
Heute – wie jeden Sonntag – um 11 Uhr Lobpreis und anschließend bis 15 Uhr Gemeinschaft
Wir lesen und besprechen gemeinsam die letzte Woche Jesu
Zoom-Meeting Sonntag von 11-14 Uhr
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Jesu Die st belief sich auf über 1200 Tage – von denen sind nur 52 Tage berichtet in der Bibel
„Am nächsten Tag verbreitete sich unter der Volksmenge, die zum Passahfest gekommen war, die Nachricht: Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem.
Da nahmen die Menschen Palmenzweige, liefen Jesus entgegen und riefen ihm begeistert zu: »Gelobt sei Gott! Gepriesen sei, der in Gottes Auftrag kommt, der König von Israel!«
Jesus ließ sich ein Eselfohlen bringen und ritt auf ihm in die Stadt.
Damit erfüllte sich das Prophetenwort: »Fürchtet euch nicht, ihr Menschen auf dem Berg Zion! Euer König kommt! Er reitet auf einem Eselfohlen.«
Doch das verstanden seine Jünger damals noch nicht. Erst nachdem Jesus in Gottes Herrlichkeit zurückgekehrt war, begriffen sie, dass sich mit dem, was hier geschah, die Voraussage der Heiligen Schrift erfüllt hatte.
Alle, die dabei gewesen waren, als Jesus Lazarus aus dem Grab gerufen und wieder zum Leben erweckt hatte, hatten es weitererzählt. Deswegen liefen Jesus jetzt auch so viele Menschen entgegen. Sie wollten den Mann sehen, der ein solches Wunder vollbracht hatte.
Nur die Pharisäer warfen sich gegenseitig vor: »Nun seht ihr, dass ihr so nichts erreicht! Alle Welt rennt ihm hinterher!«“
Johannes 12:12-19 HFA
Grosser Empfang in Jerusalem
12 Bereits am nächsten Morgen verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer durch die ganze Stadt, dass Jesus auf dem Weg nach Jerusalem war.
13 Irre viele Leute sammelten sich auf der Straße, sie organisierten sich Zweige von den Palmen, wedelten damit rum und riefen dabei: „Hurra! Danke Gott, du bist der Beste! Da kommt der Größte! Willkommen Präsident, Präsident von Israel!“
14 Jesus nahm sich ein Moped und setzte sich da drauf. So wurde etwas Wirklichkeit, was schon bei den Propheten in dem alten Buch vorhergesagt wurde: 15 „Du brauchst keine Angst zu haben! Ihr Leute aus Israel, da kommt dein Präsident auf einem Moped!“
16 Seine Freunde kapierten das erst viel später, dass sich damit eine Prophezeiung erfüllt hatte. Erst ganz am Ende, als Jesus sein Comeback gehabt hatte, erinnerten sie sich daran.
17 Die Leute, die mitbekommen hatten, wie Jesus seinen Freund Lazarus aus dem Grab geholt und wieder lebendig gemacht hatte, hatten das überall rumerzählt.
18 Das war der Hauptgrund, warum so viele Fans da waren. Sie hatten alle von diesem Typen gehört, der so derbe Wunder getan hat, und wollten ihn auch mal sehen.
19 Die religiösen Streber waren natürlich nicht so begeistert: „Mist, hat alles nichts gebracht! Alle Leute rennen ihm jetzt nach!“
Warum kommt er auf einem Eselfüllen und nicht auf einem Pferd, wie ein König?
Um die Prophetie zu erfüllen und weil er demütig ist – „nicht stolz“
Er kommt nicht heimlich, wie davor zum Chanukkafest, sondern jetzt zeigt er durch den Ritt auf dem Esel ganz öffentliche als Messias
Riechen wir etwas, wenn wir uns in die damalige Zeit zurück versetzen?
„Es war kurz vor dem jüdischen Passahfest. Aus dem ganzen Land zogen die Leute nach Jerusalem, um schon vor Beginn des Festes die Reinigungsvorschriften zu erfüllen. Sie alle wollten Jesus gern sehen und suchten ihn. Als sie im Tempel zusammenstanden, sagte einer zum anderen: »Womöglich kommt er ja gar nicht zum Fest.« Inzwischen hatten die obersten Priester und die Pharisäer nämlich den Befehl erlassen, dass jeder Jesus sofort anzeigen musste, der seinen Aufenthaltsort kannte; denn sie wollten ihn unbedingt festnehmen.
Sechs Tage vor Beginn des Passahfestes kam Jesus wieder nach Betanien, wo er Lazarus von den Toten auferweckt hatte.“
Johannes 11:55-12:1 HFA
„Jesus zu Ehren hatte man dort ein Festmahl vorbereitet. Marta half beim Bedienen, während Lazarus unter den Gästen war, die mit Jesus aßen.
Da nahm Maria ein Fläschchen mit reinem, kostbarem Nardenöl, goss es über die Füße von Jesus und trocknete sie mit ihrem Haar. Der Duft des Öls erfüllte das ganze Haus.
