• Heute lesen wir …

      Wir lesen als Gruppe jedes Jahr einmal chronologisch die Bibel und fangen mit 1. Mose an und hören mit der Offenbarung auf - mach doch mit 

      Wir sind

      warum ihr beim Lesen der älteren Kommentare (bis 2013) den Eindruck habt, dass wir Zeugen Jehovas sind, erkläre ich hier ausführlich. Nur ganz kurz: NEIN, wir sind keine ZJ, sondern einfach nur Christen – ohne irgendeine Konfession, Dachverband oder Organisation über uns – die für Gott und sein Wort brennen und sich gerne mit anderen darüber unterhalten und austauschen

      Hier findest du die Daten zu unseren Treffen

      Unser Ziel

      … ist es, Menschen die Gott noch nicht kennen, zu ihm zu führen und mit seinem Wort bekannt zu machen; andere mit unserer Begeisterung für Gott und sein Wort anzustecken; einander zu ermuntern, im Glauben zu bleiben und zu wachsen; und einander zu helfen, ein ganz persönliches Verhältnis zum Schöpfer zu entwickeln, zu bewahren und zu vertiefen.

      Die Bibel

      Wir betrachten die ganze Bibel als Gottes Wort und sie hat für uns oberste Autorität. Wir vertreten keine bestimmte Lehrmeinung, sondern beziehen auch gerne andere Meinungen und Auslegungen mit ein, denn jeder sollte sich selbst anhand der Bibel ein Bild machen

      Warum sagen wir „Jehova“?

      Bitte „entschuldigt“, aber Arnold Fruchtenbaum – ein Jude, der zu Christus gefunden hat, benutzt (ebenso wie die unrevidierte Elberfelder 1905) diesen Namen als Name Gottes und er hatte auch in einem Seminar mal erklärt, warum:

      Auch wenn wir aufgrund der Schreibart der Juden nicht genau wissen, wie der Name früher ausgesprochen wurde (die Juden selbst sprechen ihn überhaupt nicht aus), so wissen wir doch, dass die meisten Namen der Bibel, die ein „Je“ drin haben, von dem Namen Gottes abgeleitet sind, wie zum.B. Jesus, Jesaja, Jeremia – um nur einige zu nennen

      Viele sprechen den Namen heute gar nicht mehr aus, das HERR hat den Gottes Namen in der Bibel ersetzt. Die meisten Übersetzer, die den Namen drin gelassen haben, übersetzen ihn mit Jahwe. Der Name Jehova wird sehr ungern benutzt, da er an die Zeugen Jehovas erinnert…

      Wichtig ist, dass der Name überhaupt benutzt wird, wir werden es unter anderem auch bei den 10 Plagen noch sehen. Es steht dir also frei, Jahwe oder Jehova zu sagen.

      Wir benutzen wie Arnold Fruchtenbaum den Namen Jehova – aus den selben Gründen

      Guckst du auch hier:

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    • Okt. 29thEli und seine Söhne – und warum Jehova so ein hartes Urteil spricht

      Die Söhne Elis
      1. Samuel 2:11 bis Kapitel 3

      Welche Stellung hatte Eli, welche seine Söhne
      Was war das Problem?

      Was hatten wir letzte Woche in Kapitel 1 gelesen – wie sah Eli Hanna an?
      Was sagt er zu ihr?
      „Eli hielt sie für betrunken und fuhr sie an: »Wie lange willst du eigentlich noch betrunken hier herumlungern? Geh und schlaf erst einmal deinen Rausch aus!«“
      ‭‭1. Samuel‬ ‭1:13-14‬ ‭

      Was wird in 2:12 über Elis Söhne gesagt?
      „Hofni und Pinhas, die Söhne von Eli, waren gewissenlose Männer. Sie hatten keine Achtung vor dem Herrn“
      ‭‭1. Samuel‬ ‭2:12‬ ‭HFA‬‬
      Wörtlich „sie kannten Jehova nicht“

      Hier wird im Hebräischen der selbe Begriff verwendet, wie bei Hanna, nur bei Hanna hatte er rüde eingegriffen, seine Söhne ließ er gewähren

      Was nahmen die Söhne sich vom Opfer?

      Was sagte das Gesetz?
      „Zum Anteil, der mir als Opfer dargebracht wird, gehört alles Fett an und über den Eingeweiden, die beiden Nieren mit dem Fett, das sie bedeckt, sowie der Fettlappen an der Leber. Die Priester sollen es zum Altar bringen und auf das Brandopfer ins Feuer legen. Dies ist ein wohlriechendes Opfer, das mir, dem Herrn, gefällt. Der Priester verbrennt alles auf dem Altar, denn dieser Anteil gehört mir, dem Herrn. Es ist ein wohlriechendes Opfer, an dem ich meine Freude habe. Von den Opfertieren, die ihr darbringt, müsst ihr alles Fett für mich verbrennen! Ihr selbst dürft kein Fett und kein Blut verzehren! Dies ist eine ewige Ordnung, die für euch und all eure Nachkommen gilt. Wo ihr auch wohnt, sollt ihr euch daran halten.«“
      ‭‭3. Mose‬ ‭3:3-5, 16-17‬ ‭HFA‬‬

