
Heute – wie jeden Sonntag – treffen wir uns um 11 Uhr zum Lobpreis und anschließend lesen und besprechen wir Prediger 3
, anschließend bis 15 Uhr geselliges Beisammensein – alle Fragen zum Thema Bibel
Zoom-Meeting Sonntag von 11-14Uhr
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Alles hat seine Zeit
„Jedes Ereignis, alles auf der Welt hat seine Zeit: Geborenwerden und Sterben, Pflanzen und Ausreißen, Töten und Heilen, Niederreißen und Aufbauen, Weinen und Lachen, Klagen und Tanzen, Steinewerfen und Steinesammeln, Umarmen und Loslassen, Suchen und Finden, Aufbewahren und Wegwerfen, Zerreißen und Zusammennähen, Schweigen und Reden, Lieben und Hassen, Krieg und Frieden. Was also hat der Mensch davon, dass er sich abmüht? Ich habe erkannt, was für eine schwere Last das ist, die Gott den Menschen auferlegt hat. Für alles auf der Welt hat Gott schon vorher die rechte Zeit bestimmt. In das Herz des Menschen hat er den Wunsch gelegt, nach dem zu fragen, was ewig ist. Aber der Mensch kann Gottes Werke nie voll und ganz begreifen. So kam ich zu dem Schluss, dass es für den Menschen nichts Besseres gibt, als fröhlich zu sein und das Leben zu genießen. Wenn er zu essen und zu trinken hat und sich über die Früchte seiner Arbeit freuen kann, ist das Gottes Geschenk. Ich begriff, dass Gottes Werk für immer bestehen wird. Niemand kann etwas hinzufügen oder wegnehmen. So hat Gott es eingerichtet, damit die Menschen Ehrfurcht vor ihm haben. Was immer sich auch ereignet oder noch ereignen wird – alles ist schon einmal da gewesen. Gott lässt von neuem geschehen, was in der Vergangenheit bereits geschah. Ich habe noch etwas auf dieser Welt beobachtet: Wo man eigentlich Recht sprechen und gerechte Urteile fällen sollte, herrscht schreiende Ungerechtigkeit. Doch dann dachte ich: Am Ende wird Gott den Schuldigen richten und dem Unschuldigen zum Recht verhelfen. Denn auch dafür hat er eine Zeit vorherbestimmt, so wie für alles auf der Welt. Ich habe begriffen, dass Gott die Menschen prüft. Sie sollen erkennen: Nichts unterscheidet sie von den Tieren. Denn auf Mensch und Tier wartet das gleiche Schicksal: Beiden gab Gott das Leben, und beide müssen sterben. Der Mensch hat dem Tier nichts voraus, denn auch er ist vergänglich. Sie alle gehen an denselben Ort – aus dem Staub der Erde sind sie entstanden, und zum Staub der Erde kehren sie zurück. Wer weiß schon, ob der Geist des Menschen wirklich nach oben steigt, der Geist des Tieres aber in die Erde hinabsinkt? So erkannte ich: Ein Mensch kann nichts Besseres tun, als die Früchte seiner Arbeit zu genießen – das ist es, was Gott ihm zugeteilt hat. Denn niemand kann sagen, was nach dem Tod geschehen wird!“
Prediger 3:1-22 HFA
„Kurze Zeit später kamen einige Pharisäer zu Jesus. Sie warnten ihn: »Sieh zu, dass du schnell von hier fortkommst. König Herodes will dich töten lassen!« Jesus antwortete: »Sagt diesem Fuchs: ›Heute und morgen treibe ich Dämonen aus und heile Kranke. Aber am dritten Tag werde ich mein Ziel erreicht haben.‹“
Lukas 13:31-32 HFA
„Danach brachen die Israeliten vom Berg Hor auf und zogen zunächst wieder nach Süden in Richtung des Schilfmeers, um das Land Edom zu umgehen. Doch unterwegs verloren sie die Geduld und klagten Gott und Mose an: »Warum habt ihr uns aus Ägypten geholt? Damit wir in der Wüste sterben? Es gibt kein Brot, es gibt kein Wasser, nur immer dieses armselige Manna. Das hängt uns zum Hals heraus!« Da schickte der HERR ihnen Schlangen, deren Gift wie Feuer brannte. Viele Menschen wurden gebissen und starben. Die Israeliten liefen zu Mose und riefen: »Wir haben uns schuldig gemacht! Es war falsch, dass wir uns gegen dich und den HERRN aufgelehnt haben. Bitte den HERRN, uns von den Schlangen zu befreien!« Da betete Mose für das Volk, und der HERR antwortete ihm: »Mach dir eine Schlange aus Bronze und befestige sie am Ende einer Stange. Dann sag den Israeliten: Jeder, der gebissen wird und sie ansieht, bleibt am Leben.« Mose fertigte eine Schlange aus Bronze an und befestigte sie an einer Stange. Nun musste niemand mehr durch das Gift der Schlangen sterben. Wer gebissen wurde und zu der Schlange schaute, war gerettet.“
4. Mose 21:4-9 HFA
Meeting-Objekte für Aktivgottesdienst – Bibelkreis elizur sind bereit!
