
11 Uhr Lobpreis und anschließend
lesen & besprechen wir Sprüche 29
anschließend bis 15 Uhr geselliges Beisammensein – alle Fragen zum Thema Bibel
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Ein Volk braucht weise Menschen
„Wer oft ermahnt wird und trotzdem eigensinnig bleibt, der findet plötzlich ein schreckliches Ende – ohne jede Hoffnung auf Rettung!
Wenn es viele Menschen gibt, die Gott gehorchen, dann freut sich ein Volk. Wenn aber ein gottloser Herrscher regiert, dann kann es nur noch stöhnen.
Wenn du Weisheit liebst, machst du deinen Eltern Freude. Wenn du dich mit Huren einlässt, verschleuderst du dein Vermögen!
Wenn ein König das Recht beachtet, lebt sein Volk in Sicherheit und Frieden; doch wenn er immer neue Steuern aus ihnen herauspresst, richtet er das Land zugrunde.
Wer andere mit schmeichelnden Worten umgarnt, breitet ein Fangnetz vor ihren Füßen aus.
Der Böse verstrickt sich immer tiefer in seine Schuld; wer aber Gott gehorcht, singt vor Freude und Glück!
Wer Gott liebt, der achtet die Rechte der Armen; doch der Gottlose will nichts davon wissen.
Spötter bringen die ganze Stadt in Aufruhr, weise Menschen jedoch machen dem Ärger ein Ende.
Wenn ein verständiger Mensch mit einem Dummkopf vor Gericht geht, dann lacht dieser nur, oder er fängt an zu toben – aber sagen lässt er sich nichts!
Blutdurstige Menschen hassen alle Unschuldigen; ehrliche Menschen aber setzen alles ein, um das Leben der Unschuldigen zu retten.
Nur ein Dummkopf lässt seinem Zorn freien Lauf, ein Verständiger hält seinen Unmut zurück.
Wenn ein Herrscher auf die Worte von Lügnern hört, sind auch seine Untergebenen bald alle Betrüger!
Der Arme und sein Ausbeuter haben eins gemeinsam: Es ist der Herr, der beiden das Augenlicht gab!
Wenn ein König die Armen gerecht behandelt, dann steht seine Regierung fest und sicher.
Strenge Erziehung bringt ein Kind zur Vernunft. Ein Kind, das sich selbst überlassen wird, macht seinen Eltern Schande.
Je mehr gottlose Menschen, desto mehr Verbrechen. Wer aber Gott vertraut, wird den Untergang dieser Leute erleben.
Erziehe dein Kind mit Strenge! Dann wird es dir viel Freude machen.
Ohne Gottes Weisung verwildert ein Volk; doch es blüht auf, wenn es Gottes Gesetz befolgt!
Einen Sklaven kannst du nicht mit Worten allein ermahnen. Er versteht sie zwar, aber er wird sie nicht beachten.
Kennst du jemanden, der redet, ohne vorher überlegt zu haben? Ich sage dir: Für einen Dummkopf gibt es mehr Hoffnung als für ihn!
Wenn du einen Sklaven von Anfang an verwöhnst, wird er sich schließlich über dich erheben!
Wer schnell aufbraust, ruft Streit hervor; und ein Jähzorniger lädt viel Schuld auf sich!
Wer hochmütig ist, wird schließlich erniedrigt werden; der Bescheidene dagegen wird geehrt.
Wer mit einem Dieb die Beute teilt, der muss lebensmüde sein! Er hört den Fluch des Gerichts, aber anzeigen kann er den Räuber nicht.
Wer das Urteil der Menschen fürchtet, gerät in ihre Abhängigkeit; wer dem Herrn vertraut, ist gelassen und sicher.
Viele suchen die Gunst eines Herrschers, doch der Herr allein verschafft jedem Recht!
Wer Gott liebt, verabscheut den Übeltäter. Wer Gott missachtet, verabscheut den Aufrichtigen.“
Sprüche 29:1-27 HFA
Sprüche 29
Kritik und leichte Schläge auf den Hinterkopf
1 Wenn man einem Mann klar gesagt hat, was falsch bei ihm läuft, er aber immer so weitermacht, dann wird er ganz plötzlich kaputtgehen, und es gibt keine Chance mehr, ihm zu helfen.
2 Wenn ein korrekter Mensch an die Macht kommt, dann freuen sich die Leute. Wenn ein unkorrekter Mensch an die Macht kommt, dann stöhnen alle.
