
Du bist jetzt in die Welt des Geistes eingetreten.
Das ist kein gewöhnlicher Boden.
Das ist keine gewöhnliche Luft.
Das ist keine Bühne, auf der das Fleisch auftreten kann.
Wenn du das Haus Gottes betrittst, wenn du deine Hände zum Lobpreis erhebst, wenn du prophezeist, predigst, singst oder dienst, bewegst du dich nicht mehr nur im Bereich der Persönlichkeit und der Vorlieben.
Du bist in den Geist übergegangen, zum Geist.
Und was viele nicht verstehen, ist, dass der Geist Gottes nicht manipuliert, verspottet oder kontrolliert werden kann.
Die Schrift zeigt uns die Gefahr, heilige Dinge falsch zu behandeln. Schau dir 3. Mose 10 an, als Nadab und Abihu fremdes Feuer vor dem Herrn darbrachten.
Feuer fiel, aber nicht das Feuer, das sie erwartet hatten.
Sie brachten etwas Gewöhnliches in einen heiligen Raum.
Sie behandelten heiliges Feuer wie gewöhnliche Flammen.
Und Gott reagierte schnell, weil sie in heiliges Gebiet vorgedrungen waren.
Wir leben in einer Generation, die glaubt, sie könne geheime Sünden mit sich herumtragen und dennoch heilige Herrlichkeit beherbergen.
Dass wir am Samstag mit Fleischlichkeit spielen und am Sonntag die Bundeslade anfassen können.
Aber wenn du in die Gegenwart Gottes trittst, hast du es nicht mit einer Bühne zu tun, sondern stehst vor einem verzehrenden Feuer.
Du kannst Menschen täuschen.
Du kannst die Wahrnehmung manipulieren.
Du kannst Gewohnheiten verbergen.
Aber sobald du in das Reich des Geistes eintrittst, wird alles offenbart.
Höre die Warnung des Heiligen Geistes: Du kannst keine Fleischeslust in die Weihe bringen.
Du kannst dein Ego nicht mit der Salbung vermischen.
Du kannst kein fremdes Feuer tragen und erwarten, dass das heilige Feuer freundlich darauf reagiert.
Die Gegenwart Gottes ist keine Requisite.
Sie ist kein Accessoire für deine Ambitionen.
Er ist nicht das dritte Rad an deinem Wagen deiner Dienststrategie.
Der Heilige Geist ist Gott.
Und wenn du seinen Bereich betrittst, betrittst du heiligen Boden.
Erinnere dich an Exodus 3, als Moses dem brennenden Busch begegnete und der Herr sagte: „Zieh deine Sandalen von deinen Füßen, denn der Ort, an dem du stehst, ist heiliger Boden.“
Warum?
Weil das Fleisch sich nicht ungezwungen verhalten kann, wo die Herrlichkeit offenbar wird.
Es muss Ehrfurcht herrschen.
Es gibt zu viele, die die Kraft wollen, aber nicht die Reinheit.
Aber sobald du in die Dinge des Geistes übergehst, ändern sich die Regeln.
Du kämpfst nicht mehr gegen Fleisch und Blut, sondern interagierst mit dem Heiligen.
Und Gott wird seine Herrlichkeit nicht mit Fleischlichkeit teilen.
Das ist eine Warnung, aber auch eine Gnade.
Das gleiche Feuer, das fremde Opfergaben verzehrt, wird hingegebene Herzen reinigen.
Die gleiche Gegenwart, die Heuchelei richtet, wird Demut taufen.
Wenn du in das Reich des Geistes eingetreten bist, dann geh den ganzen Weg.
Bring Ägypten nicht in die Stiftshütte.
Bring keine versteckten Kompromisse in die offene Herrlichkeit.
Geh vorsichtig mit der Gegenwart um.
Bewahre deinen Altar.
Weihe deine Motive.
Denn wenn du in die Dinge des Geistes eintrittst, spielst du nicht mehr Kirche, sondern stehst vor einem heiligen Gott.
Und täuscht euch nicht, meine Freunde, Er IST heilig, und Er verlangt NOCH IMMER Heiligkeit.
– Jessica Jecker Simply Jecker
by Jule with no comments yet
Heute lesen wir 3. Mose 26 bis 4. Mose 2. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
by Jule with 5 comments
Heute lesen wir 3. Mose 23 bis 25. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
by Jule with no comments yetIn der jüdischen Religionsgesetzgebung (Halacha) ist das Kastrieren von Tieren grundsätzlich verboten. Dieses Verbot basiert auf zwei wesentlichen Prinzipien:
Einzelheiten zu den Regeln:
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Bewahrung der Schöpfung und das Verbot, Leid zuzufügen, im Vordergrund stehen, weshalb die Kastration ohne medizinische Notwendigkeit nicht gestattet ist.
by Jule with 2 comments
Heute lesen wir 3. Mose 19 bis 22. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
by Jule with 10 comments
Heute lesen wir 3. Mose 15 bis 18. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
by Jule with no comments yet
Heute lesen wir 3. Mose 11 bis 14. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
by Jule with no comments yet
Heute lesen wir 3. Mose 5 bis 7. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
by Jule with no comments yet
Heute lesen wir 3. Mose 1 bis 4. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag
by Jule with no comments yet
„Du sollst das Salz des Bundes mit deinem Gott nicht aus deinem Getreideopfer weglassen.“
Levitikus 2:13
Als dieses Gebot gegeben wurde,
lernte Israel noch, wie man
in der Nähe eines heiligen Gottes lebt.
