
11 Uhr Lobpreis und anschließend
lesen & besprechen wir Sprüche 31
anschließend bis 15 Uhr geselliges Beisammensein – alle Fragen zum Thema Bibel
Zoom-Meeting Sonntag von 11-14 Uhr
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„Folgende Worte stammen von König Lemuel; seine Mutter gab sie ihm mit auf den Weg. Sie sagte:
»Du bist mein geliebter Sohn, die Antwort auf meine Gebete! Was soll ich dir raten? Lass nicht deine ganze Kraft bei den Frauen, das hat schon viele Könige zu Fall gebracht!
Höre, Lemuel, ein König soll sich nicht betrinken und dem Wein nicht ergeben sein! Er könnte sonst im Rausch das Recht vernachlässigen und die Not der Bedürftigen vergessen. Gebt den Wein lieber denen, die dahinsiechen und verbittert sind! Lasst sie trinken und im Rausch ihre Armut und Mühsal vergessen!
Du aber tritt für die Leute ein, die sich selbst nicht verteidigen können! Schütze das Recht der Hilflosen! Sprich für sie und regiere gerecht! Hilf den Armen und Unterdrückten!«“
Sprüche 31:1-9 HFA
Tipps für einen Präsidenten
1 Jetzt kommen ein paar Tipps, die für Lemuel, den Präsidenten von Massa, bestimmt waren. Sie kamen alle von seiner Mutter. 2 Was soll ich dir für Tipps geben? Du bist mein Sohn Lemuel, du bist der Erste, den ich bekommen habe. Ich habe voll lange dafür gebetet, und hab Gott auch was versprochen, wenn ich dich bekomme. Hör mal bitte gut zu! 3 Verpulver nicht deine ganze Power mit Frauengeschichten! Und investiere auch nicht zu viel Kraft in Menschen, die schon andere Präsidenten früher mal kaputt gemacht haben. 4 Sauf nicht zu viel Bier und fang nicht mit Drogen an, das passt nicht zu Präsidenten! Es ist nicht gut, wenn Menschen, die was zu sagen haben, andere Leute fragen: „Hat einer von euch was zu kiffen dabei?“ 5 Wenn die dann breit rumhängen, vergessen sie ihren Job, sie sorgen nicht mehr dafür, dass Leute, die keine Kohle haben, das bekommen, was ihnen gesetzlich zusteht. 6 Drogen und Alk mögen ja ganz gut für Leute sein, die irgendwie Depressionen haben oder total verbittert und traurig sind. 7 Solche Leute können sich ja gerne mal die Kante geben, damit sie für eine Zeit nicht an den ganzen Frust denken müssen. 8 Das soll aber nicht dein Ding sein! Du musst dich vor allem darum kümmern, dass im Land alles gerecht zugeht und dass auch die Kaputten zu ihrem Recht kommen. 9 Mach deinen Mund auf und sag was Korrektes zu den Menschen, denen es dreckig geht. Sorg dafür, dass sie gerecht behandelt werden!
1 Worte ob der Torheit eines Königs, der Ausspruch, womit ihn seine Mutter vermahnte. 2 «Ach, Sohn ach, meines Schoßes Sohn ach, Sohn meiner Gelübde! 3 Gib nicht den Weibern deine Kraft und deinen Wandel Tollheiten der Könige. 4 Nicht ziemt es Königen, töricht zu sein nicht Köngen, Wein zu trinken und Fürsten nicht der Rauschtrank. 5 Daß er nicht trinke, das Gesetz vergesse das Recht verdrehe aller Elendskinder. 6 Gebt Rauschtrank dem Verlornen Wein denen, die verbitterten Gemüts! 7 Er trinke und vergesse seiner Armut und seines Leids gedenke er nicht mehr. 8 Tu für den Stummen auf den Mund zu richten alle, die vergänglich. 9 Tu auf den Mund, entscheide recht den Armen richte und den Elenden!»