3 Ein Junge, der es voll gut findet, viel zu lernen, ist eine Freude für seinen Vater. Ein Junge, der ständig mit Huren abstürzt, schmeißt sein Geld zum Fenster raus.
4 Ein Präsident, der gerecht regiert, sorgt so für Stabilität. Ein Präsident, der jedes Jahr die Steuern erhöht, zerstört sein Land.
5 Wenn einer die ganze Zeit bei einem anderen rumschleimt, stellt der vermutlich gerade eine Falle für den anderen auf.
6 Fiese Typen legen sich durch ihren Mist, den sie ständig bauen, irgendwann selber rein. Korrekte Menschen sind die ganze Zeit super drauf.
7 Gute Menschen sorgen dafür, dass Obdachlose einen Anwalt bekommen, wenn sie vor Gericht müssen. Menschen, die ohne Gott leben, haben dafür kein Verständnis.
8 Lästertypen haben die Macht, Leute aggromäßig draufzubringen und sie in großer Menge auf die Straße zu kriegen. Abgeklärte Leute holen Menschen eher runter und sorgen für Entspannung.
9 Landen ein schlauer und ein dummer Mensch vor Gericht, dann wird der Dumme die ganze Zeit Sprüche klopfen oder voll ausrasten. Aber sich mal ruhig zu verhalten, das kriegt der nicht hin.
10 Mörder hassen diejenigen, die nie was ausgefressen haben. Korrekte Menschen kümmern sich um solche Leute und wollen das Beste für die.
11 Ein Hirni kann seinen Ärger nicht kontrollieren und haut den einfach ungefiltert raus. Weise und schlaue Menschen haben sich im Griff.
12 Wenn ein Bundeskanzler auf Lügen reinfällt, dann werden alle Beamten unehrlich und link.
13 Ein-Euro-Jobber und ihre Chefs treffen sich. Aber beide wurden von Gott geschaffen.
14 Ein Präsident, der dafür sorgt, dass die kleinen Leute ihr Recht bekommen, der wird lange regieren, und seine Macht wird nie aufhören.
15 Kritik und leichte Schläge auf den Hinterkopf können dabei helfen, schlau zu werden und Dinge zu kapieren. Ein Junge, der nicht erzogen wird und machen kann, was er will, wird für seine Mutter irgendwann voll peinlich.
16 Je mehr miese Typen es gibt, desto mehr miese Aktionen passieren. Aber Menschen, die korrekt leben, kriegen mit, wie solche Leute kaputtgehen.
17 Wenn du deinen Sohn erziehst, dann lass bei ihm nichts durchgehen. Wenn du das tust, wird dir eine Menge Ärger erspart bleiben, und er wird dich oft aufbauen und dir viel Freude machen.
18 Wenn eine Nation nichts mehr von Gott hören will, dann gibt’s bei denen irgendwann nur noch Chaos. Wenn sie aber immer auf die Gesetze von Gott achten, werden sie gut drauf sein.
19 Einem Mann, der in seiner Firma ausgebeutet wird, wirst du mit noch so vielen Worten doch nichts beibringen können. Er versteht zwar, was du sagst, aber es lässt ihn kalt.
20 Schon mal einen Mann getroffen, der die ganze Zeit dumm rumlabert? Für Gehirnamputierte gibt es mehr Hoffnung als für die.
21 Wenn man seine Angestellten von Anfang an zu sehr verwöhnt, dann tanzen sie einem irgendwann auf den Tischen rum und machen nur noch, worauf sie Bock haben.
22 Jemand, der schnell ausrastet, bekommt auch schnell Zoff mit anderen. Wer sich nicht im Griff hat, macht auch viele Fehler.
23 Menschen, die meinen, sie seien die Obergeilen, werden irgendwann auf die Fresse fallen. Menschen, die nicht so viel von sich halten, werden irgendwann groß rauskommen.
24 Wer bei einem Diebstahl mitmacht, der kann sich vermutlich selbst nicht ab. Er hat gehört, was das für Folgen hat, wenn man klaut, aber anstatt den Dieb anzuzeigen, macht er mit ihm gemeinsame Sache.
25 Wer Angst vor Menschen hat, hat ein Problem. Wer Respekt vor Gott hat und ihm vertraut, ist in Sicherheit.
26 Viele versuchen, sich bei demjenigen einzuschleimen, der die Macht hat. Doch der Einzige, der für Gerechtigkeit sorgt, ist Gott.
