Unsere Treffen – zur Zeit leider nur per Zoom
Jeden Mittwoch Nachmittag per zoom
MädelsKreis – Bibelgrundkurs für Frauen
Mittwoch 15 bis 17 Uhr
Online Bibelkreis
Mittwoch 17 bis 19 Uhr
https://zoom.us/j/95513354603?pwd=a2doelhieXlRZGxxZ3JkYUxtSjlTUT09
Meeting-ID: 955 1335 4603
Kenncode: 057704
und per Telefon:
Einwählen über 06938079884
Dann nach Aufforderung 95513354603# eingeben und dann nach Aufforderung 057704# eingeben
Dann bist du im Raum und drückst *6 und kannst auch reden
*
Und jeden Freitag Abend
Bibelgrundkurs per Zoom
Thema: „Auf festem Grund gebaut“
Freitag von 17:30 – 19:30 Uhr
https://zoom.us/j/92455453256?pwd=ZlZYTmpZTWtyMjRuM01adE1RV284Zz09
Meeting-ID: 924 5545 3256
Kenncode: 174855
und per Telefon:
Einwählen über 06938079884
Dann nach Aufforderung 92455453256# und dann nach Aufforderung 174855#
Dann bist du im Raum und drückst *6 und kannst auch reden
*
Jeden Sonntag von 11 Uhr bis 13:30 Uhr
Aktivgottesdienst per zoom
https://zoom.us/j/97941200715?pwd=VmlWekRWVlVZWHQrRmU5cmlnTjJPdz09
Meeting-ID: 979 4120 0715
Kenncode: 658157
und per Telefon
Einwählen über 06938079884 – die Nummer einfach generell als elizur Zoom abspeichern, ist immer die selbe
Dann nach Aufforderung 97941200715# und dann nach Aufforderung 658157#
Dann bist du im Raum und drückst *6 und kannst auch reden
Ist ein ganz normaler Anruf auf Festnetz
anschließend bis 18 Uhr geselliges Beisammensein: vielleicht hast du ja eine Frage zu dem, was du in der Bibel gelesen hast oder möchtest uns an dem teilhaben lassen, was dir beim Lesen aufgefallen ist?
Oder du möchtest einfach mal andere Christen kennen lernen und dich angeregt unterhalten?
Nach dem Gottesdienst ist Zeit und Gelegenheit dafür – bis 18 Uhr (dann schließen wir den Raum wieder)
.
Sehr gerne dürft ihr an unseren Treffen per Zoom teilnehmen. Dazu einige Infos:
Da nicht jeder unbegrenztes Datenvolumen hat und auch weil wir hier auf dem Dorf – noch – sehr langsames Internet haben, handhaben wir es so, dass die Teilnehmer nicht per Video zu sehen sind, sondern jeder nur ein Profilbild hat und seinen Namen darunter. Das Treffen findet also hauptsächlich wie eine Art GruppenTelefonat statt. Jeder kann sich mit seinen Gedanken einbringen
Du kannst dich über die ZoomApp, über den Browser oder über Telefon einwählen – so, wie es für dich das einfachere ist. Falls du dich für Telefon entscheidest – es ist ein ganz normaler Anruf aufs Festnetz und daher in den ganzen Flatrates enthalten – so brauchst du die Telefonnummer nur einmalig in deinem Handy zu speichern, denn die ist bei allen Treffen gleich. Es sind lediglich unterschiedliche Räume für die Tage und du wirst beim Anruf nach der Meeting Id und dann nach der Kenn Nummer gefragt, die du dann eingibst und zum Schluss jeweils *6. Dann bist du im Raum und kannst uns nicht nur hören, sondern auch mitreden
Wir freuen uns auf dich
Jule und Thom
*
by Jule with 1 comment
Heute haben wir Josua Kapitel 2 gelesen: Josua schickt zwei Kundschafter nach Jericho, die sich dort ein Bild machen solle .
Sicherlich ist auch die ganze Geschichte um Rahab interessant, besonders auch die Tatsache, dass diese später eine Vorfahrin von dem Messias wurde, aber wir haben uns eher auf einen anderen Punkt konzentriert
Wie wir auf dem Textbild sehen, hatte Jehova überhaupt nicht vor, dass die Israeliten kämpfen und andere töten sollten – wir haben das schin kurz bei Kapitel 1 erwähnt. Gottes Plan war es gewesen, die Völker, die noch im verheißenen Land wohnten, in Angst und Schrecken zu versetzen, damit diese fliehen und das Volk in das verheißene Land einziehen könnten, ohne dass andere zu Schaden kommen
Wie wir hier gelesen haben, ist ihm das vollends gelungen, die Bewohner von Jericho hatten furchtbare Angst
by Jule with no comments yet
Die Israeliten stehen vor dem verheißenen Land, Mose ist gestorben und hat das Amt auf Jehovas Anweisung hin an Josua übergeben. Was fällt in diesem Kapitel auf?
