„Eines Tages sagte Saul zu David: »Ich bin bereit, dir meine älteste Tochter Merab zur Frau zu geben. Doch vorher musst du dich noch als Soldat bewähren. Du sollst im Auftrag des Herrn in den Krieg ziehen.« Im Stillen aber dachte Saul: »Ich selbst kann und will ihn nicht umbringen. Das sollen die Philister besorgen!«“
1. Samuel 18:17 HFA
Eigentlich gehört die Tochter David eh schon, denn sie war ja dem versprochen worden, der Goliath besiegt
.
Wie reagiert David, auf die Frechheit von Sauls „Angebot?“
Als Berliner würde er wohl sagen „die gehört mir ja eh schon. Entweder gibst du sie mir sofort oder du lässt es sein“. Aber so reagiert David nicht
„Aber David wandte ein: »Wer bin ich schon? Warum sollte gerade ich der Schwiegersohn des Königs werden? Ich komme aus einfachen Verhältnissen, und meine Familie ist in Israel kaum bekannt.«“
1. Samuel 18:18 HFA
Warum ist die Antwort jetzt schlau?
Warum jetzt dieses Angebot von Saul?
Wenn er wie ein Berliner geantwortet hätte, hätte er Saul Handhabe gegeben, ihn zu töten, weil er ihm frech gekommen wäre
Welche Reihenfolge sehen wir in 1. Samuel 14?
„Saul hatte drei Söhne: Jonatan, Jischwi und Malkischua. Seine Töchter hießen Merab und Michal, Michal war die jüngere.“
1. Samuel 14:49 HFA
by Jule with no comments yetSaul und der Speer
„Schon am nächsten Tag ließ Gott wieder einen bösen Geist über Saul kommen, so dass er wie ein Wahnsinniger in seinem Haus tobte. David begann wie gewohnt, auf seiner Laute zu spielen, um ihn zu beruhigen. Plötzlich schleuderte Saul den Speer, den er in der Hand hielt, nach David. »Jetzt spieße ich diesen Kerl an die Wand!«, dachte er in seiner Wut. Doch David sprang zur Seite und konnte dem Speer ausweichen, auch als der König es ein zweites Mal versuchte.“
1. Samuel 18:10-11 HFA
Wo hatte Saul plötzlich den Speer her? Der ist ja keine Friedenswaffe, die man zufällig gerade zur Hand hat
Weiß er nicht, wie man mit einem Speer umgeht, oder warum trifft er David nicht?
Normalerweise würden wir in Davids Situation einen Schock bekommen, in der Schrecksekunde wissen wir nicht, wie wir reagieren sollen
David duckt ab, bevor Saul überhaupt werfen kann – warum?
„Da begann Saul, sich vor David zu fürchten, denn er merkte, dass der Herr sich von ihm abgewandt hatte und auf Davids Seite war.“
1. Samuel 18:12 HFA
Der „böse Geist“ wollte die Königslinie kaputt machen, daher der Impuls, David an die Wand zu nageln
Saul war ein geübter Krieger und den Umgang mit dem Speer gewohnt. Wenn du dann im eigenen Haus den anderen nicht triffst, kannst du nur Angst vor dem bekommen
by Jule with no comments yetWas passiert, als der böse Geist über Saul kommt?
„Am nächsten Tag kam der böse Geist, den Gott geschickt hatte, über Saul und er redete begeistert wie ein Prophet in seinem Haus. David begann wie gewöhnlich auf der Zither zu spielen. Plötzlich hatte Saul einen Speer in der Hand“
1. Samuel 18:10 BIBEL.HEUTE
Eine andere Übersetzung drückt es so aus:
„Des andern Tages geriet der böse Geist von Gott über Saul, und er raste daheim in seinem Hause; David aber spielte auf den Saiten mit seiner Hand, wie er täglich pflegte. Und Saul hatte einen Spieß in der Hand“
1. Samuel 18:10 DELUT
Ist das nicht ein Widerspruch?
Raserei und begeistert reden?
Muss jemand, der prophezeit, den Geist Jehovas haben?
Was ist prophetische Trance?
