
Heute – wie jeden Sonntag – treffen wir uns um 11 Uhr zum Lobpreis und anschließend lesen und besprechen wir Prediger 1 bis 3
, anschließend bis 15 Uhr geselliges Beisammensein – alle Fragen zum Thema Bibel
Zoom-Meeting Sonntag von 11-14Uhr
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„Was ist der Sinn?
Ich sagte mir: »Ich will es mit den Freuden des Lebens versuchen und herausfinden, was sie zu bieten haben!« Doch ich merkte, dass auch dies vergeblich ist und keine Erfüllung bringt. Immer nur lachen ist töricht, und das Vergnügen – was hilft es schon? Ich nahm mir vor, mich mit Wein aufzuheitern und so zu leben wie die Unverständigen – doch bei allem sollte die Weisheit mich führen. Ich wollte herausfinden, was für die Menschen gut ist und worin sie in der kurzen Zeit ihres Lebens Glück finden können.
Ich schuf große Dinge: Ich baute mir Häuser und pflanzte Weinberge. Ich legte Ziergärten und Parks für mich an und bepflanzte sie mit Obstbäumen aller Art. Ich baute große Teiche, um den Wald mit seinen jungen Bäumen zu bewässern. Zu den Knechten und Mägden, die schon seit ihrer Geburt in meinem Haus lebten, erwarb ich noch weitere hinzu. Ich besaß größere Rinder- und Schafherden als alle, die vor mir in Jerusalem regiert hatten. Meine Schatzkammern füllte ich mit Silber und Gold, mit Schätzen aus anderen Königreichen. Ich ließ Sänger und Sängerinnen an meinen Hof kommen und hatte alle Frauen, die ein Mann sich nur wünschen kann.
So wurde ich reicher und berühmter als jeder andere, der vor mir in Jerusalem regiert hatte, ohne dabei meine Weisheit zu verlieren. Ich gönnte mir alles, was meine Augen begehrten, und erfüllte mir jeden Herzenswunsch. Meine Mühe hatte sich gelohnt: Ich war glücklich und zufrieden.
Doch dann dachte ich nach über das, was ich erreicht hatte, und wie hart ich dafür arbeiten musste, und ich erkannte: Alles war letztendlich vergebens – als hätte ich versucht, den Wind einzufangen! Es gibt auf dieser Welt keinen bleibenden Gewinn.
Auf alle wartet das gleiche Schicksal
Ich überlegte: Worin unterscheidet sich der Weise vom Unverständigen und Verblendeten? Was wird der Mann tun, der einmal als mein Nachfolger auf dem Königsthron sitzen wird? Was schon jeder vor ihm getan hat?
Ja, es stimmt: Weisheit ist besser als Unvernunft, so wie Licht besser ist als Finsternis. Der Weise läuft mit offenen Augen durch die Welt, doch der Unvernünftige tappt im Dunkeln. Und trotzdem wartet auf beide dasselbe Los! Als ich das erkannte, fragte ich mich: Wenn mich das gleiche Schicksal trifft wie den Unverständigen – wozu habe ich mich dann überhaupt so sehr um Weisheit bemüht? Da begriff ich, dass auch der Nutzen der Weisheit letztendlich bedeutungslos ist. Denn später erinnert sich niemand mehr an den Weisen, genauso wenig wie an den Unwissenden. Wie bald sind beide vergessen – der Tod macht keinen Unterschied!
Da begann ich das Leben zu verabscheuen, alles Tun auf der Welt kam mir unerträglich vor. Denn es ist so vergeblich, als wollte man den Wind einfangen. Auch mein Besitz, für den ich mich mein Leben lang abgemüht hatte, war mir verleidet, denn ich begriff, dass ich einmal alles meinem Nachfolger hinterlassen muss. Und wer weiß schon, ob der weise oder töricht sein wird? Doch er wird alles besitzen, was ich durch meine Arbeit und mein Wissen erworben habe. Wo ist da der Sinn?
Als ich das erkannte, begann ich zu verzweifeln, weil ich mich mein Leben lang so geplagt hatte. Da hat man mit seinem Wissen, seinen Fähigkeiten und seinem Fleiß etwas erreicht und muss es dann an einen anderen abtreten, der sich nie darum gekümmert hat! Das ist so sinnlos und ungerecht! Denn was bleibt dem Menschen von seiner Mühe und von all seinen Plänen? Sein Leben lang hat er nichts als Ärger und Sorgen, sogar nachts findet er keine Ruhe! Und doch ist alles vergeblich.