Es wird mehrfach gesagt, dass er keine Angst haben solle, da Jehova mit ihm ist.
Der Text ganz zu Anfang in Vers 3 wird oft falsch angewandt: „Jedes Gebiet, das ihr betretet, gehört euch. Das habe ich schon Mose versprochen.“
Josua 1:3 HFA
Jehova sagt hier nicht, dass alles, worauf wir unseren Fuß setzen uns gehören würde – er redet hier zu den Israeliten, die nun das verheißene Land einnehmen sollen, das nun ihnen gehört, weil Jehova es ihnen gegeben hat. Es ging nur um das verheißene Land und nur für die Israeliten und in Vers 4 definiert Jehova ganz genau, was dazu gehört. Sie konnten also nicht irgendwo hin gehen und das Land für sich beanspruchen
Wir sollten dabei auch im Hinterkopf behalten, dass Jehova die ganze Erde gehört, einfach, weil er sie erschaffen hat. Später teilte er die Erde – bis auf das verheißene Land – auf an „70 Fürsten“, die über ihren Bereich herrschen dürften, aber das verheißene Land gehörte weiterhin IHM. Den Juden sagte er immer wieder, dass er „die Nationen vor ihnen her vertreiben würde. Es war also nicht vorgesehen, dass die Israeliten kämpfen sollten und auch die Menschen hätten nicht sterben müssen ….
by Jule with no comments yetGedanken zu Josua Kapitel
Das Abendmahl des Herrn
Heute hat Peter mal das Programm übernommen. Nach dem gemeinsamen Singen der Lieder „Ursprung und Ziel“, „In Wein und Brot“ und „Siehst du das Lamm?“ hat er Psalm 22 gelesen:
„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Ich schreie verzweifelt, doch du bist so weit weg, nirgendwo scheint mir Rettung in Sicht zu sein. Mein Gott, Tag und Nacht rufe ich zu dir um Hilfe, aber du antwortest nicht und schenkst mir keine Ruhe. Du bist doch der heilige Gott! Du bist es, dem das Volk Israel seine Loblieder singt. Unsere Vorfahren haben sich auf dich verlassen, und du hast ihnen immer wieder geholfen. Zu dir schrien sie und wurden gerettet. Sie vertrauten dir, und du hast sie nicht enttäuscht. Und was ist mit mir? Ein Wurm bin ich, kein Mensch mehr – nur noch Hohn und Spott hat man für mich übrig. Alle Leute machen sich über mich lustig. Wer mich sieht, verzieht sein Gesicht und schüttelt verächtlich den Kopf. »Überlass Gott deine Not!«, lästern sie, »der soll dir helfen und dich retten! Er liebt dich doch, oder etwa nicht?« Du, Herr, hast mich aus dem Leib meiner Mutter gezogen. Schon an ihrer Brust hast du mich Vertrauen gelehrt. Du bist mein Gott, seitdem mein Leben begann. Seit der Stunde meiner Geburt bin ich auf dich angewiesen. Bleib mir jetzt doch nicht fern! Groß ist meine Angst! Weit und breit gibt es keinen, der mir hilft. Viele Feinde kesseln mich ein, umringen mich wie wilde Stiere. Sie reißen ihr Maul auf wie brüllende Löwen, die ihre Beute zerfleischen wollen. Meine Kraft schwindet wie Wasser, das versickert, und alle meine Knochen sind wie ausgerenkt. Mein Herz verkrampft sich vor Angst, und meine ganze Kraft ist dahin, verdorrt wie eine staubige Tonscherbe. Die Zunge klebt mir am Gaumen. Du lässt mich im Tode versinken. Eine Meute böswilliger Menschen umkreist mich, gierig wie wildernde Hunde. Hände und Füße haben sie mir durchbohrt. Ich kann alle meine Knochen zählen. Sie aber starren mich schadenfroh an. Schon teilen sie meine Kleider unter sich auf und losen um mein Gewand. Herr, wende dich nicht länger von mir ab! Nur du kannst mir neue Kraft geben, komm mir schnell zu Hilfe! Rette mich vor dem tödlichen Schwert, bewahre mich vor den Krallen der Hundemeute! Ich habe doch nur dieses eine Leben! Reiß mich heraus aus dem Rachen der Löwen und beschütze mich vor den Hörnern dieser wilden Stiere! Und tatsächlich, Herr: Du hast mich erhört! Ich will meinen Brüdern deinen Namen bekannt machen, vor der ganzen Gemeinde will ich dich loben. Alle, die ihr den Herrn achtet, preist ihn! Ihr Nachkommen von Jakob, ehrt ihn! Begegnet ihm in Ehrfurcht, ihr vom Volk Israel! Denn er hat den Hilflosen nicht verachtet, über sein Elend ging er nicht hinweg. Nein, Gott wandte sich nicht von ihm ab, sondern hörte auf ihn, als er um Hilfe schrie. Herr, jetzt habe ich allen Grund, dir vor der großen Gemeinde ein Loblied zu singen. Was ich dir in meiner Not versprochen habe, löse ich nun ein; alle, die Ehrfurcht vor dir