Am Wochenende ist Nix im Zelt, denn wir sind von Freitag früh bis Sonntag Abend auf dem Blumenfest. Die Zeiten sind von 10-23 Uhr, man kommt uns aber entgegen, dass wir „nur“ bis 19 Uhr jeweils den Stand besetzt haben müssen und dass es Freitag nur von 16-19 Uhr Pflicht für uns ist.
Wir sind uns im Klaren darüber, dass es Thom und ich sein werden, die die meiste Zeit dort stehen und das ist auch völlig ok. Wir freuen uns über jeden, der uns dort unterstützt, auch wenn es nur eine Std oder so ist.
Natürlich findet an diesem WE Nix im Zelt statt. Wer Zeit hat, kommt runter an den See und unterstützt uns – denn wir stellen uns ja als Hauskreis vor und die Leute sollen auch sehen, dass der Hauskreis nicht nur Thom und ich sind, sondern viele nette Leute. Sonntags können wir dort auch durchaus ein Treffen machen, nur geht es halt nicht, dort Gottesdienst wie sonst zu machen, dafür sind dort zu viele Ablenkungen und wir wollen ja dort offen für diejenigen sein, die sich dafür interessieren.
Wir wissen, dass wir von vielen durch ihre Gebete unterstützt werden und dafür sind wir auch total dankbar. Wir sind auch dankbar für jeden, der uns am Stand besucht – auch wenn es nur kurz ist – und es wäre auch toll, wenn der eine oder andere uns mal einen Kaffee, oder was anderes zu trinken, etwas Kuchen, Obst oder sonst was zu essen runter bringt, denn ich werde an den Tagen hier nichts vorbereiten können und abends bestimmt tot ins Bett fallen ?
Wir sind total gespannt, wie es am WE laufen wird und was Gott bewirken wird ? und freuen uns darüber, dass es zu einem gemeinsamen Projekt geworden ist, denn jeder von euch hatte auch bisher schon einen eigenen Antell zum Gelingen beigetragen. Das ist echt toll für uns zu sehen ?
Und ihr müsst keine Angst haben, dass ihr viel erzählen musst – dazu haben wir Ja gemeinsam die Flyer entworfen, die großzügig verteilt werden sollen ߤWie gesagt: wenn es Gottes Wille ist, wird er es Segnen und wenn nicht, dann liegt es nicht an uns. Wir haben alle unser Bestes gegeben und der Rest liegt in Gottes Hand ߤנ.
by Jule with no comments yetElizur
Hauskreis Weissensee
Berliner Allee 205, 13088 Berlin, im Zelt auf dem Hof
Wir sind eine kleine Gruppe von Christen, an keine Konfession gebunden, sondern „einfach nur Nachfolger Christi“. Wir treffen uns regelmäßig zwei mal die Woche, um in Gottes Wort zu lesen und in die Tiefe zu gehen und um einander zu ermuntern, an IHM festzuhalten.
Wir haben Donnerstag Abends von 18 bis 20 Uhr einen Bibelgrundkurs, der sich an diejenigen richtet, die Gott und sein Wort noch nicht kennen und an diejenigen, die einmal durch die Bibel als Ganzes gehen wollen, um das Evangelium noch besser zu verstehen. Dabei beginnen wir zuerst mit einem gemeinsamen Essen, um anzukommen und von der Hektik des Tages loszulassen und uns auszutauschen. Dann tauchen wir für eine Stunde gemeinsam in die Bibel ein.
Sonntags nehmen wir uns den ganzen Tag – von 10 bis 18 Uhr – für Gott und füreinander Zeit. Wir beginnen mit einem gemeinsamen Frühstück um uns auf Gott und einander einzustimmen.
Der offizielle Teil beginnt um 11 Uhr mit gemeinsamen Lobpreis. Dann lesen wir zur Zeit die Kindergeschichte aus der „Gott hat dich lieb Bibel“ und tauchen dann gemeinsam in das Thema und in Gottes Wort ein. Die Kinder können in der Zeit basteln oder malen oder auf dem Hof spielen, wo wir sie im Auge haben.