Das Beste, was ein Mensch da tun kann, ist: essen und trinken und die Früchte seiner Arbeit genießen. Doch ich weiß: Das kann nur Gott ihm schenken! Denn wer kann essen und genießen ohne ihn? Dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Erkenntnis und Freude. Doch wer Gott missachtet, den lässt er sammeln und anhäufen, um dann alles dem zu geben, den er liebt. Selbst nach dem Glück zu greifen ist so vergeblich, als würde man versuchen, den Wind einzufangen!“
Prediger 2:1-26 HFA
Pred 2
1 Ich sprach in meinem Herzen: ,Wohlan, ich wills tränken – in Freude, genießend des Guten!‘ Aber, sieh, auch das war eitel. 2 Vom Lachen sprach ich: ,Toll ists‘ von Freude: ,Was schafft diese?‘ 3 Ich forschte in meinem Herzen, zu fassen – trotz des Weins an meinem Leib, und da mein Herz antrieb – die Weisheit und zu ergreifen die Torheit, bis ich sehen würde, welches für die Menschen gut sei, daß sie es täten unter dem Himmel die gezählten Tage ihres Lebens.
4 Ich schuf mir große Werke, baute mir Häuser, pflanzte mir Weinberge, 5 legte mir Gärten und Lusthaine an und pflanzte darin Bäume mit allerlei Frucht; 6 ich legte mir Wasserteiche an, um aus ihnen einen baumsprossenden Wald zu bewässern. 7 Ich erwarb Knechte und Mägde, auch hausgeborne hatte ich, auch hatte ich viel Viehbesitz von Rindern und Schafen, mehr als alle, die vor mir in Jeruschalaim gewesen. 8 Ich heimste mir auch Silber und Gold, Schatz von Königen und Ländern, ich schaffte mir Sänger und Sängerinnen an und die Wonnen der Menschenkinder: Kisten und Kasten.
9 Und ich tat Größeres und mehr als alle, die vor mir in Jeruschalaim gewesen, auch meine Weisheit verblieb mir. 10 Und von allem, was meine Augen begehrten, versagte ich ihnen nichts; ich weigerte meinem Herzen keine Freude, denn mein Herz hatte Freude von all meiner Mühe, und dies war mein Anteil von all meiner Mühe.
11 Aber wandte ich mich zu allen meinen Werken, die meine Hände geschaffen hatten, und zu der Mühe, die ich mich zum Schaffen gemüht hatte, sieh, da war alles Eitelkeit und Jagen nach Wind, und kein Gewinn unter der Sonne. 12 Und ich wandte mich, Weisheit und Tollheit und Torheit zu betrachten; denn was soll der Mensch, der nach dem König kommen wird? Das, was man längst getan hat?
13 Doch sah ich, daß die Weisheit einen Vorzug vor der Torheit hat, wie des Lichtes Vorzug vor der Finsternis: 14 Die Augen hat im Kopf der Weise der Tor jedoch im Finstern wandelt. Aber ich erkannte auch, daß ein Geschick sie alle trifft. 15 Da sprach ich in meinem Herzen: Das gleiche Schicksal wie den Toren wird auch mich treffen, und wozu bin ich dann weiser gewesen? Und ich sprach in meinem Herzen, daß auch dies eitel sei. 16 Denn kein Gedenken bleibt dem Weisen samt dem Toren für immer, da längst in den kommenden Tagen alles vergessen ist. Aber wie darf der Weise sterben samt dem Toren?
17 Da ward mir das Leben verhaßt, denn übel schien mir das Tun, das unter der Sonne geschieht; denn alles ist Eitelkeit und Jagen nach Wind. 18 Dann ward mir alle meine Mühe verhaßt, die ich mich mühe unter der Sonne, weil ich es einem Menschen laßen muß, der nach mir sein wird. 19 Und wer weiß, ob er weise oder töricht sein wird? Und der wird schalten über all meine Mühe, die ich mich gemüht und weise bedacht habe unter der Sonne; auch das ist eitel. 20 Da wandte ich mich, mein Herz verzweifeln zu lassen ob aller Mühe, die ich mich gemüht unter der Sonne.
21 Denn da gibts einen Menschen, der sich gemüht mit Weisheit, Erkenntnis und Tüchtigkeit, und es einem Menschen, der sich nicht darum gemüht hat, als Anteil abgeben muß. Auch dies ist Eitelkeit und großes Übel. 22 Denn was hat der Mensch von all seiner Mühe und von seines Herzens Jagen, womit er sich abmüht unter der Sonne? 23 Denn all seine Tage sind Schmerzen und Kränkung seine Aufgabe, selbst bei Nacht ruht sein Herz nicht; auch das ist eitel. 24 Nicht im Menschen liegt das Glück, daß er esse und trinke und seine Seele Gutes genießen lasse bei seiner Mühe; auch das sah ich, daß es aus Gottes Hand kommt. 25 Denn wer essen darf und wer ausgeschlossen ist, das kommt von ihm!
26 Denn dem Menschen, der ihm wohlgefällt, hat er Weisheit und Erkenntnis und Freude gegeben, dem aber, ders verfehlt, gab er auf, einzubringen und anzusammeln, um es dem zu geben, der Gott wohlgefällt. Auch dies ist eitel und Jagen nach Wind.
