
Heute – wie jeden Sonntag – um 11 Uhr Lobpreis und anschließend bis 15 Uhr Gemeinschaft
Wir lesen und besprechen gemeinsam die letzte Woche Jesu
Zoom-Meeting Sonntag von 11-14 Uhr
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Jesu Die st belief sich auf über 1200 Tage – von denen sind nur 52 Tage berichtet in der Bibel
„Am nächsten Tag verbreitete sich unter der Volksmenge, die zum Passahfest gekommen war, die Nachricht: Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem.
Da nahmen die Menschen Palmenzweige, liefen Jesus entgegen und riefen ihm begeistert zu: »Gelobt sei Gott! Gepriesen sei, der in Gottes Auftrag kommt, der König von Israel!«
Jesus ließ sich ein Eselfohlen bringen und ritt auf ihm in die Stadt.
Damit erfüllte sich das Prophetenwort: »Fürchtet euch nicht, ihr Menschen auf dem Berg Zion! Euer König kommt! Er reitet auf einem Eselfohlen.«
Doch das verstanden seine Jünger damals noch nicht. Erst nachdem Jesus in Gottes Herrlichkeit zurückgekehrt war, begriffen sie, dass sich mit dem, was hier geschah, die Voraussage der Heiligen Schrift erfüllt hatte.
Alle, die dabei gewesen waren, als Jesus Lazarus aus dem Grab gerufen und wieder zum Leben erweckt hatte, hatten es weitererzählt. Deswegen liefen Jesus jetzt auch so viele Menschen entgegen. Sie wollten den Mann sehen, der ein solches Wunder vollbracht hatte.
Nur die Pharisäer warfen sich gegenseitig vor: »Nun seht ihr, dass ihr so nichts erreicht! Alle Welt rennt ihm hinterher!«“
Johannes 12:12-19 HFA
Grosser Empfang in Jerusalem
12 Bereits am nächsten Morgen verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer durch die ganze Stadt, dass Jesus auf dem Weg nach Jerusalem war.
13 Irre viele Leute sammelten sich auf der Straße, sie organisierten sich Zweige von den Palmen, wedelten damit rum und riefen dabei: „Hurra! Danke Gott, du bist der Beste! Da kommt der Größte! Willkommen Präsident, Präsident von Israel!“
14 Jesus nahm sich ein Moped und setzte sich da drauf. So wurde etwas Wirklichkeit, was schon bei den Propheten in dem alten Buch vorhergesagt wurde: 15 „Du brauchst keine Angst zu haben! Ihr Leute aus Israel, da kommt dein Präsident auf einem Moped!“
16 Seine Freunde kapierten das erst viel später, dass sich damit eine Prophezeiung erfüllt hatte. Erst ganz am Ende, als Jesus sein Comeback gehabt hatte, erinnerten sie sich daran.
17 Die Leute, die mitbekommen hatten, wie Jesus seinen Freund Lazarus aus dem Grab geholt und wieder lebendig gemacht hatte, hatten das überall rumerzählt.
18 Das war der Hauptgrund, warum so viele Fans da waren. Sie hatten alle von diesem Typen gehört, der so derbe Wunder getan hat, und wollten ihn auch mal sehen.
19 Die religiösen Streber waren natürlich nicht so begeistert: „Mist, hat alles nichts gebracht! Alle Leute rennen ihm jetzt nach!“
Warum kommt er auf einem Eselfüllen und nicht auf einem Pferd, wie ein König?
Um die Prophetie zu erfüllen und weil er demütig ist – „nicht stolz“
Er kommt nicht heimlich, wie davor zum Chanukkafest, sondern jetzt zeigt er durch den Ritt auf dem Esel ganz öffentliche als Messias
Riechen wir etwas, wenn wir uns in die damalige Zeit zurück versetzen?
„Es war kurz vor dem jüdischen Passahfest. Aus dem ganzen Land zogen die Leute nach Jerusalem, um schon vor Beginn des Festes die Reinigungsvorschriften zu erfüllen. Sie alle wollten Jesus gern sehen und suchten ihn. Als sie im Tempel zusammenstanden, sagte einer zum anderen: »Womöglich kommt er ja gar nicht zum Fest.« Inzwischen hatten die obersten Priester und die Pharisäer nämlich den Befehl erlassen, dass jeder Jesus sofort anzeigen musste, der seinen Aufenthaltsort kannte; denn sie wollten ihn unbedingt festnehmen.
Sechs Tage vor Beginn des Passahfestes kam Jesus wieder nach Betanien, wo er Lazarus von den Toten auferweckt hatte.“
Johannes 11:55-12:1 HFA
„Jesus zu Ehren hatte man dort ein Festmahl vorbereitet. Marta half beim Bedienen, während Lazarus unter den Gästen war, die mit Jesus aßen.