Hinterher essen wir zusammen und lassen den Tag gemütlich ausklingen. Hier ist Zeit und Raum, einander noch besser kennenzulernen, einander zu ermuntern, für Fragen, Diskussionen usw.
Wir freuen uns auf jeden der kommt, auch wenn du erst nach dem offiziellen Teil kommst, es ist völlig ok.
Unser Ziel ist es, Menschen zu Christus zu führen, ihnen zu helfen, im Glauben und in ihrem persönlichen Verhältnis zum Schöpfer zu wachsen und gemeinsam den Weg der christlichen Nachfolge zu gehen.
Wir würden uns freuen, wenn du mal ganz unverbindlich zu unseren Treffen kommst. Du musst dich nicht anmelden oder zu irgendwas verpflichten. Komm einfach mal vorbei
Hier noch mal unsere Kontaktdaten:
Berliner Allee 205
13088 Berlin Weissensee
Im Zelt auf dem Hof
mail@jule-pape.de
030 – 2000 7893 AB
Zur Zeit bin ich beim persönlichen Bibellesen bei 2. Könige, heute bei König Hiskia in Kapitel 18. hier stolpere ich gerade über die Frage, was denn eigentlich passiert ist, dass er mit einem Mal kein Gottvertrauen mehr hat und dem König von Assyrien nachgibt. Aber lies bitte selbst:
2. Könige 18:13-19
Warum gibt Hiskia hier nach?
Am Anfang des Kapitels wird gesagt, dass Hiskia endlich mal wieder ein König nach Gottes Herzen war und dass er wie sein Vater David Gott treu blieb und jeglichen Götzendienst ausrottete und die wahre Anbetung wieder herstellte.
Warum gibt er jetzt hier dem König von Assyrien nach und plündert sogar den Tempel Gottes, um diesen König zufrieden zu stellen?
Warum wendet er sich nicht direkt in seiner Not an Jehova?
Und warum verspottet ihn dann derselbe König, indem er fragt, wieso er auf Jehova vertraue, der habe den anderen auch nicht geholfen (Vers 22)?
In dem Buch „Tägliches Manna 2016“ lese ich dazu folgendes:
Einige Jahre später wurde Hiskia selbst geprüft. Weil er das assyrische Joch abgeschüttelt hatte (Vers 7), griff Sanherib Juda an und nahm alle festen Städte ein.
Durch diesen Einfall der feindlichen Armee kam das Gottvertrauen des Königs von Juda ins Wanken. Er fürchtete sich vor dem Assyrer und beugte sich seinem Druck.
Um den geforderten Tribut zahlen zu können, musste Hiskia das Gold an den Türflügeln und den Pfosten des Tempels abbrechen. Doch sein Einlenken war umsonst. Der assyrische König gab seine Pläne zur Eroberung Jerusalems nicht auf und sandte ein grosses Heer gegen diese Stadt
Aber was genau war passiert, dass er mit einem Mal sein Gottvertrauen verliert?
Eben noch war er so mutig, alle Altäre fremder Götter einzureißen – sogar gegen den sicherlich auch aufkommenden Widerstand seines eigenen Volkes. Er hat den Mut, dem König von Assyrien die Stirn zu bieten – und mit einem Mal knickt er ein
Warum?
Kann mir hier vielleicht jemand weiter helfen?
by Jule with no comments yetFür Manu
Du fragtest, „was sind die grundlegenden Unterschiede zu den Zeugen Jehovas?“
Hier aus meiner Sicht die Wichtigsten:
Die Sache mit den 144000, den Gesalbten sehen sie grundsätzlich anders als die anderen. Da dies so ein konträrer Punkt war, habe ich in den Jahren bem Bibellesen besonders darauf geachtet und auch andere Gruppen angeschrieben, was sie dazu glauben, wie zB John Angelina vom Gospel Live Center, Bayless Conley und Johannes Hartl vom Gebetshaus Augsburg. Meiner Ansicht nach gibt es für beide Theorien biblische Beweise. Daher bin ich mir da nicht so sicher.
