• Heute lesen wir …

      Wir lesen als Gruppe jedes Jahr einmal chronologisch die Bibel und fangen mit 1. Mose an und hören mit der Offenbarung auf - mach doch mit 

      Wir sind

      warum ihr beim Lesen der älteren Kommentare (bis 2013) den Eindruck habt, dass wir Zeugen Jehovas sind, erkläre ich hier ausführlich. Nur ganz kurz: NEIN, wir sind keine ZJ, sondern einfach nur Christen – ohne irgendeine Konfession, Dachverband oder Organisation über uns – die für Gott und sein Wort brennen und sich gerne mit anderen darüber unterhalten und austauschen

      Hier findest du die Daten zu unseren Treffen

      Unser Ziel

      … ist es, Menschen die Gott noch nicht kennen, zu ihm zu führen und mit seinem Wort bekannt zu machen; andere mit unserer Begeisterung für Gott und sein Wort anzustecken; einander zu ermuntern, im Glauben zu bleiben und zu wachsen; und einander zu helfen, ein ganz persönliches Verhältnis zum Schöpfer zu entwickeln, zu bewahren und zu vertiefen.

      Die Bibel

      Wir betrachten die ganze Bibel als Gottes Wort und sie hat für uns oberste Autorität. Wir vertreten keine bestimmte Lehrmeinung, sondern beziehen auch gerne andere Meinungen und Auslegungen mit ein, denn jeder sollte sich selbst anhand der Bibel ein Bild machen

      Warum sagen wir „Jehova“?

      Bitte „entschuldigt“, aber Arnold Fruchtenbaum – ein Jude, der zu Christus gefunden hat, benutzt (ebenso wie die unrevidierte Elberfelder 1905) diesen Namen als Name Gottes und er hatte auch in einem Seminar mal erklärt, warum:

      Auch wenn wir aufgrund der Schreibart der Juden nicht genau wissen, wie der Name früher ausgesprochen wurde (die Juden selbst sprechen ihn überhaupt nicht aus), so wissen wir doch, dass die meisten Namen der Bibel, die ein „Je“ drin haben, von dem Namen Gottes abgeleitet sind, wie zum.B. Jesus, Jesaja, Jeremia – um nur einige zu nennen

      Viele sprechen den Namen heute gar nicht mehr aus, das HERR hat den Gottes Namen in der Bibel ersetzt. Die meisten Übersetzer, die den Namen drin gelassen haben, übersetzen ihn mit Jahwe. Der Name Jehova wird sehr ungern benutzt, da er an die Zeugen Jehovas erinnert…

      Wichtig ist, dass der Name überhaupt benutzt wird, wir werden es unter anderem auch bei den 10 Plagen noch sehen. Es steht dir also frei, Jahwe oder Jehova zu sagen.

      Wir benutzen wie Arnold Fruchtenbaum den Namen Jehova – aus den selben Gründen

      Guckst du auch hier:

      Weitere Seiten

      1. Ermunternder Ansprachen
      2. Unsere Gruppe im Zelt
      3. Familienblog
      4. Verschiedene Bibel Kommentare
      5. Material zum Verbreiten des Evangeliums
      6. BibelSeminare und Urlaub

      Neueste Kommentare

      • Jule zu Matthäus 27:32-66; Markus 15:21-47; Lukas 23:26-56, sowie Johannes 19:17-42 und Psalm 22
      • Jule zu Johannes 14 bis 17
      • Jule zu Matthäus 16, Markus 8:11 bis 9:1 und Lukas 9:18-27.
      • Jule zu Matthäus 26:36-75; Markus 14:32-72; Lukas 22:39-71 und Johannes 18:1-27
      • Jule zu Matthäus 27:1-31; Markus 15:1-20; Lukas 23:1-25, sowie Johannes 18:28-40 und 19:1-18

      Kategorien

      Meta

      • Anmelden
      • Eintrags-Feed
      • Kommentar-Feed
      • WordPress.org

      1. Johannes 4 1. Mose 3 1. Mose 4 1. Mose 6 1. Mose 19 1. Mose 21 1. Samuel 1 1. Samuel 2 1. Samuel 3 1. Samuel 4 1. Samuel 14 1. Samuel 15 1. Samuel 18 2. Korinther 5 2. Mose 2 2. Mose 3 2. Mose 12 2. Mose 20 Der verlorene Sohn Epheser 1 Epheser 2 Hebräer 10 Ist Gott brutal? Johannes 1 Johannes 4 Johannes 6 Johannes 8 Johannes 10 Johannes 11 Johannes 12 Johannes 14 Johannes 19 Kolosser 1 Lukas 7 Lukas 15 Lukas 22 Matthäus 5 Matthäus 26 Matthäus 27 Philipper 4 Psalm 23 Richter 19 Ruth 1 Römer 5 Römer 8