Prediger 2
Auch Party oder Karriere machen bringt es nicht
1 Also hab ich mir überlegt, ab sofort nur noch Party zu machen. Ich wollte das Leben genießen und es mir einfach gutgehen lassen. Aber dann musste ich feststellen: Auch das bringt es nicht. 2 Mal ehrlich, was bringt es dir wirklich, den ganzen Tag zu lachen? Auch bei Spaß kommt am Ende nichts Richtiges bei rum. 3 Also hab ich beschlossen, mich ab sofort nur noch breit zu hauen. Ich nahm Drogen, um mein Bewusstsein zu erweitern und versuchte, high zu meditieren. Ich dachte mir: So bekomme ich vielleicht voll den Wissens-Flash und krieg ganz sicher raus, was man am besten mit seinem Leben anstellt.
4 Dann hab ich mal ein paar größere Projekte gestartet. Ich hab mir eine Villa gebaut und zwei, drei Weinberge gekauft. 5 So ein paar Obstplantagen mit ganz vielen tollen Bäumen hab ich mir auch gekauft. 6 Ich habe einige Teiche angelegt und mit dem Wasser einen ganzen Wald bewässert. 7 Schließlich habe ich meinen eigenen Öko-Anbau-Betrieb mit vielen Angestellten auf die Beine gestellt, von denen einige früher schon bei meinem Vater gearbeitet haben. Mir gehörten viele Rinder und Schafe, und in ganz Jerusalem gab es keinen, dem so viele gehörten wie mir. 8 Das Geschäft lief super, und bald hatte ich ein fettes Schweizer Bankkonto, einen Haufen Aktien und den Tresor bis oben hin voll mit Goldbarren. Das hatte ich mir alles durch meine Beziehungen besorgt. Ich hatte meine eigene Plattenfirma, einen Vergnügungspark usw. Und Frauen hatte ich auch bis zum Abwinken.
9 Meine Macht wurde immer größer, mein Konto wuchs immer weiter, kein Präsident vor mir hatte so viel wie ich. Außerdem war ich total schlau. 10 Was ich haben wollte, konnte ich mir auch leisten. Jeder Wunsch wurde mir erfüllt, alles, worauf ich Bock hatte, bekam ich. Ich war eine Zeitlang voll geflasht, dass ich es so weit gebracht hatte, ich war richtig glücklich.
11 Irgendwann hab ich mich zurückgelehnt und mir mein ganzes Leben angeschaut. Ich hab mal überlegt, was ich mir bis dahin aufgebaut hatte und was mich das alles gekostet hat. Und ich kam zu dem Schluss, dass letztendlich alles umsonst ist, das bringt es einfach nicht. Wie man es auch dreht und wendet, für nichts von den Sachen, die ich erreicht hatte, hat es sich wirklich gelohnt, sich derart reinzuhängen.
Bringt es das, schlau zu sein?
12 Ich hab dann auch mal über was anderes nachgedacht. Ich wollte checken, was das eigentlich genau ist, das „Wissen“. Und ich wollte im Gegensatz dazu auch mal rauskriegen, was „Dummheit“ ist, wie das abgeht, wenn man nicht viel kapiert. Denn der Kerl, der nach mir Präsident wird, wird auch nur mit Wasser kochen und Sachen bringen, die ein anderer schon mal gebracht hat. 13 Mir wurde erst mal klar, dass es besser ist, klug und schlau zu sein, als nichts in der Birne zu haben. Es ist ja auch besser, das Licht anzumachen, als die ganze Zeit im Dunkeln rumzutapsen. 14 Leute, die ihren Kopf nicht nur zum Haarewaschen haben, können eins und eins zusammenzählen und sich ausrechnen, was wann passieren wird. Idioten laufen im Dunkeln und sehen nicht, was auf sie zukommt.
Trotzdem wurde mir auch schnell klar, dass mit jedem Menschen am Ende immer das Gleiche passiert: Er stirbt. 15 Also kam ich zu dem Schluss, dass das, was dem dummen Menschen passiert, auch mir passieren wird. Was sollte also die ganze Lernerei? Was bringt mir die ganze Intelligenz? Wofür die Weisheit? Mir wurde klar, dass das ganze Wissen eben auch umsonst ist.
16 Schlaue Menschen müssen genauso sterben wie dumme Menschen, und man wird sich an beide genauso lange erinnern können. Und ehe man sich umguckt, hat man sie schon vergessen. 17 Als mir das klar wurde, bekam ich plötzlich voll den Hass gegen das Leben. Denn jetzt war ich mir sicher, dass ich machen kann, was ich will, es ist eh alles für den Arsch. Nichts hat wirklich Bedeutung im Leben, es ist so, als würdest du versuchen, einen Furz einzufangen.