haben, sind meine Zeugen. Die Armen sollen sich wieder satt essen. Alle, die nach dem Herrn fragen, sollen ihn loben. Euer Leben lang dürft ihr euch daran freuen! Auch in den fernsten Ländern werden Menschen Gott erkennen und zu ihm umkehren, ja, alle Völker werden sich vor ihm niederwerfen. Denn der Herr ist König, er herrscht über alle Nationen. Auch die Großen dieser Erde müssen vor ihm niederfallen, sie, die immer mehr als genug zu essen hatten. Ja, vor ihm werden einmal alle Menschen ihre Knie beugen, alle Sterblichen, denen das Leben zwischen den Fingern zerrinnt. Die kommenden Generationen werden ihm dienen, eine wird der nächsten von ihm erzählen. Selbst die Menschen, die noch nicht geboren sind, werden von seinen gerechten Taten hören, und man wird sagen: »Der Herr hat es vollbracht!«“
Psalm 22:2-32 HFA
Nun sind wir alle auf das Thema eingestimmt, denn hier ist vorausschauend von dem die Rede, was Jesus für uns getan hat. Es war nicht mal eben schnell, sondern er hat wirklich viel durch gemacht, bevor er sein Leben für uns gegeben hat. Eigentlich sollte jeder mal den Film „Die Passion Christi“ gesehen haben, damit uns klar wird, was da eigentlich passiert ist
Jesus hat sein Leben für uns gegeben, weil und obwohl wir alle Sünder sind. Er war bereit, alles zu geben, damit wir unbefangen zu unserem himmlischen Vater kommen können. Am Kreuz bittet er sogar den Vater, dass er denen vergibt, die ihm das angetan haben, „denn sie wissen nicht, was sie tun“. Er vergibt Ihnen, obwohl er allen Grund gehabt hätte, sie zu verfluchen.
Für uns ist das mit der Vergebung nicht immer einfach. Aber wir sollten uns in den Sinn rufen, dass auch derjenige, der uns gerade so nervt oder der uns so viel angetan hat, ein Kind Gottes ist und dass Jesus auch für ihn gestorben ist.
Die Geschichte von Corrie ten Bloom kam zur Sprache. Sie hatte eine Ansprache über das Thema Vergebung gehalten. Im Anschluss kam ein Mann auf sie zu und bat sie um Vergebung. Sie erkannte in ihm den Mann wieder, der ihre Familie im KZ auf dem Gewissen hatte. Ein Gefühlschaos brach über sie herein. Aber dann drückte sie die Hand, die der Mann ihr reichte. Sie sagte, dass Vergebung kein Gefühl ist, sondern eine Entscheidung.
Das Beispiel mit der KirchenGlocke kam zu Sprache. Man zieht an einem Seil und sie läutet. Wenn sie wieder los gelassen wird, schwingt sie sich langsam aus, bis sie ganz zur Ruhe kommt. Auch wenn wir vergeben, kommen wir nicht unbedingt sofort zur Ruhe. Aber mit der Entscheidung zu vergeben, lassen wir das Seil der Glocke los. Unsere Gefühle werden noch eine Weile brauchen, bis sie ganz zur Ruhe kommen. Aber wir sind dabei ja nicht allein, können mit all dem Schmerz ja zu unserem Schöpfer gehen
Wenn wir nicht vergeben, schaden wir uns selbst. Thom sagte, dass davon meine Nackenschmerzen kommen, denn die Last liegt noch auf meinen Schultern. Ich muss vergeben und los lassen, damit die Last abfällt. Wie ihr seht, hab ich dazu mal ein sehr schönes Bild hier bei Facebook gesehen 😉
Wir sollten uns immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass wir selbst ja Sünder sind und nicht nur unseren Gott immer wieder mit unseren Fehlern „erfreuen“. Auch wir benötigen Vergebung. Wenn uns das klar ist, können wir wohl eher vergeben
Im Rahmen des ganzen wurden Brot und Wein geteilt
Es wurde noch empfohlen, sich in Ruhe zu Hause noch mal Jesaja Kapitel 53 durch zu lesen – aber das tun wir ja eh in den nächsten Tagen im Rahmen der chronologischen Bibellesung 😉
Nachdem wir gemeinsam das wundervolle Essen genossen haben, das Brigitte und Peter gestern für uns alle vorbereitet haben, klang das Beisammensein Nachmittags langsam aus
Wie ihr bemerkt haben, sind wir nicht zu dem normalen Thema für den Sonntag gekommen, daher werden wir am nächsten Sonntag das Kapitel 23 vom 5. Buch Mose behandeln
Wir wünschen allen noch einen schönen Tag und eine gesegnete Woche 😘💐

Wir haben heute im Gottesdienst 3. Mose Kapitel 3 gelesen und letzte Woche habe ich noch gefragt, warum wir uns eigentlich so ausführlich mit dem Buch beschäftigen – denn es betrifft uns doch überhaupt nicht, da wir ja heute keine Opfer mehr nötig haben. Warum muss ich wissen was, wann und wie?