„Eine tüchtige Frau – wer hat das Glück, sie zu finden? Sie ist wertvoller als viele Juwelen! Ihr Mann kann sich auf sie verlassen, sie bewahrt und vergrößert seinen Besitz. Ihr Leben lang tut sie ihm Gutes, niemals fügt sie ihm Leid zu.
Sie besorgt sich Wolle und Flachs und verarbeitet es mit geschickten Händen. Von weit her schafft sie Nahrung herbei, wie ein Handelsschiff aus fernen Ländern. Noch vor Tagesanbruch steht sie auf und bereitet das Essen; den Mägden sagt sie, was zu tun ist.
Sie hält Ausschau nach einem ertragreichen Feld und kauft es; von dem Geld, das ihre Arbeit einbringt, pflanzt sie einen Weinberg. Unermüdlich und voller Tatkraft ist sie bei der Arbeit; was getan werden muss, das packt sie an!
Sie merkt, dass ihr Fleiß Gewinn bringt; beim Licht der Lampe arbeitet sie bis spät in die Nacht. Mit geschickten Händen spinnt sie ihr eigenes Garn.
Sie erbarmt sich über die Armen und gibt den Bedürftigen, was sie brauchen.
Den kalten Winter fürchtet sie nicht, denn ihre ganze Familie hat Kleider aus guter und warmer Wolle. Sie fertigt schöne Decken an, und ihre Kleider macht sie aus feinem Leinen und purpurroter Seide.
Ihr Mann ist überall bekannt, und was er sagt, hat Gewicht im Rat der Stadt.
Sie näht Kleidung aus wertvollen Stoffen und verkauft sie, ihre selbst gemachten Gürtel bietet sie den Händlern an.
Sie ist eine würdevolle und angesehene Frau, zuversichtlich blickt sie in die Zukunft. Sie redet nicht gedankenlos, und ihre Anweisungen gibt sie freundlich.
Sie kennt und überwacht alles, was in ihrem Haus vor sich geht – nur Faulheit kennt sie nicht!
Ihre Kinder reden voller Stolz von ihr, und ihr Mann lobt sie mit überschwänglichen Worten: »Es gibt wohl viele gute und tüchtige Frauen, aber du übertriffst sie alle!«
Anmut kann täuschen, und Schönheit vergeht – doch wenn eine Frau Ehrfurcht vor dem Herrn hat, dann verdient sie das höchste Lob!
Rühmt sie für ihre Arbeit und Mühe! In der ganzen Stadt soll sie für ihre Taten geehrt werden!“
Sprüche 31:10-31 HFA
Eine Frau, die was drauf hat, ist cool
10 Eine Frau, die was draufhat, ist wertvoller als ein Sechser im Lotto mit Zusatzzahl. Wo findet man noch solche Frauen? 11 Auf so eine kann sich ein Mann hundertprozentig verlassen. Es lohnt sich, eine Frau von so einem Kaliber zu haben. 12 Sie ist immer gut zu ihm und nie link oder fies, solange sie lebt. 13 Sie kümmert sich um die Klamotten und strickt Wollsocken für die ganze Familie. 14 Sie fährt einmal die Woche zum Aldi und zu anderen Supermärkten und kauft überall Lebensmittel ein. Wie ein Lkw aus der ganzen Welt seine Waren ankarrt, so geht sie überall in der Stadt einkaufen und bringt die Sachen nach Hause. 15 Morgens früh, wenn alle noch schlafen, steht sie auf und macht für die Familie das Frühstück klar. Dann schreibt sie „To-do-Listen“ für die Putzfrau und die Haushaltshilfe. 16 Sie liest den Anzeigenteil und checkt, ob es da vielleicht ein gutes Grundstück gibt, was man kaufen könnte. Und wenn sie etwas findet, dann kauft sie es und pflanzt dort dann zum Beispiel Wein an. 17 Sie krempelt die Ärmel hoch, macht ein paar Liegestütze, streckt sich noch einmal, und dann legt sie mit voller Kraft los. 18 Es ist ihr wichtig, gute Arbeit abzuliefern, und deswegen macht sie auch mal eine Nacht durch und arbeitet die ganze Zeit. 19 Wenn sie Zeit dazu hat, dann sitzt sie auch noch an der Nähmaschine. 