18 Ich hatte ab da keinen Bock mehr auf meine Arbeit. Denn was ich mir auch von dem Lohn kaufen würde, am Ende bekommt es ja doch jemand anders, wenn ich tot bin. 19 Und wer kann mir jetzt schon sagen, ob der Typ, der es bekommt, dann überhaupt Grips in der Birne haben wird? Ich habe mir das schließlich mit Mühe und durch mein Wissen erarbeitet. Aber trotzdem kann er dann damit machen, was er will. Auch das ist doch letztendlich umsonst!
20 Schließlich bekam ich voll die Depressionen, weil ja alles, was ich bis zu dem Tag gemacht hatte, alles, was ich angespart und gelernt hatte, umsonst war. 21 Ist doch so! Da arbeitet man wie blöd, lernt wie verrückt und versucht, mehr und mehr Sachen zu kapieren, und muss sie am Ende an einen Menschen weitervererben, der das gar nicht zu schätzen weiß, weil er nichts dafür getan hat. Auch das ist doch letztendlich umsonst, das bringt es nicht. 22 Was bleibt einem am Ende für die ganze Maloche, Arbeit und Anstrengung? 23 Nichts! Jeden Tag hat man nur Ärger am Hals, man macht sich die ganze Zeit über irgendwas Sorgen, das ist schon fast eine Sucht. Und nachts kann man nicht pennen, weil man an so viele Sachen denken muss.
24 Es gibt erst mal nichts Besseres für den Menschen, als richtig gut zu essen und zu trinken. Einfach mal locker lassen und sich was gönnen von den Dingen, für die man gearbeitet hat. Als ich drüber nachdachte, wurde mir klar, dass das von Gott kommen muss. 25 Er sagt ja: „Wer kann essen, trinken und dabei Spaß haben, und das ohne mich?“ 26 Gott gibt den Menschen, die Bock auf ihn haben, Schnall vom Leben und Freude daran. Aber bei den Menschen, die keinen Bock auf ihn haben, sorgt er dafür, dass sie viel Geld verdienen, damit sie das den Menschen abgeben müssen, die für Gott okay leben. Aber letztendlich ist auch das alles umsonst, es ist unwichtig, ohne Bedeutung.
momentan am Sonntagvormittag durch Prediger gehen – hier ein paar interessante Anmerkungen zum Bibelbucgh Prediger::
Der Prediger verwendet bestimmte Wörter wiederholt als Schlüsselbegriffe, die auf die Hauptthemen des Buches hinweisen und dessen vielfältigen Inhalten Kohärenz verleihen. Diese Wörter kommen alle an anderer Stelle in der Sprache vor – wenn nicht im biblischen, so doch im nachbiblischen Hebräisch – und mit Ausnahme von „hevel“ finden sich für ihre Verwendung im Buch Kohelet überall Parallelen. Das Besondere ist die Auswahl und Häufigkeit der Wörter, die der Autor verwendet, um Kohelets Gedanken zu vermitteln, sowie die Konnotationen, die sie in den Vordergrund rücken. Die folgenden Wörter kommen im Buch Kohelet häufiger vor als in jedem anderen Buch der Bibel. (Sie sind in alphabetischer Reihenfolge ihrer Transliteration aufgeführt.) Zunächst werden einige der Übersetzungsvarianten aus der Übersetzung der New Jewish Publication Society [NJPS] angegeben.
(Übersetzungen der NJPS: SUBSTANTIV: „Gewinn, Reichtum, Vermögen, Mühen, Mittel, Arbeit, Verdienst“; VERB: „verdienen, sich abmühen, schaffen, sich angestrengt bemühen, erwerben“)
Das Substantiv ʿamal bedeutet im Grunde mühsame, zermürbende Arbeit (z. B. 4,8; 5,15 und 6,7). Es kann sich auch auf den Verdienst beziehen, den solche Mühen einbringen (z. B. 2,19). Ebenso kann ʿamal als Verb „sich abmühen“ oder „verdienen“ bedeuten. Oft ist es schwierig, genau zu bestimmen, was Kohelet meint: die Mühe oder den Verdienst – oder beides zusammen.
Der Begriff „ʿamal“ umfasst mehr als nur bezahlte Arbeit. Selbst der Gang in die Stadt ist „Mühe“ (10,15), ebenso wie geistige Anstrengungen (2,22; 8,17). Das Wort ist so weit gefasst, dass Lebenserfahrungen im Allgemeinen als „Mühen“ bezeichnet werden können. Siehe Kommentar zu 4:9. Freude an seinem ʿamal zu haben (3:12) ist gleichbedeutend mit Freude am Leben (3:13). Auch in 8:15 und 9:9 scheint sich ʿamal auf das Leben im Allgemeinen zu beziehen.
Die NJPS übersetzt ʿamal in der Regel mit Begriffen, die Verdienst und Reichtum bedeuten. Meiner Ansicht nach bezieht sich ʿamal, von wenigen Ausnahmen abgesehen, auf die Anstrengung der Mühen; siehe Kommentar zu 1:3. Kohelet geht es in Wirklichkeit eher um die Wirksamkeit der Arbeit als um den Wert materiellen Reichtums.
maʿaseh מעשה;, „Werk, Ereignis“.