Aber einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später verriet, meinte entrüstet: »Das Öl hätte man besser für 300 Silberstücke verkauft und das Geld den Armen gegeben.« In Wirklichkeit ging es ihm aber nicht um die Armen, sondern um das Geld. Er verwaltete die gemeinsame Kasse und hatte schon oft etwas für sich selbst daraus genommen.
Jesus erwiderte: »Lass sie! Maria hat damit nur die Salbung für mein Begräbnis vorweggenommen. Arme, die eure Hilfe nötig haben, wird es immer geben, ich dagegen bin nicht mehr lange bei euch.«
Als sich herumgesprochen hatte, wo Jesus war, liefen viele Menschen nach Betanien. Sie kamen nicht nur, um Jesus zu sehen, sondern auch wegen Lazarus, den Jesus von den Toten auferweckt hatte.
Da beschlossen die obersten Priester, auch Lazarus zu töten; denn seinetwegen kamen viele Juden nach Betanien und glaubten an Jesus.
Am nächsten Tag verbreitete sich unter der Volksmenge, die zum Passahfest gekommen war, die Nachricht: Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem.“
Johannes 12:2-12 HFA
Zu teures Öl? Für Jesus ist nichts zu teuer!
1 Sechs Tage bevor die Passaparty steigen sollte, kam Jesus bei seinen Freunden in Betanien vorbei. Das war die Stadt, wo Lazarus herkam (der Lazarus, den Jesus wieder gesund gemacht hatte, obwohl er schon tot gewesen war). 2 Um Jesus was Gutes zu tun, organisierten sie ein fettes Essen mit allem Drum und Dran. Marta bediente die Gäste, Lazarus war der Tischnachbar von Jesus.
3 Plötzlich nahm Maria so eine Flasche mit irre teurem Öl und massierte damit die Füße von Jesus. Danach trocknete sie die Füße noch mit ihren Haaren. Das Öl roch voll gut, man konnte das im ganzen Haus riechen.
4 Judas, einer von seinen Freunden (der Jesus später verraten sollte), fand das nicht so toll: 5 „Mann, dieses Öl ist doch irre teuer gewesen. Um mir das zu leisten, müsste ich ein Jahr durcharbeiten, voll die Verschwendung! Man hätte es ja auch sehr gut verkaufen können und das Geld dann an Leute weitergeben, die es dringender brauchen!“ 6 Dabei waren ihm diese Leute eigentlich scheißegal. Er selber war nämlich total falsch und bediente sich immer mal wieder aus der Gemeinschaftskasse, die er verwaltete.
7 „Ist doch okay!“, sagte Jesus. „Maria hat meiner Beerdigung vorgegriffen und mich dafür schon klargemacht. 8 Leute, die arm sind, wird es immer geben, ich werde aber bald nicht mehr bei euch sein.“
9 Als die Leute mitbekamen, dass Jesus da war, kamen sehr viele vorbei, nicht nur um mal diesen Jesus zu sehen, sondern um vor allem Lazarus zu begutachten, der von Jesus wieder lebendig gemacht worden war.
10 Jetzt beschlossen die Oberpriester, den Lazarus auch noch zu töten, 11 vor allem, weil wegen ihm sehr viele Leute anfingen, an Jesus zu glauben.
„Da nahm Maria ein Pfund Salbe von echter, sehr kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete seine Füße mit ihren Haaren. Das Haus aber wurde von dem Geruch der Salbe erfüllt.“
Johannes 12:3 ELB71
Normalerweise wurde so ein Öl mit Wasser oder Alkohol verlängert und in kleinere Fläschchen aufgeteilt und verkauft
Hier waren 500ml originale Essenz
Es gibt zwei Begebenheiten mit Füße Salben
Luk 7:36-50
Ist im Hause des Pharisäers Simeon, da wir nur eine Sünderin genannt, da kommt der Name Maria nicht vor und ist zu einem anderen Zwitpunkt
Wo war Jesus also vorher?
Bei Lazarus
Warum?
Das war eine befreundete Familie
Jesus hatte Lazaeus wieder auferweckt
Das hatte sich rum gesprochen und deswegen kamen die Leite aus allen Ecken, um ihn zu sehen
Zudem hatten die Hohepeiester aufgrund dieser auferweckung den Befehl, Jesus zu töten
Wen wollten sie noch umbringen?
Lazarus
Und teotzdem reitet Neuss so in Jerusalem ein, er erregte Aufsehen
Jesus handelte nach Plan
Sein Handeln zeigt: er will an diesem 14. Nisan sterben
Jesus reitet am 10. Nisan in Jerusalem ein – warum ist das wichtig?
Die Geschichte mit dem Eselsfüllen noch ausführlicher
Matt 21:1-11, 14-17
Mark 11:1-11
Luk 19:28-44
Was passiert am nächsten Tag? (Also morgen)
Warum reinigt er jetzt noch mal den Tempel?
Das stört ja
Weil es ein Haus des Gebetes ist
Warum haben die denn oben auf dem Berg Tiere gehandelt?
Warum gibt es im Tempelvorhof Höndler?