Meeting-Zusammenfassung
Kurze Zusammenfassung
Das Treffen war eine Bibelgruppe, die Prediger Kapitel 3 las und diskutierte. Die Teilnehmer besprachen Salomos Lehre über „alles hat seine Zeit“ und wie dies auf menschliche Erfahrungen und Gefühle anwendbar ist, insbesondere in Bezug auf Trauer, Angst und die natürliche Vergänglichkeit des Lebens. Gaby teilte ihre persönlichen Erfahrungen mit psychischen Problemen und wie sie sich von Medikamenten abgewandt hat, um mit Angst und Depressionen durch Bibellesen und Therapie zu lernen, diese zu akzeptieren anstatt sie zu unterdrücken. Die Gruppe diskutierte auch die Bedeutung der Ewigkeit im menschlichen Herzen und wie Gott die Schöpfung perfekt gemacht hat, wodurch die Ehrfurcht vor Gott geweckt werden sollte.
Prediger Kapitel 3 Diskussion
Die Gruppe diskutierte Kapitel 3 aus Prediger, wobei Gaby den Text auf Deutsch vorlas. Renate und Bibelkreis erörterten die Parallelen zwischen Salomo’s Bauten und Gottes Schöpfung, insbesondere die Anspielungen auf den Paradiesgarten. Gaby las den Abschluss vor, der betont, dass alles seine bestimmte Zeit hat und der Mensch fröhlich sein und die Früchte seiner Arbeit genießen sollte, da niemand die Werke Gottes vollständig begreifen kann. Am Ende fragte Bibelkreis, ob die Teilnehmer der Meinung seien, dass Gott alles festgelegt hat, was passiert und wann.
Gefühle und Bibelbeziehungen
Die Gruppe diskutierte über den Prediger und seine Botschaft bezüglich des Umgangs mit Gefühlen wie Trauer und Angst. Gaby und Bibelkreis teilten persönliche Erfahrungen mit psychischen Herausforderungen und wie sie mit Bibelversen und Therapien umgehen. Sie diskutierten, dass es normal ist, traurig zu sein, und dass sich viele Menschen heute zu sehr auf Selbsthilfe-Bücher und Medikamente verlassen, anstatt die natürlichen Gefühle zuzulassen. Renate ergänzte, dass alles vergänglich ist und dass Gott die Ewigkeit in unser Herz gelegt hat.
Bibelkreis: Ewigkeit und Schöpfung
Die Gruppe diskutierte Prediger 3, wobei der Bibelkreis die Themen Ewigkeit, Gottes Schöpfung und die menschliche Unfähigkeit, Gottes Werk vollständig zu erfassen, erläuterte. Gaby und Bibelkreis sprachen über die ursprüngliche Schöpfung im Paradies, Adams Aufgaben und die Bedeutung der Ehrfurcht vor Gott. Die Diskussion betonte, dass alles, was Gott schafft, für ewig ist und unveränderlich bleibt, was Menschen dazu anregt, Ehrfurcht zu entwickeln und das Leben zu genießen.
Biblische Beispiele für Ungerechtigkeit
Die Gruppe diskutierte über die biblischen Beispiele von Personen, die Ungerechtigkeit erduldeten, einschließlich Joseph, David und Hiob. Bibelkreis und Gaby erörterten, wie das Gebet helfen kann, innerlichen Frieden zu finden, auch in aussichtslosen Situationen, wobei sie Joseph als Beispiel für Demut und Frieden durch Jehova anfuhren. Die Teilnehmer sprachen auch über die Frage, warum Gott Ungerechtigkeit zulässt, und betonten, dass Gott uns am Ende zum Recht verhelfen wird.
Gottes Gerechtigkeit und Menschenprüfung
Bibelkreis und Gaby diskutierten über Gottes Gerechtigkeit und wie Menschen sich nicht um Rechthaberei kümmern sollten, da Gott letztendlich alle gerecht beurteilen wird. Sie verglichen Menschen mit Tieren und besprachen, wie Gott die Menschen prüft und sie dazu anregt, sich zu verändern. Maria las aus Lukas 13:31-32 vor, wo Jesus einen Fuchs als symbolischen Namen für Herodes oder Satan verwendet, um seine Bedeutung als hinterlistiges Tier zu verdeutlichen.
