
Wenn von Glaubenshelden die Rede ist, wird der Name Stephanas oft übersehen.
Doch Paulus sprach sehr lobend von ihm.
„Ihr wisst, dass die Familie des Stephanas die ersten Gläubigen in Achaja waren und dass sie sich dem Dienst am Volk des Herrn verschrieben haben.“
Beachte diesen Satz:
„Sie haben sich verschrieben.“
Nicht gezwungen.
Nicht unter Druck gesetzt.
Nicht auf Anerkennung aus.
Sie haben sich einfach dem Dienst am Volk Gottes gewidmet.
Stephanas erinnert uns daran, dass einige der stärksten Gläubigen nicht unbedingt die sichtbarsten sind.
Es sind diejenigen, die still und leise da sind.
Diejenigen, die dienen, ohne Applaus zu brauchen.
Diejenigen, die helfen, Lasten zu tragen.
Diejenigen, die anderen den Dienst erleichtern.
In einer Welt, die Position feiert, schätzt Gott immer noch Hingabe.
Denn das Reich Gottes wird nicht nur von Menschen mit einer Plattform vorangebracht.
Es wird auch von Menschen mit willigen Herzen vorangebracht.
Es hat etwas Schönes, wenn ein Leben sagt:
„Herr, ich habe vielleicht nicht den größten Einfluss, aber ich bin da.“
Und vielleicht ist Verfügbarkeit eine der am meisten unterschätzten Formen des Gehorsams.
Gott kann Talente gebrauchen.
Gott kann Gaben gebrauchen.
Aber er kann auch ein Herz gebrauchen, das einfach Ja sagt.
Ein hingebungsvolles Leben wird von Menschen vielleicht nicht immer bemerkt,
aber von Gott wird es niemals übersehen. ❤️🔥
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