
Wir sehen uns nachher beim MädelsKreis
Bibelgrundkurs für Frauen 😉
Mittwochs 15 bis 17 Uhr
Und beim
Online Bibelkreis
Mittwoch 17 bis 19 Uhr
https://zoom.us/j/95513354603?pwd=a2doelhieXlRZGxxZ3JkYUxtSjlTUT09
Meeting-ID: 955 1335 4603
Kenncode: 057704
und per Telefon:
Einwählen über 06938079884
Dann nach Aufforderung 95513354603# eingeben und dann nach Aufforderung 057704# eingeben und dann *6 damit du auch reden kannst

Heute lesen wir 2. Könige 9 bis 12:1. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
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Heute lesen wir 2. Könige 8:16-29, sowie 2. Chronik 21 bis 22:9. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
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Heute lesen wir 2. Könige 5 bis 8:15. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
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11 Uhr Lobpreis und anschließend
lesen & besprechen wir Sprüche 26
anschließend bis 15 Uhr geselliges Beisammensein – alle Fragen zum Thema Bibel
Zoom-Meeting Sonntag von 11-14 Uhr
https://zoom.us/j/97941200715?…WVlVZWHQrRmU5cmlnTjJPdz09
Meeting-ID: 979 4120 0715
Kenncode: 658157
oder per Telefon:
Einwählen über 06938079884
Dann nach Aufforderung 979 4120 0715# eingeben und dann nach Aufforderung 658157#eingeben
Dann bist du im Raum und drückst *6 und kannst auch reden
Ist ein ganz normaler Anruf auf Festnetz

Heute lesen wir 2. Könige 1 bis 4. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
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Heute lesen wir 1. Könige 22 und 2. Chronik 18 bis 20. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
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Heute lesen wir 1. Könige 20 und 21 Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
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🌿 WENN DU IN CHRISTUS VERWURZELT BIST, WIRST DU IMMER DEMUT AUSSTRAHLEN 🌿
„Und da er in seiner Erscheinung wie ein Mensch war, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod – ja, bis zum Tod am Kreuz.“ – Philipper 2,8
🌱Frage zum Nachdenken:
Wenn Menschen dein Leben genau beobachten, sehen sie dann eher deine Erfolge, deine Titel und deine Fähigkeiten – oder sehen sie den Charakter Christi, der durch dich hindurchstrahlt?
🌿 Das Geheimnis, in Christus verwurzelt zu sein
Ein Baum hat keine Mühe, Früchte zu tragen, wenn seine Wurzeln gesund sind. Genauso ist Demut nichts, was ein Gläubiger künstlich hervorbringen muss; sie ist der natürliche Beweis für ein Leben, das tief in Christus verwurzelt ist.
Viele Menschen streben nach geistlichen Gaben, Einfluss, Erfolg und Anerkennung, doch der Himmel misst Größe anders. Je tiefer deine Wurzeln in Christus reichen, desto tiefer beugt sich dein Herz vor Gott. Wahre Spiritualität zeigt sich nicht darin, wie laut man spricht, sondern darin, wie vollständig man sich hingibt.
Demut ist keine Schwäche. Demut ist Stärke unter göttlicher Führung. Sie bedeutet, zu wissen, wer Gott ist, und zu verstehen, dass wir ohne ihn nichts tun können.
📖Johannes 15,5
„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“
🌾 Demut ist das Wesen Christi
Jesus besaß alle Macht, alle Autorität und alle Herrlichkeit, doch Er wählte den Weg der Demut.
Der König wusch Seinen Jüngern die Füße.
Der Schöpfer diente seiner Schöpfung.
Der Herr der Herrlichkeit trug ein Kreuz.
Je mehr Christus in dir Gestalt annimmt, desto mehr verliert der Stolz seinen Einfluss auf dein Herz.
📖 Philipper 2,5–7
„Seid so gesinnt, wie es auch in Christus Jesus war … Er entäußerte sich selbst und nahm die Gestalt eines Knechtes an.“
Viele wollen die Kraft Christi, ohne den Charakter Christi zu haben. Doch Gottes größte Gefäße sind jene, deren Herzen demütig und lernbereit bleiben.
🌿 Demut sagt nicht: „Ich bin wertlos.“
🌿 Demut sagt: „Alles, was ich bin, kommt von Gott.“
🌊 Stolz trennt, Demut verbindet
Stolz sucht immer nach Anerkennung.
Demut sucht Gehorsam.
Stolz will gesehen werden.
Demut will, dass Christus offenbart wird.
Stolz konkurriert.
Demut dient.
Wann immer Stolz in ein Herz Einzug hält, wird geistliches Wachstum schwierig, denn Stolz widersetzt sich der Zurechtweisung und weigert sich, sich auf Gott zu verlassen. Aber Demut öffnet die Tür für größere Gnade.
📖 Jakobus 4,6
„Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber schenkt er Gnade.“
Beachte, dass die Schrift nicht nur sagt, dass Gott Stolz ignoriert – er widersetzt sich ihm aktiv. Demgegenüber zieht Demut göttliche Hilfe an.
🔥 Je tiefer die Wurzel, desto größer die Frucht
Ein in Christus verwurzelter Gläubiger lässt sich in Stürmen kaum erschüttern, denn seine Identität ist in Gott verankert, nicht in menschlicher Anerkennung.
Wenn Kritik kommt, bleibt er standhaft.
Wenn eine Beförderung kommt, bleibt er demütig.
Wenn die Segnungen zunehmen, wächst auch die Dankbarkeit.