    • Nov. 3rdMatthäus 27:32-66; Markus 15:21-47; Lukas 23:26-56, sowie Johannes 19:17-42 und Psalm 22

      Heute lesen wir Matthäus 27:32-66; Markus 15:21-47; Lukas 23:26-56, sowie Johannes 19:17-42 und Psalm 22.  Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘


      This entry was posted in Gemeinsam die Bibel in einem Jahr lesen and tagged Johannes 19, Lukas 23, Markus 15, Matthäus 27, Psalm 22 by Jule with 20 comments
      • Comments

        1. Matthäus‬ ‭27‬:‭32‬-‭44‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          3. November 2026 um 15:31 Uhr

          Die Kreuzigung

          „Auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte begegnete ihnen ein Mann aus Kyrene, der Simon hieß. Ihn zwangen sie, das Kreuz zu tragen, an das Jesus gehängt werden sollte. So zogen sie aus der Stadt hinaus nach Golgatha, was »Schädelstätte« heißt. Dort gaben die Soldaten Jesus Wein, der mit einem bitteren Zusatz vermischt war. Als Jesus ihn probiert hatte, wollte er nichts davon trinken. Dann nagelten sie ihn an das Kreuz. Seine Kleider teilten sie unter sich auf und warfen das Los darum. Sie setzten sich neben das Kreuz und bewachten Jesus. Über seinem Kopf brachten sie ein Schild an, auf dem stand, weshalb man ihn verurteilt hatte: »Das ist Jesus, der König der Juden!« Mit Jesus wurden zwei Verbrecher gekreuzigt, der eine rechts, der andere links von ihm. Die Leute, die am Kreuz vorübergingen, verspotteten ihn und schüttelten verächtlich den Kopf: »Den Tempel wolltest du abreißen und in drei Tagen wieder aufbauen! Dann rette dich doch selber! Komm vom Kreuz herunter, wenn du wirklich der Sohn Gottes bist!« Auch die obersten Priester, die Schriftgelehrten und führenden Männer des Volkes verhöhnten Jesus: »Anderen hat er geholfen, aber sich selbst kann er nicht helfen. Wenn er wirklich der König von Israel ist, soll er doch vom Kreuz heruntersteigen. Dann wollen wir an ihn glauben! Er hat sich doch immer auf Gott verlassen; jetzt wollen wir sehen, ob Gott ihn wirklich liebt und ihm hilft. Schließlich hat er behauptet: ›Ich bin Gottes Sohn.‹« Ebenso beschimpften ihn die beiden Verbrecher, die mit ihm gekreuzigt worden waren.“

          ‭‭Matthäus‬ ‭27‬:‭32‬-‭44‬ ‭HFA‬‬

          Zum Antworten anmelden
          • Markus‬ ‭15‬:‭21‬-‭32‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            3. November 2026 um 15:37 Uhr

            „Unterwegs begegnete ihnen Simon aus Kyrene, der Vater von Alexander und Rufus. Simon kam gerade von seinem Feld zurück. Die Soldaten zwangen ihn, das Kreuz zu tragen, an das Jesus gehängt werden sollte. Sie brachten Jesus nach Golgatha; das bedeutet »Schädelstätte«. Dort wollten die Soldaten ihm Wein mit Myrrhe geben. Aber Jesus trank nichts davon. Dann nagelten sie ihn an das Kreuz. Seine Kleider teilten sie unter sich auf und bestimmten durch das Los, was jeder bekommen sollte. Es war neun Uhr morgens, als sie ihn kreuzigten. Am Kreuz war ein Schild angebracht, auf dem man lesen konnte, weshalb man ihn verurteilt hatte. Darauf stand: »Der König der Juden!« Mit Jesus wurden zwei Verbrecher gekreuzigt, der eine rechts, der andere links von ihm. Die Leute, die am Kreuz vorübergingen, verspotteten ihn und schüttelten verächtlich den Kopf: »Ha! Den Tempel wolltest du abreißen und in drei Tagen wieder aufbauen! Dann rette dich doch selber und komm vom Kreuz herunter!« Auch die obersten Priester und die Schriftgelehrten verhöhnten Jesus: »Anderen hat er geholfen, aber sich selbst kann er nicht helfen. Dieser Christus, dieser König von Israel, soll er doch vom Kreuz heruntersteigen! Wenn wir das sehen, wollen wir an ihn glauben!« Ebenso beschimpften ihn die beiden Männer, die mit ihm gekreuzigt worden waren.“