(Übersetzungen des NJPS: ʿasah: „aufbauen, ausüben, anlegen, bewirken, tun“ – sowie eine Vielzahl weiterer Verben, die das Tun, Verdienen und Bewirken implizieren; maʿaseh: „Geschehnisse, Besitztümer, Glück, das, was vor sich geht, all die Dinge [die Gott bewirkt], Geschehen, Leiden [für „schlechtes maʿaseh“], Unterfangen“ – sowie eine Vielzahl weiterer Substantive für Ereignisse, Besitztümer und Taten)
Im Buch Kohelet haben diese beiden gebräuchlichen Wörter jeweils drei verschiedene Bedeutungen. Das Verb ʿasah kann „ “ bedeuten: (1) „tun“; (2) „bewirken“ (3,11; 14a, 14b; 7,14; 8,17; 11,5); oder (3) „verdienen“ (möglicherweise 2,11). Das Passiv naʿasah bedeutet „getan werden“ oder „geschehen“ (1:9, 13). Das verwandte Substantiv maʿaseh hat entsprechende Bedeutungen: (1) „Tat“ oder „Werk“ (3:11b, 8:17, 9:10, 11:5 usw.); (2) „Ereignis“ oder „das, was geschieht“ (1:9), insbesondere in den Ausdrücken maʿaseh ha-ʾelohim („die Ereignisse, die Gott geschehen lässt“; 7:13, 8:17, 11:5; Variante in 3:11) sowie ha-maʿaseh ʿasher naʿasah taḥat ha-shemesh („die Dinge, die unter der Sonne geschehen“; 1:14, 2:17, 4:1 usw. sowie die Parallele in 1:13); und (3) „Besitz“, d. h. die Ergebnisse der Arbeit (2:4, 2:11 und 5:5, wobei die ersten beiden Zitate mehrdeutig sind).
In jedem Fall muss der Kontext entscheiden, welche Bedeutung am ehesten zutrifft, doch die Identifizierung der Bedeutungen „geschehen“ und „Ereignis“ ist wichtig für das Verständnis des Buches. Kohelet untersucht, was im Leben geschieht – das heißt, das gesamte Leben – und nicht nur Taten. Maʿaseh ha-ʾelohim ist Gottes fortwährende Herrschaft über die Welt (und nicht die ursprüngliche Schöpfung, wie man annehmen könnte, wenn man den Ausdruck mit „das Werk Gottes“ übersetzen würde). Dieser Verwendung liegt Kohelets deterministische Weltanschauung zugrunde. Was im Leben geschieht, ist letztlich maʿaseh ha-ʾelohim, „das, was Gott geschehen lässt“.
(Übersetzungen der NJPS: „alles, was ich habe, Anteil, Teil, was man bekommen kann“)
Das Substantiv ḥelek bezeichnet etwas, das man erhält und besitzt, unabhängig von dessen Angemessenheit oder Dauer. Im Buch Kohelet ist ein ḥelek manchmal der Reichtum selbst (2,21; vgl. 11,2). Häufiger ist ein ḥelek jedoch die Freude, die man aus dem Reichtum zieht (2,10; 3,22; 5,17; 5,18; 9,9). Auch andere Erfahrungen, selbst unangenehme, können unser ḥelek sein (9,6). Sie gehören uns, wenn auch nur für den Augenblick.
Für Kohelet ist ein „Anteil“ nicht unbedingt ein „Gewinn“ (yitron). Wir können einen Anteil an unserer Arbeit haben – nämlich Freude (2,10) – und das ist gut. Doch für Kohelet reicht dies nicht als „Mehrwert“ aus, um einen „Gewinn“ darzustellen (2,11). Siehe weiter unten zu yitron.
(Übersetzungen der NJPS: „Vergeblichkeit, vergeblich, läuft auf nichts hinaus, flüchtig, illusorisch, kurze Dauer, Frustration, Nichtigkeit“).
Hevel ist das zentrale Motiv des Buches: Alles ist hevel (1,2; 12,8).
Hevel bedeutet wörtlich „Atem“ oder „Dampf“. Das Buch Kohelet verwendet den Begriff metaphorisch. Die unterschiedlichen Übersetzungen spiegeln wider, wie die Metapher verstanden wurde.
Dies ist die älteste und am weitesten verbreitete Auslegung von „hevel“. „Alles ist Eitelkeit“ bedeutet, dass die Dinge dieser Welt („unter der Sonne“) belanglos und wertlos sind. („Eitelkeit“ bedeutet in diesem Zusammenhang nicht „Stolz“.) Diejenigen, die „hevel“ mit „Eitelkeit“ übersetzen, neigen dazu, Kohelet als frommen Moralisten zu sehen, der die Menschen dafür tadelt, dass sie weltlichen Vergnügungen nachgehen, anstatt sich auf spirituelle Werte zu konzentrieren.