Gestern habe ich Thom aus einer Andacht vorgelesen und er sagte, darin sei doch die Antwort. Aber lest selbst :
Es geht darum, warum die Jünger Jesus einfach so nachfolgten und alles stehen und liegen ließen
der Kontext dieser Geschichte:
Jesus war ein jüdischer Rabbi als Er den Fischern begegnete. Er wirkte in einem jüdischen Umfeld. Jesus wuchs in Galiläa auf, wo die Menschen daran glaubten, dass Gott zu Moses gesprochen hatte. Moses war einer ihrer Führer gewesen, der ihnen die ersten fünf Bücher der Bibel übergeben hatte. Sie nannten diese fünf Bücher die Thora. Thora bedeutet Lehre, Anweisung oder einfach gesagt „der Weg.“ Die Thora war die Grundlage ihres Lebens und der Mittelpunkt ihres Bildungssystems. So gingen die jüdischen Kinder im Alter von sechs Jahren zum ersten Mal in die Schule, um die Thora von einem Rabbi zu lernen. Dort lernten sie bis sie zehn Jahre alt waren jedes Wort der ersten fünf Bücher Mose auswendig. Am Ende des ersten Ausbildungslevels gingen die meisten nicht mehr zur Schule. Sie machten eine Lehre, lernten einen Haushalt zu führen oder wurden ins Familienunternehmen aufgenommen. Nur die Besten der Besten gingen weiter zur Schule. Sie besuchten das nächste Level und lernten den Rest der hebräischen Heiligen Schrift auswendig – bis und mit Maleachi, das ganze Alte Testament. Viele von ihnen hörten danach auf und nur noch ein kleiner Rest studierte weiter – die Besten der Besten der Besten. Sie bewarben sich bei einem Rabbi, um einer seiner Jünger zu werden. Ein Jünger zu dieser Zeit wollte wissen, was ein Rabbi weiß. Er wollte sein wie der Rabbi und lernen, was der Rabbi tut. Jeder Rabbi hatte unterschiedliche Interpretationen, wie er die Bibel verstand und lebte. So mussten die Bewerber bei ihnen vorsprechen und wenn ein Rabbi dachte: „Der Junge hat das gewisse Etwas. Dieser Junge könnte tun, was ich tue.“, dann sagte er zu ihm: „Komm, folge mir nach.“ So verließen die 14- bis 15-jährigen Jungs ihre Familie, ihre Freunde, ihre Synagoge und ihr Dorf und widmeten ihr ganzes Leben dem Ziel, wie ihr Rabbi zu sein und zu lernen und zu tun, was ihr Rabbi tut.
.
Mit diesem Hintergrundwissen macht die ganze Geschichte mit Jesus und den Fischern am Strand Sinn. Jesus war ein anerkannter Rabbi. Er kommt zu Simon und Andreas und sagt: „Kommt, folgt mir nach!“ Er sagt zu den Fischern: „Ihr könnt sein wie ich.“ Die Fischer, Simon und Andreas, gehören nicht zu den Besten der Besten. Sie sind Lehrlinge im Unternehmen ihres Vaters. Jungs, die es nicht geschafft haben, zur Elite des Landes zu gehören. Durch die Aufforderung von Jesus, Ihm nachzufolgen, macht Er diese zwei Fischer auf einen Schlag zur Elite. Zum A-Team. Er holt sie aus dem Nichts heraus und setzt auf sie. Glaubt an sie. Er hat sie erwählt, obwohl sie schulisch gesehen nicht das Zeug dazu hatten. Sie lassen alles fallen und folgen ihm nach.“Lies mit mir Essentials – Unterwegs mit Gott:
https://www.bible.com/de/reading-plans/16197
Heute haben wir gelernt, dass das erste Buch, dass die Juden lernten, das 3. Buch Mose war, weil es nichts Negatives und Böses enthielt. So war jeder Jude damit vertraut. Wir haben gerade in der Andacht gelesen, dass sie es auswendig gelernt hatten – sie waren damit vertraut und somit machte vieles, was Jesus sagte, einen Sinn und musste nicht erklärt werden. Wir verstehen heute vieles nicht oder haben aus vielem, was er sagte, Lehren gemacht, die nicht mit dem Wort Gottes übereinstimmen – einfach, weil wir nicht verstanden haben, was er eigentlich sagte.