      Fett gehört Jehova – und was bekam dann der Priester? (7:33-35)
      „»Wer ein Friedensopfer darbringt, soll einen Teil davon mir, dem Herrn, weihen: das Fett des Tieres und das Bruststück. Beides muss er selbst zum Altar bringen und das Fleisch dort hin- und herschwingen. Dieses Stück überlässt er den Priestern. Dann verbrennt einer der Priester das Fett auf dem Altar. Ihm soll die rechte hintere Keule des Opfertieres gehören. Sie ist sein festgesetzter Anteil, wenn er das Blut und das Fett des Tieres darbringt. Von allen Friedensopfern der Israeliten habe ich das Bruststück und die rechte hintere Keule den Priestern gegeben. Dieser Anteil steht ihnen für alle Zeiten zu, und zwar vom Tag ihrer Priesterweihe an.“
      ‭‭3. Mose‬ ‭7:29-35‬ ‭HFA‬‬

      Den Priestern gehörte die Rechte hintere Keule und das Bruststück
      Dies war für immer und ewig so festgelegt, sie konnten sich nicht aussuchen, was sie selbst gerne wollen

      Elis Söhne nehmen sich das beste von allem, besonders auch das Fett
      Sie bestehlen eigentlich Jehova (bei dem Fett) und den Opfernden (bei dem Fleisch, denn der Opfernde aß ja gekocht den Rest vom Tier als Großfamilie
      Man aß ja mit den Priestern und Jehova dieses Schaf

      Eli guckt ja scheinbar weg, aber wie reagiert Jehova? (Vers 17)

      Was sind das für Frauen in Vers 23?

      Was war ihre Arbeit?
      Waren das Prostituierte?
      „Bezalel fertigte auch das Wasserbecken mit seinem Gestell aus Bronze an. Dazu verwendete er die Bronze aus den Spiegeln der Frauen, die am Eingang des heiligen Zeltes ihren Dienst taten.“
      ‭‭2. Mose‬ ‭38:8‬ ‭HFA‬‬

      Was machten Frauen an der Stiftshütte?

      Was machen die Frauen dort am Eingang?
      Den Abwasch?
      Wenn gebraten und gekocht wird, fällt ja auch Abwasch an
      Wer bedient denn in Gaststätten?

      Um das besser zu verstehen, gehen wir doch mal mit einem Opfernden zur Stiftshütte. Was passierte eigentlich dort an der Stiftshütte?

      Man ist mit dem Tier hingegangen, der Priester und Leviten nehmen es entgegen und Schächten das Tier, das Blut wird aufgefangen und der Priester spritzte es an den Altar

      Dann wird das Tier gehäutet und das Fett wird verbrannt vom Priester
      Der Opfernde zerteilt mit den Priestern das Tier und das Fleisch wurde gekocht
      Der Opfernde nimmt den Rest mit raus und isst es mit seiner Familie, laut Gesetz musste das Fleisch muss am selben Tag aufgegessen werden, es reichte also für gut 12 Personen

      Was ist das draußen wenn ca 12 Personen essen? Es ist eine große Grillparty, da musste serviert werden und aufgeräumt und hinterher geputzt

      Das war der Dienst der Frauen die an der Stiftshütte dienten seit der Zeit von Mose an
      Bis zur Zeit Jesu sind Frauen am Tempel (da schickte Jephtha seine Tochter unter anderem hin)
      Nicht IM Tempel, sie waren nur am Eingang, da, wo die Großfamilien ihre Opfer aßen

      Die Frauen dienten Jehova, damit es den Opfernden und deren Familien dort angenehm ist und sie sich wohl fühlten

      Elis Reaktion (Vers 23-24)

      Er sagt nur kurz was, aber unternimmt nichts, um das Ganze zu unterbinden, dabei waren sie als Priester doch Vorbilder

      Was bedeutet Vers 22
      „Sie lagen bei den Frauen“?, hatten sie sie vergewaltigt?

      In der Bibel gibt es unterschiedliche Begriffe für die sexuelle Vereinigung. Ansonsten wird es anders formuliert „erkannte sein weib“ oder „tat ihnen Gewalt an“
      Hier ist es eine Art Zwischending:
      Nicht jemand erkennen und eins werden wie Elkana und Hanna

      Im mosaischen Gesetz lesen wir: „Männer sollen nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau“ – da geht es also einfach nur Sex, nicht das, wofür Jehova die Sexualität erschaffen hat

      Innerhalb der Ehe – erkennen
      Bei jemanden liegen – einfach nur Sex haben
      Gewalt antun – vergewaltigen

      In der volxbibel wird es passend formuliert: „Er hörte auch davon, dass sie mit jeder Frau im Bett landeten, die vor dem besonderen Zelt am Arbeiten war“

      Welche Aufgaben hatten denn die Priester?

