
Es gibt keinen anderen Gott.
Nicht dein Komfort.
Nicht deine Politik.
Nicht deine Identität.
Nicht dein Trauma.
Nicht dein Erfolg.
Nicht deine Gefühle.
Nicht deine Plattform.
Nicht deine Freiheit.
Nicht deine Version der Wahrheit.
Es gibt nur einen.
Hast du jemals innegehalten und dich gefragt, wer wirklich auf dem Thron deines Lebens sitzt? Viele Dinge versuchen, diesen Platz einzunehmen. Komfort kann sich wie ein Gott anfühlen. Erfolg kann still und leise unsere Entscheidungen bestimmen. Sogar unsere eigenen Gefühle können zu der Stimme werden, der wir folgen. Aber die Bibel erinnert uns an eine einfache und kraftvolle Wahrheit.
„Ich bin der Herr, und es gibt keinen anderen; außer mir gibt es keinen Gott.“ (Jesaja 45,5, NIV)
Bevor es Nationen gab und bevor die Menschheitsgeschichte begann, war Gott bereits da. Er ist derjenige, der sprach und das Universum zum Leben erweckte. Galaxien sind nicht zufällig entstanden. Sterne leuchten nicht von selbst. Die Schöpfung begann, weil Gott sprach.
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ (Genesis 1,1, NIV)
Denk mal einen Moment darüber nach. Derselbe Gott, der die Sterne formte, formte auch das menschliche Herz. Er schrieb sein Gesetz nicht nur in Stein, sondern auch in unser Gewissen. Warum spüren wir den Unterschied zwischen richtig und falsch? Warum ist uns Gerechtigkeit wichtig? Weil der Schöpfer dieses Bewusstsein in uns gelegt hat.
Doch die Geschichte Gottes endete nicht mit der Schöpfung. Das Erstaunliche ist, dass der Schöpfer in seine eigene Welt trat. Er kam uns nahe. Er wandelte unter den Menschen. Er empfand Schmerz. Er trug Narben.
„Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns.“ (Johannes 1,14, NIV)
Jesus kam nicht, um mächtige Führer zu beeindrucken. Er kam, um gebrochene Menschen zu retten. Er liebte seine Feinde. Er vergab Sündern. Er heilte die Verletzten. Und am Ende gab er sein Leben für genau die Menschen, die ihn abgelehnt hatten.
„Gott aber hat seine Liebe zu uns darin gezeigt, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.“ (Römer 5,8, NIV)
Dann passierte etwas, das alles veränderte. Das Grab konnte ihn nicht halten. Der Tod hatte nicht das letzte Wort. Jesus ist auferstanden und hat damit bewiesen, dass Gottes Macht größer ist als Sünde und Tod.
„Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat.“ (Matthäus 28,6, NIV)
Eines Tages wird jeder Mensch vor diesem selben Gott stehen. Könige, Führer, Prominente und ganz normale Leute werden ihm gegenüberstehen. Titel werden dann keine Rolle mehr spielen. Macht wird keine Rolle mehr spielen. Jede Stimme wird verstummen vor dem Einen, der alle Dinge geschaffen hat.
„Denn es steht geschrieben: ‚So wahr ich lebe, spricht der Herr, vor mir wird jedes Knie sich beugen, und jeder Zunge wird Gott bekennen.‘“ (Römer 14,11, NIV)
Hier ist also eine Frage, über die es sich nachzudenken lohnt. Versuchen wir, Gott so umzugestalten, dass er unseren Vorlieben entspricht? Passen wir seine Gebote an, wenn sie unseren Lebensstil in Frage stellen? Viele Menschen wünschen sich heute einen Gott, der mit ihnen übereinstimmt. Einen Gott, der sie nie korrigiert. Einen Gott, der alles gutheißt, was sie wählen.
Aber der wahre Gott lässt sich nicht verändern.
„Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ (2. Mose 20,3, NIV)
Wir können ihn nicht nach unserem Bild neu erschaffen. Wir können seine Wahrheit nicht umschreiben. Seine Heiligkeit ist nichts, worüber wir verhandeln können. Gott ist nicht eine Option unter vielen Ideen. Er ist kein Symbol, das wir für unsere persönlichen Anliegen nutzen können.
Er ist Gott.
