
Jesus erinnert uns daran, dass der Himmel diejenigen sieht, die wir oft vergessen. Die Kleinen. Die, die umherirren. Die, die sich schwach und unbemerkt fühlen. Hast du dich jemals so gefühlt, als wärst du nur ein Teil der Menge, als würde dich niemand wirklich sehen?
Während die Menschen die neunundneunzig feiern, die stark und vollkommen erscheinen, sucht Gott still nach dem einen, der fehlt. Warum sollte Er die Vielen zurücklassen, nur um nach einem zu suchen? Weil es bei Seiner Liebe nicht um Zahlen geht. Es geht nicht darum, was einfach ist. Es ist eine Liebe, die nicht aufgibt, eine Liebe, die weitermacht.
In Lukas 15,4 (NIV) heißt es: „Angenommen, einer von euch hat hundert Schafe und verliert eines davon. Lässt er nicht die neunundneunzig in der Steppe zurück und geht dem verlorenen Schaf nach, bis er es findet?“ Und in Lukas 15,5 NIV: „Und wenn er es findet, legt er es voller Freude auf seine Schultern.“ So sieht Gott dich.
Du bist in Gottes Zählung nicht vergessen. Du bist nicht nur eine weitere Nummer. Du warst schon immer derjenige, den Er finden will. Selbst wenn du dich fern fühlst, selbst wenn du dich klein fühlst, sucht Er immer noch. Und vielleicht lautet die Frage: Lässt du dich finden?
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