Die Tieren mussten fehlerlos sein
Münzen durften kein Menschenbild haben
„Kriegst du alles bei uns“
Die Leviten hatten sich damit eine Möglichkeit geschaffen, Geld zu verdienen
Umtausch kostet
Und neues Tier auch
Deswegen reinigt Jesus zu Beginn und am Ende des Dienstes den Tempel und wirft alle, die mit der Anbetung, Geld verdienen wollten, raus
Wo hatten die Händler ihre Tische aufgestellt?
Im welchen Teil des Tempels?
Im Tempelvorhof – Platz für die Heiden
Allerheiligstes – nur Priester
Tempelgebiet, wo geopfert wird
Vorhof der Frauen (Alls Israeliten und Frauen)
Davor gab es den Vorhof der Heiden
Der Feigenbaum
Da es erst Frühling war und der Baum eh normalerweise keine Früchte hätte – wieso verflucht er ihn, dass er keine Früchte hat?
Zitat Fruchtenbaum
Mark 11:19-14:12
Warum nahmen sie ihn nicht fest?
Sie hatten Angst vor der Menge
Es war nicht der Plan gottes, dass er zu diesem Zeitpunkt festgenommen wird
„Ein Schriftgelehrter hatte diesem Wortwechsel zugehört und war von der Antwort beeindruckt, die Jesus den Sadduzäern gegeben hatte. Er ging zu ihm hin und fragte ihn: »Welches ist von allen Geboten Gottes das wichtigste?«
Jesus antwortete: »Dies ist das wichtigste Gebot:
›Hört, ihr Israeliten! Der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Ihr sollt ihn von ganzem Herzen lieben, mit ganzer Hingabe, mit eurem ganzen Verstand und mit all eurer Kraft.‹
Ebenso wichtig ist das andere Gebot:
›Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.‹
Kein anderes Gebot ist wichtiger als diese beiden.«
Darauf meinte der Schriftgelehrte: »Richtig, Lehrer. Das ist wahr: Es gibt nur einen Gott und keinen anderen außer ihm. Ihn zu lieben von ganzem Herzen, mit ganzem Verstand und mit aller Kraft und auch seinen Mitmenschen so zu lieben wie sich selbst, das ist viel mehr wert als all die Brandopfer und übrigen Opfer, die wir ihm bringen.«
Jesus sah, wie weise der Mann ihm geantwortet hatte, und sagte zu ihm: »Du bist nicht weit von Gottes Reich entfernt.« Danach wagte niemand mehr, Jesus weitere Fragen zu stellen.
Als Jesus im Tempel lehrte, stellte er die Frage: »Wie können die Schriftgelehrten behaupten, der Christus, der von Gott erwählte Retter, sei ein Nachkomme von König David? David selbst hat doch, geleitet vom Heiligen Geist, gesagt: ›Gott, der Herr, sprach zu meinem Herrn: Setze dich auf den Ehrenplatz an meiner rechten Seite, bis ich dir alle deine Feinde unterworfen habe und du deinen Fuß auf ihren Nacken setzt!‹ Wenn David den Christus also ›Herr‹ nennt, wie kann er dann Davids Nachkomme sein?«
Inzwischen hatte sich eine große Menschenmenge im Tempel versammelt. Alle hörten Jesus gespannt zu. Er fuhr fort, sie zu lehren, und sagte:
»Hütet euch vor den Schriftgelehrten! Sie laufen gern in langen Gewändern herum und erwarten, dass die Leute sie auf der Straße ehrfurchtsvoll grüßen. In der Synagoge sitzen sie am liebsten in der ersten Reihe, und bei den Festen wollen sie die Ehrenplätze bekommen. Gierig reißen sie den Besitz der Witwen an sich, und ihre langen Gebete sollen bei den Leuten Eindruck schinden. Gottes Strafe wird sie besonders hart treffen.«“
Markus 12:28-40 HFA
Welche Regel vom jüdischen Gesetz ist die wichtigste?
28 Einer der Theologen hatte das Gespräch genau verfolgt. Er merkte, dass Jesus sich gut auskannte mit der Religion, und fragte darum: „Welche Regel von Gott, welches Gesetz ist Ihrer Meinung nach das wichtigste?“ 29 Jesus sagte dazu Folgendes: „Das allerwichtigste Gesetz ist: ‚Pass auf, Israel! Der Chef, Gott, er ist der einzige Gott weit und breit. 30 Den sollst du radikal lieben, mit deinen Gedanken, mit deinen Gefühlen, mit allem, was du tust, du sollst dich total für Gott entscheiden.‘ 31 Das zweite Gesetz ist genauso wichtig: ‚Liebe jeden Menschen, dem du begegnest, genauso, wie du dich selber liebst.‘ Das sind mit Abstand die wichtigsten Gesetze.“ 32 Der Theologe meinte dazu: „Gut gesprochen, mein Herr. Dass es keinen andern Gott gibt, sehen wir genauso. 33 Mir ist auch klar, dass es wichtig ist, Gott radikal zu lieben, mit meinen Gedanken und meinen Gefühlen, und auch eine Entscheidung für ihn zu treffen. Dass es genauso wichtig ist, den Menschen zu lieben, der in meiner Nähe ist, halte ich auch für richtig. Das ist wesentlich wichtiger als diese ganzen Opferrituale, die das Gesetz vorschreibt.“ 34 Jesus hatte das Gefühl, der Typ hatte kapiert, worum es wirklich geht. „Du bist gar nicht so weit davon entfernt, bei Gott dabei zu sein.“ Nach diesem Gespräch traute sich keiner mehr, Jesus in eine Diskussion zu verwickeln.