Da nahm Maria ein Fläschchen mit reinem, kostbarem Nardenöl, goss es über die Füße von Jesus und trocknete sie mit ihrem Haar. Der Duft des Öls erfüllte das ganze Haus.
Aber einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später verriet, meinte entrüstet: »Das Öl hätte man besser für 300 Silberstücke verkauft und das Geld den Armen gegeben.« In Wirklichkeit ging es ihm aber nicht um die Armen, sondern um das Geld. Er verwaltete die gemeinsame Kasse und hatte schon oft etwas für sich selbst daraus genommen.
Jesus erwiderte: »Lass sie! Maria hat damit nur die Salbung für mein Begräbnis vorweggenommen. Arme, die eure Hilfe nötig haben, wird es immer geben, ich dagegen bin nicht mehr lange bei euch.«
Als sich herumgesprochen hatte, wo Jesus war, liefen viele Menschen nach Betanien. Sie kamen nicht nur, um Jesus zu sehen, sondern auch wegen Lazarus, den Jesus von den Toten auferweckt hatte.
Da beschlossen die obersten Priester, auch Lazarus zu töten; denn seinetwegen kamen viele Juden nach Betanien und glaubten an Jesus.
Am nächsten Tag verbreitete sich unter der Volksmenge, die zum Passahfest gekommen war, die Nachricht: Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem.“
Johannes 12:2-12 HFA
Zu teures Öl? Für Jesus ist nichts zu teuer!
1 Sechs Tage bevor die Passaparty steigen sollte, kam Jesus bei seinen Freunden in Betanien vorbei. Das war die Stadt, wo Lazarus herkam (der Lazarus, den Jesus wieder gesund gemacht hatte, obwohl er schon tot gewesen war). 2 Um Jesus was Gutes zu tun, organisierten sie ein fettes Essen mit allem Drum und Dran. Marta bediente die Gäste, Lazarus war der Tischnachbar von Jesus.
3 Plötzlich nahm Maria so eine Flasche mit irre teurem Öl und massierte damit die Füße von Jesus. Danach trocknete sie die Füße noch mit ihren Haaren. Das Öl roch voll gut, man konnte das im ganzen Haus riechen.
4 Judas, einer von seinen Freunden (der Jesus später verraten sollte), fand das nicht so toll: 5 „Mann, dieses Öl ist doch irre teuer gewesen. Um mir das zu leisten, müsste ich ein Jahr durcharbeiten, voll die Verschwendung! Man hätte es ja auch sehr gut verkaufen können und das Geld dann an Leute weitergeben, die es dringender brauchen!“ 6 Dabei waren ihm diese Leute eigentlich scheißegal. Er selber war nämlich total falsch und bediente sich immer mal wieder aus der Gemeinschaftskasse, die er verwaltete.
7 „Ist doch okay!“, sagte Jesus. „Maria hat meiner Beerdigung vorgegriffen und mich dafür schon klargemacht. 8 Leute, die arm sind, wird es immer geben, ich werde aber bald nicht mehr bei euch sein.“
9 Als die Leute mitbekamen, dass Jesus da war, kamen sehr viele vorbei, nicht nur um mal diesen Jesus zu sehen, sondern um vor allem Lazarus zu begutachten, der von Jesus wieder lebendig gemacht worden war.
10 Jetzt beschlossen die Oberpriester, den Lazarus auch noch zu töten, 11 vor allem, weil wegen ihm sehr viele Leute anfingen, an Jesus zu glauben.
„Da nahm Maria ein Pfund Salbe von echter, sehr kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete seine Füße mit ihren Haaren. Das Haus aber wurde von dem Geruch der Salbe erfüllt.“
Johannes 12:3 ELB71
Normalerweise wurde so ein Öl mit Wasser oder Alkohol verlängert und in kleinere Fläschchen aufgeteilt und verkauft
Hier waren 500ml originale Essenz
Es gibt zwei Begebenheiten mit Füße Salben
Luk 7:36-50
Ist im Hause des Pharisäers Simeon, da wir nur eine Sünderin genannt, da kommt der Name Maria nicht vor und ist zu einem anderen Zwitpunkt
Wo war Jesus also vorher?
Bei Lazarus
Warum?
Das war eine befreundete Familie
Jesus hatte Lazaeus wieder auferweckt
Das hatte sich rum gesprochen und deswegen kamen die Leite aus allen Ecken, um ihn zu sehen
Zudem hatten die Hohepeiester aufgrund dieser auferweckung den Befehl, Jesus zu töten
Wen wollten sie noch umbringen?
Lazarus
Und teotzdem reitet Neuss so in Jerusalem ein, er erregte Aufsehen
Jesus handelte nach Plan
Sein Handeln zeigt: er will an diesem 14. Nisan sterben
Jesus reitet am 10. Nisan in Jerusalem ein – warum ist das wichtig?
Die Geschichte mit dem Eselsfüllen noch ausführlicher
Matt 21:1-11, 14-17
Mark 11:1-11
Luk 19:28-44
Was passiert am nächsten Tag? (Also morgen)
Warum reinigt er jetzt noch mal den Tempel?