Und es gibt keinen anderen.
by Jule with no comments yet
„Ehre deinen Vater und deine Mutter.“ (2. Mose 20,12)
Möge der Friede Gottes heute mit dir sein.
Hast du dir schon mal überlegt, warum Gott dieses Gebot gegeben hat? Warum hat Gott aus allen Anweisungen, die in den Zehn Geboten stehen, gerade dieses ausgewählt und ihm einen so wichtigen Platz gegeben?
Dieses Gebot wurde nicht beiläufig ausgesprochen. Es war kein Vorschlag. Es war kein Ratschlag, den die Menschen nur befolgen konnten, wenn es ihnen gerade passte. Es war ein direktes Gebot von Gott selbst.
In der Bibel steht: „Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt.“ (2. Mose 20,12, NIV)
Beachte etwas Schönes an diesem Gebot. Es beginnt nicht mit einer Drohung. Es beginnt mit einem Versprechen.
Gott verbindet Ehre mit Segen. Er verbindet Respekt mit Leben und Stabilität. Mit anderen Worten: Die Ehrung der Eltern betrifft nicht nur die familiären Beziehungen. Sie betrifft auch die Gesundheit unseres Lebens und unserer Gemeinschaften.
Aber was bedeutet es wirklich, unseren Vater und unsere Mutter zu ehren?
Viele denken, es geht nur darum, als Kind zu gehorchen. Aber Respekt geht tiefer.
Jemanden zu ehren heißt, ihn zu respektieren. Es heißt, ihn wertzuschätzen. Es heißt, mit Würde über ihn zu sprechen und seine Rolle in unserem Leben anzuerkennen.
Eltern zu ehren heißt nicht, dass sie perfekt waren. Keine Eltern sind perfekt. Aber sie waren trotzdem die Menschen, die Gott benutzt hat, um uns in diese Welt zu bringen.
Das allein hat schon Bedeutung.
Die Bibel lehrt uns, dass Respekt oft zu Hause anfängt. Bevor man lernt, Führungskräfte, Lehrer oder sogar Gott zu respektieren, kommen die ersten Lektionen über Respekt normalerweise aus der Beziehung zu den Eltern.
Deshalb hat dieses Gebot eine besondere Bedeutung.
Der Apostel Paulus hat die Gläubigen später daran erinnert, als er schrieb: „Ehre deinen Vater und deine Mutter, das ist das erste Gebot mit einer Verheißung.“ (Epheser 6,2, NIV)
Denkt mal über die Welt um uns herum nach. Warum gibt es so viele Konflikte in Familien? Warum haben so viele Familien mit kaputten Beziehungen, Bitterkeit und Distanz zu kämpfen?
Manchmal fängt es damit an, dass der Respekt verschwindet.
Wenn der Respekt in der Familie nachlässt, geht er auch in der Gesellschaft langsam verloren. Die Worte werden härter. Die Herzen werden härter. Eltern fühlen sich vergessen und Kinder tragen Wunden, die nie heilen.
Das passiert nicht, weil Gottes Wort versagt hat. Es passiert, weil sein Wort ignoriert wurde.
Sogar Jesus hat über dieses Gebot gesprochen. Als er religiöse Führer sah, die davon redeten, die Eltern zu ehren, es aber nicht wirklich taten, hat er sie zur Rede gestellt.
Jesus sagte: „Denn Gott hat gesagt: ‚Ehre deinen Vater und deine Mutter.‘“ (Matthäus 15,4, NIV)
Jesus machte deutlich, dass die Ehrung der Eltern nicht nur etwas ist, was man bei religiösen Versammlungen sagt. Sie muss durch Taten gezeigt werden.
Wahre Ehrerbietung zeigt sich darin, wie wir mit unseren Eltern sprechen. Sie zeigt sich darin, wie wir sie behandeln, wenn sie älter werden. Sie zeigt sich in der Fürsorge, die wir ihnen entgegenbringen, wenn sie schwach, krank oder bedürftig sind.
Gott versteht etwas, das viele Menschen heute nur schwer akzeptieren können.
Wenn der Respekt gegenüber den Eltern verloren geht, bricht auch eine Kette des Segens.
Bitterkeit kann im Herzen wachsen. Wut kann jahrelang anhalten. Und wenn das Herz voller Groll ist, wird es schwierig, Frieden zu finden.