Was geht mit dem „Christus“, dem „Auserwählten“?
35 Im Tempel hielt Jesus dann mal wieder eine Rede. „Was haben die Theologen noch mal gesagt, dass der Auserwählte, der Christus, aus der Familie vom ehemaligen Präsidenten David kommen soll? 36 David hat gesagt, als er mal von der Kraft Gottes angefunkt wurde: ‚Gott hat zu meinem Chef gesagt: Setz dich auf die Ehrentribüne, gleich neben mich. Ich werde die Leute, die schlecht zu dir waren, schon kleinkriegen.‘ 37 Wenn sogar David ihn als Chef bezeichnet hat, wie kann er dann gleichzeitig von ihm abstammen?“ Die Zuhörer hingen förmlich an seinen Lippen, als er das erzählte.
Passt auf vor den Theologen!
38 Dann sagte Jesus noch: „Passt auf, was euch diese Theologen einreden wollen! Sie machen voll die Show mit ihren tollen Klamotten und finden sich ganz toll, wenn die Leute sie ehrfürchtig begrüßen! 39 Sie wollen immer einen besonderen Sitzplatz auf der Ehrentribüne in den Synagogen haben und auf irgendwelchen wichtigen Partys unbedingt auf der Gästeliste stehen. 40 Hintenrum zocken sie die Häuser der Witwen gerne mal eiskalt ab. In der Öffentlichkeit veranstalten sie dabei gerne auch mal ’ne Runde Show-Beten, um so zu tun, als wären sie sonst wie fromm. Sie werden mal ein hartes Urteil von Gott dafür bekommen.“
Zitat aus
„Hört, ihr Israeliten! Der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Ihr sollt ihn von ganzem Herzen lieben, mit ganzer Hingabe und mit all eurer Kraft.“
5. Mose 6:4-5 HFA
„Hört, ihr Israeliten! Der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Ihr sollt ihn von ganzem Herzen lieben, mit ganzer Hingabe und mit all eurer Kraft.“
5. Mose 6:4-5 HFA
„Als Jesus im Tempel lehrte, stellte er die Frage: »Wie können die Schriftgelehrten behaupten, der Christus, der von Gott erwählte Retter, sei ein Nachkomme von König David? David selbst hat doch, geleitet vom Heiligen Geist, gesagt: ›Gott, der Herr, sprach zu meinem Herrn: Setze dich auf den Ehrenplatz an meiner rechten Seite, bis ich dir alle deine Feinde unterworfen habe und du deinen Fuß auf ihren Nacken setzt!‹
Wenn David den Christus also ›Herr‹ nennt, wie kann er dann Davids Nachkomme sein?« Inzwischen hatte sich eine große Menschenmenge im Tempel versammelt. Alle hörten Jesus gespannt zu.“
Markus 12:35-37 HFA
36 David hat gesagt, als er mal von der Kraft Gottes angefunkt wurde: ‚Gott hat zu meinem Chef gesagt: Setz dich auf die Ehrentribüne, gleich neben mich. Ich werde die Leute, die schlecht zu dir waren, schon kleinkriegen.‘
„David selbst hat doch, geleitet vom Heiligen Geist, gesagt: ‚Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setz dich an meine rechte Seite, bis ich deine Feinde zur Fußbank für dich mache.’“
Markus 12:36 BIBEL.HEUTE
„Ich stelle Feindschaft zwischen dich und die Frau, deinem Nachwuchs und ihrem. Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihm die Ferse zerbeißen.““
1. Mose 3:15 BIBEL.HEUTE
Hier hält Jesus gerade seinen Fuß hin zur Schlange und sagt „beißt zu“
Jesus provoziert sie hier die ganze Zeit
Er bringt sich selbst in die Situation
Meeting-Objekte für Aktivgottesdienst – Bibelkreis elizur sind bereit!
Meeting-Zusammenfassung
Kurze Zusammenfassung
Die Gruppe führte eine ausführliche Bibelstudie durch, bei der sie Jesus‘ Einzug in Jerusalem am Palmsonntag, seine Tempelreinigung und verschiedene biblische Begebenheiten wie die Salbung und die Verfluchung des Feigenbaums diskutierten. Die Teilnehmer lasen gemeinsam verschiedene Bibelstellen aus Johannes, Markus und 2. Mose und erörterten deren Bedeutung und historischen Kontext.
