
Von Epaphroditus wird nicht oft gesprochen.
Kein Rampenlicht.
Kein bedeutender Titel.
Aber sein Leben spricht Bände.
Er wurde von der Gemeinde gesandt, um für Paulus zu sorgen.
Um zu dienen.
Um Unterstützung zu bringen.
Um in die Bresche zu springen.
„Ich halte es für notwendig, Epaphroditus, meinen Bruder, Mitarbeiter und Mitstreiter, zu euch zurückzuschicken.“
Philipper 2,25
Er hat nicht nur geholfen.
Er hat sich voll und ganz der Aufgabe hingegeben.
Und das hat ihn viel gekostet.
Er wurde schwer krank.
So nah am Tod.
„Er war tatsächlich krank und wäre beinahe gestorben. Aber Gott hat sich seiner erbarmt.“
Philipper 2,27
Er ist nicht krank geworden, weil er nichts getan hat.
Er war erschöpft, weil er treu gedient hat.
„Denn er wäre fast für das Werk Christi gestorben.“
Philipper 2,30
Diese Art von Hingabe ist selten.
Zu dienen, ohne Anerkennung zu erhalten.
Zu geben, ohne sich zurückzuhalten.
Da zu sein, auch wenn es einen hohen Preis kostet.
Epaphroditus erinnert uns daran, dass Treue nicht immer bequem ist.
Manchmal fordert sie dich heraus.
Manchmal zehrt sie an dir.
Manchmal bringt sie dich an deine Grenzen.
Aber Gott sieht alles.
Jedes verborgene Opfer.
Jede stille Tat des Gehorsams.
Jeden Moment, in dem du dich entschieden hast zu dienen, als es schwer war.
Nicht alle Helden sind bekannt.
Aber jede Treue wird von Gott gesehen.
Also sei weiterhin da.
Diene weiterhin.
Sag weiterhin „Ja“ zu Gott.
Denn ein Leben, das für Ihn hingegeben wird,
ist niemals verschwendet. ❤️🔥
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