Die Stiftshütte stand im Zentrum ihres Lagers,
und die Anbetung wurde nicht dem Instinkt oder den Emotionen überlassen.
Gott lehrte sein Volk, wie es sich ihm nähern sollte,
und selbst die kleinsten Details hatten eine Bedeutung.
Nichts, was auf den Altar gelegt wurde, war zufällig.
Das Speiseopfer war eines der
einfachsten Opfer, die Israel darbrachte.
Es gab kein Blut und keine Tiere.
Es bestand aus Mehl, Öl und Weihrauch,
den normalen Früchten ihrer täglichen Arbeit.
Es stand für Dankbarkeit, Abhängigkeit
und die Erkenntnis, dass die Versorgung
allein vom Herrn kam.
Außerdem bestand Gott darauf, dass etwas
niemals fehlen durfte: SALZ.
Salz symbolisierte in der Antike
Beständigkeit und Konservierung.
Es verlangsamt den Verfall und sorgt dafür,
dass das, was dargebracht wurde, länger hält.
So kam es, dass Salz im Gottesdienst Israels
die Treue zum Bund symbolisierte,
die dauerhafte Verbindung zwischen
Gott und seinem Volk.
Deshalb spricht die Heilige Schrift von
einem „Salzbund”, einer Formulierung,
die Stabilität, Loyalität und
das, was nicht leicht gebrochen werden kann, betont.
(2. Chronik 13,5 & Numeri 18,19)
Indem Gott vorschrieb, dass jedes Getreideopfer
Salz enthalten musste, lehrte er Israel, dass der Gottesdienst
niemals von der Bundesbeziehung getrennt werden konnte.
Ein Opfer ohne Salz war nicht nur unvollständig,
es widersprach auch dem, was der Gottesdienst ausdrücken sollte.
Israel brachte keine Gaben, um Gottes Gunst zu erlangen.
Es reagierte auf einen Gott, der
sich bereits durch einen Bund an es gebunden hatte.
Das Salz erinnerte sie daran, dass ihre Anbetung
auf Gottes treuer Verpflichtung beruhte,
nicht auf momentaner Hingabe.
Dieser Befehl zeigte auch stillschweigend
die Gefahr leerer Rituale auf.
Getreide konnte dargebracht werden,
sogar das Altarfeuer konnte brennen,
und Gebete konnten gesprochen werden.
Aber wenn die Treue zum Bund
nicht vollständig und aufrichtig vorhanden war,
wenn die Loyalität zu Gott fehlte,
dann verlor die Anbetung ihre Substanz.
Gott interessierte sich nicht für Opfergaben,
die zwar korrekt aussahen, aber nicht die
dauerhafte Realität hatten, die sie symbolisierten.
Im Laufe der Zeit hatte Israel Mühe, diese Wahrheit am Leben zu erhalten.
Später tadelten die Propheten das Volk dafür,
dass es weiterhin Opfer darbrachte, obwohl
die Treue zum Bund nachgelassen hatte.
Das Salz war auf dem Altar vorhanden,
aber seine Bedeutung war in Vergessenheit geraten.
Die Anbetung wurde fortgesetzt, aber das Herz des Bundes,
das dahinter stand, war geschwächt.
Diese Spannung fand ihre Lösung in Christus.
Als Jesus Christus kam, brachte er kein
weiteres Opfer zum Altar.
Er selbst wurde zum Opfer.
Im Gegensatz zu den Getreideopfern Israels,
die täglich wiederholt
und sorgfältig mit Salz gewürzt werden mussten,
verkörperte sein Leben von Anfang bis Ende
vollkommene Treue zum Bund.
Er erfüllte, worauf das Salz immer hingedeutet hatte:
dauerhaften Gehorsam, ungebrochene Treue
und eine Beziehung zu Gott, die nicht zerfiel.
Am Kreuz opferte Jesus sich selbst vollständig,
nicht als vorübergehende Opfergabe, die Salz benötigte,
sondern als ein für alle Mal gegebenes Geschenk, das
auf Gottes ewigen Bundesabsichten beruhte.
Während die Opfergaben Israels Salz brauchten,
um Beständigkeit zu symbolisieren,
brauchte sein Opfer kein Symbol.
Er selbst war die bleibende Realität.
Durch sein Blut wurde ein neuer Bund geschlossen,
der nicht verblasste,
verderbte oder erneuert werden musste (Lukas 22,20).
So gesehen war 3. Mose 2,13
nie eine unbedeutende rituelle Anweisung.
Es war eine stille Vorbereitung.
Gott lehrte sein Volk, dass wahre Anbetung
auf der Treue zum Bund beruhen muss
und dass er selbst eines Tages
das treue Opfer darbringen würde, das sie nicht aufrechterhalten konnten.
Das Salz des Bundes sollte nie
für immer ein Symbol bleiben.
In Christus hielt der Bund stand,
nicht weil die Menschen daran dachten,
das Salz hinzuzufügen, sondern weil Gott
sich an sein Versprechen erinnerte.
Und deshalb beruht die Anbetung auch heute noch
nicht auf dem, was wir Gott bringen,
sondern auf dem, was Gott bereits in seinem Sohn gegeben hat.
Oh Gott, danke für das Salz deines Bundes, das in Christus offenbart wurde.
by Jule with no comments yet