Bibelkreis: Jesu Einzug Jerusalem
Die Gruppe diskutierte über die Zeitumstellung und deren Auswirkungen auf die Teilnahme am Bibelkreis. Bibelkreis fragte nach den Tagen aus Jesu Leben, die in der Bibel berichtet werden, von der Taufe bis zum Ende seines Lebens. Gaby las aus Johannes 12, 12-19 vor, das den Einzug Jesu in Jerusalem am Palmsonntag beschreibt, wobei die Menschen Palmzweige rissen und Jesus als König willkommen hießen.
Jesus‘ Esel-Einzug in Jerusalem
Die Gruppe diskutierte die Bibelstelle über Jesus‘ Einzug in Jerusalem auf einem Esel, wobei sie die Bedeutung der Prophetie in Sacharja 9 diskutierten, die vorschaut, dass der König „nicht stolz“ kommen würde, sondern „auf einem Esel, auf dem Fohlen einer Eselin“. Die Teilnehmer erörterten, warum Jesus öffentlich in die Stadt kam, obwohl er steckbrieflich gesucht wurde, und schlossen, dass er sich als der versprochene Messias präsentieren wollte. Die Gruppe las auch die Stelle aus Johannes 12, die die Salbung mit teurem Öl durch Maria beschreibt, und reflektierte über den intensiven Duft des Öls, der bis zum Ende verbleiben würde.
Jesus‘ Einzug in Jerusalem
Die Gruppe diskutierte das Bibelkapitel über Jesus‘ Eintreten in Jerusalem am Sonntag, wobei sie sich auf die Verbindung zwischen dem Pascha-Fest und Jesus‘ Handlungen konzentrierten. Sie erörterten, warum Jesus bewusst am Sonntag und nicht zu einem späteren Zeitpunkt in die Stadt ging, und wie dies mit den Vorschriften aus 2. Mose 12,3-5 übereinstimmt, die das Opfer eines unverdünnten Lams am zehnten Tag des Monats vorschreiben. Die Gruppe stellte auch fest, dass Jesus bewusst in die Gefahr ging, was seine Göttlichkeit und sein Wissen über die bevorstehenden Ereignisse verdeutlichte.
Bibelbegebenheiten und Bibelkreis-Diskussion
Die Gruppe diskutierte zwei verschiedene Bibelbegebenheiten bezüglich der Salbung Jesu, wobei Bibelkreis erklärte, dass die erste im Haus von Simeon (einem Steuereinnehmer) stattfand und die zweite im Haus von Lazarus. Gaby fragte nach den sieben Dämonen, die Jesus bei Maria Magdalena ausgetrieben haben soll, und Bibelkreis fand die entsprechende Stelle in Matthäus 9,6 und Markus 1,9. Die Gruppe las gemeinsam Markus 11,12-19 über Jesus‘ Zorn auf den Feigenbaum und seine Reinigung des Tempels, wobei Bibelkreis die historischen Gründe für den Handel im Tempel erläuterte.
Jesus‘ Tempelreinigung und Feigenbaum
Die Gruppe diskutierte Jesus‘ Tempelreinigung, wobei Bibelkreis erklärte, dass Jesus die Geldtransaktionen im Tempel vor allem wegen der Betrugsausnutzung verurteilte. Die Teilnehmer sprachen auch über Jesus‘ Verfluchung des Feigenbaums, wobei Renate Fragen zur Richtigkeit dieser Handlung stellte und Bibelkreis eine mögliche symbolische Bedeutung des Baums für Israel vorschlug. Die Diskussion endete mit einer Lektüre aus Markus, die eine Erklärung für die Handlung des Jesus anbietet.
Gleichnis vom Feigenbaum Diskussion
Die Gruppe diskutierte das Gleichnis vom Feigenbaum aus der Bibel, wobei Bibelkreis erklärte, wie Jesus den Baum verfluchte, weil er vorgetäuscht hatte, Frucht zu tragen, obwohl er keine hatte. Die Teilnehmer besprachen auch Jesus‘ Tempelpredigten und seine Diskussion mit Schriftgelehrten über die wichtigsten Gebote, wobei Jesus zwei Hauptgebote identifizierte: die Liebe zu Gott mit ganzer Kraft und die Liebe zum Nächsten wie zu sich selbst. Die Gruppe las auch aus Markus 12, insbesondere die Passage über Jesus‘ Warnung vor den schriftgelehrten, die nach Macht und Anerkennung streben.
Bibelstelle Markus 12:35-36 Diskussion
Die Gruppe diskutierte die Bibelstelle Markus 12:35-36 über Jesus‘ Aussage bezüglich der David-Psalmen und der Heiligen Schrift. Gaby und Andrea-Daniela erklärten, dass die Bibel vom Heiligen Geist inspiriert wurde, wobei David nur als „Kugelschreiber“ fungierte. Bibelkreis betonte, dass Jesus bewusst die Situation lenkte, um die Prophezeiungen zu erfüllen und als Opfer zu sterben, was Gaby bestätigte. Die Gruppe besprach auch die Wichtigkeit der chronologischen Bibellesung und endete mit einer Erklärung zu Hebräischen Begriffen wie „von Ewigkeit zu Ewigkeit“.
Meeting-Objekte für Aktivgottesdienst – Bibelkreis elizur sind bereit!