Vor einiger Zeit habe ich mit Stephi darüber geredet, wie sie es sehen und wieso. Es war im Rahmen der Esther-Studie von Beth Moore. Da ging es um die königliche Priesterschaft und ob ich daran glaube, dazu zu gehören. Nach dem Verständnis der ZJ gehöre ich nicht dazu, sehe ich auch so. Aber Stephi meinte, dass ein Priester ja jemand ist, der Menschen über Gott belehrt und zu Jesus führt und in diesem Sinne gehöre ich doch dazu. Aber wie passt das dann zu der begrenzten Zahl?
Damit kommt man dann zum Abendmahl des Herrn, bei ZJ Gedächtnismahl genannt und nur einmal im Jahr am 14. Nissan gefeiert (was ansonsten der Karfreitag ist, aber nicht ganz im Datum übereinstimmt). Da nehmen nur die Gesalbten von den Symbolen, die anderen reichen Brot und Wein einfach weiter.
Wir haben uns am Anfang bei Rock Berlin lange Gedanken darüber gemacht, bis wir uns entschieden, auch vom Brot und Wein zu nehmen. Haben wir dann gemacht, da die Erklärung davor eine andere ist als die bei den ZJ. Die anderen nehmen davon zum Zeichen, dass sie das Lösegeld angenommen haben, dass sie daran glauben, dass Jesus für ihre Sünden gestorben ist. Das glauben wir, daher nehmen wir jetzt davon. Wenn wir allerdings zum Gedächtnismahl der ZJ gehen würden, würden wir nicht davon nehmen, da wir nach deren Erklärung davor nicht zu der Gruppe gehören. Wir zählen uns nach wie vor nicht zu den Gesalbten, da es für uns immer noch nicht eindeutig ist
Für mich sind nach wie vor die gravierendsten Unterschiede die Sicht „Gesalbte und große Volksmenge“ und die Hoffnung, die wir als normalo haben.
Ich glaube nach wie vor, dass wir in einem irdischen Paradies leben werden. John und Stephi und scheinbar alle Rockberliners glauben, dass wir nach dem Tod in den Himmel kommen, bei Gott sind und dass wir dann scheinbar nach den 1000 Jahren auf die gereinigte paradiesische Erde kommen. Hm, kann sein….
Ich habe viel darüber nachgedacht und bin zu der Ansicht gelangt, dass beide irgendwo Recht haben können, das kann ich nicht beurteilen. Allerdings bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es nicht wirklich wichtig ist, was nun stimmt, denn es ändert für mich nichts an dem Gesamtbild, das ich von Gott habe und ändert nichts an meinem Verhältnis zu Gott und daran, wie ich lebe.
Ja, es gibt eine Belohnung, aber zum einen ist es egal, wie diese aussieht und zum anderen liebe ich Gott nicht wegen dieser Belohnung und was ich tue, mache ich nicht wegen der Belohnung – sondern weil ich Gott liebe, weil er so toll ist! Vielleicht stehen Thom und ich mit der Ansicht allein da, keine Ahnung, aber für uns persönlich ist es nicht ganz so wichtig, was davon nun stimmt.
Was uns ganz besonders in den letzten Jahren gestört hat und worauf wir immer noch absolut allergisch reagieren, ist dieses Ding mit dem Anspruch auf Ausschließlichkeit: jeder denkt von sich, dass er allein die Wahrheit hat, dass alle anderen es falsch machen, die Bibel nicht richtig verstehen und dass jeder, der es anders macht, sich bereits von Gott abgewendet hat. Anstatt Einigkeit unter Christen gibt es Konkurrenzdenken. Wieviel Zeit und Energie dadurch verschwendet wird!