Die Bibel gibt sogar eine ernste Warnung darüber, wie wir unsere Eltern behandeln sollen. Dort heißt es: „Wer seinen Vater oder seine Mutter verflucht, soll mit dem Tod bestraft werden.“ (2. Mose 21,17, NIV)
Diese Warnung zeigt, wie ernst Gott diese Beziehung nimmt. Es geht nicht nur um harte Worte. Es geht auch um respektloses Verhalten, Vernachlässigung und Demütigung.
Dennoch bedeutet die Ehrung der Eltern nicht, so zu tun, als hätten sie nie Fehler gemacht. Es bedeutet auch nicht, jede ihrer Entscheidungen gut zu finden.
Ehrung bedeutet, sich dafür zu entscheiden, das Herz nicht von Hass beherrschen zu lassen. Es bedeutet, den Platz zu respektieren, den Gott ihnen in unserem Leben eingeräumt hat.
Manchmal bedeutet die Ehrung der Eltern, zu vergeben. Manchmal bedeutet es, freundlich zu sprechen, auch wenn die Erinnerungen an die Vergangenheit schmerzhaft sind. Manchmal bedeutet es einfach, sich zu weigern, weiterhin Bitterkeit zu hegen.
Gott weiß, dass ein Herz, das frei von Hass ist, endlich in Frieden leben kann.
Deshalb ist dieses Gebot auch heute noch wichtig. In einer Welt, in der Respekt langsam verschwindet, sagt Gott weiterhin dasselbe.
Ehre deinen Vater.
Ehre deine Mutter.
Denn in dieser Ehrerbietung liegt Leben. In dieser Ehrerbietung liegt Segen. In dieser Ehrerbietung liegt Ordnung.
Und das Versprechen, das Gott vor langer Zeit gegeben hat, gilt auch heute noch.
„Damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt.“ (2. Mose 20,12, NIV)
Das ist nicht nur ein schöner Satz.
Es ist eine spirituelle Wahrheit.
Die eigentliche Frage ist heute also nicht, ob wir dieses Gebot kennen.
Die eigentliche Frage ist, ob wir danach leben.
Denn Segen kommt nicht dadurch, dass man das Gebot kennt. Segen kommt dadurch, dass man es befolgt.
Und diese Botschaft ist, wie jedes Wort in der Heiligen Schrift, nicht etwas, das Menschen erfunden haben.
Sie ist geschrieben.
Sie ist lebendig.
Und sie spricht auch heute noch zu uns.
by Jule with no comments yetWir sehen uns nachher beim MädelsKreis
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Mittwochs 15 bis 17 Uhr
Und beim
Online Bibelkurs
Mittwoch 17 bis 19 Uhr
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und per Telefon:
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Dann nach Aufforderung 95513354603# eingeben und dann nach Aufforderung 057704# eingeben und dann *6 damit du auch reden kannst
Zusammenfassung
Die Gruppe sang gemeinsam ein Lied über die Schöpfung, und sie erwähnten die 10 Geboten, wobei sie feststellten, dass sie diese nicht vollständig befolgen können, auch wenn sie sich große Mühe geben.
Biblische Gebote Diskussion
Die Gruppe diskutierte die ersten fünf Gebote aus der Bibel, wobei Bibelkreis die Inhalte präsentierte und Renate und Sandra Fragen stellten und Kommentare gaben. Sie besprachen das erste Gebot über keine anderen Götter neben Gott, das zweite über das Verbot von geschnitzten Bildern, das dritte darüber den Namen Gottes nicht zu missbrauchen und das vierte über den Sabbat.
Die Gruppe erörterte besonders das fünfte Gebot über die Ehrung der Eltern und diskutierte, wie lange diese Verpflichtung besteht und wie sie sich auf erwachsene Kinder auswirkt.
Biblisches Töten und Morden Gebot
Die Gruppe diskutierte über das biblische Gebot „Du sollst nicht töten“ und den Unterschied zwischen Töten und Morden. Sie erörterten, warum manche Bibelübersetzungen „Du sollst nicht morden“ statt „Du sollst nicht töten“ verwenden, wobei Renate und Bibelkreis erklärten, dass dies eine Verschärfung des Gebots darstellt und auf Heimtücke und Hass abzielt.