Wir lesen ganz zu Anfang über Saul, kurz nachdem Samuel ihn gesalbt hatte:
„Als Saul und sein Knecht schließlich nach Gibea kamen, begegnete ihnen die Gruppe von Propheten. Da wurde Saul vom Geist Gottes ergriffen, so dass er wie sie voller Hingabe Prophezeiungen aussprach.“
1. Samuel 10:10 HFA
Was war da passiert? Er wird mit ihnen Lieder gesungen haben
War er dann ein Charismatiker?
Wir hatten von 70 Männer im Lager gelesen, die den Geist bekamen, der von Jehova von Mose genommen worden war
„Da berichtete Mose den Israeliten, was der Herr ihm aufgetragen hatte. Er suchte unter den Sippenoberhäuptern des Volkes siebzig Männer aus und befahl ihnen, sich im Halbkreis vor dem Heiligtum aufzustellen. Dann sahen sie, wie der Herr in der Wolke herabkam. Er sprach mit Mose und legte etwas von dem Geist, der auf Mose ruhte, auf die siebzig Männer.
Im selben Augenblick begannen sie zu reden, was er ihnen eingab. Das geschah jedoch nur dieses eine Mal. Zwei der siebzig Männer, deren Namen Mose aufgeschrieben hatte, waren nicht zum heiligen Zelt gekommen, sondern im Lager geblieben. Der eine hieß Eldad, der andere Medad. Auch auf sie kam Gottes Geist, und auch sie begannen zu reden, was er ihnen eingab.
Ein junger Mann lief zu Mose und meldete ihm: »Eldad und Medad führen sich mitten im Lager wie Propheten auf!« Das hörte Josua, der Sohn von Nun, ein Mann, der von Jugend an Mose gedient hatte. Er sagte zu Mose: »Verbiete es ihnen!« Doch Mose erwiderte: »Hast du Angst, dass mir jemand meinen Platz streitig macht? Ich wünschte, der Herr würde seinen Geist auf das ganze Volk legen und alle wären Propheten!« Dann ging er mit den Sippenoberhäuptern zurück ins Lager.“
4. Mose 11:24-30 HFA
Es gibt den kontrollierten Geist von Jehova und einen unkontrollierten, den wir heute oft bei Charismatikern sehen
Warum wollte Josua, dass das gestoppt wird?
Die zwei im Lager haben evtl gesagt, dass Josua sie ins Land führen würde. Die Wahrheit, aber nicht auferbauend für andere
Saul wird evtl die Wahrheit gesagt haben, aber sie hatte ihn nicht erbaut
Ist er begeistert vom Geist durchs Haus gelaufen und hat prophezeit, dass David der neue gesalbte Jehovas ist und dann „ups, so ein Mist“ und dann kommt die Wut auf David
„Der arme Saul“?
Wie unter einer Wahrheitsdroge im Krieg
Über ihn kommt zwar „ein“ Geist von Gott, es ist aber nicht „der“ heilige Geist
Das NT sagt, wir sollen die Geister unterscheiden können.