Kurze Zusammenfassung
Die Gruppe führte eine ausführliche Bibelstudie durch, bei der sie Jesus‘ Einzug in Jerusalem am Palmsonntag, seine Tempelreinigung und verschiedene biblische Begebenheiten wie die Salbung und die Verfluchung des Feigenbaums diskutierten. Die Teilnehmer lasen gemeinsam verschiedene Bibelstellen aus Johannes 12, Markus 12 und 2. Mose 12 und erörterten deren Bedeutung und historischen Kontext.
Johannes 12:12-19
Bibelkreis fragte nach den Tagen aus Jesu Leben, die in der Bibel berichtet werden, von der Taufe bis zum Ende seines Lebens. Wenn man bedenkt, dass die 3,5 Jahre seines Dienstes ca 1.278 Tage ausmachen, aber nur von 52 Tage wird in der Bibel berichtet
Gaby las aus Johannes 12, 12-19 vor, das den Einzug Jesu in Jerusalem am Palmsonntag beschreibt, wobei die Menschen Palmzweige schwenkten und Jesus als König willkommen hießen.
Johannes 12:14-15
Die Gruppe diskutierte die Bibelstelle über Jesus‘ Einzug in Jerusalem auf einem Esel, wobei sie die Bedeutung der Prophetie in Sacharja 9:9 lasen, die voraussagt, dass der König „nicht stolz“ kommen würde, sondern „auf einem Esel, auf dem Fohlen einer Eselin“.
Die Teilnehmer erörterten, warum Jesus öffentlich in die Stadt kam, obwohl er steckbrieflich gesucht wurde, und schlossen, dass er sich als der versprochene Messias präsentieren wollte. Die Gruppe las auch die Stelle aus Johannes 12:2-12 , die die Salbung mit teurem Öl durch Maria beschreibt, und reflektierte über den intensiven Duft des Öls, der bis zum Ende verbleiben würde.
Die Gruppe diskutierte das Bibelkapitel über Jesus‘ Eintreffen in Jerusalem am Sonntag, wobei sie sich auf die Verbindung zwischen dem Pascha-Fest und Jesus‘ Handlungen konzentrierten. Sie erörterten, warum Jesus bewusst am Sonntag und nicht zu einem späteren Zeitpunkt in die Stadt ging, und wie dies mit den Vorschriften aus 2. Mose 12:3-5 übereinstimmt, die das Opfer eines unversehrten Lamms am zehnten Tag des Monats vorschreiben. Die Gruppe stellte auch fest, dass Jesus bewusst in die Gefahr ging, was seine Göttlichkeit und sein Wissen über die bevorstehenden Ereignisse verdeutlichte.
Die Geschichte ist 2 mal in der Bibel
Die Gruppe diskutierte zwei verschiedene Bibelbegebenheiten bezüglich der Salbung Jesu, wobei Bibelkreis erklärte, dass die erste im Haus von dem Pharisäer Simeon (Lukas 7:36-50) stattfand und die zweite im Haus von Lazarus. Gaby fragte nach den sieben Dämonen, die Jesus bei Maria Magdalena ausgetrieben haben soll, und Bibelkreis fand die entsprechende Stelle in Lukas 8:2.
Die Gruppe las gemeinsam Markus 11:12-19 über Jesus‘ Zorn auf den Feigenbaum und seine Reinigung des Tempels, wobei Bibelkreis die historischen Gründe für den Handel im Tempel erläuterte.
Die Gruppe diskutierte Jesus‘ Tempelreinigung, wobei Bibelkreis erklärte, dass Jesus die Geldtransaktionen im Tempel vor allem wegen der Betrugsausnutzung verurteilte.
Da die Israeliten nur fehlerlose Tiere opfern durften, wurden diese zuvor begutachtet. Wenn der Priester entschied, dass es Fehler habe, konnte der Israelit bei den Tempelhändlern ein fehlerloses kaufen (zu entsprechend hohen Preisen). Dann durfte es im Tempel keine Münzen mit Gesichtern drauf geben. Aber du konntest vor Ort deine normalen Münzen gegen „Tempelmünzen“ tauschen, (auch hier zu entsprechend hohen Preisen). So wurdest du als Israelit zwei mal abgezockt – und das im Hause Gottes. Klar, dass Jesus darüber erzürnt war
So reinigte Jesus den Tempel zu Beginn und zum Ende seines Dienstes (Johannes 2:13-17 und Markus 11:15-17)
Markus 11:12-14
Die Teilnehmer sprachen auch über Jesus‘ Verfluchung des Feigenbaums, wobei Renate Fragen zur Richtigkeit dieser Handlung stellte und Bibelkreis eine mögliche symbolische Bedeutung des Baums für Israel vorschlug.
Die Gruppe diskutierte das Gleichnis vom Feigenbaum aus der Bibel, wobei Bibelkreis erklärte, wie Jesus den Baum verfluchte, weil er vorgetäuscht hatte, Frucht zu tragen, obwohl er keine hatte.