Das ist das Geheimnis dauerhafter geistlicher Reife.
📖 Kolosser 2,6–7
„Wie ihr nun Christus Jesus, den Herrn, angenommen habt, so lebt auch in ihm, verwurzelt und auf ihn aufgebaut und fest im Glauben.“
Der Beweis für tiefe Wurzeln ist nicht bloß die Kenntnis der Schrift, sondern die Verwandlung des Charakters.
Frag dich selbst:
❓ Werde ich lernbereiter?
❓ Gebe ich Gott die Ehre für jede Errungenschaft?
❓ Kann ich dienen, ohne Anerkennung zu brauchen?
❓ Wächst Christus, während mein Ego schwindet?
Je näher du mit Jesus wandelst, desto mehr wird Demut zu deinem Duft. Die Reben prahlen nie mit der Frucht, denn sie wissen, dass sie vom Weinstock kommt.
🙏 Gebet
Himmlischer Vater, verwurzele mein Leben tief in Christus. Entferne jede Spur von Stolz, Selbstüberhebung und Abhängigkeit von menschlicher Anerkennung. Lass den Charakter Jesu in mir Gestalt annehmen. Lehre mich, in Demut zu wandeln, mit reinem Herzen zu dienen und dich in allen Dingen zu verherrlichen. Lass mein Leben jeden Tag mehr und mehr Christus widerspiegeln. Im mächtigen Namen Jesu, Amen.
🔥 ERKLÄRUNG:
Ich bin tief in Christus verwurzelt. Stolz hat keine Macht über mich. Der Charakter Jesu wird täglich in mir geformt. Ich wandle in Demut, Gehorsam und Gnade. Mein Leben spiegelt die Schönheit Christi wider, und alle Ehre gebührt allein Gott! Amen
!
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Bei der Vaterschaft geht es nicht nur darum, das festzuhalten, was Gott einem schenkt; es geht darum, zu lernen, es Ihm wieder zurückzugeben.
Abrahams Geschichte beginnt mit einem Ruf. Gott sagte ihm, er solle das Vertraute hinter sich lassen und auf eine Verheißung zugehen, die er noch nicht sehen konnte. Er verließ Haran, wanderte als Fremder durch das Land, das Gott ihm versprochen hatte, errichtete Altäre, wartete auf den Sohn, von dem Gott gesprochen hatte, und trug die Last eines Bundes, der die Generationen nach ihm prägen würde. Seine Vaterschaft war niemals vom Glauben getrennt. Abraham zu sein bedeutete, ein Mann zu sein, der Schritt für Schritt lernte, dass seine Familie, seine Zukunft und sein Vermächtnis dem Herrn gehörten.
Doch Abrahams Weg war weder einfach noch schmerzfrei. Er wartete lange. Er hatte Momente der Schwäche. Seine Familiengeschichte war geprägt von Kämpfen, Spannungen und Konsequenzen. Er war der Vater von Ismael und Isaak, und Gottes Verheißung entfaltete sich durch echte Menschen, echtes Warten und echte menschliche Schwäche. Die Heilige Schrift zeigt uns keinen makellosen Vater, sondern einen Mann, der berufen, geprüft, zurechtgewiesen und von der Treue Gottes getragen wurde.
Die große Lektion, die Abraham Vätern vermittelt, ist das Vertrauen in die Hingabe. Er vertraute Gott genug, um seine Heimat zu verlassen. Er vertraute Gott während der Jahre des Wartens. Er empfing Isaak als Geschenk, und auf dem Berg Moriah lernte er, dass selbst das verheißene Kind in erster Linie Gott gehörte. Diese Art von Glauben ist keine emotionale Distanz. Es ist keine Kälte. Es ist Liebe, die unter die Herrschaft Gottes gestellt ist. Abraham lehrt uns, dass ein treuer Vater seine Familie nicht fest im Griff hält, als hinge alles von seiner Kontrolle ab. Er öffnet seine Hände vor dem Gott, der den Bund hält.
Viele Väter kennen heute diese heilige Spannung. Sie wollen ihre Familien beschützen, für sie sorgen, sie leiten und sie vor Schmerz bewahren. Sie tragen Träume für ihre Kinder, Gebete für ihr Zuhause und Ängste, die sie selten laut aussprechen. Doch Vaterschaft wird zur Last, wenn ein Mann glaubt, er müsse jedes Ergebnis kontrollieren. Abraham erinnert Väter daran, dass Führung nicht dasselbe ist wie Kontrolle. Ein gottesfürchtiger Vater führt im Glauben, errichtet Altäre der Anbetung, tritt für andere ein, gehorcht Gottes Stimme, tut Buße, wenn es nötig ist, und vertraut die Zukunft dem Herrn an.
Im Neuen Testament wird Abraham als Vorbild des Glaubens in Erinnerung behalten. Doch selbst Abraham verweist über sich selbst hinaus. Seine Geschichte bereitet unsere Herzen auf das größere Geschenk des Vaters und den größeren Gehorsam des Sohnes vor. Abraham musste Isaak am Ende nicht opfern, aber Gott gab Seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, für das Leben der Welt. Christus ist der wahre verheißene Same, der vollkommene Retter und der treue Erlöser, in dem jede Verheißung Gottes ihr „Ja“ findet.
Möge an diesem Vatertag jeder Vater und jeder geistliche Vater den Mut Abrahams lernen: tief zu lieben, treu zu führen, sich demütig hinzugeben und auf den Gott zu vertrauen, der Sein Versprechen niemals bricht.
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