27 Korrekte Menschen kriegen den Horror, wenn sie einen Verbrecher sehen. Menschen, die ohne Gott leben, kriegen den Horror, wenn sie auf Menschen treffen, die korrekt leben.
„Ein Mann, der, oft zurechtgewiesen, den Nacken verhärtet, wird plötzlich zerschmettert werden ohne Heilung.“
Sprüche 29:1 ELB71
1 Wenn man einem Mann klar gesagt hat, was falsch bei ihm läuft, er aber immer so weitermacht, dann wird er ganz plötzlich kaputtgehen, und es gibt keine Chance mehr, ihm zu helfen.
„Wer eigensinnig Ermahnungen trotzt, bricht plötzlich zusammen und findet keine Heilung mehr.“
Sprüche 29:1 BIBEL.HEUTE
„Ein König, der für Recht sorgt, gibt seinem Land Bestand; wer nur Steuern erpresst, zerstört es.“
Sprüche 29:4 BIBEL.HEUTE
4 Ein Präsident, der gerecht regiert, sorgt so für Stabilität. Ein Präsident, der jedes Jahr die Steuern erhöht, zerstört sein Land.
„Wenn ein König das Recht beachtet, lebt sein Volk in Sicherheit und Frieden; doch wenn er immer neue Steuern aus ihnen herauspresst, richtet er das Land zugrunde.“
Sprüche 29:4 HFA
Sehen wir ja heute:
Manchmal bekommt man nur Mindestlohn, aber alle Kosten steigen
Wie z.B. die Mieten
Nicht alles kommt von der Regierung
Die Preise werden von Privat gemacht, aber uns wird erzählt, dass es der Staat wäre
Siehe z.B., als der Staat mal einen Monat lang keine Steuern an der Tankstelle wollte – waren die Preise immer noch hoch
Du wirst nicht unzufrieden, weil du weniger Geld im Portmonee hast – sondern weil du in den Medien gesagt bekommst, dass das von Staat wäre
Wer schreibt die Worte in Sprüche?
Salomo
Der President
Er selbst hatte ja Steuern aus dem eigenen Volk heraus gepresst
Zinsen durfte er von fremden nehmen
Aber Steuern waren ok
Wie war es, bevor sie einen König hatten?
Wer bekam da Geld?
Von wem und wieviel?
Die Israeliten bekamen das Land
Welcher Stamm bekam kein Land?
Welchen Job hatten die?
Ihr Hauptjob war es, rund um ihren Wohnort herum das Volk zu belehren
Darum waren sie quer im Land verteilt
Sie mussten die Tora immer wieder abschreiben und das Volk belehren
Darum bekamen sie den 10. von den Bauern und Landwirten um ihnen herum
Sie bekamen kein Geld, sondern wurden ernährt
Sie selbst mussten den 10., den sie bekamen, an die Priester weiter leiten
Der Priester, der aktiv an der Bundeslade tätig war, bekam einen Teil von dem geopferten Tier
Wie die Haut, das Fell und Teile vom Fleisch
Nun wollte das Volk unbedingt einen Klnig?
Erst Saul, dann David und neun Samuel
Was bekam der König und von wem?
Die Angaben for den König waren nicht nur zusätzlich, sondern im eigentlichen Sinne auch freiwillig – denn sie brauchten keinen König, sie hatten ja Jehova als König
Den König wollten sie ja freiwillig
Was für abgsben hatte Saul eingefordert, der 1. Klnig?
Geld für Soldaten und Pferde
Eigener Unterhalt
Steht nicht so in der Bibel
Als Saul König wurde, hat er kein stehendes Heer, sondern er beruft die Soldaten immer dann ein, wenn Not am Mann ist
Siehe, als im Norden Not am Mann ist
Bei David und Goliath
Sorgen die Angehörigen der Soldaten für deren Verpflegung
Also keine zusätzlichen Kosten
Er brauchte keine Steuern für das Heer
Wenn du wie der Vater von David, der als Vater von mehreren Söhnen das Feld bestellt
Die eingezogenen Söhne, da fehlten ja die Arbeiter
Aber versorgen musste er sie trotzdem
Wie sieht es aus bei David?
Hatte er auch ein stehendes Heer oder ruft der nur kurzfristig ein?
Er hat ein kleines Heer von freiwilligen, die ihm folgen
Was ist die Situation mit David bei der Volkszählung?