      Außer das Tier zu schlachten und auf den Altar zu legen?
      Die Verbindung der Einzelnen zu Gott zu verbessern und die Anweisungen Gottes weiterzugeben. Aber auch darauf zu achten, dass die Sache mit den Opfern ordentlich ablief

      Wenn David nicht weiter weiß, zu wem geht er und fragt ihn? Zum Priester
      Er befragte Jehova über die Priester. Dieser befragte für ihn Gott und gab an David die Antwort Jehovas weiter
      Die Priester sind also ein Sprachrohr zwischen Jehova und den Israeliten

      Wenn die Priester nicht vorbildlich sind, zerstört das auch das Verhältnis der Israeliten zu Jehova
      „So luden die jungen Männer schwere Schuld auf sich, denn sie behandelten die Opfergaben, die für den Herrn bestimmt waren, mit Verachtung.“
      ‭‭1. Samuel‬ ‭2:17‬ ‭HFA‬‬

      Jehova will, dass sie sterben, da sie sich nicht nur an ihm sondern auch am Volk versündigt haben
      Sie laden ja dadurch auch Blutschuld auf sich

      Jehova sagt ab Vers 27 sinngemäß zu ihnen: „Ich habe gesehen, was ihr macht und ihr werdet verworfen werden“
      Das Gericht Jehovas über Eli und seine Söhne, Jehova haut ihm mit Worten eine runter

      „Eines Tages kam ein Prophet zu Eli und sagte: »So spricht der Herr: Hast du vergessen, wie deutlich ich damals zu deinem Stammvater Aaron gesprochen habe, als die Israeliten noch in Ägypten unter der Herrschaft des Pharaos litten? Aus allen Stämmen Israels habe ich ihn und seine Nachkommen als meine Priester erwählt. Sie sollten auf meinem Altar Opfer darbringen, Weihrauch verbrennen und in meinem Heiligtum das Priestergewand tragen. Schon deine Vorfahren durften von allen Opfern der Israeliten einen bestimmten Anteil für sich zum Essen behalten. Warum tretet ihr jetzt meine Gebote mit Füßen und greift gierig nach den Opfergaben, die man für mich in den Tempel bringt? Und du, Eli, warum ehrst du deine Söhne mehr als mich? Warum duldest du, dass sie die fettesten und schönsten Fleischstücke der Opfertiere für sich nehmen, damit ihr alle euch damit mästen könnt? Darum sage ich, der Herr, der Gott Israels: Ich habe dir versprochen, dass mir für alle Zeiten Männer aus deiner Sippe und deinem Stammesverband als Priester dienen sollen. Doch dazu lasse ich es nun nicht mehr kommen! Denn ich ehre nur die, die auch mich ehren. Wer mir aber verächtlich den Rücken kehrt, der wird selbst auch verachtet. In Zukunft soll die Lebenskraft deiner Nachkommen gebrochen sein: Ich sorge dafür, dass nie mehr ein Mann aus deiner Sippe über seine besten Jahre hinauskommt. Voller Neid werdet ihr auf das Glück und den Wohlstand blicken, den ich ganz Israel gebe, während eure Familie in meinem Heiligtum Not und Elend erlebt. Keiner von euch wird je ein hohes Alter erreichen. Trotzdem soll deine Familie nicht ganz aussterben: Manche werden noch vor meinem Altar dienen, doch auch sie bringen dir nur Kummer und Leid. Denn alle deine Nachkommen werden im besten Mannesalter sterben. Ich will dir mit einem Zeichen bestätigen, dass jedes dieser Worte eintreffen wird: Deine Söhne Hofni und Pinhas werden beide am selben Tag sterben! Dann setze ich einen Priester ein, der treu zu mir steht. Er wird mir dienen und tun, was mir gefällt. So wie er sollen auch seine Nachkommen für alle Zeiten meine Priester sein und ihren Dienst vor dem König verrichten, den ich auserwähle. Wer dann von deinen Nachkommen noch lebt, wird zu diesem Priester kommen und auf den Knien um etwas Geld und Brot betteln. Er wird flehen: Bitte lass mich ein Gehilfe der Priester werden, damit ich wenigstens etwas zu essen habe.«“
      ‭‭1. Samuel‬ ‭2:27-36‬ ‭HFA‬‬

      Wie reagiert Eli nun?