Bibelkreis: Vergänglichkeit und Familienprioritäten
Die Gruppe diskutierte Bibelvers aus Prediger 3, insbesondere über die Vergänglichkeit von Mensch und Tier und die Frage nach dem Schicksal des Geistes nach dem Tod. Sie erörterten, wie die modernen Prioritäten und Arbeitswelt die Zeit für religiöse Aktivitäten und Familienzeit beeinflussen. Bibelkreis teilte Erfahrungen mit ihrem Mann, der bewusst eine niedrige bezahlende Arbeit gewählt hat, um mehr Zeit für Familie und religiöse Tätigkeiten zu haben, im Gegensatz zu anderen, die unter Burnout leiden, weil sie sich für bessere bezahlte Jobs entschieden haben.
Gott und Arbeitsbelastung Besprechung
Gaby erzählte von ihrer Erfahrung, wie ihre extreme Arbeitsbelastung sie von Gott ferngehalten hatte, bis ihre Krankheit sie zwingen ließ, sich zu entspannen und Gott zu finden.
Später, beim Austausch, hörten die neu dazu kommenden Teilnehmer gemeinsam Kapitel 3 aus Ecclesiastes auf Hebräisch, wobei der Leser die Weisheit betonte, dass alles seine Zeit hat und dass Menschen ohne Gott wie Tiere sind.
Bibelstelle „Alles hat seine Zeit
Die Teilnehmer sprachen über die Bibelstelle „Alles hat seine Zeit“ und wie wichtig es ist, normale Emotionen wie Trauer und Angst zuzulassen, anstatt sie mit Medikamenten oder anderen Mitteln zu unterdrücken. Bibelkreis erklärte, dass es normal ist, durch schwierige Zeiten zu gehen, und betonte, dass man aber auch nicht in negativen Gefühlen feststecken sollte. Die Gruppe las gemeinsam die Stelle aus der Bibel und hörte eine Geschichte über die Verwandlung einer Perle durch Schmerz, die die Botschaft vermittelt, dass Schmerz und Leid letztendlich zu Wachstum und Veränderung führen können, wenn man darauf vertraut.
Biblische Diskussion über Prediger und Moses
Bibelkreis führte eine biblische Diskussion über das Buch der Prediger und die Geschichte von Moses und der Schlange in der Wüste. Er erklärte, dass die Bibel darin unterscheidet, ob Menschen oder Tiere den Geist verlieren, und betonte die Wichtigkeit, in schwierigen Situationen auf Gott zu blicken anstatt sich auf Schmerzen zu konzentrieren.
Sie lasen gemeinsam 4. Mose 21:4-9 und besprachen, was damals passiert ist, indem sie sich in die Israeliten hinein versetzten. Als erstes waren sie in der SitUation, weil sie zuvor längere Zeit auf das Negative gesehen und sich da rein gesteigert hatten, anstatt damit zu Gott zu gehen, wie zuvor Joseph.
Wenn wir von einer giftigen Schlange in die Ferse gebissen werden, ist es völlig normal, dass wir dort hin sehen. Dennoch fordert Mose sie auf, nach oben auf die kupferne Schlange zu sehen. Dies versinnbildlicht unseren Blick auf Gott.
Grundlagen biblischer Seelsorge
In Prediger haben wir gelesen, dass auch negative Gefühle mit zum Leben gehören und damit eine gewisse Berechtigung haben, dass wir sie nicht unterdrücken sollen. Auf der anderen Seite müssen wir aufpassen, uns nicht zu sehr da hinein zu steigern. Wie kann man das ausgeglichen machen?
Denken wir an die Psalmen Davids. In schwierigen Situationen klagt er zuerst dem Schöpfer sein Leid – aber sie gehen immer in Lobpreis über. So ist es auch mit uns: jeder von uns hat die Möglichkeit, Gott sein Leid zu klagen … und es dann bei IHM zu lassen.
Viele Menschen sind es gewohnt, das Gebet dazu zu nutzen, um Gott dazu zu bewegen, die Situation zu ändern. Aber eigentlich geht es im Gebet darum, Zeit mit Gott zu verbringen, uns bei ihm anzukuscheln und uns von ihm trösten zu lassen.
Es kam die Rede auf Teilnehmer in einer online Gruppe für Blinde und Sehbehinderte, die alle nicht damit klar kommen, dass sie blind sind. Das ist natürlich sehr hart. Aber wenn wir unsere Gebete dazu nutzen, Gott zu bitten, wieder sehen zu können, dann führt das natürlich zu Entmutigung. Besser wäre, zu akzeptieren, dass es so ist und dass sich dies auch nicht ändern wird, bevor Jesus wieder kommt. Statt dessen könnte man Gott im Gebet erzählen, wie belastend das für uns ist, aber mit dem Ziel, von IHM Frieden ins Herz zu bekommen. Uns persönlich ist das mehrfach in aussichtslosen Situationen passiert.