Das stört ja
Weil es ein Haus des Gebetes ist
Warum haben die denn oben auf dem Berg Tiere gehandelt?
Warum gibt es im Tempelvorhof Höndler?
Die Tieren mussten fehlerlos sein
Münzen durften kein Menschenbild haben
„Kriegst du alles bei uns“
Die Leviten hatten sich damit eine Möglichkeit geschaffen, Geld zu verdienen
Umtausch kostet
Und neues Tier auch
Deswegen reinigt Jesus zu Beginn und am Ende des Dienstes den Tempel und wirft alle, die mit der Anbetung, Geld verdienen wollten, raus
Wo hatten die Händler ihre Tische aufgestellt?
Im welchen Teil des Tempels?
Im Tempelvorhof – Platz für die Heiden
Allerheiligstes – nur Priester
Tempelgebiet, wo geopfert wird
Vorhof der Frauen (Alls Israeliten und Frauen)
Davor gab es den Vorhof der Heiden
Der Feigenbaum
Da es erst Frühling war und der Baum eh normalerweise keine Früchte hätte – wieso verflucht er ihn, dass er keine Früchte hat?
Zitat Fruchtenbaum
Mark 11:19-14:12
Warum nahmen sie ihn nicht fest?
Sie hatten Angst vor der Menge
Es war nicht der Plan gottes, dass er zu diesem Zeitpunkt festgenommen wird
Ma
Welche Regel vom jüdischen Gesetz ist die wichtigste?
28 Einer der Theologen hatte das Gespräch genau verfolgt. Er merkte, dass Jesus sich gut auskannte mit der Religion, und fragte darum: „Welche Regel von Gott, welches Gesetz ist Ihrer Meinung nach das wichtigste?“ 29 Jesus sagte dazu Folgendes: „Das allerwichtigste Gesetz ist: ‚Pass auf, Israel! Der Chef, Gott, er ist der einzige Gott weit und breit. 30 Den sollst du radikal lieben, mit deinen Gedanken, mit deinen Gefühlen, mit allem, was du tust, du sollst dich total für Gott entscheiden.‘ 31 Das zweite Gesetz ist genauso wichtig: ‚Liebe jeden Menschen, dem du begegnest, genauso, wie du dich selber liebst.‘ Das sind mit Abstand die wichtigsten Gesetze.“ 32 Der Theologe meinte dazu: „Gut gesprochen, mein Herr. Dass es keinen andern Gott gibt, sehen wir genauso. 33 Mir ist auch klar, dass es wichtig ist, Gott radikal zu lieben, mit meinen Gedanken und meinen Gefühlen, und auch eine Entscheidung für ihn zu treffen. Dass es genauso wichtig ist, den Menschen zu lieben, der in meiner Nähe ist, halte ich auch für richtig. Das ist wesentlich wichtiger als diese ganzen Opferrituale, die das Gesetz vorschreibt.“ 34 Jesus hatte das Gefühl, der Typ hatte kapiert, worum es wirklich geht. „Du bist gar nicht so weit davon entfernt, bei Gott dabei zu sein.“ Nach diesem Gespräch traute sich keiner mehr, Jesus in eine Diskussion zu verwickeln.
Was geht mit dem „Christus“, dem „Auserwählten“?
35 Im Tempel hielt Jesus dann mal wieder eine Rede. „Was haben die Theologen noch mal gesagt, dass der Auserwählte, der Christus, aus der Familie vom ehemaligen Präsidenten David kommen soll? 36 David hat gesagt, als er mal von der Kraft Gottes angefunkt wurde: ‚Gott hat zu meinem Chef gesagt: Setz dich auf die Ehrentribüne, gleich neben mich. Ich werde die Leute, die schlecht zu dir waren, schon kleinkriegen.‘ 37 Wenn sogar David ihn als Chef bezeichnet hat, wie kann er dann gleichzeitig von ihm abstammen?“ Die Zuhörer hingen förmlich an seinen Lippen, als er das erzählte.
Passt auf vor den Theologen!
38 Dann sagte Jesus noch: „Passt auf, was euch diese Theologen einreden wollen! Sie machen voll die Show mit ihren tollen Klamotten und finden sich ganz toll, wenn die Leute sie ehrfürchtig begrüßen! 39 Sie wollen immer einen besonderen Sitzplatz auf der Ehrentribüne in den Synagogen haben und auf irgendwelchen wichtigen Partys unbedingt auf der Gästeliste stehen. 40 Hintenrum zocken sie die Häuser der Witwen gerne mal eiskalt ab. In der Öffentlichkeit veranstalten sie dabei gerne auch mal ’ne Runde Show-Beten, um so zu tun, als wären sie sonst wie fromm. Sie werden mal ein hartes Urteil von Gott dafür bekommen.“