Die Diskussion beinhaltete auch praktische Beispiele wie Notwehr und die Frage, wie man mit negativen Gedanken über andere umgeht, wobei Bibelkreis die Geschichte einer Person erzählte, die trotz beleidigender Behandlung ihrer Mutter weiterhin respektvoll mit dieser umgeht.
Bibelinterpretation zu Ehebruch und Diebstahl
Die Gruppe diskutierte Bibelvers aus 1. Moses 20, 14 und Matthäus 5, 27-28 über Ehebruch und Diebstahl. Sandra und Bibelkreis erörterten, dass Ehebruch bereits mit gewissenlichen Gedanken oder Hinterhergucken beginnt, und nicht nur mit physischem Verhalten. Bibelkreis betonte, dass die Zeit, die man mit jemand anderem verbringt, außer dem Ehepartner, bereits eine Form des Ehebruchs darstellen kann.
Die Gruppe diskutierte auch die Auslegung des Diebstahls in verschiedenen kulturellen Kontexten und wie die modernen Auswirkungen von Diebstahl (wie Smartphones) anders sind als im alten Israel.
Biblische Gebote in der Gesellschaft
Die Gruppe diskutierte über das biblische Gebot, nicht über andere falsches Zeugnis abzulegen und nicht neidisch zu sein. Sie erörterten, wie diese Gebote in der heutigen Gesellschaft, insbesondere bei Christen, noch relevant sind und wie falsche Aussagen und Neid die Gesellschaft spalten können.
Die Teilnehmer reflektierten auch über historische Beispiele, wie Christen in der Vergangenheit verfolgt wurden, und über die Schwierigkeit, diese Gebote in der Praxis umzusetzen.
Neid und Zehn Gebote Diskussion
Bibelkreis führte eine Diskussion über Neid und Begehren in der modernen Kultur, wobei er erklärte, dass Menschen oft unter dem Druck stehen, immer das Neueste zu besitzen. Die Gruppe diskutierte die Geltung der Zehn Gebote, wobei Bibelkreis die Meinung verteidigte, dass die Gebote noch heute gültig sind, obwohl einige Lehrer anderes argumentieren. Renate stellte Fragen zur Begründung dieser Ansichten und äußerte Bedenken über die Möglichkeit, Sünden wiedergutzumachen.
Die Diskussion endete mit Bibelkreis‘ Erklärung, dass Gott nicht durch unser Gutes Verhalten, sondern durch Christus die Trennung weggemacht hat.
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Meeting-Zusammenfassung (von der KI)
Kurze Zusammenfassung
Die Gruppe diskutierte über verschiedene biblische Themen, darunter Buß- und Betagsprogramme, Verkehrsregeln als Parallelen zu biblischen Geboten und die Bedeutung der 10 Gebote. Die Teilnehmer erörterten ausführlich das erste Gebot „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“, die Verwendung von Gottessprachen und die Bedeutung des Sabbats in der Bibel. Am Ende des Treffens tauschten die Teilnehmer persönliche Erfahrungen aus, diskutierten verschiedene Bibelübersetzungen und sprachen über die Parallelen zwischen dem Alten Testament und den Evangelien.
Zusammenfassung
Verkehrsregeln und Biblische Parallelen
Bibelkreis berichtete über einen Verkehrsunfall, bei dem ein Beifahrer einen Kratzer hatte, und diskutierte die Tragweite kleiner Fehler in der Stadtverkehrsordnung. Die Gruppe führte eine Bibelstunde durch, bei der sie die 10 Gebote und die Bedeutung der gegenseitigen Rücksichtnahme in der Straßenverkehrsordnung als Parallele zu den religiösen Geboten diskutierten. Renate und Sandra stimmten zu, dass die Einhaltung der Gebote und Wertmaßstäbe eine Herausforderung darstellt, und Bibelkreis betonte, dass Gottes unveränderliche Wertmaßstäbe für Gerechtigkeit wichtig bleiben, auch wenn die Praxis sich verändert.
Biblische Beziehungsgebote Diskussion
Die Gruppe diskutierte das erste Gebot „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“ aus der Bibel. Bibelkreis erklärte, dass diese Aussage eine Beziehung zwischen Gott und den Menschen darstellt, wobei Gott die höchste Stellung einnehmen sollte und keine anderen Dinge oder Personen verehrt werden sollten. Renate stellte Fragen zur praktischen Anwendung und wie man dies auf menschliche Beziehungen übertragen könnte, während Bibelkreis die Bedeutung von Liebe und Vertrauen in der Beziehung zu Gott erläuterte. Die Diskussion endete mit einer Bemerkung über den Humanismus und die Idee, dass jeder sein Schicksal selbst kontrolliert.