Ich denke, dass alle Christen an Jesus glauben, daran, dass er der einzige Weg zu Gott ist und dass sie ihm nachfolgen (wollen). Ja, manche Dinge kann ich auch nicht tolerieren, wie zB dass Homosexuelle in der Kirche getraut werden, denn die Bibel spricht sich ganz deutlich gegen Homosexualität aus. Es ist ja die eine Sache, dass sie „diese Menschen dulden“ (weiß nicht, wie ich es jetzt ausdrücken soll). Ja, es gibt Menschen mit dieser Neigung und ja, auch für sie ist Jesus gestorben und auch für sie steht das Haus Gottes offen – aber ich kann nicht in der Kirche den Segen Gottes über eine solche Beziehung aussprechen, wenn ich weiß, dass Gott es hasst, wenn Männer mit Männern und Frauen mit Frauen. Und ja: Gott hat die Sexualität für die Ehe gegeben und vielleicht sagt nun der eine oder andere, ich lasse ihnen ja dann keine andere Chance, als in Sünde zu leben. Aber Gott hat die Ehe für Mann und Frau gedacht und ich bin der Überzeugung, dass sich daran nichts geändert hat…
Ups, nun quatsche ich wieder zu viel, sorry
Wie gesagt: wer bin ich, dass ich über andere Urteile oder sie verurteile? Wer weiß, wie Gott das alles sieht und wer weiß, wie wichtig IHM diese ganzen Unterschiede sind – solange sie nicht ganz klar gegen sein Wort gehen …
Fakt ist, dass ZJ vieles mit den anderen Christen gemein haben. Ist uns aufgefallen, als wir im November durch das ausgefallene Seminar am regulären Unterricht der Bibelschüler teilnehmen durften. Vieles, was sie dort gelernt haben, kannten wir durch die theokratische Predigtdienstschule und die erklärenden Publikationen der ZJ
Wie gesagt: es ist wichtig, dir erst darüber klar zu werden, welches Ziel du hast, wenn du mit Ihnen reden willst. Wenn du sie nur los werden willst, dann sag einfach „kein Interesse“, denn wenn du sagst, dass du keine Zeit hast, sind sie verpflichtet, wieder zu kommen
by Jule with 1 commentDa es ja zur Zeit Thema bei Cassandra ist, hier einige Gedanken zu
2. Könige 17:7-23
Das Volk Istael und die „Hölle“
Hier wird genau gesagt, warum Gott sein Volk strafte und wie. Wenn wir genau hinsehen, bekommen sie nur das, was sie wollten:
Gott selbst hatte sie aus der Sklaverei befreit und ihnen ein wundervolles Land geschenkt, in dem sie hätten glücklich sein können. Allerdings gab es auch eine Art Hausordnung, an die sie sich halten mussten, denn er war ja der Hausherr. Gott bot ihnen in diesem Land seine Gemeinschaft, seine Gegenwart an.
Aber sie wollten das nicht, sie wollten ihn nicht, sie selbst wandten sich von IHM ab.
Er akzeptierte ihren Willen und ließ sie ziehen, er entfernte sie aus seiner Gegenwart – war es nicht das, was sie wollten?
Man kann es auch mit einem untreuen Ehepartner vergleichen. Einst hatte man voller Liebe den Bund fürs Leben geschlossen, sich ein Eheversprechen bis in den Tod gegeben. Irgendwann ist das einem der Partner scheinbar nicht genug und er fängt ein Verhältnis mit jemand anderes an. Der Ehepartner bekommt das heraus und ist enttäuscht und verletzt. Er stellt den Partner vor die Wahl: „du musst dich entscheiden – ich oder…“
Wenn derjenige den/die andere wählt, muss er gehen.
Aber das hat er sich selbst ausgesucht: ein Leben ohne den angetrauten Ehepartner. Ist das jetzt eine Strafe – oder bekommt er nur das, was er selbst wollte?
Was ist denn die „Hölle“? Abwesenheit von Gott, weg aus Gottes Gegenwart
Wenn ich mich gegen Gott entscheide und ohne Gott leben will – ist es dann eine Strafe, wenn ich die Ewigkeit ohne Gott verbringe?
Oder ist es dann nicht eigentlich das, was ich will?
by Jule with no comments yetAu weia, das ist aber diesmal viel geworden! Liebe Brüder, wir haben uns die Bestellung gut überlegt, auch die Mengen der einzelnen Posten.