Weshalb lässt er das Volk zählen?
Warum hatte Jehova das angeordnet
Er hatte kein stehendes Heer, sondern nur seine kleine Gruppe von freiwilligen
Die anderen Soldaten waren diejenigen, die außerhalb von Krieg in der Landwirtschaft halfen
Darum lässt er die Leute zählen, die im kriegsfähigen Alter sind
Bei der Zählung musste jeder sich freikaufen bei Gott
Das hatten die Soldaten versäumt
Deswegen kam die Plage
Es war also kein direkter Fehler von David, sondern von den Leuten, die gezählt wurden
Was mussten die Zahlen und warum und an wen?
Zu Davids Zeiten waren 800.000 Israeliten und und 500.00 in Juda
Wehrfähige Männer
Das ging an die Bundeslade und nicht an den König
Hier findet ihr einige Notizen dazu, die ich bei einem der Grundkurse bzw. bei AktivGottesdienst Date gemacht habe
https://bibel.jule-pape.de/aktivgottesdienst-die-sache-mit-der-volkszaehlung/#comment-9266
https://bibel.jule-pape.de/bibelgrundkurs-wer-reizte-david-zur-volkszaehlung-jehova-oder-satan/#comment-9883
David wählt die Strafe aus, also auch die Pest
„Am nächsten Morgen, als David gerade aufgestanden war, befahl der Herr dem Propheten Gad, der als Seher im Dienst des Königs stand: »Geh zu David und sag ihm: Drei Strafen legt der Herr dir vor. Wähl dir eine davon aus!« Gad ging zu David und gab ihm Gottes Botschaft weiter. Er fragte ihn: »Was wählst du? Drei Jahre Hungersnot in ganz Israel? Oder drei Monate, in denen du vor deinen Feinden fliehen musst? Oder soll drei Tage lang die Pest in deinem Land wüten? Überleg dir, was ich dem antworten soll, der mich zu dir geschickt hat!« David entgegnete: »Ich habe große Angst. Aber ich will lieber dem Herrn als den Menschen in die Hände fallen, denn er ist sehr barmherzig.« Da ließ der Herr in Israel die Pest ausbrechen, sie begann noch am selben Morgen und wütete drei Tage lang. In ganz Israel, von Dan im Norden bis Beerscheba im Süden, kamen 70.000 Menschen dabei um. Doch als der Engel, der die Strafe Gottes ausführte, vor Jerusalem stand und schon die Hand zum vernichtenden Schlag erhoben hatte, da hatte der Herr Mitleid mit den Menschen in ihrem Elend, und er befahl: »Genug damit! Hör auf, das Volk zu töten!« Der Engel des Herrn stand gerade auf dem Dreschplatz des Jebusiters Arauna.“
2. Samuel 24:11-16 HFA
David ist der erste König, der Geld einsammelt
Für den tempelbau und als freiwillige Abgabe
Als Salomo gestorben ist, beschweren sich die Stämme über die hohe Steuer
Daraus resultiert dann die Teilung ins Zwei- und Zehnstämmereich
„Salomo hatte das Land Israel in zwölf Bezirke aufgeteilt und über jeden Bezirk einen Verwalter gesetzt. Diese Bezirksverwalter waren verantwortlich für die Versorgung des königlichen Hofes. Jeder musste einen Monat im Jahr für den Unterhalt des Hofstaates aufkommen. Es folgt die Liste der Bezirksverwalter und ihrer Gebiete: der Sohn von Hur: das Gebirge Ephraim; der Sohn von Deker: die Gegend der Städte Makaz, Schaalbim, Bet-Schemesch und Elon Bet-Hanan; der Sohn von Hesed: die Stadt Arubbot, Socho und die Gegend von Hefer; der Sohn von Abinadab, verheiratet mit Salomos Tochter Tafat: das gesamte hügelige Gebiet, das zur Küstenstadt Dor gehört; Baana, ein Sohn von Ahilud: das Gebiet der Städte Taanach, Megiddo und Bet-Schean – die Nachbarstadt von Zaretan unterhalb von Jesreel –, außerdem das ganze Gebiet von Bet-Schean bis Abel-Mehola einschließlich der Stadt Jokmeam; der Sohn von Geber: die Gegend von Ramot in Gilead einschließlich der sogenannten »Dörfer Jaïrs, des Sohnes von Manasse« sowie das Gebiet von Argob in Baschan mit sechzig befestigten Städten, die Mauern und Tore mit bronzenen Riegeln hatten; Ahinadab, ein Sohn von Iddo: Mahanajim; Ahimaaz, verheiratet mit Salomos Tochter Basemat: das Gebiet des Stammes Naftali; Baana, ein Sohn von Huschai: das Gebiet des Stammes Asser und die Gegend von Bealot; Joschafat, ein Sohn von Paruach: das Gebiet des Stammes Issachar; Schimi, ein Sohn von Ela: das Gebiet des Stammes Benjamin; Geber, ein Sohn von Uri: die Gegend von Gilead, wo früher der Amoriterkönig Sihon und König Og von Baschan geherrscht hatten. Trotz der Größe dieses Gebiets war Geber allein dafür verantwortlich.“
1. Könige 4:7-19 HFA
Salomo war derjenige, der sich einen Hofstab leistete und das Land ausbluten ließ
Es war eine Erfindung von Salomo und Gott hatte die Israeliten vorher gewarnt
„Wer das Urteil der Menschen fürchtet, gerät in ihre Abhängigkeit; wer dem Herrn vertraut, ist gelassen und sicher.“
Sprüche 29:25 HFA
Was ist denn Menschenfurcht?