      Kapitel 3
      Offenbar reagiert Eli nicht wie gewünscht, denn scheinbar redet Jehova nun nicht mehr mit Eli sondern mit Samuel

      Eli ist der Hohepriester und Jehova spricht nicht mehr mit ihm. Ein fremder Mann kommt und redet mit den Worten Jehovas zu mir. Er hätte jetzt mit Jehova sprechen müssen, ihn um Verzeihung bitten und bekommt den zweiten Schuss vor den Bug

      Wo schläft Samuel und die Priester? (Vers 3)

      „Er schlief im Heiligtum, in der Nähe der Bundeslade, vor dem Allerheiligsten“
      Sie schlafen in der Gegenwart Jehovas (zumindest Eli und Samuel) „im Heiligtum, im Tempel Jehovas“

      Dies ist deswegen interessant, da Jesus später sagt, dass es im Hause seines „viele Wohnungen“ gibt, in die er seine Jünger einlädt. Wir haben das bisher immer mit dem Himmel in Verbindung gebracht, da uns bisher nicht aufgefallen war, dass es im realen Tempel und sogar schon in der Stiftshütte Räume für die Priester gab

      Siehe auch Thoms Blogeintrag

      Jehova ruft Samuel drei mal und jedes Mal mit Namen

      Wie ruft ER ihn? Ist es eine laute donnernde Stimme, die vom Himmel kommt?

      Es muss ja eine richtige Stimme gewesen sein, sonst hätte Samuel ja nicht gedacht, dass es Eli war
      Eine sanfte Stimme, sonst hätte er nicht an Eli gedacht
      Vielleicht eher so eine Art Flüstern

      War es dann vielleicht eine innere Stimme bei Samuel?
      „Da trat der Herr zu ihm und rief wie vorher: »Samuel, Samuel!« Der Junge antwortete: »Sprich nur, ich höre. Ich will tun, was du sagst.«“
      ‭‭1. Samuel‬ ‭3:10‬ ‭HFA‬‬

      Jehova trat zu ihm und rief Samuel, hat Samuel Jehova wirklich gesehen?

      Da steht eine richtige Gestalt am Bett und die redet mit Samuel – so wie Jehova seinerzeit mit Adam und Eva im Garten Eden geredet hatte

      Es ist auch hier „der Engel Jehovas“

      Samuel konnte ja nicht damit rechnen, dass Jehova direkt zu ihm spricht, da ER nicht einmal mit dem Hohenpriester sprach

      Welche Aufgabe hatte Samuel im der Stiftshütte?

      Samuel war ein Levit, aber kam nicht aus dem Stamm Aaron und konnte so nie Priester werden

      Von wann bis wann konnte ein Priester im Heiligtum dienen und was war eigentlich Samuels Aufgabe in der Stiftshütte?

      Nochmal
      Was passierte, wenn ich mit meiner Familie und einem Tier zur Stiftshütte kam?

      Ich (also das Familienoberhaupt) lasse meine Familie am Tor stehen und gehe mit dem Schaf zu den Bänken, die im Vorhof stehen und lege mein Tier darauf
      Das Tier wird geschächtet
      Wer fängt das Blut auf? Einer der Priester

      Aber wer häutet das Tier und zerteilt und wäscht es?
      Wer bringt das Fett zum Altar? Der Priester

      Aber Samuel durfte das Fleisch kochen
      Zum Altar hoch durften nur die Priester, aber dienende Funktionen durfte auch ein Levit

      Aber da Samuel einer der niedrigsten der Dienenden war und der jüngste, da rechnete er nicht damit, dass Jehova zu ihm sprechen würde, da er nicht mal mehr mit dem Hohepriester gesprochen hatte

      Hier machen wir also morgen im AkrivGottesdienst weiter

      Wir wünschen euch noch einen schönen und gesegneten Tag, bis morgen 😘


      by Jule with no comments yet
    • Sep. 11thGemeinsam durch Ruth

      Wir beginnen das Buch Ruth, indem wir das erste Kapitel gemeinsam lesen und dann besprechen
      Danach wird es sonntags im AktivGottesdienst chronologisch weiter gehen, so dass wir zuerst einige Psalmen lesen und dann zu dem Stoff in 1.. Samuel auch die zugehörigen Kapitel bzw Verse in Könige und Chronik mit dazu nehmen
      Es bleibt spannend
      Wir freuen uns auf euch 😘

      1. Eine Geschichte, in der es um die unterschiedlichsten Beziehungen geht
      2. Die Sache mit dem Segen

      by Jule with no comments yet
    • Juni 16thDer “wilde“ Ritt auf einem Pferd – Freude oder Unwohlsein?

      Eine Aussage gestern: „Als ich noch bei den ZJ war, habe ich mich immer unwohl gefühlt. Ich habe nie genug studiert und hatte auch immer zuwenig Stunden im Predigtdienst. Ich hatte einfach keine Lust dazu und daher hatte ich immer das Gefühl, nicht gut genug zu sein…“

      Interessante Worte, wenn dies ein Mann sagt, der uns besonders durch seinen Hunger nach Gottes Wort aufgefallen ist, der immer tiefer graben will und der ständig mit jedem über das Evangelium redet 😉

      Also warum „widerspricht“ er da sich selbst?

