2. Könige 14:5-6
Wie passt das zu dem, was wir am Sonntag in Daniel behandelt hatten?
Wir haben am Sonmtag im Gottesdienst Daniel 6 besprochen, wo „nette wohlmeinende Arbeitskollegen“ diesem Streber Daniel eine Lektion erteilen wollten. Ihre Intrige ging auf und der König musste zu seinem größten Bedauern den geschätzten Beamten Daniel den Löwen zum Frass vorwerfen.
Glücklicherweise blieb Daniel durch Gottes Engel bewahrt, ihm wurde kein Haar gekrümmt. Aber dafür wirft der König nun die Imriganten samt ihren Frauen und Kindern in die Löwengrube (Daniel 6:25).
Sandra war darüber entsetzt, denn was könnten die denn dafür?
Da fielen uns einige Geschichten ein, wo es auch bei einem göttlichen Gericht ähnlich war:
Jetzt werden wir hier in Vers 6 an das göttliche Gebot erinnert, dass „Kinder nicht für Sünden ihrer Eltern mit dem Tod bestraft werden dürften“
Widerspricht sich Gott hier nicht selbst?
by Jule with 2 commentsHallo Herr Stettner,
Wir sind ein Hauskreis, der sich hier gerade erst in Weißensee etabliert und wir suchen nach Wegen, diesen Hauskreis und die Gottesdienste am Sonntag bekannt zu machen. Wir denken, dass das Blumenfest eine gute Idee wäre, da sicherlich einige Leute mehr erreicht werden, als nur die, die wir über die Berliner Woche oder Facebook ansprechen
Was muss man tun, um einen Stand dort zu haben, möglichst auf der Höhe Berliner Allee Ecke Rennbahnstr, da wir uns ja dort auch treffen (Berliner Allee 205 im Zelt auf dem Hof)
Welche Möglichkeiten gibt es und wie sieht es mit den Kosten aus?
by Jule with 9 commentsWas Auseinandersetzungen eigentlich sind und warum es mich so betroffen macht, dass eine „Auseinandersetzung“ mit Trennung endete:
Hier mal der Text um den es geht:
by Jule with 1 comment„Woher kommen denn die Kriege und Streitereien unter euch? Sind es nicht eure eigenen Begierden, die sich regelrechte Schlachten in euren Gliedern liefern? Ihr seid gierig und bekommt doch nichts. Ihr mordet und neidet und könnt auch so eure Wünsche nicht erfüllen. Ihr streitet und bekriegt euch – und habt nichts, weil ihr nicht darum bittet. Und selbst wenn ihr betet, bekommt ihr nichts, weil ihr in böser Absicht bittet und nur eure Gier befriedigen wollt. Wisst ihr Treulosen denn nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott bedeutet? Wer also ein Freund der Welt sein will, stellt sich als Feind Gottes dar.“
Jakobus 4:1-4 NBH
Wir sind jetzt bei Kapitel 10, wo es darum geht, warum wir von unseren Dornen umschlungen sind:

Das Ganze „Gott in den Vordergrund zu stellen“ hat auch mit Kontrolle zu tun, damit, dass wir Kontrolle abgeben müssen ….
by Jule with no comments yetWie ihr seht, gibt es eine längere Pause bei mir. Irgendwie hatte ich nicht den Kopf frei, es fehlte die Konzentration und dann hatte ich angefangen, das 9. Kapitel zu lesen und aufzuschreiben, was Gott mir aufs Herz legt. Aber dann hat das Programm hier das nicht abgespeichert und es war weg. Da mir der Gedanke wichtig erschien, aber ich nicht genügend Ruhe und Muße hatte, ihn wieder einzufangen, hat das Ganze hier eine Weile geruht… (Seit über 14 Tagen)
Also noch mal von vorn: beim letzten Kapitel hatte mich der Gedanke überrascht, dass Gott Leiden nicht nur zulässt, sondern uns sogar auch mal extra hinein wirft, damit wir in Situationen kommen, in die wir uns niemals freiwillig begeben würden – damit er uns darin schulen kann.
Also behalten wir diesen Gedanken bitte im Hinterkopf, während wir weiter lesen und auch in Situationen, wo wir von anderen genervt sind
Hier kommt für mich ein sehr wichtiger Punkt, denn wenn wir bereits längere Zeit mit unserem Gott wandeln und uns bemühen, ihm immer näher zu kommen und ihm und seinem Sohn immer ähnlicher zu werden, dann könnten wir leicht in die Falle tappen, zu denken, dass wir besser als der andere wären, denn wir halten uns ja an das, was Gott uns sagt, im Gegensatz zu unserem Gegenüber, der immer noch….. Wir könnten schnell selbstgerecht werden und uns für besser halten, als wir es sind.
Wenn wir uns nun immer und immer wieder an dem anderen stoßen und uns über sein Verhalten oder seine Gedankenlosigkeit aufregen, merken wir bald, wie unvollkommen wir doch sind und wie sehr wir selbst die Gnade unseres Schöpfers und Erlöser benötigen. Das wiederum macht uns demütig und lässt uns uns selbst in einem anderen Licht sehen. Gott vergibt uns, dass wir immer und immer wieder in dieselbe Falle tappen – wer sind wir dann, so kleinlich mit unserem Gegenüber umzugehen?
Ich denke da auch an das Gleichnis, das Jesus vom Pharisäer und Steuereinnehmer erzählte, die beide im Tempel anbeten und wo der Pharisäer geringschâtzig auf den Steuereinnehmer hinab blickt. Gleiche ich ihm in meinen Zorn auf den anderen vielleicht? (Lukas 18:9-14)
Ebenso wie das Gleichnis mit den beiden Männern, dem der Herr seine Schulden erlässt. Der eine hat viele Schulden, kann sie nicht zahlen und bettelt seinen Herrn um Gnade an, so dass sie ihm komplett erlassen werden. Auf dem Weg nach Hause sieht er einen Bruder, der ihm nur eine geringe Summe schuldet und besteht unbarmherzig auf die Zahlung (Lukas 7:41-50)
Wie sieht es in dieser Hinsicht bei mir aus? Was sagt meine Reaktion auf andere und deren Schwächen über mich aus? Wie war das noch mal mit dem Richten anderer und der Vergebung? (Matthias 6:14-15, 7:1-2)
Erkennen wir das ganze Ausmaß unserer eigenen Schwäche?:
Dies stimmt mehr als nachdenklich:
… Hm….
by Jule with 1 comment