
Wir sehen uns nachher beim MädelsKreis
Bibelgrundkurs für Frauen 😉
Mittwochs 15 bis 17 Uhr
Und beim
Online Bibelkreis
Mittwoch 17 bis 19 Uhr
https://zoom.us/j/95513354603?pwd=a2doelhieXlRZGxxZ3JkYUxtSjlTUT09
Meeting-ID: 955 1335 4603
Kenncode: 057704
und per Telefon:
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Heute lesen wir Psalm 108 und 109. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
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Heute lesen wir Psalm 97 bis 99. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
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11 Uhr Lobpreis und anschließend
lesen & besprechen wir Sprüche 21 ( -22 )
anschließend bis 18 Uhr geselliges Beisammensein – alle Fragen zum Thema Bibel
Zoom-Meeting Sonntag von 11-14Uhr
Meeting-ID: 979 4120 0715
Kenncode: 658157
oder per Telefon:
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Dann bist du im Raum und drückst *6 und kannst auch reden
Ist ein ganz normaler Anruf auf Festnetz

Heute lesen wir 2. Samuel 22 und 23, sowie Psalm 57. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
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Jesus begegnet ihr dort im Tal der Ablehnung
Sie stand in dem Tal … wo es wieder passierte. Jemand anderes wurde ausgewählt. Jemand anderes wurde beachtet. Jemand anderes wurde nach vorne gerufen. Und ihr Name … nicht.
Sie lächelte, als wäre es ihr egal. Aber tief in ihrem Inneren war es ihr nicht egal. Denn Ablehnung tut nicht nur weh … sie spricht zu dir.
„Du bist nicht gut genug.“
„Du bist nicht erwünscht.“
„Du gehörst nicht hierher.“
Danach fühlte sich das Tal still an.
Zu still.
Also flüsterte sie:
„Herr … warum passiert mir das immer wieder?“
Und für einen Moment … nichts.
Nur der Schmerz. Nur die Stille.
Dann – nicht laut, aber ganz nah –
begegnet Jesus ihr dort. 🕊️
Nicht ganz oben. Nicht, als sie alles im Griff hatte. Genau dort.
An dem Ort, an dem sie sich übersehen fühlte.
Und Er sagte: „Sie haben dich nicht erwählt …
aber ich habe es getan.“
Ihr stockte der Atem. Tränen füllten ihre Augen.
Denn diese Worte fühlten sich nicht fern an –
sie fühlten sich persönlich an.
Er trat näher.
„Bevor irgendjemand die Chance hatte, dich abzulehnen … hatte ich dich bereits erwählt.“
Sie schüttelte sanft den Kopf,
„Aber es tut trotzdem weh …“
Und Er korrigierte sie nicht.
Er drängte sie nicht.
Er blieb einfach da.
„Ich weiß.“
Dieses einfache … zärtliche „Ich weiß“ brach etwas in ihr auf.
Denn Er tat den Schmerz nicht ab …
Er begegnete ihr darin.
Sie flüsterte:
„Warum fühlt es sich dann so an, als würde ich immer wieder übergangen?“
Jesus antwortete sanft:
„Weil ich deine Geschichte nicht in den Räumen schreibe, die dich übersehen haben.“
Wieder Stille. Aber diesmal … war sie nicht leer. Es fühlte sich an … als würde sie gehalten.
Er fuhr fort:
„Du wirst nicht übersehen. Du bist auserwählt.“
Ihre Tränen flossen nun ungehindert.
Nicht nur aus Schmerz – sondern weil sie gesehen wurde.
Wirklich gesehen.
„Was sie nicht erkennen konnten … habe ich sorgfältig in dich hineingelegt.“
Sie legte ihre Hand auf ihr Herz.
Noch immer empfindlich. Noch immer am Heilen. Aber etwas hatte sich verändert.
Die Ablehnung verschwand nicht … aber sie verlor ihre Macht.