      Hierzu fällt mir ein Bild eines Reiters ein, der mit seinem Pferd am Strand galoppiert oder über weite Wiesen und Felder. Der Wind weht durch das Haar und die Umgebung ist wunderschön. Man kann die Freiheit und unbändige Freude buchstäblich spüren – auch wenn wir nur zusehen.

      Aber dann kommt ein Reiter ins Bild, dem man Schmerzen und Übelkeit ansieht und mir wird schon vom Zusehen schlecht und schwindelig. Hier ist absolut nix mit Freiheit und Freude.

      Aber Halt!:
      Es ist derselbe Reiter, das selbe Pferd, dieselbe Umgebung, die selbe Richtung und das selbe Ziel und das Pferd galoppiert ebenso wie bei dem ersten Bild 🤔

      Was ist denn dann anders?

      Beim genaueren Hinsehen erkennen wir, dass der Reiter verkehrt herum auf dem Pferd sitzt – mit dem Rücken zur „Fahrtrichtung“, er sitzt mit dem Rücken zum Kopf des Pferdes …. sorry, mir wird schon allein vom Schreiben übel 🙁

      Was hat der Reiter nun mit dem Bruder zu tun?

      Wir hatten es in den letzten Wochen im Kurs ebenso wie im AktivGottesdienst immer wieder:

      Jehova fordert nicht erst Gehorsam und Mitarbeit und segnet dann – sondern er segnet das Volk, befreit es, versorgt es, hilft ihm – und daraus resultiert dann tiefe Dankbarkeit und Liebe, es entwickelt sich eine Beziehung, die immer inniger wird und so sind wir voller Liebe und Dankbarkeit voller Freude und Begeisterung für diesen Gott und daher tun wir gern das, was er gerne möchte
      So sitzen wir richtig herum auf dem Pferd und er wilde Ritt macht uns jede Menge Freude, wir fühlen uns frei und sind begeistert

      Leider zäumen viele ihr Pferd falsch herum auf. Als (ehemalige) ZJ haben wir immer wieder gehört, wie falsch die Lehre von der Hölle ist, mit der die katholische Kirche ihre Gläubigen „in Schach hält“ und dass Angst vor der Hölle keine wirklich innige Beziehung zu diesem Gott fördert.

      Allerdings sind einige wohl „nur“ deswegen ZJ geworden, weil sie Harmagedon überleben und in einem Paradies leben wollten. Um das zu erreichen „musste“ man natürlich tun, was „gefordert“ wurde und so ging man halt in den Predigtdienst – weil man es ja musste, es gehörte dazu – und ging man auch zu Versammlung und hörte die Vorträge und evtl machte man auch beim WT Studium mit. Aber es machte keine Freude, man tat es, weil „es war eben der Preis“.

      Gestern sagte eben dieser Bruder, wie toll er es fände, dass Thom sich immer „so viel Arbeit“ macht. Aber in Wirklichkeit ist das keine Arbeit für Thom – denn es ist sein Hobby, seine Leidenschaft, noch tiefer in Gottes Wort einzutauchen und IHN noch besser kennen zu lernen und anderen dabei zu helfen, diesen wunderbaren Gott zu erkennen. Jeder, der Thom kennt, weiß, was ich meine.

      Wir hören auch immer wieder von anderen ehemaligen ZJ, dass sie von den Ältesten besucht und aufgefordert werden, doch wieder in die Versammlung zu kommen, „denn Harmagedon kommt jetzt bald“.

      Und nun kommen wir zu dem Punkt: es geht ja dadrum, „das Evangelium“ zu verkündigen und ich habe auch hier schon mal ab und an die Leute gefragt, was denn für sie persönlich das Evangelium ist, ob sie es in ein zwei Sätzen erklären könnten. Was folgte, waren immer lange umständliche Erklärungen vom Sündenfall, Prophezeiungen und deren Bedeutung und Erfüllung und ja, die Offenbarung darf da auch nicht fehlen…. hm …..

      Und jetzt gucken wir mal genauer hin bei und in der Bibel: zu den Evangelien zählen die 4 Berichte über Jesu Leben und Tod. Das Alte Testament hatten zu der Zeit die Juden bereits und damit auch das mit dem Sündenfall und den Prophezeiungen – und wenn man dann weiß, dass der größte Teil der Offenbarung eigentlich nichts Neues bringt, sondern „lediglich“ die bis dahin noch nicht erfüllten Prophezeiungen in die zeitlich richtige Reihenfolge bringt – dann fällt diese auch weg.

      Was war also das NEUE, das Evangelium, das die ersten Christen verkündigten?