            ‭‭Markus‬ ‭15‬:‭21‬-‭32‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
          • Lukas‬ ‭23‬:‭26‬-‭31‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            3. November 2026 um 15:41 Uhr

            Auf dem Weg zur Hinrichtung

            „Auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte begegnete ihnen ein Mann, der gerade von seinem Feld zurückkam. Er hieß Simon und stammte aus Kyrene. Ihm luden sie das Kreuz auf und zwangen ihn, hinter Jesus herzugehen. Eine große Volksmenge folgte Jesus auf dem Weg zur Hinrichtung. Darunter waren viele Frauen, die laut klagten und um Jesus weinten. Zu ihnen drehte sich Jesus um und rief: »Weint nicht über mich, ihr Frauen von Jerusalem! Weint über euch und eure Kinder! Es kommt eine Zeit, in der man sagen wird: ›Glücklich schätzen können sich die Frauen, die keine Kinder bekommen können. Ja, glücklich schätzen können sich alle, die niemals ein Kind geboren und gestillt haben!‹ Die Menschen werden sich wünschen, dass die Berge auf sie herabstürzen und die Hügel sie unter sich begraben, damit ihr Leid ein Ende hat. Denn wenn man schon mit mir so umgeht, welches Gericht steht dann ihnen bevor! Ja, ein grüner Baum mag Feuer fangen, aber dürres Holz brennt lichterloh!«“

            ‭‭Lukas‬ ‭23‬:‭26‬-‭31‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
          • Lukas‬ ‭23‬:‭32‬-‭43‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            3. November 2026 um 15:42 Uhr

            Die Kreuzigung

            „Mit Jesus wurden zwei Verbrecher vor die Stadt geführt zu der Stelle, die man »Schädelstätte« nennt. Dort wurde Jesus ans Kreuz genagelt und mit ihm die beiden Verbrecher, der eine rechts, der andere links von ihm. Jesus betete: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!« Unter dem Kreuz teilten die Soldaten seine Kleider unter sich auf und warfen das Los darum. Die Menge stand dabei und schaute zu. Und die Mitglieder des Hohen Rates verhöhnten Jesus: »Anderen hat er geholfen! Wenn er wirklich der Christus ist, der von Gott gesandte Retter, dann soll er sich jetzt doch selber helfen!« Auch die Soldaten trieben ihren Spott mit ihm. Sie boten ihm Essigwasser zu trinken an und riefen ihm zu: »Wenn du der König der Juden bist, dann rette dich doch selber!« Oben am Kreuz war ein Schild angebracht mit der Aufschrift: »Dies ist der König der Juden!« Auch einer der Verbrecher, die mit ihm gekreuzigt worden waren, lästerte: »Bist du denn nicht der Christus, der versprochene Retter? Dann hilf dir selbst und uns!« Aber der am anderen Kreuz wies ihn zurecht: »Du bist genauso zum Tode verurteilt worden wie dieser Mann. Fürchtest du Gott nicht einmal jetzt? Wir werden hier zu Recht bestraft. Wir bekommen, was wir verdient haben. Der hier aber ist unschuldig; er hat nichts Böses getan.« Dann sagte er: »Jesus, denk an mich, wenn du deine Herrschaft antrittst!« Da antwortete ihm Jesus: »Ich versichere dir: Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.«“

            ‭‭Lukas‬ ‭23‬:‭32‬-‭43‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
          • Johannes‬ ‭19‬:‭17‬-‭27‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            3. November 2026 um 15:47 Uhr

