
11 Uhr Lobpreis und anschließend
lesen & besprechen wir Sprüche 28
anschließend bis 15 Uhr geselliges Beisammensein – alle Fragen zum Thema Bibel
Zoom-Meeting Sonntag von 11-14 Uhr
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Meeting-Objekte für Aktivgottesdienst – Bibelkreis elizur sind bereit!
Meeting-Zusammenfassung
Kurze Zusammenfassung
Das Treffen war ein biblischer Gottesdienst, bei dem die Gruppe Kapitel 28 aus dem Buch der Weisheit las und diskutierte. Die Teilnehmer besprachen ausführlich Vers 8, der über Zinsen und Wucher spricht, wobei Bibelkreis erklärte, dass nach mosaischem Gesetz Juden nur Zinsen von Nicht-Israeliten, nicht von anderen Juden nehmen durften. Die Gruppe erörterte die Bedeutung von Reichtum und wie dieser gemäß biblischen Prinzipien verwendet werden sollte, mit Beispielen wie Boas aus der Geschichte von Ruth und David. Renate teilte ihre Gedanken über die heutige Situation der Juden weltweit mit und wie sich die historischen Misshandlungen der Juden in der NS-Zeit auch heute wiederholen, was zu einer tiefgründigen Diskussion über Gottes Beziehung zu Israel führte.
Die Gruppe las gemeinsam Kapitel 28 aus den Büchern, wobei Gaby die Lesung übernahm und die Texte über Gottes Gesetz, Recht und Ehrlichkeit behandelte.
Bibel und Reichtum Diskussion
Die Gruppe diskutierte über Bibelvers, wobei der Fokus auf Salomos Aussagen über Reichtum und Zinsen lag. Sie erörterten, warum Zinsen von Fremdlingen, aber nicht von Mitbrüdern gemäß dem mosaischen Gesetz erlaubt waren. Die Teilnehmer verglichen biblische Beispiele wie Boas und Hiob mit dem Verhalten des reichen Mannes aus Jesus‘ Gleichnis, um verschiedene Ansätze zum Umgang mit Reichtum zu verdeutlichen.
Bibel und Gottes Segen
Die Gruppe diskutierte über die Bibel und die Bedeutung von Reichtum und Gottes Segen. Sie erörterten, wie Abraham, Isaak und Jakob reich wurden und wie der Segen Gottes mit Arbeit und dem Teilen des Überflusses mit den Armen verbunden ist. Bibelkreis erklärte die Geschichte von Boas und Ruth und betonte, dass Gott Reichtum gibt, damit es weitergegeben werden kann, nicht für persönlichen Profit. Die Diskussion endete mit einer Erwähnung von Salomo und der Bedeutung des Bekennens von Sünden.
Bibel und anti-jüdische Propaganda
Die Gruppe diskutierte Bibelvers über Sündenbekennung und Gottes Gericht über solche, die sich nicht an Seine Gesetze halten. Renate teilte ihre Erfahrungen mit einem Buch über eine katholische Hebamme aus Auschwitz mit, die Juden half, und reflektierte über die historischen Verbrechen gegen das jüdische Volk. Gaby stimmte zu, dass die heutige anti-jüdische Propaganda weltweit problematisch sei, und die Gruppe erwähnte aktuelle anti-jüdische Vorfälle.
Bibelkreis und Tora-Diskussion
Die Gruppe diskutierte über die Bedeutung des Gesetzes und der Tora für Juden, wobei Bibelkreis die Bibelstelle aus 2 Chronik 34 über den Befehl des Königs Josia erklärte, die 5 Bücher Mose abschreiben zu lassen. Die Teilnehmer sprachen über die Herausforderungen, die Tora zu studieren und zu befolgen, und wie sich viele Juden von den religiösen Praktiken abgewandt haben. Bibelkreis betonte die Wichtigkeit, dass nur ein Drittel des jüdischen Volkes nach der Prophezeiung von Salomo übrig bleiben wird, und erwähnte die jüdische Gesetzgebung, die gläubige Juden vom Wehrdienst befreit.
Verstehen der Tora und Beziehung
Bibelkreis führte eine Diskussion über die Bedeutung des Verstehens der Tora (die 5 Bücher Mose) und wie dies zur tieferen Beziehung mit Gott beiträgt. Die Gruppe erörterte, warum viele Menschen, die sich als „gute Menschen“ sehen, die tatsächlichen Anforderungen Gottes nicht erkennen, und wie das Verständnis der Tora helfen kann, diese Unterschiede zu verstehen. Raymond erklärte, wie der Tora-Zyklus im jüdischen Kalender funktioniert und wie die Tora am selben Tag wieder von hinten nach vorne gewickelt und gelesen wird.
Tora-Lesezyklen und jüdische Feiertage
Die Gruppe diskutierte über die Tora-Lesezyklen und jüdische Feiertage. Bibelkreis erklärte, dass strenggläubige Juden jährlich eine Feier haben, bei der der „Bräutigam der Tora“ bestimmte Verse liest, wobei der Lesezyklus mit dem ersten Buch Mose beginnt und nach 5 Jahren wieder auf den Anfang zurückgeht. Andrea erwähnte einen vierten Jahreszyklus, der mit dem Pflanzen von Bäumen beginnt und von einer biblischen Gesetzgebung über die Erstlingsfrüchte stammt. Die Gruppe diskutierte auch über die verschiedenen jüdischen Kalender und wie die ersten Ernteprodukte zum Tempel gebracht werden.
Biblische Obstbaum-Erntevorschriften
Die Gruppe diskutierte die biblischen Vorschriften über die Ernte von Obstbäumen in den ersten drei Jahren nach der Pflanzung. Bibelkreis las aus dem Buch Mose vor, dass die Früchte in den ersten drei Jahren nicht gegessen werden dürfen, im vierten Jahr müssen sie zum Tempel gebracht werden, und ab dem fünften Jahr können sie gegessen werden. Die Gruppe stellte fest, dass auch die abgefallenen Früchte in den ersten drei Jahren verboten sind, und diskutierte die korrekte Übersetzung des Bibelverses, der über das Fürchten Gottes spricht.