      Jesus ist auf die Erde gekommen und für uns und unsere Sünden gestorben – so dass wir heute uns ohne Scheu unserem himmlischen Vater in die Arme werfen können

      Kurz und knapp – die Gute Botschaft, das Evangelium

      Ich hatte dabei dieses Bild vor Augen: wenn Samuel von der Arbeit nach Hause kommt, rennt ihm seine Tochter voller Begeisterung in die Arme und kuschelt sich an. Sie überlegt nicht vorher, ob und was sie alles falsch gemacht hat und ob der Papa vielleicht wegen irgendetwas böse auf sie sein könnte. Für sie ist er der Papa der sie liebt, für sie sorgt, sie beschützt und tröstet, wenn sie sich weh getan hat. Sie hat eine tiefe und innige Beziehung zu ihrem Vater, sie liebt und vertraut ihm

      Und genau das ist die gute Botschaft: auch wir dürfen voller Unschuld und Begeisterung unserem himmlischen Vater in die Arme laufen und uns ankuscheln, denn ER liebt uns. Er fragt nicht, was wir mal wieder alles falsch gemacht haben, er liebt uns und wir dürfen uns wie ein Kind in seine Arme kuscheln.

      Bei dem Bild von Samuel und seiner Tochter kam mir die Aussage von Jesus in den Sinn, dass wir werden sollten wie die Kinder

      Dies ist eine gute Botschaft und unser Herz sprudelt über für all das Gute, das ER für uns getan hat und noch tut, wir spüren die Begeisterung und fühlen uns befreit und da macht „der wilde Ritt auf dem Pferd“ Spaß. Wir reden automatisch voller Begeisterung über IHN und wir vertiefen uns immer wieder und noch mehr in SEIN Wort – um mit ihm Zeit zu verbringen und ihn noch besser kennen lernen.

      Wir sitzen richtig herum auf dem Pferd und Schmerz und Übelkeit verschwinden, wir sind voller Freude

      Lange Rede kurzer Sinn: unsere Motivation, Gott „zu dienen“, sollte nicht einer Angst vor Strafe entspringen und auch kein Preis sein, den wir dafür zahlen müssen – sondern eine innige Liebesbeziehung zu IHM

      Ich haben fertig …. in diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen und gesegneten Tag

      (((Dies sind im übrigen nur meine höchst persönlichen Gedanken zu dem Thema und hat keinen Anspruch auf Richtigkeit – es soll nur als Gedankenanstoß dienen)))
      ◦


      by Jule with 2 comments
    • Mai 12thUnd der Herr tut auch heute noch Wunder

      Aus dem Lied „Das Peivileg zu sein“

      „Wenn du nicht weiter weißt
      sich Wahrheit als falsch erweist
      und deine Philosophie
      bleibt nur tote Theorie.
      Auch wenn du nicht mehr glaubst,
      Erwartungen zurückschraubst
      und sagst „an Gott glaub‘ ich nicht“
      sag‘ ich dir, Gott glaubt an dich.

      Und er tut auch heute noch Wunder.
      Stunde um Stunde Tag für Tag.
      Tut der Herr heute noch Wunder.
      Stunde um Stunde Tag für Tag.
      Tag für Tag.

      Legst du dein Leben hin
      gibt er deinem Leben Sinn.
      Und macht dein Leben keinen Sinn,
      leg ihm dein Leben hin.
      Was wird dein Wunder sein?
      Keins ist zu groß – zu klein.
      Lebe die Zeit mit Perspektive Ewigkeit.

      Denn der Herr tut heute noch Wunder.
      Stunde um Stunde Tag für Tag.“…

       

      das ganze Lied mit Musik und Text findet ihr hier auf YouTube


      by Jule with no comments yet
    • Mai 12thWem kann ich mit biblischer Seelsorge helfen?

      Gestern habe ich noch mal im „Handbuch Biblischer Seelsorge“ den Teil für den Seelsorger gelesen und es war mehr als interessant, worauf man da achten muss.

      Ein ganz wichtiger Pinkt ist, welche Personen eigentlich geeignet sind, dass man ihnen mit dieser Methode helfen kann: der Hilfesuchende muss bereit sein, bei sich selbst Veränderungen im Denken, in der Einstellung und im Handeln vorzunehmen. Ansonsten solle man niemanden in dieses Programm aufnehmen, da es demjenigen nichts bringt und den Helfenden nur kaputt macht

      Aus den vielen Jahren, wo ich schon in der einen oder anderen Form Seelsorge anbiete – anderen ein offenes Ohr leihen („Seelsorge“), mit passenden Bibeltexten Mut machen (christliche Seelsorge) und helfen, im Verhältnis zu Jehova zu wachsen (biblische Seelsorge) – habe ich die Erfahrung gemacht, dass viele völlig andere Erwartungen an mich und das, was ich tue, hatten. Sie wollten, dass ich ihnen helfe, die Situation zu ändern und oder dem anderen klar zu machen, dass dieser sich ändern muss, damit es meinem Hilfesuchenden besser geht

      Dies ist keine biblische Seelsorge und mit dieser Einstellung kann ich leider auch niemanden helfen

      Aus Erfahrung weiß ich, dass es wirklich nicht leicht ist, den Blick bei Problemen auf Gott gerichtet zu halten und die Änderung bei mir selbst zu suchen, mein eigenes Denken, meine eigenen Erwartungen und mein eigenes Verhalten zu ändern. Aber dafür gibt es ja den Seelsorger bzw Mentor, der einem dabei hilft. Ich persönlich hatte über die Jahre gute „Mentoren für Charakterentwicklung“ bei WDL und dafür bin ich sehr dankbar. Und auf genau dieselbe Art biete ich anderen meine Hilfe an dabei, den Blick auf Gott selbst gerichtet zu halten

      Die Sache mit der Sonnenblume

      by Jule with no comments yet
    • Mai 12thWelches Bild hast du von Gott?

