
11 Uhr Lobpreis und anschließend
lesen & besprechen wir Sprüche 19 ( – 22 )
anschließend bis 18 Uhr geselliges Beisammensein – alle Fragen zum Thema Bibel
Zoom-Meeting Sonntag von 11-14Uhr
https://zoom.us/j/97941200715?…WVlVZWHQrRmU5cmlnTjJPdz09
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Meeting-Objekte für Aktivgottesdienst – Bibelkreis elizur sind bereit!
Meeting-Zusammenfassung
Kurze Zusammenfassung
Das Treffen war ein Bibelkreis-Gespräch, bei dem die Teilnehmer Sprüche 18-19 aus dem Alten Testament lasen und diskutierten. Der Hauptfokus lag auf dem Thema „Warum ein Name ein starker Turm sein kann“ und der Bedeutung von Einsicht und Zucht in der christlichen Erziehung. Die Gruppe sprach über die Herausforderungen der Elternschaft, die Unterschiede zwischen strenger und liebloser Erziehung, und wie Christen mit Frustration und Wut umgehen sollten. Sie erörterten auch biblische Konzepte wie Gerechtigkeit, Zeugenaussagen und die Verpflichtungen gegenüber den Armen.
Zusammenfassung
Die Gruppe führte ihre Bibellesung durch Sprüche 18 und 19 durch, wobei sie sich auf den Vers 18:10 konzentrierten, der besagt, „Wie ein fester Turm ist der Name Jehovas, der Gerechte läuft zu ihm und ist in Sicherheit.“ Die Teilnehmer diskutierten, warum der Name Jehovas wie ein starker Turm dienen kann und wie Christen in Bedrängnis oder Verfolgung auf seinen Schutz zurückgreifen können. Gaby und andere betonten die Wichtigkeit der Liebe und Vergebung, insbesondere bei der Umgang mit Sünden in der Gemeinde, und sie bezogen sich auf Jesus‘ Anweisung in Matthäus 18:15 über die private Konfrontation vor der öffentlichen Kritik.
Umgang mit Wut aus Christlicher Perspektive
Die Gruppe diskutierte über das Umgang mit Wut und Zorn aus christlicher Perspektive. Gaby erklärte, dass sie durch ihre Beziehung zu Gott lernen konnte, Wut besser zu kontrollieren, besonders in stressigen Situationen wie beim Fahren. Die Teilnehmer besprachen, wie Jesus als Vorbild diente, indem er in ähnlichen Situationen ruhig blieb und mit Menschen sprach, anstatt sie zu verurteilen. Renate teilte ihre Herausforderung mit, da sie aus dem Internat stammte, wo man über alles sprechen sollte, und erklärte, wie sie durch die Bibel und Gebet lernen konnte, Wut bewusst wahrzunehmen und loszulassen.
Strenge Erziehung und Gottesbild
Die Gruppe diskutierte über strenge Erziehung und deren Auswirkungen auf die Gottesbildprägung. Gaby und Andrea_&_Raymond teilten ihre Erfahrungen mit strenger Erziehung mit und betonten, dass konsequente Erziehung wichtig sei, aber ohne Angst zu erzeugen. Die Diskussion wandte sich dann der Frage zu, wie Gott als Vater streng sein kann, während er gleichzeitig aus Liebe handelt. Am Ende sprachen sie über biblische Ansätze zur Armutsbekämpfung in Israel und wie die Großfamilie bei der Unterstützung der Armen helfen sollte.
Gerechtigkeit in der Familiendynamik
Die Gruppe diskutierte über Gerechtigkeit in der Familiendynamik und wie Kinder manchmal Ungerechtigkeit empfinden, insbesondere wenn sie bevorzugt oder benachteiligt werden. Renate teilte ihre Erfahrungen mit ihrer Schwester und ihren Vater mit, während Gaby von ihren eigenen Kindern erzählte und die Herausforderungen bei der Gleichbehandlung mehrerer Kinder erläuterte. Die Teilnehmer kamen zu dem Schluss, dass absolute Gerechtigkeit in dieser Welt nicht möglich ist und dass Christen stattdessen indirekt Partei ergreifen und die andere Seite hören sollten, anstatt direkt in Konflikten Partei zu ergreifen.
Gottesfurcht und Ehebruchsbekämpfung
Die Gruppe diskutierte über die Bedeutung von Gottesfurcht und Einsicht, wobei Bibelkreis Beispiele aus der Bibel verwendete, um die Konsequenzen von falschen Zeugnissen zu erläutern. Bibelkreis erklärte das mosaische Gesetz über Ehebruch und die Anforderung von zwei oder drei unabhängigen Zeugen, sowie die Verfahren zur Bestätigung von Anschuldigungen durch Gott. Die Diskussion endete mit der Erörterung der alttestamentlichen Praktiken zur Ehebruchsbekämpfung und der Rolle des Heiligen Geists bei der Bestätigung von Anschuldigungen.
Biblische Wohltätigkeit und Armenpflichten
Die Gruppe diskutierte biblische Texte über Wohltätigkeit und die Pflichten der Reichen gegenüber den Armen. Bibelkreis erklärte alttestamentliche Gesetze, die verlangten, dass Felder unbenutzt bleiben mussten, damit die Armen davon leben konnten. Andrea_&Raymond teilte ein bewegendes Zeugnis über eine Spende an einen ultraorthodoxen Rabbiner in Israel, der mit den Spenden neue Fenster einbauen lassen konnte. Die Gruppe diskutierte auch, wann die Wohltaten an die Armen zurückgegeben werden, wobei Andrea&_Raymond auf Matthäus 25, Vers 31 verwies, der says, dass dies geschehen wird, wenn der Menschensohn auf dem Thron der Herrlichkeit sitzt.
Bibelkreis und Partnerschaftsplanung
Die Gruppe diskutierte über Bibelvers und deren Bedeutung für Partnerschaften und emotionale Herausforderungen. Bibelkreis betonte, dass Gott die wichtigste Ansprechperson sei, an die man sich in belastenden Situationen wenden könne, und erläuterte den Unterschied zwischen menschlicher Reaktion und göttlicher Unterstützung