Auch aus den OpferVorschriften können wir viel lernen, wenn wir sie verstanden haben und dann verstehen wir auch vieles besser, was wir dann im Neuen Testament lesen. Heute haben wir gelernt, dass bei den Opfern das Fett und das Blut Gott gehörte (3. Mose 3:17). In Apostelgeschichte lesen wir später, dass die Apostel sich wegen der Christen beraten hatten die zuvor keine Christen waren, ob es notwendig sei, sich beschneiden zu lassen. Hier wird nur das Blut erwähnt, das sie nicht verwenden sollten (Apostelgeschichte 15:19-26). Von dem Fett ist keine Rede. Warum nicht? Weil es dabei um das Fett der OpferTiere ging und wir heute keine Tiere mehr opfern. Trotzdem haben die Juden nicht ganz fettlos gegessen, denn es ging hier um bestimmte Fett-Teile der Tiere: das Fett an Nieren und Leber und an den Hüften. Also unser heute so beliebtes GrillFleisch wäre durchaus erlaubt gewesen – solange es nicht vom Schwein war?
Außerdem haben wir gelernt, dass das Opfer aus Kapitel drei ein sehr soziales Opfer war und darum auch GemeinschaftsOpfer genannt wurde. Nicht nur, dass Gott und der Priester einen Anteil bekam und somit mit am Tisch saß – das Fleisch musste auch innerhalb von drei Tagen gegessen werden, denn der Rest musste entsorgt werden.
Wenn wir bedenken, wie groß ein Rind ist – unser Milchbauern verkauft es in 16tel, da es jede Menge Fleisch ist. Eine normale Familie könnte es kaum in der Zeit verputzen und so worden Nachbarn, Freunde und auch arme Bedürftige eingeladen. So saß man mit dem Schöpfer, dem Priester und jeder Menge Leute zusammen und veranstaltete ein Festessen. Es war nicht so, wie wir heute schnell ein Päckchen Gehacktes holen für eine Mahlzeit. Sicherlich wurde zu der Zeit auch nicht derart viel Fleisch gegessen wie heute – man wird bewußter gegessen haben – muste der Opfernde doch das Tier selbst töten und die Hand auf dem Kopf halten und spüren, wie das Tier starb. Das ist etwas anderes, als mal eben Fleisch und Wurst aus der Kühltheke zu besorgen ?
Erstaunlich, dass diese ellenlangen Opfergesetze doch nicht Sooo langweilig sind ?
In diesem Sinne wünschen wir euch allen noch einen gesegneten Sonntag ?️?
by Jule with no comments yetWir haben heute im Gottesdienst 3. Mose Kapitel 3 gelesen und letzte Woche habe ich noch gefragt, warum wir uns eigentlich so ausführlich mit dem Buch beschäftigen – denn es betrifft uns doch überhaupt nicht, da wir ja heute keine Opfer mehr nötig haben. Warum muss ich wissen was, wann und wie?
Gestern habe ich Thom aus einer Andacht vorgelesen und er sagte, darin sei doch die Antwort. Aber lest selbst :
Es geht darum, warum die Jünger Jesus einfach so nachfolgten und alles stehen und liegen ließen
der Kontext dieser Geschichte:
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Jesus war ein jüdischer Rabbi als Er den Fischern begegnete. Er wirkte in einem jüdischen Umfeld. Jesus wuchs in Galiläa auf, wo die Menschen daran glaubten, dass Gott zu Moses gesprochen hatte. Moses war einer ihrer Führer gewesen, der ihnen die ersten fünf Bücher der Bibel übergeben hatte. Sie nannten diese fünf Bücher die Thora. Thora bedeutet Lehre, Anweisung oder einfach gesagt „der Weg.“ Die Thora war die Grundlage ihres Lebens und der Mittelpunkt ihres Bildungssystems. So gingen die jüdischen Kinder im Alter von sechs Jahren zum ersten Mal in die Schule, um die Thora von einem Rabbi zu lernen. Dort lernten sie bis sie zehn Jahre alt waren jedes Wort der ersten fünf Bücher Mose auswendig. Am Ende des ersten Ausbildungslevels gingen die meisten nicht mehr zur Schule. Sie machten eine Lehre, lernten einen Haushalt zu führen oder wurden ins Familienunternehmen aufgenommen. Nur die Besten der Besten gingen weiter zur Schule. Sie besuchten das nächste Level und lernten den Rest der hebräischen Heiligen Schrift auswendig – bis und mit Maleachi, das ganze Alte Testament. Viele von ihnen hörten danach auf und nur noch ein kleiner Rest studierte weiter – die Besten der Besten der Besten. Sie bewarben sich bei einem Rabbi, um einer seiner Jünger zu werden. Ein Jünger zu dieser Zeit wollte wissen, was ein Rabbi weiß. Er wollte sein wie der Rabbi und lernen, was der Rabbi tut. Jeder Rabbi hatte unterschiedliche Interpretationen, wie er die Bibel verstand und lebte. So mussten die Bewerber bei ihnen vorsprechen und wenn ein Rabbi dachte: „Der Junge hat das gewisse Etwas. Dieser Junge könnte tun, was ich tue.“, dann sagte er zu ihm: „Komm, folge mir nach.“ So verließen die 14- bis 15-jährigen Jungs ihre Familie, ihre Freunde, ihre Synagoge und ihr Dorf und widmeten ihr ganzes Leben dem Ziel, wie ihr Rabbi zu sein und zu lernen und zu tun, was ihr Rabbi tut.