      Im Kurs „Biblische Seelsorge“, der mit dem Grundkurs „Auf festen Grund gebaut“ Hand in Hand geht, geht es gerade um folgende Frage:

      „Wer ist Gott FÜR DICH, wie siehst und erlebst DU ihn?“
      Also ganz persönlich, nicht was du gelernt oder gehört hast

      Warum das so wichtig ist?

      Da es bei der biblischen Seelsorge darum geht, dass wir auf Gott sehen und nicht auf das, was uns belastet und quält, ist es wichtig, wie ich IHN sehe

      Falls dich das Thema interessiert, darfst du gerne deine ganz persönliche Sicht mit uns teilen, wer ER fülr dich ist

      Ganz wichtig ist hierbei – wie auch generell in der Gruppe – dass jeder den anderen ausreden lässt und nicht für das kritisiert, was dieser denkt und fühlt


      by Jule with no comments yet
    • Apr. 20thWarum es so wichtig ist, die Bibel als ganzes zu lesen

      E

      Da es eine generelle Sache ist – zum Thema „unterschiedliche Sichtweisen“ hier am Beispiel der hitzigen Diskussion von vorhin zu der Frage, ob wir nachher im Himmel leben werden oder in einem Paradies auf der Erde?

      Ich kann hier nur noch mal wiederholen, was Thom geraten hat:
      Lies die Bibel als ganzes Buch von 1. Mose bis Offenbarung unter dem Aspekt, dass wir nachher auf der Erde leben werden
      Dann fang wieder von vorne an, diesmal mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass wir alle in den Himmel kommen
      Lies sie immer wieder – und zwar von vorne bis hinten als Ganzes Buch

      Und dann bilde dir deine eigene Meinung

      Ich habe die Bibel wirklich schon mehrfach gelesen (seit 2009 jedes Jahr ganz von vorne bis hinten) und für mich persönlich bleibt nach wie vor der Eindruck, dass wir nachher auf der Erde leben werden.
      Wenn andere Christen davon überzeugt sind, dass sie in den Himmel kommen, ist das für mich auch ok.
      Wir haben auch auf der Bibelschule WDL ein mehrtägiges Seminar zur „Entrückung“ besucht – der Lehre, dass Gott die guten Menschen von der Erde in den Himmel holt, die Erde reinigt und später wieder auf die Erde schickt. Es war sehr interessant, aber für mich ist der Gedanke auch nach mehreren Jahren noch mehr als befremdlich

      Letztendlich werden wir es erst dann wissen, wenn es soweit ist.

      Ehrlich gesagt, finde ich es auch nicht wirklich so wichtig, dass sich bei mir nun alles darum drehen wird, ob ich in den Himmel komme oder auf der Erde leben werde. Ich liebe Jehova und will in seiner Nähe sein, mit IHM Zeit verbringen. Wie das dann nachher aussieht? Da lasse ich mich überraschen

      Was ich sehr schade finde, ist, dass sich an solchen Fragen oft die Geister scheiden und es heftige Diskussionen entstehen. Jeder ist von seiner Sicht der Dinge überzeugt und versucht fast mit Gewalt, den anderen „zu bekehren“. Da werden Gelehrte zitiert, Kommentare usw., was an sich ja nicht verkehrt ist. Aber wenn ich die Leute dann frage, ob und wie sie die Bibel lesen, bin ich entsetzt – denn dazu bleibt dann keine Zeit und Energie

      Ich kann jeden nur raten, immer wieder die Bibel als Ganzes zu lesen, denn sie ist Jehovas Liebesbrief an jeden einzelnen ganz persönlich. Wenn ich in der Bibel lese, bin ich IHM immer wieder nahe und lerne ihn immer noch besser kennen

      Eins haben Thom und ich im Laufe der Jahre gelernt: wir lernen nie aus. Auch unsere Sicht verändert sich. Lehren, von denen wir jahrelang bzw bei Thom Jahrzehnte lang überzeugt waren, sehen wir heute etwas anders und ganz sicher werden wir in einigen Jahren auch wieder Dinge anders sehen als heute.

      Warum das so ist?