Die NJPS übersetzt „hevel“ in der Regel mit „vergeblich, Vergeblichkeit“. Diese Übersetzung legt den Schwerpunkt auf Handlungen. Nach dieser Auslegung liegt das zentrale Anliegen des Buches in der Produktivität menschlicher Arbeit und dem Wert ihrer Erzeugnisse.
Die Übersetzung von „hevel“ impliziert somit, dass Kohelet in erster Linie von der Kürze des Lebens beunruhigt ist.
Diese Übersetzung impliziert, dass Kohelet bescheiden die Grenzen der menschlichen Vernunft hervorhebt. Rashbam, der „hevel“ in den meisten Kontexten als „vergeblich“ versteht, sagt in seinem Kommentar zu 8,10–13, dass „hevel“ dort „eine Sache ist, die den Menschen verborgen ist und die sie nicht klar erkennen können und nicht verstehen … [Kohelet] nennt dies ‚hevel‘, denn die Menschen wundern sich darüber und staunen darüber.“ Einige moderne Kommentatoren verstehen „hevel“ in ähnlicher Weise.
Nach der in diesem Kommentar vertretenen Auffassung bedeutet „hevel“ „sinnlos“ oder „absurd“, nicht im Sinne von lächerlich, sondern im Sinne von irrational, als Verstoß gegen die Vernunft. Tatsachen oder Szenarien (die man von Natur aus nicht als vergeblich oder vergänglich bezeichnen würde) werden als absurd beurteilt. So kommentiert Kohelet in 8,14 die Tatsache, dass Menschen oft ein Schicksal ereilt, das dem Gegenteil dessen entspricht, was sie verdienen. In 2,18–26 ist das, was „hevel“ ist, die Tatsache, dass der Reichtum, den Kohelet mühsam angehäuft hat, nach seinem Tod an jemand anderen übergehen wird – und zwar an jemanden, der nicht dafür gearbeitet hat. Dies verstößt gegen Kohelets Sinn für Gerechtigkeit und Vernunft. Kohelet sieht zahlreiche solcher Widersprüche in der Welt, die rationale Erwartungen verletzen und ihn dazu veranlassen, alles als „hevel“ zu bezeichnen.
ḥakham חכם; „weise, weiser Mann“.
(Übersetzungen der NJPS: ḥokhmah: „Weisheit, weise, Geschicklichkeit“; ḥakham: „weiser Mann, weise, Weiser“)
Der Begriff ḥokhmah ist sehr weit gefasst. Er kann zwar mit „Weisheit“ übersetzt werden, umfasst jedoch mehr als das englische Wort. Wissen, Denkvermögen, handwerkliches Können und Fachkenntnisse aller Art werden als ḥokhmah bezeichnet. Es handelt sich sowohl um das durch Lernen erworbene Wissen als auch um die intellektuellen Fähigkeiten, die dieses Gelernte analysieren und bewerten können.
Ḥokhmah impliziert nicht unbedingt moralische Tugend (wie es „Weisheit“ im Englischen üblicherweise tut). Zwar ist Weisheit in den Sprüchen immer eine moralische Tugend, und dies ist Teil der besonderen Botschaft dieses Buches. Doch im Großteil der Bibel kann sich der Begriff auf jede Art von Klugheit, Geschicklichkeit oder Verstand beziehen.
Im Buch Kohelet ist ḥokhmah eine praktische und intellektuelle Fähigkeit, die nicht von Natur aus ethischer Natur ist. Manchmal ist sie Einfallsreichtum – die Fähigkeit, von der man erwarten würde, dass sie einem Menschen Reichtum beschert (2,9, 19, 21), eine Stadt vor einem Angriff bewahrt (9,13–15) oder es einem unbekannten Menschen ermöglicht, an die Macht zu gelangen (4,13–16). „Ḥokhmah“ kann sich auch als gesunder Menschenverstand manifestieren, also als die Fähigkeit, die Erfolg im persönlichen Verhalten und in zwischenmenschlichen Beziehungen fördert; Beispiele hierfür finden sich in 2,3; 7,10 und 8,1. Schließlich wird der Begriff manchmal für den rationalen, „ “ Verstand verwendet, also die Fähigkeit, die bei der Erforschung und Entdeckung von Wahrheiten zum Einsatz kommt (1,13.18; 7,23; 8,16). Diese Verwendung scheint eine Neuerung des Autors des Buches zu sein.