Denn jetzt gab es eine lautere Stimme.
„Du gehörst zu mir.“
Sie atmete das ein. Langsam. Tief.
Als ob ihre Seele es zum ersten Mal lernen würde.
Und in diesem Tal – genau an dem Ort, von dem sie glaubte, er würde sie disqualifizieren – wurde ihr etwas klar:
👑 Sie war nicht unerwünscht.
Sie war auserwählt … auf eine andere Art.
🌸 Für die Frau, die sich heute abgelehnt fühlt … Jesus wählt dich immer noch aus.
📖 Epheser 1,4
„Er hat uns in ihm erwählt vor der Grundlegung der Welt …“
📖 1. Samuel 16,7
„Der Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.“
Du fühlst dich vielleicht abgelehnt … aber du bist nicht unerwählt.
Jesus begegnet dir sogar an den Orten, an denen man dich übersehen hat 🤍
© Letitia Wewege
Within the Veil

Wenn Vertrautheit die Ehrfurcht verdrängt
Als die Bundeslade nach Jerusalem zurückgebracht wurde, ging Ussa neben ihr her, während die Rinder sie auf der Straße zogen. Da stolperten die Rinder plötzlich. In diesem Moment streckte Ussa schnell seine Hand aus, um die Lade zu stützen, damit sie nicht umfiel. Doch sobald er sie berührte, schlug Gott ihn dort neben der Lade nieder.
„Ussa streckte die Hand aus und fasste die Lade Gottes an, weil die Rinder strauchelten. Da entbrannte der Zorn des Herrn gegen Ussa wegen seiner respektlosen Tat.“ (2. Samuel 6,6–7, NIV)
Auf den ersten Blick mag diese Geschichte schwer zu verstehen sein. Viele Menschen stellen dieselbe Frage. Warum sollte Gott jemanden bestrafen, der doch offenbar helfen wollte? Uzzas Handlung sah von außen betrachtet harmlos aus. Sie wirkte sogar respektvoll und aufrichtig. Doch dieser Moment offenbart etwas Tieferes über die Heiligkeit Gottes und die Ernsthaftigkeit des Gehorsams.
Die Bundeslade war nicht nur ein religiöses Objekt. Sie stand für die Gegenwart Gottes unter seinem Volk. Gott hatte bereits klare Anweisungen gegeben, wie die Lade getragen und behandelt werden sollte. Sie sollte niemals von Menschenhand berührt werden. Das Problem war nicht einfach die Berührung an sich. Das Problem war der Ungehorsam gegenüber dem, was Gott bereits gesagt hatte.
Manchmal denken wir, gute Absichten seien genug. Doch diese Geschichte erinnert uns daran, dass Aufrichtigkeit Gehorsam nicht ersetzt. Uzza mag es vielleicht nicht böse gemeint haben, doch er näherte sich etwas Heiligem auf eine Weise, die Gott verboten hatte.
Und mal ehrlich: Machen wir uns manchmal nicht derselben Sache schuldig?
Je länger wir uns in der Nähe heiliger Dinge aufhalten, desto leichter fällt es uns, sie beiläufig zu behandeln. Wir gehen regelmäßig in die Kirche. Wir hören oft Predigten. Wir beten, feiern Gottesdienst und lesen die Bibel so oft, dass wir manchmal unser Gefühl der Ehrfurcht vor Gott verlieren. Vertrautheit kann langsam die Ehrfurcht aus unseren Herzen verdrängen, ohne dass wir es überhaupt merken.
Uzzas Geschichte erinnert uns daran, dass Gott liebevoll und barmherzig ist, aber auch heilig. Seine Gegenwart ist nichts Alltägliches. Sein Wort ist nichts, was man ignorieren kann, wenn es gerade unbequem erscheint. Ehrfurcht ist immer noch wichtig. Gehorsam ist immer noch wichtig.