            „Sein Kreuz trug er selbst aus der Stadt hinaus zu dem Ort, der »Schädelstätte« genannt wird, auf Hebräisch »Golgatha«. Dort nagelten sie ihn ans Kreuz. Mit ihm wurden noch zwei andere Männer gekreuzigt, der eine rechts und der andere links von ihm. Jesus hing in der Mitte. Pilatus ließ ein Schild am Kreuz anbringen, auf dem die Worte standen: »Jesus aus Nazareth, der König der Juden«. Die Stelle, an der Jesus gekreuzigt worden war, lag nahe bei der Stadt. Und so lasen viele Juden diese Inschrift, die in hebräischer, lateinischer und griechischer Sprache abgefasst war. Da kamen die obersten Priester zu Pilatus und verlangten von ihm: »Lass das ändern. Es darf nicht heißen: ›Der König der Juden‹, sondern: ›Er hat behauptet: Ich bin der König der Juden‹.« Pilatus aber weigerte sich: »Es bleibt genau so stehen, wie ich es geschrieben habe!« Als die Soldaten Jesus gekreuzigt hatten, nahmen sie seine Kleider und teilten sie in vier Stücke, so dass jeder der Soldaten eines davon bekam. Das Untergewand war jedoch durchgehend gewebt, ohne jede Naht. Deshalb beschlossen sie: »Dieses Untergewand wollen wir nicht zerschneiden. Wir werden losen, wer es bekommen soll.« Damit sollte sich die Vorhersage der Heiligen Schrift erfüllen: »Meine Kleider haben sie unter sich aufgeteilt und um mein Gewand gelost.« Genauso geschah es auch. Bei dem Kreuz, an dem Jesus hing, standen seine Mutter und ihre Schwester, außerdem Maria, die Frau von Klopas, und Maria aus Magdala. Als Jesus nun seine Mutter sah und neben ihr den Jünger, den er sehr lieb hatte, sagte er zu ihr: »Das ist jetzt dein Sohn!« Und zu dem Jünger sagte er: »Sie ist jetzt deine Mutter.« Von da an nahm der Jünger sie zu sich in sein Haus.“

            ‭‭Johannes‬ ‭19‬:‭17‬-‭27‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
          • Jule sagt:
            3. November 2026 um 16:07 Uhr

            Guckst du auch hier

            https://bibel.jule-pape.de/das-kreuz-der-schmerz-aus-liebe-ertragen/

            https://bibel.jule-pape.de/fuer-die-vor-ihm-liegende-freude-erduldete-er-das-kreuz/

            Zum Antworten anmelden
            • Jule sagt:
              3. November 2026 um 16:07 Uhr

              Und hier

              https://bibel.jule-pape.de/er-trug-das-kreuz-aber-er-wusste-nicht-dass-er-teil-des-schicksals-war/

              https://bibel.jule-pape.de/wahrer-glaube-muss-sich-nicht-beweisen-er-beruht-auf-dem-der-bereits-alles-bewiesen-hat/

              Zum Antworten anmelden
        2. Matthäus‬ ‭27‬:‭45‬-‭56‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          3. November 2026 um 15:33 Uhr

          Jesus stirbt am Kreuz

          „Am Mittag wurde es plötzlich im ganzen Land dunkel. Diese Finsternis dauerte drei Stunden. Gegen drei Uhr schrie Jesus laut: »Eli, Eli, lema sabachtani?« Das heißt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?« Einige von den Umstehenden aber meinten: »Der ruft den Propheten Elia.« Einer von ihnen holte schnell einen Schwamm, tauchte ihn in Essigwasser und steckte ihn auf einen Stab, um Jesus davon trinken zu lassen. Aber die anderen sagten: »Lass doch! Wir wollen sehen, ob Elia kommt und ihm hilft.« Da schrie Jesus noch einmal laut auf und starb. Im selben Augenblick zerriss im Tempel der Vorhang vor dem Allerheiligsten von oben bis unten. Die Erde bebte, und die Felsen zerbarsten. Gräber öffneten sich, und viele Verstorbene, die nach Gottes Willen gelebt hatten, erwachten vom Tod. Nach der Auferstehung von Jesus verließen sie ihre Gräber, gingen in die heilige Stadt Jerusalem hinein und erschienen dort vielen Leuten. Der römische Hauptmann und die Soldaten, die Jesus bewachten, erschraken sehr bei diesem Erdbeben und allem, was sich sonst ereignete. Sie sagten: »Dieser Mann ist wirklich Gottes Sohn gewesen!« Viele Frauen aus Galiläa waren mit Jesus zusammen nach Jerusalem gekommen. Sie hatten für ihn gesorgt, und jetzt beobachteten sie das Geschehen aus der Ferne. Unter ihnen waren Maria aus Magdala und Maria, die Mutter von Jakobus und Josef, sowie die Mutter von Jakobus und Johannes, den beiden Söhnen von Zebedäus.“