(Übersetzung des NJPS: „Jagd nach dem Wind“)
Reʿut ruaḥ ist ein mehrdeutiger Ausdruck, da reʿut „Jagd“, „Hirte“, „Verlangen“ oder „Gedanke“ bedeuten kann; und ruaḥ kann „Wind“, „Geist“ oder „Verlangen“ bedeuten. Reʿut ruaḥ wird gewöhnlich als vergebliches Streben oder Verlangen verstanden (vgl. Hos 12,2). Möglicherweise bedeutet es „flüchtige [d. h. nutzlose] Gedanken“. In 2,22 bezieht sich „raʿyon“ auf Gedanken, insbesondere auf beunruhigende Vorstellungen und Ängste, die nachts im Kopf herumschwirren; ebenso in Daniel (4,16; 5,6.10; 7,28; usw.). In Prediger 4,6 ist reʿut ruaḥ das Gegenteil von ruhiger Arbeit. Manche bringen das Wort mit der Wurzel r-ʿ-ʿ („brechen“) in Verbindung. Zudem erinnern die Wörter reʿut und insbesondere raʿyon – obwohl sie etymologisch nicht verwandt sind – an das Wort raʿ („schlecht“). Somit birgt der Ausdruck reʿut ruaḥ (mit seinen Varianten) ein reichhaltiges Potenzial für Wortspiele und sekundäre Konnotationen. Reʿut ruaḥ wird fast immer mit hevel gepaart und impliziert zudem Sinnlosigkeit, sei es in Taten oder in Gedanken.
(Übersetzungen der NJPS: simḥah: „Fröhlichkeit, Genuss, Festlichkeit, Freude“; samaḥ: „genießen, bejubeln, Freude haben, fröhlich sein“)
Koheleth lobt oft simḥah, „Vergnügen“ oder „Genuss“, wobei er manchmal das Verb samaḥ verwendet. An anderen Stellen in der Bibel bezieht sich simḥah auf Gefühle, die von tiefer Freude und Glück (z. B. Jes 30,29; Ps 126,3) bis hin zu bloßem Vergnügen (z. B. Spr 21,17) reichen, sogar zu freudlosen (Jes 22,13a).
„Simḥah“ wird im Buch Kohelet oft mit „Glück“ oder „Freude“ übersetzt. Dies vermittelt den Eindruck, dass Kohelet den Leser dazu drängt, sich der Freude oder dem Glück hinzugeben. Ein solcher Rat wäre selbstverständlich, wenn nicht gar banal. Außerdem ist es sinnlos, den Menschen zu raten, glücklich zu sein, denn das ist nichts, was man nach Belieben wählen kann.
Im besten Fall kann man sich dafür entscheiden, sich angenehmen und erfreulichen Aktivitäten hinzugeben, und genau das empfiehlt Kohelet: das Genießen von Vergnügen – Essen und Trinken sowie die in 9:7–9 aufgeführten Aktivitäten. Er hofft, dass das Vergnügen etwas Glück oder zumindest Ablenkung bringt (5:19). (Dennoch kann man sich Vergnügungen hingeben, ohne Glück zu erlangen; Kohelet selbst hatte viel simḥah [2,10], aber wenig Glück und keine Freude [2,11, 17–18].) Glück ist seinem Wesen nach sinnvoll und befriedigend. Somit ist Kohelet eher ein „Prediger des Vergnügens“ als ein „Prediger der Freude“, wie ihn manche Kommentatoren betrachten.
(Übersetzungen der NJPS: „Fröhlichkeit, besser, lohnenswert, Genuss, erfreut, gut, besser, am besten, Reichtum, glücklich, glücklich“ – und eine Vielzahl anderer Begriffe für Güte und Vergnügen)
Tov bedeutet „Güte“ jeglicher Art. Kohelet verwendet den Begriff auf vielfältige Weise, unter anderem als Synonym für simḥah, „Vergnügen“. Diese Verwendung findet sich auch an anderen Stellen, ist jedoch im Buch Kohelet am häufigsten. „Gutes tun“ (3,12) und „das Gute sehen“ (2,1; 3,13; 5,17; 6,6; vgl. 2,24) bedeuten, sich an etwas zu erfreuen. (In 7,20 wird „gut“ jedoch in einem ethischen Sinn verwendet.) Als Adjektiv kann „tov“ „angenehm“ (2,26) oder „fröhlich“ (9,7) bedeuten. Als Substantiv bedeutet „tovah“ „Güter“ oder „Wertsachen“ (5,10; 6,3). Indem Kohelet dieses Wort verwendet, um die Erfahrung zu bezeichnen, die er am meisten schätzt, deutet er an, dass „Freude“ (tov) von Natur aus „gut“ (tov) ist.