Die Diskussion endete mit einer Lektüre aus Markus, die eine Erklärung für die Handlung des Jesus anbietet (Markus 11:19-14:12)
Markus 12:28-34
Die Teilnehmer besprachen auch Jesus‘ Tempelpredigten und seine Diskussion mit Schriftgelehrten über die wichtigsten Gebote, wobei Jesus zwei Hauptgebote identifizierte: die Liebe zu Gott mit ganzer Kraft und die Liebe zum Nächsten wie zu sich selbst (5. Mose 6:4-5)
Die Gruppe las auch aus Markus 12:35-40, insbesondere die Passage über Jesus‘ Warnung vor den Schriftgelehrten, die nach Macht und Anerkennung streben
Die Gruppe diskutierte die Bibelstelle Markus 12:35-36 über Jesus‘ Aussage bezüglich der David-Psalmen und der Heiligen Schrift. Gaby und Andrea erklärten, dass die Bibel vom Heiligen Geist inspiriert wurde, wobei David nur als „Kugelschreiber“ fungierte.
Bibelkreis betonte, dass Jesus bewusst die Situation lenkte, um die Prophezeiungen zu erfüllen und als Opfer zu sterben, was Gaby bestätigte.
Die Gruppe besprach auch die Wichtigkeit der chronologischen Bibellesung und endete mit einer Erklärung zu Hebräischen Begriffen wie „von Ewigkeit zu Ewigkeit“.
Wie ihr sehen könnt, sind wir nicht die einzigen, die sich gerade mit dem Thema beschäftigen, hier mal ein paar Links zu den Fundstücken auf Facebook – für euch ins Deutsche übersetzt:
https://bibel.jule-pape.de/es-gibt-kein-lebensrettendes-schwert/
https://bibel.jule-pape.de/wusstest-du-dass-die-hohepriester-den-auferweckten-lazarus-umbringen-wollten/
https://bibel.jule-pape.de/wuerdest-du-auch-deine-kleidung-zu-jesu-fuessen-legen/
https://bibel.jule-pape.de/warum-ist-jesus-auf-einem-esel-in-jerusalem-eingeritten-anstatt-zu-fuss-zu-gehen/
https://bibel.jule-pape.de/warum-ist-jesus-auf-einem-esel-in-jerusalem-eingeritten-anstatt-zu-fuss-zu-gehen/
https://bibel.jule-pape.de/ein-moment-der-nicht-den-erwartungen-entspricht/
https://bibel.jule-pape.de/warum-winkte-die-menge-mit-palmzweigen-bei-jesu-triumphalen-einritt-in-jerusalem/
https://bibel.jule-pape.de/du-bist-nicht-unsichtbar/
https://bibel.jule-pape.de/die-schatulle-zerbrechen/
Meeting-Objekte für Aktivgottesdienst – Bibelkreis elizur sind bereit!
Meeting-Zusammenfassung
Kurze Zusammenfassung
Das Bibelkreis-Meeting konzentrierte sich auf die Bibelgeschichte der Passion Christi, wobei Andrea, Raymond und Bibelkreis die Ereignisse von Jesus‘ Festnahme im Garten Gethsemane bis zu seinem Tod am Kreuz ausführlich besprachen. Sie diskutierten die Bedeutung von Jesus‘ Freiwilligkeit im Angesicht des Todes, seine Beziehung zu Petrus und die Rolle der Volksmenge bei der Entscheidung Pilatus‘, Jesus zu kreuzigen. Bibelkreis betonte, dass Jesus sich bewusst für den schmerzhaften Tod entschied, um die Sünden der Welt zu tragen, und erläuterte die symbolischen Aspekte der Kreuzigung, einschließlich der Peitschenhiebe und der Dornenkrone. Die Teilnehmer reflektierten auch über die Bedeutung der Osterbotschaft und wie die Liebe Gottes ist, unabhängig von den Sünden der Menschen.
Zusammenfassung
Die Gruppe besprach biblische Inhalte, insbesondere die Passion Christi, wobei sie sich auf Jesus‘ Verhalten in Gethsemane und die Bedeutung seines Priestertums konzentrierten. Die Diskussion endete mit Fragen zur Festnahme Jesu und der Rolle der Kleidung in der Bibel.
Bibelgeschichte: Jesus‘ Festnahme und Petrus
Raymond, Andrea und Bibelkreis diskutierten über die Bibelgeschichte von Jesus‘ Festnahme und dem Handeln von Petrus. Sie analysierten, warum Jesus den Knecht des Hohenpriesters heilte und wie Petrus‘ mutiges, aber unglückliches Handeln im Dunkeln stattfand. Die Diskussion konzentrierte sich auf Jesus‘ Strategie, seine Identität als Christus zuzugeben, obwohl er es vermeiden könnte, und wie dies seine Verurteilung und das Kreuzessterben vorbereitete.
Menschensohn und Daniel-Prophezeiung
Raymond, Andrea und Bibelkreis diskutierten über den Bibelbegriff „Menschensohn“ und identifizierten Daniel 7:13 als zentrale Stelle, die Jesus bei seiner Verhandlung vor dem Hohenpriester zitierte. Sie erörterten, wie Jesus seine Antwort auf die Frage des Hohenpriesters über seine messianische Identität mit der Prophezeiung aus Daniel verknüpfte. Bibelkreis erwähnte außerdem, dass Arnold Fruchtenbaum eine Liste von Verfahrensfehlern bei Jesus‘ Verurteilung identifiziert hat, einschließlich der Tatsache, dass der Sanhedrin nachts zusammenkam und der Hohenpriester ohne die notwendige Abstimmung des Gerichts urteilte.