„Manchen ist es gegeben, Wunder zu wirken. Einige sprechen in Gottes Auftrag prophetisch; andere sind fähig zu unterscheiden, was vom Geist Gottes kommt und was nicht. Einige reden in unbekannten Sprachen, und manche schließlich können das Gesagte für die Gemeinde übersetzen. Dies alles bewirkt ein und derselbe Geist. Und so empfängt jeder die Gabe, die der Geist ihm zugedacht hat.“
1. Korinther 12:10-11 HFA
„Wir dagegen gehören zu Gott. Jeder, der Gott kennt, wird auf uns hören. Wer aber nicht zu Gott gehört, wird uns ablehnen. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist der Täuschung.“
1. Johannes 4:6
Der böse Geist kann auch die Wahrheit sagen – siehe „der Geist Samuels“, als Saul bei dem Medium von En-Dor ist. Er sagt Saul, dass er in dem Krieg sterben wird – und dies trifft genau so ein
„»Warum störst du meine Ruhe und lässt mich wieder heraufkommen?«, fragte Samuel ihn. Saul antwortete: »Weil ich keinen Ausweg mehr sehe. Die Philister führen Krieg gegen mich, und Gott hat mich verlassen. Er gibt mir keine Antwort mehr, weder durch Propheten noch durch Träume. Darum habe ich dich rufen lassen, damit du mir weiterhilfst und mir sagst, was ich tun soll.« Samuel entgegnete: »Warum fragst du mich, wenn du doch genau weißt, dass der Herr sich von dir abgewandt hat und dein Feind geworden ist? Er führt ja nur aus, was er dir längst durch mich ausrichten ließ: Er nimmt dir die Herrschaft und gibt sie David. Der Herr bestraft dich jetzt, weil du ihm damals nicht gehorcht hast, als er dir befahl, seinen glühenden Zorn über die Amalekiter hereinbrechen zu lassen. Aber das ist noch nicht alles: Der Herr wird dich und mit dir ganz Israel in die Gewalt der Philister geben. Morgen schon werden du und deine Söhne bei mir im Totenreich sein. Außerdem wird der Herr dein ganzes Heer den Philistern ausliefern.«“
1. Samuel 28:15-19 HFA
Die bösen Geister kennen ja auch den Plan Gottes, sie kennen die Bibel – und können daher auch die Wahrheit sagen. Sie haben die Möglichkeit, die Menschen zu beeinflussen
Wenn wir dem zuhören, merkt man, dass es nicht die richtige Seite ist. Als Christ hast du die Verantwortung, die Geister zu unterscheiden und mitzukriegen, „dies ist jetzt nicht von Jehova“
„Wir dagegen gehören zu Gott. Jeder, der Gott kennt, wird auf uns hören. Wer aber nicht zu Gott gehört, wird uns ablehnen. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist der Täuschung.“
1. Johannes 4:6
Saul rast, aber wörtlich steht da, dass er prophezeit. Weil das in sich widersprüchlich ist, sagt die Elberfelder „er weissagte“
Das ist der Grund, warum Saul so wütend ist, dass er – wie aus dem Nichts – den Speer nach David wirft
by Jule with no comments yet„Saul hörte dieses Lied nicht gern, er wurde sehr zornig. »David trauen sie zu, dass er zehntausend erschlägt; und sie glauben, dass ich nur mit tausend fertigwerde!«, dachte er voller Missmut. »Jetzt fehlt nur noch, dass sie ihn zum König machen!« Seitdem war Saul eifersüchtig auf David.“
1. Samuel 18:8-9 HFA
„Und Saul sah scheel auf David von jenem Tage an und hinfort.“
1 SAMUEL 18:9 ELB
Ähnlich, wie bei Kain und Abel, diese Art den Bruder anzusehen, ging dem Brudermord voraus
by Jule with no comments yetDie Eifersucht Sauls wird entfacht
„Als David und die Israeliten nach dem Sieg über die Philister zurückkehrten, zogen Frauen aus allen Städten König Saul entgegen. Sie sangen und tanzten, schlugen die Tamburine und empfingen die Sieger mit Jubel und Musik. Immer wieder sangen die Frauen den Vers: »Saul hat tausend Mann erschlagen, David aber zehntausend!«“
1. Samuel 18:6-7 HFA
Wollten sie Saul damit verhöhnen?
Sie stellten David höher als Saul, aber sie sagten eigentlich nur die Wahrheit, dabei benutzten sie die beiden großen Zahlen, die damals üblich waren: Myriade und Tausend
Eigentlich singen die Frauen „nur“ ein Lied
Wo lesen wir noch davon?
Nach dem Auszug durch das Rote Meer
„Die Prophetin Mirjam, Aarons Schwester, nahm ihr Tamburin zur Hand. Auch die anderen Frauen schlugen ihr Tamburin, und zusammen tanzten sie im Reigen. Mirjam sang ihnen vor: »Singt dem Herrn, denn er ist mächtig und erhaben! Pferde und Reiter warf er ins Meer!«“
2. Mose 15:20-21 HFA
Wo noch?
„Dann kehrte Jeftah nach Mizpa zurück. Als er sich seinem Haus näherte, kam seine Tochter heraus. Sie schlug das Tamburin und lief ihm tanzend entgegen. Sie war sein einziges Kind, er hatte sonst keine Tochter und keinen Sohn.“
Richter 11:34 HFA
Es war bei einem Sieg üblich, dass die Frauen mit Tamburin und Reigen jubilieren
by Jule with no comments yetDavid und Jonathan schlossen einen Bund. Was macht Jonathan?