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Mit diesem Hintergrundwissen macht die ganze Geschichte mit Jesus und den Fischern am Strand Sinn. Jesus war ein anerkannter Rabbi. Er kommt zu Simon und Andreas und sagt: „Kommt, folgt mir nach!“ Er sagt zu den Fischern: „Ihr könnt sein wie ich.“ Die Fischer, Simon und Andreas, gehören nicht zu den Besten der Besten. Sie sind Lehrlinge im Unternehmen ihres Vaters. Jungs, die es nicht geschafft haben, zur Elite des Landes zu gehören. Durch die Aufforderung von Jesus, Ihm nachzufolgen, macht Er diese zwei Fischer auf einen Schlag zur Elite. Zum A-Team. Er holt sie aus dem Nichts heraus und setzt auf sie. Glaubt an sie. Er hat sie erwählt, obwohl sie schulisch gesehen nicht das Zeug dazu hatten. Sie lassen alles fallen und folgen ihm nach.“
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Lies mit mir Essentials – Unterwegs mit Gott:
https://www.bible.com/de/reading-plans/16197
Heute haben wir gelernt, dass das erste Buch, dass die Juden lernten, das 3. Buch Mose war, weil es nichts Negatives und Böses enthielt. So war jeder Jude damit vertraut. Wir haben gerade in der Andacht gelesen, dass sie es auswendig gelernt hatten – sie waren damit vertraut und somit machte vieles, was Jesus sagte, einen Sinn und musste nicht erklärt werden. Wir verstehen heute vieles nicht oder haben aus vielem, was er sagte, Lehren gemacht, die nicht mit dem Wort Gottes übereinstimmen – einfach, weil wir nicht verstanden haben, was er eigentlich sagte.
Auch aus den OpferVorschriften können wir viel lernen, wenn wir sie verstanden haben und dann verstehen wir auch vieles besser, was wir dann im Neuen Testament lesen. Heute haben wir gelernt, dass bei den Opfern das Fett und das Blut Gott gehörte (3. Mose 3:17). In Apostelgeschichte lesen wir später, dass die Apostel sich wegen der Christen beraten hatten die zuvor keine Christen waren, ob es notwendig sei, sich beschneiden zu lassen. Hier wird nur das Blut erwähnt, das sie nicht verwenden sollten (Apostelgeschichte 15:19-26). Von dem Fett ist keine Rede. Warum nicht? Weil es dabei um das Fett der OpferTiere ging und wir heute keine Tiere mehr opfern. Trotzdem haben die Juden nicht ganz fettlos gegessen, denn es ging hier um bestimmte Fett-Teile der Tiere: das Fett an Nieren und Leber und an den Hüften. Also unser heute so beliebtes GrillFleisch wäre durchaus erlaubt gewesen – solange es nicht vom Schwein war?
Außerdem haben wir gelernt, dass das Opfer aus Kapitel drei ein sehr soziales Opfer war und darum auch GemeinschaftsOpfer genannt wurde. Nicht nur, dass Gott und der Priester einen Anteil bekam und somit mit am Tisch saß – das Fleisch musste auch innerhalb von drei Tagen gegessen werden, denn der Rest musste entsorgt werden.
Wenn wir bedenken, wie groß ein Rind ist – unser Milchbauern verkauft es in 16tel, da es jede Menge Fleisch ist. Eine normale Familie könnte es kaum in der Zeit verputzen und so worden Nachbarn, Freunde und auch arme Bedürftige eingeladen. So saß man mit dem Schöpfer, dem Priester und jeder Menge Leute zusammen und veranstaltete ein Festessen. Es war nicht so, wie wir heute schnell ein Päckchen Gehacktes holen für eine Mahlzeit. Sicherlich wurde zu der Zeit auch nicht derart viel Fleisch gegessen wie heute – man wird bewußter gegessen haben – muste der Opfernde doch das Tier selbst töten und die Hand auf dem Kopf halten und spüren, wie das Tier starb. Das ist etwas anderes, als mal eben Fleisch und Wurst aus der Kühltheke zu besorgen ?