Bilderverbot in der Religion
Die Gruppe diskutierte über die Bedeutung von Bildern und Gleichnissen in der Religion, wobei Bibelkreis die Bibelstelle über das Verbot von Bildern erklärte. Renate und Sandra äußerten Schwierigkeiten beim Verständnis dieser Stelle und fragten, warum die Anwesenheit von Bildern unangenehm sein sollte. Bibelkreis verwies auf ein Parallele zu modernen Handys und erklärte, dass Gott eine persönliche Beziehung verlangt, anstatt sich auf Bilder zu konzentrieren.
Biblische Gottheit und Gotzenverbot
Die Gruppe diskutierte über die Beschreibung Gottes in der Bibel und wie schwierig es ist, ein Bild von Gott zu erzeugen, da die Bibelschreiber oft auf metaphorische Beschreibungen zurückgriffen. Bibelkreis erklärte, dass Gott souverän, heilig, gerecht, liebevoll und gnädig ist und dass die Bibel die einzige Quelle für die Wahrheit über Gott darstellt. Die Gruppe erörterte auch die Bedeutung des Verbots, Gotzen zu machen, und wie Gottes Zorn sich auf mehrere Generationen auswirken kann, wobei Renate die Güte Gottes betonte, die über die Strafen hinausgeht.
Gottessprachen und Sprachgebrauch
Die Gruppe diskutierte über die Verwendung von Gottessprachen und deren Hintergründe. Renate und Sandra sprachen über die natürliche Entwicklung von Ausdrücken wie „ach Gottchen“ und „ach je“, die sich im alltäglichen Sprachgebrauch etabliert haben, ohne eine direkte Verbindung zu biblischen Konzepten zu haben. Bibelkreis erklärte, wie der biblische Befehl verstanden werden sollte, den Namen Gottes nicht in Unehre zu bringen, und wie dies mit der modernen Verwendung von Ausdrücken wie „OMG“ zusammenhängt. Die Diskussion endete mit der Erkenntnis, dass Christen ihre Worte und Taten im Lichte ihrer Religion betrachten sollten.
Religiöse Symbole und Armut
Die Gruppe diskutierte über den Missbrauch religiöser Symbole wie Fisch-Aufkleber an Autos und wie Christen oft negative Auswirkungen auf ihr Ansehen haben. Jule erzählte von einem Erfahrungsbericht über einen 11-jährigen Mädchen, das allein mit drei jüngeren Geschwistern überlebte, nachdem die Eltern im Schneesturm gestorben waren, was die Diskussion über reale Armut im Vergleich zu sogenannten „Luxusproblemen“ in westlichen Ländern führte. Die Gruppe reflektierte über die Bedeutung des dritten Gebots „Nicht den Namen Gottes zu missbrauchen“ und wie die Grundbedürfnisse wie tägliches Brot und Dach über dem Kopf oft unterschätzt werden.
Sabbat-Bedeutung und Praxis
Sandra und Bibelkreis diskutierten über die Bedeutung des Sabbats in der Bibel, wobei Bibelkreis erklärte, dass der siebte Tag als Tag der Ruhe und des Gottesdienstes bestimmt werden sollte, anstatt nur eine Arbeitsruhe zu sein. Sie besprachen praktische Aspekte der Umsetzung, wie die Vorbereitung von Essen am Samstag und die Herausforderungen bei der Einhaltung des Sabbats in der modernen Welt. Renate ergänzte mit Informationen über die hebräische Kalenderberechnung und die Tradition des Sabbatessens, das am Freitag beginnt.
Bibelkreis führte eine Diskussion über den Schabbat, wobei er erklärte, dass es nicht um die wöchentliche Beobachtung eines bestimmten Tages geht, sondern um die Zeit, die man Gott widmet und auf ihn vertraut. Die Gruppe diskutierte, wie Jesus den Schabbat mit seinen Jüngern beobachtete und wie dies mit den Pharisäern in Konflikt kam.