Tja, wir haben uns ein halbes Jahr nicht mehr gemeldet und in der Zeit ist viel passiert. In der Zwischenzeit hat sich die bereits eh schon kleine Hausgemeinde getrennt, da es Differenzen wegen der Vision gab. Leider wollten ausgerechnet die Leiter die Vision nicht mehr leben – wir erinnern uns: es sollten lauter kleine Gruppen entstehen, jeder sollte in seinem privaten Umfeld die Leute ansprechen, zu Jesus führen und kleine Gruppen bilden, die sich dann einmal im Monat alle gemeinsam zum Gottesdienst treffen. Alle hatten voller Vorfreude gewartet, dass es endlich los ging, aber scheinbar haben die Leiter ihre Vision geändert. Leider
So kam es Anfang des Monats zu einer Trennung, die bedeutet, dass die meisten gegangen sind, all jene, die für die Vision brennen und die Leiter nun leider alleine weiter machen. Mein Mann und ich haben ja bereits seit 1,5 Jahren darauf hingearbeitet und seit Anfang diesen Jahres bieten wir hier nicht nur Hauskreise an, sondern Sonntag auch Gottesdienst mit Lobpreis, Gebet und gemeinsames Eintauchen in die Bibel.
Nun starten wir übrigen voll durch. Die Gelegenheit ist günstig, in 14 Tagen gibt es hier das „Blumenfest Weissensee“ und wir haben die Möglichkeit, drei Tage von morgens bis abends einen Stand dort zu haben und uns und unsere Arbeit vorzustellen. Wir haben lange überlegt, was wir da machen wollen, wie unser Stand aussehen soll. Wir werden einander abwechseln, so dass der Stand die ganze Zeit besetzt ist.
Heute sind wir die Traktate und Broschüren durchgegangen, die noch vorhanden sind und haben in eurem, Sortiment gestöbert. Peter, ein Bruder, der durch seine Arbeit bei „Teen Challenge“ bereits Erfahrungen mit solchen Aktionen hat, hat den Rat für die Mengen bei den einzelnen Posten gegeben.
Wir haben vor, die ganzen Sachen an unserem Stand auszulegen, gemeinsam mit Flyern, auf denen sich Informationen zu unseren Treffen finden, wie Hauskreise, Gottesdienst, Kinderhauskreis usw.
Wir sind sehr gespannt, wie es werden wird und wie Gott wirken wird. Das Fest findet in unserer unmittelbaren Nähe statt, wo auch die Treffen im Zelt auf dem Hof sind. Daher haben wir dort genau die Zielgruppe, die wir ansprechen wollen.
Bitte betet mit uns, dass Gott mit seinem Geist anwesend sein wird und die Herzen der Menschen bewegt. Wir werden in den nächsten Tagen auch wieder mal etwas auf euer Konto überweisen, damit ihr weiter viele dabei unterstützen könnt, Menschen zu Jesus zu führen und noch viele weitere zu Gott kommen
Seid gesegnet in eurer Arbeit, danke dass es euch gibt
Jule und Thomas Pape
Elizur – Hauskreis Weissensee
www.elizur.de
Das Timing ist echt witzig!
Gestern noch hatte ich voller Begeisterung mit Thom über die Röntgenfragen gesprochen und überlegt, dass es doch sinnvoll wäre, wenn wir auf unserer Website auch was dazu schreiben, dass wir uns das neue Konzept zum Friedenstiften auf die Fahne geschrieben haben.
Thom war total entsetzt, meinte, ich würde damit die Leute abschrecken. Denn unsere Zielgruppe sind die Leute in unserer näheren Umgebung, die in der Regel nicht einmal mit Gottes Wort, Jesus und dem Evangelium in Berührung gekommen sind. Die würden eher abgeschreckt, wenn sie gleich zu Anfang von diesem Konzept lesen – denn die Erfahrung hat gezeigt, dass selbst „gestandene“ Christen damit ein Problem haben. Er war der Ansicht: wenn, dann eher im Forum vom Hauskreis und nur für eine bestimmte Benutzergruppe.
Fakt ist, dass ich bereits selbst mehrmals dankbar für diese „ellenlange“ Einleitung und Grundlage des ganzen war – denn so macht es richtig Sinn und ich war vorbereitet auf das, was kam ….
by Jule with no comments yetErkennt sich hier jemand wieder – außer ich selbst?
by Jule with no comments yetDamit man nicht so schnell kurz drüber liest, wie es auch meine erste Neigung war, reiße ich die jetzt hier mal auseinander. Auch, damit man sich nachher beim Gedankenmachen auch noch zu den einzelnen Punkten Notizen machen kann
by Jule with 35 comments