
🔥🌊 WENN GOTT EINEN WEG SCHAFFT: DER TAG, AN DEM EIN VOLK DURCH EINEN FLUSS GING
📖 Josua 3–4
Hast du schon mal vor etwas gestanden, das unmöglich zu überwinden schien? Eine Situation, die zu tief, zu breit oder zu gefährlich war? Stell dir vor, du stehst am Ufer eines reißenden Flusses und weißt, dass deine Zukunft auf der anderen Seite liegt – aber es gibt keine Brücke, kein Boot und keinen Weg nach vorne … es sei denn, Gott greift ein.
Nach 40 langen Jahren in der Wüste stand das Volk Israel endlich am Ufer des Jordan – der letzten Barriere zwischen ihnen und dem Versprechen, das Gott ihnen gegeben hatte. Aber es war Hochwasserzeit. Der Fluss war nicht ruhig. Er war überflutet, wild und gefährlich. Menschlich gesehen war eine Überquerung unmöglich.
Gott gab Josua eine seltsame Anweisung: Sag den Priestern, sie sollen mit der Bundeslade – dem Symbol für Gottes Gegenwart – in den Fluss steigen.
Das war nicht nur ein Schritt der Bewegung.
Das war ein Schritt des Glaubens.
In dem Moment, als die Füße der Priester das Wasser berührten, passierte etwas Übernatürliches. Der reißende Fluss hörte auf zu fließen. Das Wasser staute sich weit stromaufwärts. Und vor den Augen des ganzen Volkes erschien trockener Boden, wo zuvor tiefes Wasser geflossen war.
Familien überquerten den Fluss. Kinder überquerten den Fluss. Ältere Menschen überquerten den Fluss.
Ein ganzes Volk durchquerte das, was ihnen zuvor drohte, sie zu ertränken.
Gott teilte nicht nur den Fluss – er machte eine Aussage: 👉 Was vor dir steht, wird dich nicht davon abhalten, was ich für dich geplant habe.
👉 Was dir unmöglich erscheint, ist bereits unter meiner Kontrolle.
👉 Wenn du im Glauben handelst, handle ich mit Macht.
Auf der anderen Seite sagte Gott ihnen, sie sollten zwölf Steine aus der Mitte des Flusses nehmen – als Andenken. Als Erinnerung daran, dass zukünftige Generationen, wenn sie fragen würden: „Wie seid ihr hierher gekommen?“, antworten würden: „Gott hat einen Weg geschaffen, wo es keinen gab.“
Vielleicht stehst du heute an deinem eigenen Jordan.
Vielleicht ist es Angst.
Vielleicht ist es Herzschmerz.
Vielleicht sind es finanzielle Schwierigkeiten.
Vielleicht ist es das Warten auf ein Versprechen, das sich verzögert.
Hör heute Folgendes:
Derselbe Gott, der den Fluss gestoppt hat, wirkt immer noch.
Deine Geschichte ist nicht am Ufer zu Ende.
Dein Durchbruch ist vielleicht nur einen Schritt des Glaubens entfernt.
Wenn du glaubst, dass Gott einen Weg für dich bereitet – auch wenn du ihn nicht sehen kannst –, dann sag „Amen“ und teile dies mit jemandem, der heute Hoffnung braucht. 🌍✨
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