20 Sie spendet viel an „Brot für die Welt“. Leuten, denen es dreckig geht, hilft sie immer gerne. 21 Vor Schnee und Kälte hat sie keine Angst, weil sie für alle im Haus schon dicke Wollpullis gestrickt hat. 22 Sie häkelt schöne Decken und näht sich ihre Kleider aus feinster Baumwolle und Satin selber. 23 Vor ihrem Mann haben alle Respekt. Er ist überall bekannt und beteiligt sich auch an den politischen Diskussionen im Rathaus. 24 Ihre selbstgemachten Tischdecken und Gürtel verkauft sie an den Großhändler in der City. 25 Weil sie genug Feuer im Hintern und dabei auch einen guten Ruf hat, muss sie keine Angst vor der Zukunft haben. 26 Wenn sie den Mund aufmacht, kommen schlaue Sachen raus, sie hat einfach viel im Leben gelernt. Darum kann sie auch immer gute Tipps weitergeben, wenn sie gefragt wird. 27 Sie hat ihren ganzen Haushalt fest im Griff, da passiert nichts, was sie nicht mitbekommen würde. Schlaff rumhängen kennt sie nicht, das kommt bei ihr nicht vor. 28 Ihre Kinder sind voll stolz auf sie. Der Ehemann lobt sie sehr oft. Er sagt so was wie: 29 „Es gibt ja einige Frauen auf der Welt, die was draufhaben, aber du bist mit Abstand die beste von allen!“ 30 Eine gute Figur und eine sexy Ausstrahlung gehen irgendwann mal vorbei, wenn man älter wird, darauf kann man nicht bauen. Aber wenn eine Frau Respekt vor Gott hat, muss man sie einfach immer toll finden. 31 Sie soll für ihre Arbeit fett belohnt werden. Überall in der Stadt soll man gut über sie reden und auch über das, was sie getan hat.
10 «Ein wackres Weib, wer findet es! Und weit vor Schmuck besteht ihr Wert. 11 Auf sie vertraut des Gatten Herz ihm fehlts nicht an Gewinn. 12 Sie tut ihm Liebes und kein Leid all ihres Lebens Tage. 13 Sie sorgt für Wolle und für Flachs und schafft an ihrer Hände Wünschen. 14 Sie gleicht des Händlers Schiffen von ferne bringt sie ihre Nahrung. 15 Aufsteht sie, wenns noch Nacht gibt Speise ihrem Haus und die Gebühr für ihre Mägde. 16 Sie sinnt auf Feld, erwirbt es von ihrer Hände Frucht pflanzt sie den Weinberg. 17 Sie gürtet sich mit Kraft die Lenden und festigt ihre Arme. 18 Sie ist bedacht, daß gut ihr Handel und nicht erlischt des Nachts ihr Licht. 19 Die Arme streckt sie nach dem Rocken die Spindel halten ihre Hände. 20 Die Hand reicht sie dem Armen hin die Arme streckt sie aus dem Elenden. 21 Sie bangt nicht für ihr Haus vor Schnee denn all ihr Haus ist reich gekleidet. 22 Sie fertigt Decken sich und Byssus ist und Purpur ihr Gewand. 23 Gekannt ist in den Toren ihr Gemahl da mit des Landes Ältesten er sitzt. 24 Sie fertigt Hemden und verkauft sie und Gürtel gibt sie an den Krämer. 25 Macht ist und Hoheit ihr Gewand sie lacht des späten Tages. 26 Den Mund tut sie mit Weisheit auf der Liebe Weisung ist auf ihrer Zunge. 27 Zu ihrem Haus schaut aus die Karawane; das Brot der Trägheit ißt sie nicht. 28 Stehn ihre Söhne auf, so preist man sie ihr Gatte, rühmt man sie: 29 ,Viel Töchter haben wacker sich erwiesen du aber übertriffst sie alle!‘ 30 Lug ist die Anmut, Dunst die Schönheit ein Weib, den Ewgen fürchtend, wird gerühmt. 31 Singt ihr nach ihrer Hände Lohn man preise in den Toren ihre Werke!»