„David und Jonatan schlossen einen Bund und schworen sich ewige Freundschaft. Jonatan sagte: »David, du bist mir so lieb wie mein eigenes Leben!« Dann zog er den Mantel und die Waffenrüstung aus und schenkte sie David, dazu noch sein Schwert, den Bogen und den Gürtel.“
1. Samuel 18:3-4 HFA
Jonathan gibt ihm seinen Prinzenkleider und zeigt damit, dass nicht er selbst der Nachfolger des Vaters sein würde, sondern David
Er hatte erkannt, dass David der neue König sein würde
Wir haben uns schon öfters mit der Bedeutung von Kleidung beschäftigt:
Trug David sofort diese „Rüstung“?
Bei David und Goliath konnte David nicht damit gehen und jetzt zieht er sie an und kämpft damit?
Das ist eine andere Rüstung als die Saul damals trug – in der HfA ist vom Mantel, bzw Obergewand die Rede
Ein Kronprinz trug ein besonderes Gewand
by Jule with no comments yet„Und Saul nahm ihn an jenem Tag zu sich und ließ ihn nicht wieder in das Haus seines Vaters zurückkehren.“
1. Samuel 18:2 SCH2000
Gab er David eine Art Festanstellung?
Wollte er ihn im Blick haben?
Er durfte nicht mehr nach Hause, um seine Arbeit als Hirte zu machen. David war in Sauls Augen überqualifiziert für den Job als Hirte beim Vater
„Hin und wieder kehrte er (David) von Sauls Königshof nach Hause zurück, um in Bethlehem die Schafe und Ziegen seines Vaters zu hüten.“
1. Samuel 17:15 HFA
Er „behielt ihn am Hof“ – er war nicht mehr nur vorübergehend dort, wie zu Beginn, sondern er hatte nun mehr Verantwortung übertragen bekommen, andere zusätzliche Aufgaben
Saul nahm generell diejenigen sofort in seine Armee, die etwas im Kampf taugten
Er nahm sein Recht als König wahr und hat ihn als Soldat rekrutiert, ohne wenn und aber
„Solange Saul lebte, nahm der Krieg gegen die Philister kein Ende. Immer wieder brachen erbitterte Kämpfe aus. Darum stellte Saul jeden mutigen und kampferprobten Mann, dem er begegnete, in seinen Dienst.“
1. Samuel 14:52 HFA
by Jule with no comments yet„Nach diesem Gespräch traf David Jonatan, den Sohn des Königs. Vom ersten Augenblick an verband sie eine tiefe Freundschaft, ja, Jonatan liebte David so sehr wie sein eigenes Leben. David und Jonatan schlossen einen Bund und schworen sich ewige Freundschaft. Jonatan sagte: »David, du bist mir so lieb wie mein eigenes Leben!« „
1. Samuel 18:1, 3-4 HFA
Sie waren Seelenverwandt, best Friends
Was sagt die Studienbibel zu Vers 1 und 3 zur Liebe?