(Übersetzungen der NJPS: „Vorteil [in der Regel], tatsächlicher Wert, überlegen, Wert, das Gute“)
Yitron, das im rabbinischen Hebräisch, aber sonst nirgendwo in der Bibel verwendet wird, ist ein Handelsbegriff, der „Gewinn“ bedeutet. Kohelet verwendet es im engeren Sinne, um den Überschussertrag aus der investierten Arbeit zu bezeichnen. Dies kann eine angemessene Vergütung oder ein nicht-monetärer Vorteil sein, wie zum Beispiel Freude, die der dafür aufgewendeten Mühe entspricht. Was auch immer wir aus einem Geschäft (und aus dem Leben) gewinnen, ist ein „Anteil“ (z. B. 2,10), und das ist gut. Doch solange wir nicht über die Kostendeckung hinausgehen und einen Überschuss erzielen, haben wir nach Kohelets strenger Rechnung keinen „Gewinn“ erzielt (2,11). Nur dies allein würde Kohelet als angemessenen Ausgleich für die Nöte des Lebens betrachten.
aus Der JPS Tora-Kommentar – Prediger
Meeting-Objekte für Aktivgottesdienst – Bibelkreis elizur sind bereit!
Meeting-Zusammenfassung
Kurze Zusammenfassung
Thomas Pape teilte während des Treffens einen lyrischen Text, der spirituelle und naturbezogene Motive mit Reflexionen über das Leben verband. Er las ausführlich Passagen aus dem biblischen Buch Kohelet vor, die das Streben nach Weisheit, Reichtum und Sinnhaftigkeit thematisierten und die Eitelkeit menschlicher Anstrengungen unter der Sonne betonten. Die Texte beschrieben den Versuch, durch materielles Streben und Genuss Zufriedenheit zu finden, kamen aber immer wieder zu dem Schluss, dass alles vergänglich und letztlich eitel sei. Abschließend wurde die Frage aufgeworfen, was dem Menschen wirklich bleibe und ob wahres Glück und Freude letztlich von Gott gegeben seien.
Zusammenfassung
Poetisches Screen-Sharing über Schöpferkraft
Thomas Pape teilte ein poetisches Screen-Sharing, das lyrische Reflexionen über Geduld, Liebe und Schöpferkraft enthielt. Er beschrieb eine Oase der Seelenruhe, die Erneuerung des Geistes und die Freiheit, die sich in verschiedenen natürlichen Elementen wie Wellen, Wolken, Bäumen und einem Adler widerspiegelt. Das Gesamtbild zeigte eine Welt der Freiheit und Schöpferkraft, die von Kindern im Sand, Abenteurern und Künstlern geteilt wird.
Religiöse Audio-Datei Besprechung
Thomas Pape teilte eine Audio-Datei mit, die eine singende Stimme mit der Textzeile „In der meine Seele ruht, für immer zu“ enthielt. Die Audio-Datei schien eine religiöse oder spirituelle Komposition zu sein, die Wörter wie „Begegnung“, „Gegenwart“ und „Geist“ enthielt. Es wurden keine spezifischen Entscheidungen, Aktionspunkte oder offene Fragen besprochen.
Naturlyrik und Schöpferkraft
Thomas Pape teilte ein Audio mit, das eine Liebeslyrik enthielt, die sich mit Naturbildern wie Wellen, Wolken, Bäumen, dem Wind und einem Adler auseinandersetzte. Die Lyrik beschrieb Kinder, die im Sand spielen, Abenteurer, die neue Welten erkunden, und Künstler, die einen unverstellten Raum schaffen. Das Audio endete mit Reflexionen über die Schöpferkraft und die Freiheit, die von der Lyrik vermittelt wurden.
Weisheit und Eitelkeit im Leben
Thomas Pape las aus einem Buch vor, in dem ein Weiser reflektiert, wie alle Dinge unter der Sonne eitel sind und wie der Weise seine Weisheit einem Toren nachlassen muss, der möglicherweise nicht weise ist. Der Sprecher kam zu dem Schluss, dass alle menschlichen Bemühungen eitel sind, da sie letztendlich einem anderen überlassen werden, der sich möglicherweise nicht darum kümmert. Er stellte fest, dass es besser sei, zu essen und zu trinken und die Seele mit guten Dingen zu füllen, da dies von Gottes Hand kommt und von der Weisheit, die Gott den Menschen gibt.
Ecclesiastes Lesung und Weisheit
Thomas Pape las eine Passage aus dem Buch Ecclesiastes vor, in der der Autor über die Hinfälligkeit aller menschlichen Bemühungen reflektiert und die Frage aufwirft, warum sich jemand mit Weisheit abplagen sollte, wenn diese letztendlich vergessen wird. Die Lesung konzentrierte sich auf die Überlegungen des Buches, dass alle menschlichen Werke „Husten und Rätsel“ sind und dass Weisheit gegenüber Torheit einen Vorteil hat, aber letztendlich nicht den ganzen Wert hat, den man sich wünscht.
Audio-Aufzeichnung ohne strukturierte Diskussion
Die Transkript enthält nur Audio-Aufzeichnungen von Thomas Pape’s Bildschirmfreigabe, die waschechte hebräische Texte darstellen. Es wurden keine Entscheidungen, Vereinbarungen oder nächste Schritte besprochen, da es sich um eine reine Audioaufzeichnung ohne strukturierte Diskussion handelt.