Wer fällt uns da ein aus Apostelgeschichte?
Wir müssen Gott mehr gehorchen als Menschen
„Der Hohepriester aber und seine Gefolgsleute, die Sadduzäer, waren neidisch auf die ständig wachsende Gemeinde von Christus und beschlossen deshalb, nicht länger tatenlos zuzusehen. Kurzerhand ließen sie die Apostel festnehmen und ins Gefängnis werfen. Aber in der Nacht öffnete ein Engel des Herrn die Gefängnistüren und führte die Apostel hinaus. »Geht in den Tempel«, sagte er, »und verkündet dort allen die Botschaft vom neuen Leben durch Jesus! Lasst nichts davon weg!« Also gingen die Apostel frühmorgens in den Tempel und lehrten dort in aller Öffentlichkeit. Zur selben Zeit berief der Hohepriester mit seinen Gefolgsleuten den Hohen Rat samt den führenden Männern des Volkes zu einer Sitzung ein. Dann ließen sie die Apostel zum Verhör holen. Aber die waren nicht mehr im Gefängnis. So kehrten die Beauftragten des Hohenpriesters zurück und meldeten: »Die Gefangenen sind fort. Die Türen des Gefängnisses waren sorgfältig verschlossen, und die Wachen standen davor. Aber als wir die Türen öffneten, war niemand in der Zelle.« Der Befehlshaber der Tempelwache und der Hohepriester waren ratlos: Wie sollte das alles noch enden? Da kam jemand mit der Nachricht herein: »Die Männer, die ihr ins Gefängnis geworfen habt, sind schon wieder im Tempel und lehren dort!« Sofort zog der Befehlshaber der Tempelwache mit seinen Männern zum Tempel und holte die Apostel. Allerdings wendeten sie keine Gewalt an, weil sie sonst fürchten mussten, vom Volk gesteinigt zu werden. Die Apostel wurden in den Gerichtssaal vor den Hohen Rat gebracht, wo der Hohepriester sie verhörte. »Haben wir euch nicht streng verboten, jemals wieder öffentlich zu predigen und euch dabei auf diesen Jesus zu berufen?«, begann er. »Und doch habt ihr dafür gesorgt, dass inzwischen ganz Jerusalem von eurer Lehre spricht. Ihr wollt uns sogar für den Tod dieses Menschen verantwortlich machen!« Petrus und die anderen Apostel erwiderten: »Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen! Der Gott unserer Vorfahren hat Jesus, den ihr ans Kreuz geschlagen und getötet habt, von den Toten auferweckt.“
Apostelgeschichte 5:17-30 HFA
Paulus kritisiert Petrus, der nunauf einmal nicht mehr mit denen von den Nationen isst
„Als aber Petrus später nach Antiochia kam, musste ich ihm vor allen widersprechen, denn er hatte sich eindeutig falsch verhalten. Zunächst hatte er ohne Bedenken mit den Christen, die keine Juden waren, an den gemeinsamen Mahlzeiten teilgenommen. Als aber einige jüdische Christen aus dem Kreis um Jakobus dazukamen, zog er sich zurück und wollte nicht mehr wie bisher mit allen zusammen essen. Er fürchtete nämlich die Vorwürfe der jüdischen Christen. Auch die anderen Juden in der Gemeinde handelten daraufhin gegen ihre Überzeugung, und schließlich verleiteten sie sogar Barnabas dazu, den gemeinsamen Mahlzeiten fernzubleiben. Als ich merkte, dass sie nicht ehrlich waren und von der Wahrheit der rettenden Botschaft abwichen, stellte ich Petrus vor der ganzen Gemeinde zur Rede: »Obwohl du als Jude geboren wurdest, lebst du nicht mehr streng nach den jüdischen Vorschriften, weil du Christ geworden bist. Weshalb verlangst du dann von den Christen, die aus den nichtjüdischen Völkern stammen, dass sie sich an die jüdischen Regeln und Gesetze halten sollen?«“
Galater 2:11-14 HFA
Wo steht in de Bibel, was ein heiliger Krieg ist?