          ‭‭Matthäus‬ ‭27‬:‭45‬-‭56‬ ‭HFA‬‬

          Zum Antworten anmelden
          • Markus‬ ‭15‬:‭33‬-‭41‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            3. November 2026 um 15:38 Uhr

            „Am Mittag wurde es plötzlich im ganzen Land dunkel. Diese Finsternis dauerte drei Stunden. Gegen drei Uhr rief Jesus laut: »Eli, Eli, lema sabachtani?« Das heißt übersetzt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?« Einige von den Umstehenden aber meinten: »Hört doch! Er ruft den Propheten Elia.« Einer von ihnen holte schnell einen Schwamm, tauchte ihn in Essigwasser und steckte ihn auf einen Stab, um Jesus davon trinken zu lassen. »Wir wollen doch sehen, ob Elia kommt und ihn herunterholt!«, sagte er. Aber Jesus schrie laut auf und starb. Im selben Augenblick zerriss im Tempel der Vorhang vor dem Allerheiligsten von oben bis unten. Der römische Hauptmann, der gegenüber vom Kreuz stand, hatte mit angesehen, wie Jesus starb, und rief: »Dieser Mann ist wirklich Gottes Sohn gewesen!« Einige Frauen hatten das Geschehen aus der Ferne beobachtet. Unter ihnen waren Maria aus Magdala und Maria, die Mutter von Jakobus dem Jüngeren und von Joses, sowie Salome. Sie waren schon in Galiläa bei Jesus gewesen und hatten für ihn gesorgt. Zusammen mit vielen anderen Frauen waren sie mit Jesus nach Jerusalem gekommen.“

            ‭‭Markus‬ ‭15‬:‭33‬-‭41‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
          • Lukas‬ ‭23‬:‭44‬-‭49‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            3. November 2026 um 15:44 Uhr

            „Am Mittag wurde es plötzlich im ganzen Land dunkel. Die Finsternis dauerte drei Stunden; in dieser Zeit war die Sonne nicht zu sehen. Dann zerriss im Tempel der Vorhang vor dem Allerheiligsten mitten entzwei. Und Jesus rief laut: »Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist!« Mit diesen Worten starb er. Der römische Hauptmann, der die Hinrichtung beaufsichtigt hatte, lobte Gott und sagte: »Dieser Mann war wirklich unschuldig!« Betroffen kehrten die Schaulustigen, die zur Hinrichtung zusammengeströmt waren, in die Stadt zurück. Viele Freunde von Jesus standen da und beobachteten das Geschehen aus der Ferne; darunter auch Frauen aus Galiläa, die mit Jesus zusammen nach Jerusalem gekommen waren.“

            ‭‭Lukas‬ ‭23‬:‭44‬-‭49‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
          • Johannes‬ ‭19‬:‭28‬-‭37‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            3. November 2026 um 15:48 Uhr

            „Jesus wusste, dass nun sein Auftrag erfüllt war. Doch die Vorhersage der Heiligen Schrift sollte voll und ganz in Erfüllung gehen, darum sagte er: »Ich habe Durst!« In der Nähe stand ein Krug mit Essigwasser. Die Soldaten tauchten einen Schwamm hinein, steckten ihn auf einen Ysopstängel und hielten Jesus den Schwamm an den Mund. Nachdem Jesus ein wenig davon probiert hatte, rief er: »Es ist vollbracht!« Dann ließ er den Kopf sinken und starb. Das alles geschah am Tag vor dem Passahfest, das in diesem Jahr auf einen Sabbat fiel. Die führenden Männer der Juden wollten nicht, dass die Toten über den Sabbat – noch dazu an einem solch hohen Feiertag – am Kreuz hängen blieben. Darum gingen sie mit der Bitte zu Pilatus, er solle den Gekreuzigten die Beine brechen lassen, damit ihr Tod schneller eintrat. Danach sollten sie vom Kreuz abgenommen werden. Pilatus schickte seine Soldaten los. Zuerst brachen sie dem einen Verbrecher, der mit Jesus gekreuzigt worden war, die Beine, dann dem anderen. Doch als sie zu Jesus kamen, stellten sie fest, dass er bereits tot war. Deshalb brachen sie ihm nicht die Beine. Aber einer der Soldaten stieß ihm eine Lanze in die Seite. Sofort flossen Blut und Wasser aus der Wunde. Dies alles bezeugt ein Mann, der es mit eigenen Augen gesehen hat. Sein Bericht ist zuverlässig und wahr; er selbst weiß genau, dass er die Wahrheit sagt, und hat dies alles geschildert, damit auch ihr glaubt. Auch das ist geschehen, damit das Wort der Heiligen Schrift in Erfüllung geht: »Kein Knochen soll ihm zerbrochen werden.« Ebenso erfüllte sich die andere Voraussage: »Sie werden auf den sehen, den sie durchbohrt haben.«“