Dieser Moment wurde für Israel zu einem Weckruf. David selbst war erschüttert von dem, was geschehen war. Er erkannte, dass man sich Gottes Gegenwart nicht leichtfertig oder nach menschlichen Vorstellungen nähern durfte. Gott wünschte sich von seinem Volk nicht nur Anbetung, sondern auch Ehrfurcht und Gehorsam.
Manchmal wollen wir Gott nah bei uns haben, während wir seine Heiligkeit dennoch auf die leichte Schulter nehmen. Aber wahre Anbetung beinhaltet immer Hingabe. Sie beinhaltet Respekt vor dem, wer Gott ist, und Vertrauen in das, was er sagt, selbst wenn wir es nicht ganz verstehen.
Die Geschichte von Ussa fordert uns heraus, unsere eigenen Herzen zu prüfen. Haben wir uns zu sehr an die Dinge Gottes gewöhnt? Haben wir angefangen, Gebet, Anbetung und Seine Gegenwart als etwas Alltägliches statt als etwas Heiliges zu behandeln? Haben wir zugelassen, dass Routine die Ehrfurcht ersetzt?
Gott ruft uns nicht dazu auf, Ihn auf eine distanzierte Weise zu fürchten. Er ruft uns dazu auf, Ihn recht zu ehren. Er möchte Herzen, die sich Ihm mit Demut, Gehorsam und aufrichtiger Ehrfurcht nähern.
„Seid heilig, denn ich bin heilig.“ (1. Petrus 1,16, NIV)
Mögen wir niemals unsere Ehrfurcht vor Gottes Gegenwart verlieren. Mögen wir Seinem Wort auch in den kleinen Dingen gehorchen. Und mögen wir daran denken, dass gute Absichten immer von treuem Gehorsam geleitet sein sollten.
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Heute lesen wir 2. Samuel 19 bis 21, sowie die Psalmen 5, 38 und 42. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
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Von Epaphroditus wird nicht oft gesprochen.
Kein Rampenlicht.
Kein bedeutender Titel.
Aber sein Leben spricht Bände.
Er wurde von der Gemeinde gesandt, um für Paulus zu sorgen.
Um zu dienen.
Um Unterstützung zu bringen.
Um in die Bresche zu springen.
„Ich halte es für notwendig, Epaphroditus, meinen Bruder, Mitarbeiter und Mitstreiter, zu euch zurückzuschicken.“
Philipper 2,25
Er hat nicht nur geholfen.
Er hat sich voll und ganz der Aufgabe hingegeben.
Und das hat ihn viel gekostet.
Er wurde schwer krank.
So nah am Tod.
„Er war tatsächlich krank und wäre beinahe gestorben. Aber Gott hat sich seiner erbarmt.“
Philipper 2,27
Er ist nicht krank geworden, weil er nichts getan hat.
Er war erschöpft, weil er treu gedient hat.
„Denn er wäre fast für das Werk Christi gestorben.“
Philipper 2,30
Diese Art von Hingabe ist selten.
Zu dienen, ohne Anerkennung zu erhalten.
Zu geben, ohne sich zurückzuhalten.
Da zu sein, auch wenn es einen hohen Preis kostet.
Epaphroditus erinnert uns daran, dass Treue nicht immer bequem ist.
Manchmal fordert sie dich heraus.
Manchmal zehrt sie an dir.
Manchmal bringt sie dich an deine Grenzen.
Aber Gott sieht alles.
Jedes verborgene Opfer.
Jede stille Tat des Gehorsams.
Jeden Moment, in dem du dich entschieden hast zu dienen, als es schwer war.
Nicht alle Helden sind bekannt.
Aber jede Treue wird von Gott gesehen.
Also sei weiterhin da.
Diene weiterhin.
Sag weiterhin „Ja“ zu Gott.
Denn ein Leben, das für Ihn hingegeben wird,
ist niemals verschwendet. ❤️🔥