„Entscheide dich heute zu fasten oder auf etwas zu verzichten, von dem du weißt, das es für dich schwierig ist. Für viele von uns mag es das vorübergehende Ausschalten des Smartphones sein. Eine andere Möglichkeit ist der Verzicht auf eine Mahlzeit. Indem wir das tun, bringen wir unsere Abhängigkeit von gewissen Dingen ans Licht, damit wir erkennen, dass unser Bedürfnis nach Gott unser höchstes Verlangen ist. Wir bitten Gott über die Wege auf denen Er uns führt zu sprechen, um ein blühendes und erfolgreiches Leben zu haben“
Aus meinem heutigen Abschnitt von dem @YouVersion-Leseplan ‚Erholung für die Seele: 7 Tage zur Erneuerung‘. Abonniere ihn hier:
https://www.bible.com/de/reading-plans/11809
Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, diesen Monat auf Facebook, WhatsApp und Co zu verzichten und bin daher nur in dringenden Fällen über Thom bzw per mail erreichbar. Ich bitte um euer Verständnis.
Die Treffen vom Bibelkreis finden auch weiterhin wie gewohnt statt
by Jule with 2 commentsby Jule with no comments yet„Wenn wir unfähig sind, auszuruhen, könnten wir damit unterschwellig vermitteln, dass Gott sein Werk nicht ohne unsere Hilfe tun kann.“
„»Kommt mit«, forderte Jesus sie auf, »wir gehen jetzt an einen einsamen Ort, wo wir für uns sind. Dort könnt ihr euch ein wenig ausruhen.« Es war nämlich ein ständiges Kommen und Gehen, so dass sie nicht einmal Zeit zum Essen fanden. Deshalb fuhren sie mit dem Boot in eine entlegene Gegend, um allein zu sein.“
Markus 6:31-32 HFA
Nach dem Trubel der letzten Tage und Wochen ziehe ich mich für einige Zeit von Sozial Media zurück und bin daher weder über Facebook, noch über WhatsApp und Co erreichbar und möchte euch dafür um Verständnis bitten. Dies betrifft nur mich als Person und hat nichts mit den Aktivitäten vom Bibelkreis zu tun, die Veranstaltungen finden auch weiterhin wie gewohnt statt (morgen am Tankumsee). Falls etwas wichtiges ist, meldet euch bitte bei Thom. Danke
by Jule with no comments yetDie tägliche Andacht von Bayless:
Verletzte Beziehungen heilen
Sprüche 18,19 sagt uns:
„Ein getäuschter (gekränkter) Bruder ist unzugänglicher als eine befestigte Stadt; und Streitigkeiten sind wie der Riegel einer Burg.“
Die „befestigte Stadt“, von der hier die Rede ist, ist eine Stadt mit Stadtmauern, die bewacht wird. Man kann nicht einfach vor das Tor einer befestigten Stadt ziehen und die Kapitulation verlangen. Es bedarf einer durchdachten Strategie, um solch eine Stadt einzunehmen. Man muss alles durchdenken und einen Plan entwickeln.
Es bedeutet auch, dass unermüdlicher Einsatz nötig sein wird. Und sehr wahrscheinlich wird man sich dabei in Gefahr begeben. Ja, es ist unmöglich, eine befestigte Stadt einzunehmen, ohne Risiken einzugehen, ohne sich selbst angreifbar zu machen.
Das trifft auch zu, wenn ein Bruder gekränkt ist. Es bedarf sorgfältiger Planung und ernsthafter Bemühungen, und manchmal müssen wir uns auch verletzbar machen, obwohl wir das nicht wollen.
Vielleicht hast du heute mit einer verletzten Beziehung zu kämpfen und vielleicht hast du dich noch nicht um Heilung in dieser Beziehung bemüht, weil du nicht weißt, wie du das machen sollst. Es fängt immer mit Gebet an. Du musst mit Gott über den anderen und über dich selbst sprechen und dann musst du hingehen und mit der betreffenden Person reden.
Wenn du es dann tust – bitte lies jetzt sehr genau –, sollte es nicht mit der Absicht geschehen zu beweisen, dass du im Recht bist. Recht zu haben ist nicht das Ziel. Das Ziel ist Frieden. Meistens ist es wichtiger, barmherzig zu sein, als recht zu haben.
Wenn du dich um eine Lösung bemühst, aber nur mit der Absicht, dass der andere deine Sichtweise versteht, damit du beweisen kannst, dass du recht hast, dann behältst du vielleicht recht, schließt aber nie Frieden.
Wenn du dich bemühst, einen gekränkten Bruder zu gewinnen, dann höre ihm gut zu und versuche, seine Sichtweise nachzuvollziehen. Sei bereit zu hören und nicht nur gehört zu werden. Denn auch wenn es schwierig ist, kannst du doch zum Frieden gelangen und erleben, dass eine zerbrochene Beziehung heil wird.