Das Geheimnis ist als nicht, dass möglichst viele immer wieder dafür beten, dass Gott das ändert – sondern dass wir die Situationen annehmen und akzeptieren, auch wenn sie sich für uns nicht gut anfühlt, und Gott um Frieden in unserem Herzen zu bitten
Die Grundlage biblischer Seelsorge ist: „schau nicht auf deinen Schmerz, schau auf IHN“
Wenn wir uns vor diesem Hintergrund die Geschichte der Israeliten in der Wüste ansehen, dann erkennen wir, dass Jehova sie mit der Kupferschlange genau dazu auffordert. Wir lesen an anderer Stelle, dass Jesus dieser Kupferschlange entspricht: Johannes 3:13-14
Die Quintessenz von gestern war also:
Gott ist zwar nicht für unser Leid verantwortlich, dennoch haben auch negative Gefühle ihre Berechtigung und sollten bis zu einem gewissen Punkt zugelassen werden. Statt sie durch Medikamente oder andere Arten von Flucht zu beseitigen, sollten wir lieber damit zu unserem Schöpfer selbst gehen und unseren Blick auf IHN gerichtet halten – so wie es David getan hat und wir es immer wieder in den Psalmen lesen
Guckst du auch hier – Notizen vom Grundkurs vor einigen Jahren:
Die Sache mit der Bronzeschlange
Die zweite Prüfung folgt auf dem Fuß, wieder einmal meinen sie, zu verhungern und wieder einmal fast die gleiche Formulierung wie bei ihren Vorvätern:
„Als die Israeliten vom Berg Hor weiterzogen, wandten sie sich zunächst in Richtung Schilfmeer, um das Land Edom zu umgehen. Doch auf dem Weg wurde das Volk ungeduldig. Es lehnte sich gegen Gott und Mose auf und sagte: „Wozu habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt? Damit wir in der Wüste sterben? Hier gibt es weder Brot noch Wasser, und es ekelt uns vor diesem elenden Fraß.“
Da schickte Jahwe Saraf-Schlangen unter das Volk. Viele der Israeliten wurden gebissen und starben. Da kamen sie zu Mose und sagten: „Wir haben gesündigt, dass wir uns gegen Jahwe und gegen dich aufgelehnt haben. Bete doch zu Jahwe, dass er uns von den Schlangen befreit!“ Mose betete für das Volk. Und Jahwe sagte zu ihm: „Mach dir solch eine Schlange und richte sie an einer Signalstange hoch auf. Dann wird jeder, der gebissen wurde und sie ansieht, am Leben bleiben.“
So fertigte Mose eine Schlange aus Bronze und machte sie an der Stange fest. Wer nun von einer Schlange gebissen wurde und dann zu der Bronzeschlange aufschaute, blieb am Leben.“
4. Mose 21:4-9 NBH
Mussten sie wirklich Hunger leiden, oder waren sie einfach nicht mit dem zufrieden, was sie von Jehova bekamen?
War das nicht ziemlich unfair, sich zu beschweren? Auch beim ersten Mal beschwerten sie sich, obwohl sie ja einige große Viehherden mit aus Ägypten heraus geführt hatten. Wir erinnern uns? Die Israeliten waren Viehzüchter
Auch hier folgt die Strafe auf dem Fuße, Jehova schickt giftige Schlangen, an deren Biss viele sterben. Auf einmal erinnern sie sich wieder an Jehova, kehren um, entschuldigen sich und bitten Mose um Fürsprache – und Hilfe kommt: in Form einer kupfernen Schlange
Was hatte es damit auf sich?
Konnte diese Schlange heilen oder vor dem Tod retten? War sie so eine Art „Wunderwaffe“ gegen die Schlangen oder worum ging es hier?
Eigentlich hätte es jedes xbeliebige Tier oder Wesen oder jeder beliebige Gegenstand sein können. Es ging einfach darum, den Blick weg von den Schlangen und dem, was ihr Biss bewirken würde, hin auf Jehova zu richten. Wenn wir auf der Erde sitzen oder liegen und aus Angst nach den Schlangen sehen oder auf die Wunde an unserem Knöchel, die bedrohlich anschwillt, sind wir meist geliefert. Jehova wollte, dass sie weg von den Umständen sehen – hin auf IHN.
Hier sind wir wieder bei den Grundlagen biblischer Seelsorge:
Sieh nicht auf dich oder auf die Umstände – sieh auf Jehova!
Das, was sie also letztendlich rettete und heilte, war, dass sie ihren Blick fest auf Jehova gerichtet hielten. Dabei war nicht wirklich wichtig, was da nun auf dem Stab wäre, auch wenn dieser uns heute an den Stab mit der Schlange erinnert, den wir an jeder Apotheke sehen
Auch Jesus bezieht sich später auf diese Kupferne Schlange, in Johannes 3:13-14 lesen wir:
„Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat.“