            ‭‭Johannes‬ ‭19‬:‭28‬-‭37‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
          • Fundstücke sagt:
            3. November 2026 um 16:08 Uhr

            Guckst du auch hier

            https://bibel.jule-pape.de/das-kreuz-das-die-schoepfung-erschuetterte/

            https://bibel.jule-pape.de/die-schlange-am-pfahl/

            https://bibel.jule-pape.de/jesus-war-nicht-lediglich-halb-mensch-und-halb-gott/

            https://bibel.jule-pape.de/der-vater-betrachtet-dich-nicht-durch-das-schlimmste-was-du-je-getan-hast/

            https://bibel.jule-pape.de/wenn-man-einem-bruder-oder-einer-schwester-nicht-verzeiht-schafft-man-die-spaltungen-fuer-deren-ueberwindung-jesus-gestorben-ist/

            Zum Antworten anmelden
          • Jule sagt:
            3. November 2026 um 16:31 Uhr

            https://bibel.jule-pape.de/erst-will-er-nicht-und-dann-doch/

            Zum Antworten anmelden
        3. Psalm‬ ‭22‬:‭1‬-‭32‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          3. November 2026 um 15:34 Uhr

          Mein Gott, warum hast du mich verlassen?

          „Ein Lied von David, nach der Melodie: »Eine Hirschkuh früh am Morgen«. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Ich schreie verzweifelt, doch du bist so weit weg, nirgendwo scheint mir Rettung in Sicht zu sein. Mein Gott, Tag und Nacht rufe ich zu dir um Hilfe, aber du antwortest nicht und schenkst mir keine Ruhe. Du bist doch der heilige Gott! Du bist es, dem das Volk Israel seine Loblieder singt. Unsere Vorfahren haben sich auf dich verlassen, und du hast ihnen immer wieder geholfen. Zu dir schrien sie und wurden gerettet. Sie vertrauten dir, und du hast sie nicht enttäuscht. Und was ist mit mir? Ein Wurm bin ich, kein Mensch mehr – nur noch Hohn und Spott hat man für mich übrig. Alle Leute machen sich über mich lustig. Wer mich sieht, verzieht sein Gesicht und schüttelt verächtlich den Kopf. »Überlass Gott deine Not!«, lästern sie, »der soll dir helfen und dich retten! Er liebt dich doch, oder etwa nicht?« Du, Herr, hast mich aus dem Leib meiner Mutter gezogen. Schon an ihrer Brust hast du mich Vertrauen gelehrt. Du bist mein Gott, seitdem mein Leben begann. Seit der Stunde meiner Geburt bin ich auf dich angewiesen. Bleib mir jetzt doch nicht fern! Groß ist meine Angst! Weit und breit gibt es keinen, der mir hilft. Viele Feinde kesseln mich ein, umringen mich wie wilde Stiere. Sie reißen ihr Maul auf wie brüllende Löwen, die ihre Beute zerfleischen wollen. Meine Kraft schwindet wie Wasser, das versickert, und alle meine Knochen sind wie ausgerenkt. Mein Herz verkrampft sich vor Angst, und meine ganze Kraft ist dahin, verdorrt wie eine staubige Tonscherbe. Die Zunge klebt mir am Gaumen. Du lässt mich im Tode versinken. Eine Meute böswilliger Menschen umkreist mich, gierig wie wildernde Hunde. Hände und Füße haben sie mir durchbohrt. Ich kann alle meine Knochen zählen. Sie aber starren mich schadenfroh an. Schon teilen sie meine Kleider unter sich auf und losen um mein Gewand. HERR, wende dich nicht länger von mir ab! Nur du kannst mir neue Kraft geben, komm mir schnell zu Hilfe! Rette mich vor dem tödlichen Schwert, bewahre mich vor den Krallen der Hundemeute! Ich habe doch nur dieses eine Leben! Reiß mich heraus aus dem Rachen der Löwen und beschütze mich vor den Hörnern dieser wilden Stiere! Und tatsächlich, Herr: Du hast mich erhört! Ich will meinen Brüdern deinen Namen bekannt machen, vor der ganzen Gemeinde will ich dich loben. Alle, die ihr den HERRN achtet, preist ihn! Ihr Nachkommen von Jakob, ehrt ihn! Begegnet ihm in Ehrfurcht, ihr vom Volk Israel! Denn er hat den Hilflosen nicht verachtet, über sein Elend ging er nicht hinweg. Nein, Gott wandte sich nicht von ihm ab, sondern hörte auf ihn, als er um Hilfe schrie. HERR, jetzt habe ich allen Grund, dir vor der großen Gemeinde ein Loblied zu singen. Was ich dir in meiner Not versprochen habe, löse ich nun ein; alle, die Ehrfurcht vor dir haben, sind meine Zeugen. Die Armen sollen sich wieder satt essen. Alle, die nach dem HERRN fragen, sollen ihn loben. Euer Leben lang dürft ihr euch daran freuen! Auch in den fernsten Ländern werden Menschen Gott erkennen und zu ihm umkehren, ja, alle Völker werden sich vor ihm niederwerfen. Denn der HERR ist König, er herrscht über alle Nationen. Auch die Großen dieser Erde müssen vor ihm niederfallen, sie, die immer mehr als genug zu essen hatten. Ja, vor ihm werden einmal alle Menschen ihre Knie beugen, alle Sterblichen, denen das Leben zwischen den Fingern zerrinnt. Die kommenden Generationen werden ihm dienen, eine wird der nächsten von ihm erzählen. Selbst die Menschen, die noch nicht geboren sind, werden von seinen gerechten Taten hören, und man wird sagen: »Der Herr hat es vollbracht!«“