„Wenn ihr in den Krieg zieht und seht, dass eure Feinde zahlreicher sind als ihr und sogar Reiter und Streitwagen besitzen, dann fürchtet euch nicht vor ihnen! Der Herr, euer Gott, der euch aus Ägypten befreit hat, steht euch bei! Vor der Schlacht soll der Priester zu euren Truppen sprechen. Er soll ihnen sagen: »Hört, ihr Israeliten! Ihr werdet heute gegen eure Feinde kämpfen. Habt keine Angst! Fürchtet euch nicht! Weicht nicht vor ihnen zurück und lasst euch nicht einschüchtern! Der Herr, euer Gott, zieht mit euch in die Schlacht! Er kämpft auf eurer Seite und gibt euch den Sieg über eure Feinde!«
Dann sollen die Männer, die für die Aufstellung des Heeres verantwortlich sind, fragen: »Ist jemand hier, der sich gerade ein neues Haus gebaut hat und es noch nicht einweihen konnte? Er soll gehen und in das Haus einziehen. Sonst stirbt er vielleicht, und ein anderer wohnt schon bald darin. Hat einer von euch gerade einen Weinberg angelegt, konnte aber noch nichts davon ernten? Er soll heimkehren, damit er nicht im Kampf fällt und ein anderer die Ernte bekommt. Ist jemand verlobt, aber noch nicht verheiratet? Er darf auch nach Hause gehen, damit er nicht stirbt und ein anderer seine Verlobte heiratet.« Weiter sollen die Männer eure Soldaten auffordern: »Jeder, der sich fürchtet und mutlos ist, soll umkehren. Sonst steckt er bloß die anderen mit seiner Angst an.« Danach sollen die Befehlshaber bestimmt werden, die eure Truppen in die Schlacht führen.
Bevor ihr eine Stadt angreift, fordert ihre Einwohner auf, sich kampflos zu ergeben! Gehen sie darauf ein und öffnen euch die Tore, dann müssen sie sich allesamt unterwerfen und für euch arbeiten. Wollen sie aber keinen Frieden schließen, sondern Krieg mit euch führen, so belagert sie. Wenn der Herr, euer Gott, euch dann die Stadt erobern lässt, müsst ihr alle Männer dort mit dem Schwert töten. Nur die Frauen und Kinder lasst am Leben. Ihr dürft sie zusammen mit dem Vieh und allem, was euch in der Stadt in die Hände fällt, als Beute behalten. Ihr könnt auch die Vorräte essen, die der Herr, euer Gott, euch dort finden lässt. So sollt ihr im Kampf gegen die Städte in euren Nachbarländern vorgehen.“
5. Mose 20:1-15 HFA
Die drei Punkte, die zeigen, wie ein Krieg aussehen muss, wenn er von Jehova ist (Heiliger Krieg)
Wir sind in Israel und der Ukraine weit entfernt davon
Dass der Priester Gott befragt
Und dass diejenige nach Hause geschickt werden, die nicht wollen
Weder Christen, noch Israel hält sich daran
Daher ist das, was man im Krieg tut, sehr wohl „Töten“ in Gottes Augen
Es muss der Priester dabei sein, um. Jehova zu befragen
Soll er überhaupt kämpfen?
Wie?
Auch David hat einen Priester bei sich, den er befragt – und bekommt die Antwort über den Priester
Dann ist Gott mit dem Volk
Guckst du auch hier
http://bibel.jule-pape.de/warum-die-menschen-in-jericho-geblieben-sind-und-warum-deren-vernichtung-nicht-wirklich-auf-das-konto-jehovas-ging/