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Der alte Jim
Dem Pastor einer Gemeinde in Kenia fiel ein alter, ärmlich wirkender Mann auf, der jeden Mittag um 12 Uhr die Kirche betrat und sie schon nach kurzer Zeit wieder verließ. Eines Tages wartete der Pastor auf den Mann und fragte ihn, was er denn in der Kirche tue.
Der alte Mann antwortete: „Ich gehe hinein, um zu beten!”
Auf die verwunderte Feststellung: „Aber Du bist niemals lange genug in der Kirche, um wirklich beten zu können?!” erklärte der alte Mann: „Ich kann kein langes Gebet sprechen, aber ich komme jeden Tag um 12 Uhr vorbei und sage: Jesus, hier ist Jim! Dann warte ich eine Minute und er hört mich.“
Nach einiger Zeit kam der alte Jim mit einer Verletzung seines Beines ins Krankenhaus. Die Schwestern stellten fest, dass er auf alle anderen Patienten einen heilsamen Einfluss hatte. Die Nörgler wurden zufrieden, die Ängstlichen gewannen neue Zuversicht, die Traurigen wurden fröhlich. Und es wurde viel gelacht in Jims Zimmer.
„Jim“, sagte die Stationsschwester eines Tages zu ihm, „die anderen Männer sagen, dass du diese Veränderung herbeigeführt hast. Du bist immer glücklich!“ – „Ja, Schwester, ich kann nichts dafür, dass ich immer so fröhlich bin. Das kommt durch meinen Besucher.”
Die Schwester hatte bei Jim noch nie Besuch gesehen, denn er hatte keine Verwandten und auch keine näheren Freunde hier.
„Dein Besucher?“ fragte sie, „wann kommt er denn?“ – „Jeden Tag um 12 Uhr mittags“, antwortete Jim. „Er kommt herein, steht am Fußende meines Bettes und sagt: Jim, hier ist Jesus!“
gefunden im Buch Eine gute Minute von Axel Kühner
by Jule with no comments yetUnd wie es sinnvoll wäre
by Jule with no comments yetInteressant, ich lese ja gerade 2. Könige 3 und es geht um den Krieg der drei Könige gegen Moab. Beim Kommentar im Manna-Buch bin ich über eine verwirrende Aussage über Gottlose Ziele gestolpert. Aber etwas weiter wird uns in diesem Kommemtar auch etwas sehr ermunterndes gesagt:
„Er (der Prophet Elisa) richtet seine Aufmerksamkeit nur auf Josaphat, der trotz seiner falschen Allianz mit den anderen Königen als ein gläubiger Mann anerkannt wurde. Wie beschämend sein Verhalten auch war, Gott vergass ihn nicht! Ist das nicht eine unbeschreibliche Gnade?“
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Auszug aus: Marcel Graf / Matthias Billeter. „tägliches Manna 2016.“ Beröa-Verlagt.
Wir sehen, dass unser Gott uns nicht allein lässt, auch wenn wir uns manchmal auf unseren Wegen verirren
by Jule with no comments yetZur Zeit lese ich dieses Buch. Es gehört zu den beiden Büchern, die mir beim WDL empfohlen wurden
Es werden also hier nach und nach einige Highlights folgen, die mir beim Lesen ins Auge gestochen sind ?
by Jule with no comments yet