          ‭‭Psalm‬ ‭22‬:‭1‬-‭32‬ ‭HFA‬‬

          Zum Antworten anmelden
          • Jule sagt:
            3. November 2026 um 16:04 Uhr

            Guckst du auch hier

            https://bibel.jule-pape.de/der-todespsalm-kommt-uns-das-bekannt-vor/

            https://bibel.jule-pape.de/die-prophetische-symphonie-von-psalm-22/

            https://bibel.jule-pape.de/mein-gott-mein-gott-warum-hast-du-mich-verlassen/

            Zum Antworten anmelden
        4. Matthäus‬ ‭27‬:‭57‬-‭61‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          3. November 2026 um 15:34 Uhr

          Jesus wird begraben

          „Am Abend kam ein reicher Mann aus Arimathäa. Er hieß Josef und war ein Jünger von Jesus. Er ging zu Pilatus und bat ihn um den Leichnam von Jesus. Pilatus befahl, diese Bitte zu erfüllen. Josef nahm den Toten, wickelte ihn in ein neues Leinentuch und legte ihn in eine unbenutzte Grabkammer, die er für sich selbst in einen Felsen hatte hauen lassen. Dann wälzte er einen großen Stein vor den Eingang des Grabes. Maria aus Magdala und die andere Maria blieben gegenüber vom Grab sitzen.“

          ‭‭Matthäus‬ ‭27‬:‭57‬-‭61‬ ‭HFA‬‬

          Zum Antworten anmelden
          • Markus‬ ‭15‬:‭42‬-‭47‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            3. November 2026 um 15:39 Uhr

            „Am Abend ging Josef aus Arimathäa, ein geachtetes Mitglied des Hohen Rates, zu Pilatus. Josef wartete auf das Kommen von Gottes Reich. Weil am nächsten Tag Sabbat war, entschloss er sich, Pilatus schon jetzt um den Leichnam von Jesus zu bitten. Pilatus war erstaunt zu hören, dass Jesus schon tot war. Darum rief er den Hauptmann und erkundigte sich: »Lebt Jesus tatsächlich nicht mehr?« Als der Hauptmann das bestätigte, überließ er Josef aus Arimathäa den Leichnam. Josef kaufte ein feines Leinentuch, nahm Jesus vom Kreuz, wickelte ihn in das Tuch und legte ihn in eine Grabkammer, die in einen Felsen gehauen war. Dann wälzte er einen Stein vor den Eingang. Maria aus Magdala und Maria, die Mutter von Joses, beobachteten, wohin er Jesus legte.“