Erstaunlich, dass diese ellenlangen Opfergesetze doch nicht Sooo langweilig sind ?
In diesem Sinne wünschen wir euch allen noch einen gesegneten Sonntag ?️?
by Jule with no comments yetHeute haben wir uns mit 2. Mose 26:31-37 befasst. Es ging um das Allerheiligste und darum, was bei der Anbetung wirklich wichtig ist.
Peter war aufgefallen, dass das Allerheiligste im Verhältnis zu der ganzen Stiftshütte und dem Drumherum den geringsten Platz einnimmt – obwohl sie doch eigentlich das Wesentliche ist, das, was wirklich wichtig ist. Leider neigen wir oftmals dazu, dem ganzen Drumherum mehr Gewicht beizumessen als dem, was der Schöpfer will und was Grundlage dafür ist, dass wir uns IHM nahen dürfen. Oftmals suchen wir uns die Gemeinde, der wir uns anschließen, danach aus, ob sie unseren „Bedürfnissen“, Wünschen und Befindlichkeiten entspricht, wir legen mehr Wert auf das Drumherum, als auf die eigentliche Sache.
Hier erwies es sich als hilfreich, dass wir das Modell der Stiftshütte und Gerätschaften angeschafft hatten und sie immer entsprechend dem, wo wir beim Lesen sind, aufbauen.
So sind wir auch beim Vorhang auf Matthäus 27:50-51 gekommen:
„Plötzlich schrie Jesus noch einmal laut auf, dann starb er.
In derselben Sekunde zerriss der Vorhang, der im Tempel vor dem allerderbsten und heiligen Bereich hing, ganz von oben bis unten. Es gab ein total heftiges Erdbeben und sogar einige Felsen explodierten!…“ (Volxbibel)
Da wir bei dem Modell den Vorhang rausgesucht hatten und überlegt hatten, ob auch die vier goldenen Nägel dabei sein würden, mit denen der Vorhang an den vier goldenen Pfosten befestigt werden sollte, wurde schnell klar, was wir hier in Matthäus eigentlich gelesen hatten:
Der Vorhang wurde nicht von unten nach oben zerrissen, wie es ein Mensch machen würde, sondern „von oben nach unten“, so wie es nur Gott konnte. Auch kann der Vorhang nicht durch das Erdbeben zerrissen sein, denn dazu hing er viel zu lose an dem jeweils einen Nagel
Zurück zu 2. Mose:
Der Vorhang war nötig, um den Zutritt Unbefugter zu vermeiden und auch dass Unbefugte das Allerheiligste sehen. Dies war ein Bereich, der lediglich dem HohenPriester vorbehalten war, wenn er einmal im Jahr mit dem Blut des Sühneopfers zur Bundeslade kam. Der einzige, der jederzeit ohne Scheu in Gottes Nähe kommen durfte, war Mose gewesen.
Nun, mit Jesu Tod, gab es diese Trennung nicht mehr. Nun darf sich jeder Gott nahen, der den Sündensühnenden Wert von Jesu Blut für sich in Anspruch nimmt. Das ist der Grund, warum wir heute ohne Scheu zu unserem Schöpfer kommen dürfen.
Allerdings ist nur der Vorhang zum Allerheiligsten zerrissen, nicht die Wände. Was anzeigt, dass der Weg immer noch „durch die Pfosten des Heiligsten“ ging. Sie konnten jetzt nicht einfach durch die Mauern gehen oder die Mauern abreisen, sie mussten nach wie vor so zu Gott kommen, wie ER es ihnen sagte. Das erinnert uns daran, was Jesus über sich selbst sagte:
„Jesus antwortete: »Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.“
Johannes 14:6 HFA
Allerdings spricht das auch gegen die heute scheinbar weit verbreitete Lehre der Allversöhnung
Dies sind nur einige Gedanken zu dem, was wir heute beim Lesen und „tiefer Schürfen“ in Gottes Wort heraus gearbeitet haben. Ich hoffe, dass ich nun bald endlich dazu komme, die Notizen ausführlich auszuarbeiten und werde sie dann nach und nach hoch stellen
In diesem Sinne wünschen wir euch allen noch einen schönen Abend und eine gesegnete Woche
by Jule with no comments yetHeute haben wir uns mit 2. Mose 26:31-37 befasst. Es ging um das Allerheiligste und darum, was bei der Anbetung wirklich wichtig ist.