Der König und die Frauen
„Euer König soll auch nicht viele Frauen haben, denn sie könnten ihn dazu verleiten, dem Herrn untreu zu werden. Er darf auch kein Gold und Silber anhäufen.“
5. Mose 17:17 HFA
„Den gesamten Reichtum Sauls und auch seine Frauen habe ich dir gegeben. Ganz Israel und Juda gehören dir. Und sollte dir das noch zu wenig sein, würde ich dir sogar noch mehr schenken.“
2. Samuel 12:8 HFA
David hatte zu dem Zeitpunkt 5 oder 6 Frauen und die Frauen von Saul und Gott würde noch mehr geben
Also jüdische Grenze 12 Frauen
Der König und Alkohol
„Höre, Lemuel, ein König soll sich nicht betrinken und dem Wein nicht ergeben sein! Er könnte sonst im Rausch das Recht vernachlässigen und die Not der Bedürftigen vergessen. Gebt den Wein lieber denen, die dahinsiechen und verbittert sind! Lasst sie trinken und im Rausch ihre Armut und Mühsal vergessen!“
Sprüche 31:4-7 HFA
Nabonit, feiert ein Fest obwohl der Feind vor dem Tor steht
Trinkt im rausch aus den Gefäßen des Tempels (Daniel und die Hand an der Wand)
Artaxerxes
Verwirft deine Frau Waschtisch
Absalom
Feiert ein Fest mit viel Wein
Er ersticht seinen Halbbruder, der Tamar vergewaltigt hat
„Ehe das Fest begann, befahl Absalom seinen Dienern: »Sobald Amnon vom Wein etwas angeheitert ist, gebe ich euch ein Zeichen. Dann bringt ihr ihn um! Ihr habt nichts zu befürchten, denn ich habe es euch befohlen und trage die volle Verantwortung dafür. Nur Mut, erweist euch als tapfere Männer!« Die Diener führten den Befehl aus und ermordeten Amnon. Entsetzt sprangen die anderen Königssöhne auf und flohen auf ihren Maultieren.“
2. Samuel 13:28-29 HFA
Die Jünger hatten beim Passah viel Wein getrunken, schliefen dann ejn
Jesus am Kreuz
Im Krieg schwer verwundete op
Was sollte der Klnig machen, anstatt sich zu betrunkenen?
„Du aber tritt für die Leute ein, die sich selbst nicht verteidigen können! Schütze das Recht der Hilflosen! Sprich für sie und regiere gerecht! Hilf den Armen und Unterdrückten!«“
Sprüche 31:8-9 HFA
Nicht nur Dinge zu tun, sind Sünde
Aber auch:
Etwas nicht zu tun, kann Sünde sein
Nicht weggucken
Die tüchtige Ehefrau
Wertvoller als ein lottogewinn
Von wem würde man so eine Frau bekommen?
„Haus und Gut sind ein Erbteil der Väter, aber eine einsichtsvolle Frau kommt von Jehova.“
Sprüche 19:14 ELB71
Salomo hatte so viele Frauen – von wem hat er die bekommen?
„Was meine Seele fort und fort gesucht und ich nicht gefunden habe, ist dies: einen Mann aus Tausenden habe ich gefunden, aber ein Weib unter diesen allen habe ich nicht gefunden.“
Prediger 7:28 ELB71
Er hat sich die Frauen alle alleine ausgesucht, keine davon ist von Jehova geschenkt
28 Ich kann sagen, dass ich das, was ich eigentlich immer gesucht habe, bis jetzt nirgends finden konnte. Einen Mann hab ich gefunden unter Millionen, aber eine Frau war nicht dabei.