            ‭‭Markus‬ ‭15‬:‭42‬-‭47‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
          • Lukas‬ ‭23‬:‭50‬-‭56‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            3. November 2026 um 15:45 Uhr

            „Josef, ein Mann aus Arimathäa, einer Stadt in Judäa, ging zu Pilatus und bat ihn, den Leichnam von Jesus begraben zu dürfen. Er war ein Mitglied des Hohen Rates und ein guter Mensch, der nach Gottes Willen lebte und auf das Kommen von Gottes Reich wartete. Josef hatte nicht zugestimmt, als der Hohe Rat Jesus zum Tode verurteilt hatte, und war mit ihrem Vorgehen nicht einverstanden. Er nahm Jesus vom Kreuz, wickelte ihn in ein feines Leinentuch und legte ihn in eine Grabkammer, die man in einen Felsen gehauen hatte und in der vorher noch niemand begraben worden war. Das alles geschah am späten Freitagnachmittag, unmittelbar vor Beginn des Sabbats. Josef wurde von Frauen begleitet, die mit Jesus aus Galiläa gekommen waren. Sie sahen das Grab und beobachteten, wie man den Toten hineinlegte. Dann kehrten sie in die Stadt zurück und bereiteten dort wohlriechende Öle und Salben für die Einbalsamierung vor. Doch den Sabbat hielten sie als Ruhetag ein, so wie es das jüdische Gesetz vorschreibt.“

            ‭‭Lukas‬ ‭23‬:‭50‬-‭56‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
          • Johannes‬ ‭19‬:‭38‬-‭42‬ ‭HFA‬‬ sagt:
            3. November 2026 um 15:49 Uhr

            „Nachdem das alles geschehen war, ging Josef aus Arimathäa zu Pilatus und bat ihn um die Erlaubnis, den Leichnam vom Kreuz abnehmen zu dürfen. Insgeheim war er ein Jünger von Jesus, doch aus Angst vor den Juden hatte er das bisher verschwiegen. Pilatus erlaubte es ihm, und so ging er zum Kreuz und nahm den Leichnam von Jesus ab. Auch Nikodemus, der Jesus einmal nachts aufgesucht hatte, kam und brachte etwa 30 Kilogramm einer Mischung aus Myrrhe und Aloe. Mit diesen wohlriechenden Salbölen wickelten sie den Leichnam von Jesus in Leinentücher ein. So war es beim Begräbnis von Juden üblich. In der Nähe der Hinrichtungsstätte lag ein Garten. Dort gab es eine Grabkammer, die erst kürzlich aus dem Felsen gehauen und noch nicht benutzt worden war. In dieses nahe gelegene Grab legten sie Jesus, denn sie hatten es eilig, weil bald der Sabbat begann.“

            ‭‭Johannes‬ ‭19‬:‭38‬-‭42‬ ‭HFA‬‬

            Zum Antworten anmelden
        5. Matthäus‬ ‭27‬:‭62‬-‭66‬ ‭HFA‬ sagt:
          3. November 2026 um 15:35 Uhr

          Die Wache am Grab

          „Am nächsten Tag, es war der Sabbat, kamen die obersten Priester und die Pharisäer miteinander zu Pilatus und sagten: »Herr, uns ist eingefallen, dass dieser Verführer einmal behauptet hat: ›Drei Tage nach meinem Tod werde ich von den Toten auferstehen!‹ Lass darum das Grab bis zum dritten Tag bewachen, sonst stehlen seine Jünger noch den Leichnam und erzählen jedem, Jesus sei von den Toten auferstanden. Das aber wäre ein noch größerer Betrug.« »Ich will euch eine Wache geben«, antwortete Pilatus. »Geht und sichert das Grab, so gut ihr könnt!« Da versiegelten sie den Stein, der den Eingang des Grabes verschloss, und stellten Wachposten auf.“

          ‭‭Matthäus‬ ‭27‬:‭62‬-‭66‬ ‭HFA‬‬

          Zum Antworten anmelden
    • Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

      Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.

    • ‹ Older Post

      Good Old Fashioned Hand Written Code by Eric J. Schwarz

        ein Liebesbrief!von unserem geliebten Freund Jehova

      • Biblische Seelsorge
      • Gemeinsam die Bibel lesen
      • Hauskreis Offenbarung