      Thom hat da einen sehr schönen Vergleich: Jehova ist ja unser Vater und ein Kind sieht seinen Vater im Laufe seines Lebens immer wieder mit anderen Augen. Das hat mit dem Entwicklungsstand eines Kindes zu tun. Wir werden Jehova niemals ganz begreifen können und das müssen wir auch nicht 🤗

      Er ist unser liebender Vater, der immer für uns da ist, zu dem wir immer kommen dürfen. Er erwartet keine Vollkommenheit von uns, er erwartet nicht, dass wir ohne Fehler sind und er erwartet auch nicht, dass wir alles wissen

      Wir müssen einfach weg von dem, dass es einen Menschen oder eine christliche Gruppe gibt, die allein die Wahrheit über Jehova hat. Und nur, weil mein Bruder manche Dinge anders sieht, als ich, muss er nicht falsch liegen und ist auch nicht „kein Christ“ oder „Babylon die Große“

      Bitte lasst euch von solchen hitzigen Diskussionen nicht entmutigen. Wir freuen uns, wenn ihr euch traut, Fragen zu stellen und eure Meinung zu äußern.

      Behalten wir einfach um Hinterkopf, dass niemand „die Weisheit mit Löffeln gegessen“ und „für sich gepachtet hat“, wie mein Vater zu sagen pflegte

      Wir sind alle Lernende auf dem Weg. Denn wie nannte Jesus seine Kumpels? Es waren seine Jünger und genau das bedeutet „Schüler“. ER selbst belehrt uns durch sein Wort die Bibel.

      Wir alle sind Lernende und werden das auch in alle Ewigkeit bleiben

      In diesem Sinne wünsche wir allen noch einen schönen Abend und eine ruhige und gesegnete Nacht 😘


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    • März 12thOnline Bibelseminar Pneumathologie

      •   15.03. – 17.03.2022

        Lehrer: Dr. Tom Davis, Professor am Word of Life Bible Institute, New York
        Dieser Kurs befasst sich mit der dritten Person der Dreieinigkeit, indem seine Persönlichkeit, seine Namen, seine Gottheit und sein Wirken betrachtet werden.

        Seminardauer: 10 Stunden. Das Seminar findet zwischen 16 und 21 Uhr statt.
        Anreise am Montag (14.03.)

        Das Seminar findet zu folgenden Zeiten statt:

        Di: 16:00 bis 17:50 Uhr und 19:00 bis 20:50 Uhr

        Mi: 16:00 bis 17:50 Uhr und 19:00 bis 20:50 Uhr

        Do: 19:00 bis 20:50 Uhr

      Anmeldung über das Gästebüro

      Dorothea Tröger
      Assistenz der Leitung

      Wort des Lebens Köriser See e.V.
      Am Klein Köriser See 1 – 15754 Heidesee

      Mail: dt@wdl-koeris.de

      +49 33766 212-165


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    • März 12thOnline Seminare WDL englisch/deutsch

      Hallo zusammen,

      Ich möchte die Gelegenheit nutzen und euch, wenn auch etwas kurzfristig für die Seminare der kommenden zwei Wochen einladen. Wir werden diese wieder online übertragen und wollen euch gerne die Möglichkeit geben, dabei zu sein.
      Dadurch, dass die Gastlehrer der kommenden Wochen aus den USA unterrichten, wird der Unterricht durch die Zeitverschiebung zwischen 16 und 21 Uhr stattfinden.

      15.03.-17.03. Der Heilige Geist: Seine Person und sein Werk (Pneumatologie) mit Dr. Tom Davis, Professor am Word of Life Bible Institute New York

      21.03.-25.03. Der Römerbrief mit Dr. Marshall Wicks, Professor am Word of Life Bible Institute Florida

      Wenn Interesse an einer Teilnahme besteht, meldet euch gerne bei mir.
      Ich wünsche ein schönes Wochenende.

      Liebe Grüße,
      Deborah

      Deborah Tröger
      Assistenz der Leitung

      Wort des Lebens Köriser See e.V.
      Am Klein Köriser See 1 – 15754 Heidesee

      Anmeldung Gästebüro

      Mail: dt@wdl-koeris.de

      +49 33766 212-165


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    • Feb. 27thWie kann ich persönlich in der aktuellen Situation helfen?

      Folgende Nachricht kam heute von einer Mentorin der Bibelschule WDL:

      Ich will diese Gruppe echt nicht für irgendwelche News nutzen, aber das hier würd ich gern mit euch teilen:

      Wer praktisch helfen möchte (z.B. Flüchtlinge aufnehmen, Fahrdienste, Gebet, etc.), kann das hier machen (dazu das Helferformular ausfüllen). 

      Das ist der direkte Link zum Helferformular

      Könnt es auch gern teilen. Danke euch.


      by Jule with no comments yet
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      Good Old Fashioned Hand Written Code by Eric J. Schwarz

        ein Liebesbrief!von unserem geliebten Freund Jehova

      • Biblische Seelsorge
      • Gemeinsam die Bibel lesen
      • Hauskreis Offenbarung