Peter war aufgefallen, dass das Allerheiligste im Verhältnis zu der ganzen Stiftshütte und dem Drumherum den geringsten Platz einnimmt – obwohl sie doch eigentlich das Wesentliche ist, das, was wirklich wichtig ist. Leider neigen wir oftmals dazu, dem ganzen Drumherum mehr Gewicht beizumessen als dem, was der Schöpfer will und was Grundlage dafür ist, dass wir uns IHM nahen dürfen. Oftmals suchen wir uns die Gemeinde, der wir uns anschließen, danach aus, ob sie unseren „Bedürfnissen“, Wünschen und Befindlichkeiten entspricht, wir legen mehr Wert auf das Drumherum, als auf die eigentliche Sache.
Hier erwies es sich als hilfreich, dass wir das Modell der Stiftshütte und Gerätschaften angeschafft hatten und sie immer entsprechend dem, wo wir beim Lesen sind, aufbauen.
So sind wir auch beim Vorhang auf Matthäus 27:50-51 gekommen:
„Plötzlich schrie Jesus noch einmal laut auf, dann starb er.
In derselben Sekunde zerriss der Vorhang, der im Tempel vor dem allerderbsten und heiligen Bereich hing, ganz von oben bis unten. Es gab ein total heftiges Erdbeben und sogar einige Felsen explodierten!…“ (Volxbibel)
Da wir bei dem Modell den Vorhang rausgesucht hatten und überlegt hatten, ob auch die vier goldenen Nägel dabei sein würden, mit denen der Vorhang an den vier goldenen Pfosten befestigt werden sollte, wurde schnell klar, was wir hier in Matthäus eigentlich gelesen hatten:
Der Vorhang wurde nicht von unten nach oben zerrissen, wie es ein Mensch machen würde, sondern „von oben nach unten“, so wie es nur Gott konnte. Auch kann der Vorhang nicht durch das Erdbeben zerrissen sein, denn dazu hing er viel zu lose an dem jeweils einen Nagel
Zurück zu 2. Mose:
Der Vorhang war nötig, um den Zutritt Unbefugter zu vermeiden und auch dass Unbefugte das Allerheiligste sehen. Dies war ein Bereich, der lediglich dem HohenPriester vorbehalten war, wenn er einmal im Jahr mit dem Blut des Sühneopfers zur Bundeslade kam. Der einzige, der jederzeit ohne Scheu in Gottes Nähe kommen durfte, war Mose gewesen.
Nun, mit Jesu Tod, gab es diese Trennung nicht mehr. Nun darf sich jeder Gott nahen, der den Sündensühnenden Wert von Jesu Blut für sich in Anspruch nimmt. Das ist der Grund, warum wir heute ohne Scheu zu unserem Schöpfer kommen dürfen.
Allerdings ist nur der Vorhang zum Allerheiligsten zerrissen, nicht die Wände. Was anzeigt, dass der Weg immer noch „durch die Pfosten des Heiligsten“ ging. Sie konnten jetzt nicht einfach durch die Mauern gehen oder die Mauern abreisen, sie mussten nach wie vor so zu Gott kommen, wie ER es ihnen sagte. Das erinnert uns daran, was Jesus über sich selbst sagte:
„Jesus antwortete: »Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.“
Johannes 14:6 HFA
Allerdings spricht das auch gegen die heute scheinbar weit verbreitete Lehre der Allversöhnung
Dies sind nur einige Gedanken zu dem, was wir heute beim Lesen und „tiefer Schürfen“ in Gottes Wort heraus gearbeitet haben. Ich hoffe, dass ich nun bald endlich dazu komme, die Notizen ausführlich auszuarbeiten und werde sie dann nach und nach hoch stellen
In diesem Sinne wünschen wir euch allen noch einen schönen Abend und eine gesegnete Woche

In der Osterwoche fällt der Bibelgrundkurs aus. Da wir an dem dann kommenden Osterwochenende die Auferstehung Jesu feiern, wollen wir am Gründonnerstag in einer kleinen Passahfeier nachempfinden, wie Jesus seinen letzten Abend mit seinem Jüngern verbrachte. Was genau feierten sie, wie und warum? Wir wissen, dass diese Feier im letzten Abendmahl Jesu endete, bei dem Jesus einen Bund mit seinen Jüngern schloss
Da wir keine genauen Aufzeichnungen finden konnten, wie genau Jesus dieses Passah mit seinen Jüngern beging, müssen wir mit dem vorlieb nehmen, wie es die Juden heute noch feiern. Dieser Ablauf ist etwas abgewandelt, weil heute vieles mit dem nicht mehr vorhandenen Tempel zu tun hat, der 70 unserer Zeit zerstört wurde.
Wir fangen um 18 Uhr mit einem gemeinsamen Essen an – es gibt dem Anlass entsprechend Lamm, was auf das Passahlamm hindeuten soll – und dann dürfen wir gespannt sein
Bitte gebt uns noch Bescheid, ob und mit wie vielen Personen ihr kommt, damit wir besser planen können
Wir freuen uns auf euch
by Jule with no comments yet