gottes, der Menschen von physischem Hunger befreit und sie zu geistiger Nahrung führt. Die Gruppe besprach, warum viele Menschen Jesus folgten, wobei Renate antwortete, dass es hauptsächlich aufgrund der berichteten Wunder geschah. Bibelkreis erklärte, dass Jesus sich nicht zum König machen ließ, weil die Menschen ihn nur als materielles Heil und Befreier von römischer Herrschaft sehen wollten, nicht als geistlicher Erlöser. Die Diskussion endete mit der Erkenntnis, dass Jesus wie das Manna in der Wüste war, das kostenlos verteilt wurde und dadurch viele Menschen anzog.
Bibelgeschichte und Gruppenentscheidungen
Die Gruppe diskutierte über die Bibelgeschichte, in der Jesus 5000 Menschen ernährte, wobei Bibelkreis erklärte, dass Menschen oft durch praktische Bedürfnisse wie Hunger anstatt durch die Wahrheit angezogen werden. Die Teilnehmer reflektierten über die Schwierigkeit, in großen Gruppen eigenständige Entscheidungen zu treffen, da sich Menschen oft mit der Mehrheitsmeinung abstimmen. Renate erwähnte ihre bevorstehende Verabschiedung vom Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und plante, bei einer Veranstaltung über Demokratie und die Freiheit des Bibellesens zu sprechen.