Bibelauslegung und Petrus‘ Veränderung
Bibelkreis und Raymond und Andrea diskutierten über die Bibelstelle Johannes 18:15-18 und die Veränderung von Petrus‘ Einstellung gegenüber Jesus während der Verfolgung. Sie erörterten, wie die Apostel sich in ihrer Interpretation der Bibel festgefahren hatten und wie Menschen heute ähnliche Fehleinschätzungen bei der Bibelauslegung machen können. Die Diskussion endete mit einer Betonung der Wichtigkeit, vorsichtig mit Bibelprophezeiungen zu sein und verschiedene Meinungen aushalten zu können, wie es Arnold Fruchtenbaum macht.
Lukas-Evangelium Diskussion
Bibelkreis und Raymond und Andrea diskutierten über das Lukas-Evangelium, insbesondere über Jesus‘ Blick auf Petrus während der Verleugnung und die Szene mit Pilatus. Sie analysierten die Bedeutung der Volksmenge, die Jesus anstelle von Barabbas verlangte, und erörterten die Prophezeiung über das Blut Jesu, die sich nach der Zerstörung Jerusalems 66-70 n.Chr. erfüllte. Andrea betonte, wie wichtig es sei, die Bibel im Kontext zu lesen, da viele Hintergründe für ein vollständiges Verständnis notwendig seien.
Bibelverständnis und Passion Jesu
Bibelkreis und Raymond und Andrea diskutierten über die Tiefe des Verstehens der Bibel und wie man sich in die historischen Ereignisse einleben kann. Sie erörterten ausführlich die Passion Jesu, einschließlich der Auspeitschung, der Dornenkrone und des Kreuzes, wobei Bibelkreis die Realität der Schmerzen und das Leiden Jesu beschrieb. Die Diskussion betonte, dass die Zeit und Aufmerksamkeit, die man in die Bibellesung investiert, entscheidend für ein tieferes Verständnis ist.
Jesus‘ Freiwilliger Tod am Kreuz
Bibelkreis und Raymond und Andrea diskutierten über Jesus‘ Freiwilligkeit bei seinem Tod am Kreuz, wobei sie Bibelstellen aus Matthäus, Markus und Lukas analysierten. Bibelkreis erklärte, dass Jesus bewusst und freiwillig sein Leben opferte, und nicht starb, Weil er nicht atmen konnte, was für Andrea eine neue Perspektive auf das Passionsszenario bot. Die Diskussion endete mit einer Reflexion über Dankbarkeit und wie oft Menschen das Opfer, das Jesus für sie machte, nicht wirklich erkennen.
Osterfest und unverdiente Liebe Gottes
Bibelkreis und Raymond und Andrea diskutierten über die unverdiente Liebe Gottes und wie schwierig es ist, sich selbst so anzunehmen wie Gott uns annimmt. Bibelkreis erklärte, dass die Botschaft des Osterfestes darin besteht, dass Gott alle seine Kinder 100% liebt, unabhängig von ihren Fehlern und Umständen. Die Diskussion endete mit einer Überlegung zu Herzensprüfung und der Erkenntnis, dass echte Liebe erst in Zeiten von Problemen getestet wird.
Biblische Diskussion über Gottes Prüfung
Bibelkreis und Andrea und Raymond führten eine biblische Diskussion über Gottes Prüfung und Liebe, wobei sie Hiobs Geschichte als Beispiel für Gottes Vorsehung und Vertrauen diskutierten. Bibelkreis erklärte, dass Gottes Prüfung nicht aus Hass, sondern aus Liebe erfolgt, um Menschen zu helfen zu wachsen.
Jüdische Zeitrechnung und Bibelübersetzung
Raymond, Andrea und Bibelkreis diskutierten über die traditionelle jüdische Zeitrechnung bezüglich der Kreuzigung und Auferstehung Jesu. Bibelkreis erklärte, dass Jesus nicht am Freitag, sondern am Donnerstagabend gekreuzigt wurde und am Freitagabend starb, wodurch der Schabbat zwischen der Kreuzigung und der Auferstehung lag. Sie besprachen auch die Herausforderungen bei der Bibelübersetzung und die Bedeutung des Lesens der hebräischen Bibel für eine genauere Verständigung des ursprünglichen Texts.
Bibelkurs und Studienplanung
Andrea berichtete über ihre Erfahrungen mit einem Bibelkurs, bei dem sie über verschiedene Auslegungen der Juden und den Streit zwischen Jesus und den Schriftgelehrten lernte. Sie und Bibelkreis diskutierten über die Nutzung von Logos Software für Bibelstudien, wobei Bibelkreis die Vorteile des Textvergleichs und der Harmonie der Evangelien erklärte.