„Sich sorgen, große Zuneigung, Wohlwollen Loyalität einem anderen gegenüber haben“
Warum hatte Jonathan David lieb gewonnen? Sie waren Seelenverwandte. Jonathan tickte ähnlich. Vor einigen Wochen haben wir in Kapitel 14 gelesen
„Eines Tages sagte Jonatan zu seinem jungen Waffenträger: »Komm, wir wollen zum Posten der Philister dort drüben gehen!« Seinem Vater erzählte er nichts davon. Um zu dem Posten der Philister hinüberzugelangen, wählte Jonatan einen schmalen Weg zwischen zwei hohen Felszacken hindurch. Wie riesige Säulen ragten sie in die Höhe, die eine im Norden auf der Seite von Michmas – man nannte sie Bozez –, die andere im Süden gegenüber von Geba – sie hieß Senne. Jonatan sagte nun zu seinem jungen Waffenträger: »Komm, wir wollen hinübergehen zum Wachposten dieser unbeschnittenen Heiden! Wer weiß, vielleicht hilft uns der Herr. Denn für ihn spielt es keine Rolle, ob wir viele oder wenige sind.«“
1. Samuel 14:1, 4-6 HFA
er ging mit seinem Waffenträger allein zum Lager der Philister, dabei sagte er sinngemäß: „egal, wieviel auf der anderen Seite sind, Jehova und ich sind in der Überzahl“
Ähnlich, wie David, der als „kleiner Junge“ dem Riesen gegenüber tritt und siegt. Letzte Woche hatten wir ja 1. Samuel unterbrochen, um einige Psalmen zu betrachten, die David in dem Zusammenhang geschrieben hatte. Heute müssen wir beim Lesen im Hinterkopf behalten, dass David gerade Goliath besiegt hatte. Daher erkannte Jonathan, dass dieser ein Mann nach seinem Herzen ist, dass sie ähnlich ticken und daher empfand er direkt eine tiefe Zuneigung zu diesem David
Diese tiefe Zuneigung darf man nicht mit der romantischen Liebe verwechseln
by Jule with no comments yetzu der Frage, ob man zum messianischen Judentum konvertieren kann.
Vielen lieben Dank für deine Ausführungen
Dabei stellt sich mir die Frage, welchen Sinn es machen sollte, wenn ich als Christ zum Judentum konvertiere?
Jehovah hat Abraham ja erwählt, weil er ein Volk brauchte, das sich vom Götzendienst der umliegenden Nationen fern hält – damit der Same bzw Messias hervorgebracht wird . Auch der „alte Bund“ erfüllte sich in dem Messias. So führte das Judentum zum Messias hin und wer ihn annahm, wurde Christ
Soweit so gut
Aber warum sollte jetzt ein Christ zum Judentum konvertieren?
Dies soll jetzt nicht eure Arbeit klein machen oder so, im Gegenteil: wir finden es auch sehr wichtig, dass wir uns mit dem Judentum beschäftigen und die Dinge, die wir in der Bibel lesen, aus jüdischer Sicht betrachten. Denn erst dann verstehen wir Gottes Wort richtig und das, was ER für uns getan hat
Daher ist der jüdische Aspekt für jeden Christen wichtig. Aber dazu müsste ich ja nicht konvertieren
Wir hatten den Begriff „messianische Juden“ eigentlich immer so verstanden, dass das Menschen sind, die aus dem jüdischen Glauben kommen, sich mit der Bibel beschäftigt haben und so Jeschua als den Messias erkannt und angenommen haben
Daher die Frage: warum wollen Menschen, die bereits Christus angenommen haben, zum jüdischen Glauben konvertieren?
Ich weiß, dass diese Ausrichtung sehr wichtig ist, um Juden zu erreichen, die Jeschua noch nicht als Messias angenommen haben. Eben weil sie selbst aus dem Glauben kommen und daher sich auf Augenhöhe unterhalten können. Aber wie glaubhaft wäre ich als konvertierter messianischer Jude? Widerspräche sich das dann nicht in sich selbst?
Wir beten dafür, dass Jehova auch weiterhin euer Werk segnen möge
In Brüderlicher Verbundenheit liebe Grüße aus Niedersachsen
Bitte merkt euch den Termin schon mal vor: 5. April 2023 ab 19 Uhr
Thema Sédar Abend – Passah

Wir wollen an diesem Abend gerne das nachempfinden, was 33 u.Z. im Obergemach in Jerusalem geschah, aus dem heraus Jesus das „Abendmahl“ einführte. Wir werden „live“ dabei sein als einer der Jünger, der mit Jesus und den anderen Aposteln zusammen gekommen war, um wie jedes Jahr das Passah zu feiern. In diesem Rahmen werden wir auch traditional Lamm essen und uns mit den anderen über das reden, was Jehova seinerzeit bewirkt hat, um das Volk Israel aus Ägypten zu befreien. Wie seinerzeit werden wir Lieder zum Lobpreis dieses Gottes singen und erklären, wie Jesu wahrscheinlich gefeiert haben wird
In diesem Rahmen werden wir dann auch das Abendmahl feiern, so wie Jesus es eingeführt hatte
Wir freuen uns auf euch 😘



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by Jule with 9 comments