Bibelübersetzungen und Schöpfungsdiskussion
Bibelkreis und Samuel diskutierten über verschiedene Bibelübersetzungen, wobei sie die „Bibel heute“ Ausgabe von 2015 und die „Neue Bibel“ besprachen. Samuel erwähnte ein Buch von Dieter Schieweger, einem Theologen, der an Evolution glaubt. Die Gruppe diskutierte auch über die Interpretation von Bibeltexten bezüglich Schöpfung und Evolution, wobei Samuel als Kreationist seine Meinung äußerte.
Bibelausgabe und Gottbeziehung Diskussion
Die Gruppe diskutierte über verschiedene Bibelausgaben, wobei der Fokus auf der Ausgabe 2015 lag, die die Formulierung „Du wirst keinen Gott neben mir machen“ enthält. Renate erklärte, dass diese Aussage im normalen Text steht und nicht nur als Fußnote, da sie eine Selbstverständlichkeit darstellt und nicht eine Last auflegt. Samuel stellte Fragen zur grammatikalischen Verneinung und wie diese im Kontext der Beziehung zu Gott verstanden werden sollte. Die Diskussion endete mit einer Überlegung zu moralischen Entscheidungen aus Liebe, wobei Samuel die Frage aufwarf, wie diese im Umgang mit anderen Menschen angewandt werden sollten.
Bibelübersetzungen und Studienbibel Diskussion
Die Teilnehmer diskutierten verschiedene Bibelübersetzungen und Kommentare, wobei Samuel und Renate über ihre Erfahrungen mit der Lutherbibel sprachen. Bibelkreis informierte über eine neue kostenlose Luther-Studienbibel mit Kommentaren von Martin Osiander, die aufgrund der umfassenden Erklärungen zu jedem Bibelvers als wertvolle Ressource beschrieben wurde. Renate teilte ihre Erfahrungen mit der Bibellesung mit und betonte, wie oft sie durch das Lesen umrandeter Bibelverse zu Erkenntnissen kommt, was sie als Beleg für die Arbeit des Heiligen Geists interpretiert.
Altes Testament und Evangelien Diskussion
Die Teilnehmer diskutierten über die Parallelen zwischen dem Alten Testament und den Evangelien, wobei Renate die Ähnlichkeiten in der Sprache und Theologie hervorhob. Samuel und Renate erörterten ausführlich die Herausforderungen, als gläubiger Pastor mit Evolutionstheorie umzugehen, wobei Samuel betonte, dass Wissenschaft sich ständig ändert und nicht die absolute Wahrheit darstellt. Am Ende des Gesprächs tauschten die Teilnehmer persönliche Erfahrungen aus
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Dann nach Aufforderung 95513354603# eingeben und dann nach Aufforderung 057704# eingeben und dann *6 damit du auch reden kannst
Heute lesen wir 2. Mose 19 bis 21:36. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag😘
by Jule with 10 commentsHeute lesen wir im Propheten Hesekiel die Kapitel 17 bis 20
Es geht weiterhin um die Beziehung zwischen Gott und dem Volk Israel: Er vergleicht sie mit einer untreuen und undankbaren Ehefrau, die er aus dem Dreck geholt und versorgt und sogar erhöht hat – die ihm aber „zum Dank“ einen Stinkefinger zeigt und nicht nur anderen „Männern“ hinterher läuft wie eine Prostituierte, sondern sogar noch dafür zahlt 🙁. Der Vergleich mit der untreuen Ehefrau zeigt, wie verletzend das Verhalten ist, denn jeder von uns kann sich da rein fühlen
Am liebsten würde er sie komplett ausrotten, denn genau das haben sie verdient. Aber hier kommen wir wieder zu dem Thema vom Bibelgrundkurs am Dienstag zurück: es geht um die Heiligung vom Gottes Namen!
Dies ist für IHN so wichtig, dass ER seine verletzten Gefühle zurück hält und immer wieder Geduld mit ihnen hat und ihnen immer wieder Gnade erweist
Wenn also selbst der Allmächtige Gott, der Schöpfer von Himmel und Erde und dem ganzen Universum, sich zusammen reißt „um seines heiligen Namens Willem“, damit „kein Dreck darauf geworfen wird“ – um wieviel mehr sollten wir alles tun, um diesen Namen zu heiligen und dafür zu sorgen, dass gut von IHM geredet wird?
In diesem Sinne wünschen wir uns allen einen schönen und gesegneten Tag 😘
by Jule with no comments yet