Volxbibel
„Doch worum ich mich die ganze Zeit mühte, habe ich immer noch nicht gefunden. Unter tausend Menschen fand ich nur einen Mann, dem ich mein Vertrauen schenken konnte, aber keine Frau.“
Prediger 7:28
Sind Männer besser als Frauen oder was meint Salomo hier?
Männer sind nicht besser als Frauen, sondern er hebt den einen Mann hervor = Jeschua
Was macht die Frau aus der Sicht des Segens?
„Ihr Mann kann sich auf sie verlassen, sie bewahrt und vergrößert seinen Besitz. Ihr Leben lang tut sie ihm Gutes, niemals fügt sie ihm Leid zu.“
Sprüche 31:11-12 HFA
Wo ist der Fehler der meisten Ehemänner heute?
„Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie, und an Ausbeute wird es ihm nicht fehlen.“
Sprüche 31:11 ELB71
Wertschätzung
Sein Herz vertraut ihr
Er kontrolliert sie nicht
Er schreibt ihr nicht vor
Sie hat freie Hand dadurch, weil er ihr vertraut
Das vertrauen des Mannes in seine Frau ist die Grundlage
Was aus dem Mund heraus kommt
Darum im jüdischen der Segen zum Sabbat
Damit der Mann daran erinnert wird
Wenn der Mann die Frau als Geschenk von Gott betrachtet, wird er sie mit Liebe, Respekt und Wertschätzung behandeln
Und dann fällt es ihr auch leicht, sich selbst komplett hinzugeben
Was macht die Frau?
„Sie besorgt sich Wolle und Flachs und verarbeitet es mit geschickten Händen. Von weit her schafft sie Nahrung herbei, wie ein Handelsschiff aus fernen Ländern.“
Sprüche 31:13-14 HFA
Sara und Abraham
Es kommen drei Männerbund Abraham macht was?
Sagt ihr, dass sie einen Kuchen machen soll und das Brot
Das mit dem Tier zu schlichten, das gibt er an starke Männer
Aus der Sicht von Deutschland 20. Jahrhundert
„Noch vor Tagesanbruch steht sie auf und bereitet das Essen; den Mägden sagt sie, was zu tun ist. Sie hält Ausschau nach einem ertragreichen Feld und kauft es; von dem Geld, das ihre Arbeit einbringt, pflanzt sie einen Weinberg.“
Sprüche 31:15-16 HFA
Davor durfte eine Frau in Deutschland keine Geschäfte tätigen
Hier kann die Frau sogar ein Stück Land kaufen
Sie ist nicht die sklavin ihres Mannes, sondern hat volle Rechte
15 Morgens früh, wenn alle noch schlafen, steht sie auf und macht für die Familie das Frühstück klar. Dann schreibt sie „To-do-Listen“ für die Putzfrau und die Haushaltshilfe. 16 Sie liest den Anzeigenteil und checkt, ob es da vielleicht ein gutes Grundstück gibt, was man kaufen könnte. Und wenn sie etwas findet, dann kauft sie es und pflanzt dort dann zum Beispiel Wein an.
Volxbibel
Ergebnis für den Mann
„Ihr Mann ist überall bekannt, und was er sagt, hat Gewicht im Rat der Stadt.“
Sprüche 31:23 HFA
Sie ist diejenige, die verteilt das, was übrig ist
„Mit geschickten Händen spinnt sie ihr eigenes Garn. Sie erbarmt sich über die Armen und gibt den Bedürftigen, was sie brauchen.“
Sprüche 31:19-20 HFA
„Ihre Kinder reden voller Stolz von ihr, und ihr Mann lobt sie mit überschwänglichen Worten: »Es gibt wohl viele gute und tüchtige Frauen, aber du übertriffst sie alle!«“
Sprüche 31:28-29 HFA