
Du bist kein Sünder, der durch Gnade gerettet wurde. Dieser Ausdruck mag bescheiden klingen, aber er spiegelt nicht wider, was die Bibel über jemanden sagt, der in Christus ist. Er beschreibt vielleicht, woher du kommst, aber nicht, wer du jetzt bist. Die Gnade hat dich nicht gerettet, damit du weiterhin den Namen tragen kannst, den Jesus durch seinen Tod weggenommen hat. Das Evangelium lässt dich nicht begnadigt, aber dennoch von der Sünde geprägt zurück. Das Evangelium gibt dir eine neue Identität, eine neue Familie und einen neuen Namen, und diese Identität ist nicht zerbrechlich. Es ist vollbracht.
Paulus schreibt in Galater 2,20 (ESV): „Ich bin mit Christus gekreuzigt worden. Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir.“ Das ist keine Sprache der Selbstverbesserung oder des langsamen moralischen Fortschritts. Das ist die Sprache des Todes und der Auferstehung. Das alte Selbst wurde nicht gereinigt. Es wurde gekreuzigt. An seiner Stelle lebt jetzt etwas völlig Neues. Wenn die Schrift sagt, dass du mit Christus gekreuzigt wurdest, bedeutet das, dass deine alte Identität keine Macht mehr über dich hat. Tote Menschen behalten ihre alten Titel nicht.
Der Galaterbrief ist kein Buch über Verhaltensänderung. Es ist ein Buch über den Austausch von Identität. Paulus ist unerbittlich, weil er versteht, dass du, wenn du missverstehst, wer du bist, dein Leben damit verbringen wirst, dir das zu verdienen, was dir bereits frei gegeben wurde. In Galater 3,26 (ESV) schreibt er: „Denn in Christus Jesus seid ihr alle Söhne Gottes durch den Glauben.“ Nicht zukünftige Söhne. Nicht Söhne auf Bewährung. Söhne jetzt. Und Söhne nicht durch eigene Anstrengung, sondern durch den Glauben.
Paulus geht in Galater 3,27 (ESV) noch tiefer: „Denn so viele von euch auf Christus getauft sind, haben Christus angezogen.“ Ihr habt nicht nur Vergebung empfangen. Ihr habt Christus angezogen. Seine Gerechtigkeit ist eure Gerechtigkeit geworden. Seine Stellung vor dem Vater ist eure Stellung geworden. Seine Beziehung ist eure Beziehung geworden. Deshalb ist es keine Demut, sich weiterhin als Sünder zu bezeichnen. Es ist eine Identitätsverwirrung. Ja, ihr wart Sünder, aber der Galaterbrief macht deutlich, dass eure alte Identität nicht repariert wurde. Sie wurde gekreuzigt. Ihr wurdet übertragen, adoptiert und dauerhaft in eine neue Familie aufgenommen.
Galater 4,4–7 (ESV) offenbart das Herz des Vaters hinter dem vollbrachten Werk des Sohnes: „Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn …, um die zu erlösen, die unter dem Gesetz standen, damit wir die Sohnschaft erhielten.“ Die Adoption ist nicht vorübergehend. Gott adoptiert keine Kinder und verstößt sie dann, wenn sie straucheln. Er sandte seinen Sohn in voller Kenntnis der Kosten. „Weil ihr aber Söhne seid, hat Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen gesandt, der ruft: ‚Abba! Vater!‘“ Der Geist ruft nicht aus Angst. Er ruft aus Vertrautheit. Vater ist die Sprache der Zugehörigkeit.
„So bist du nun nicht mehr Sklave, sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe durch Gott“ (Galater 4,7, ESV). Sklaven werden durch Versagen definiert. Söhne werden durch Beziehung definiert. Das ist der Charakter unseres Vaters, der sich durch das Opferwerk Jesu offenbart. Er vergibt dir nicht und hält dich auf Distanz. Er nimmt dich ganz und gar auf. Er toleriert dich nicht. Er adoptiert dich. Er rettet dich nicht, um dich ständig an deine Vergangenheit zu erinnern. Er rettet dich, um dich in einer neuen Zukunft zu verankern, die von seiner Liebe geprägt ist.
Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Es gab eine Zeit, in der meine alte Identität lauter sprach als jede Predigt, die ich hörte. Sucht, Scham, Etiketten und meine Vergangenheit versuchten mir zu sagen, wer ich war. Ich kämpfte jahrelang gegen mein Verhalten an, aber nichts änderte sich wirklich, bis ich annahm, was Gott über mich gesagt hatte. In dem Moment, als ich meine neue Identität annahm, verlor die alte ihren Einfluss. Es brauchte keine jahrelangen Anstrengungen. Es brauchte Glauben. Einen Herzschlag. Eine Hingabe an die Wahrheit, dass ich nicht mehr der war, der ich einmal war. Die Freiheit kam, als ich aufhörte, mich so zu bezeichnen, wie Jesus mich nicht mehr bezeichnet.
In Galater 5,1 (ESV) heißt es: „Zur Freiheit hat uns Christus befreit; steht also fest und lasst euch nicht wieder in das Joch der Knechtschaft spannen.“ Eines der subtilsten Joche, das Gläubige wieder auf sich nehmen, ist eine Identitätssprache, die im Widerspruch zum Kreuz steht. Wenn du dich weiterhin als Sünder bezeichnest, kehrst du zu einer Geschichte zurück, die Jesus bereits beendet hat. Die Gnade hat dich nicht gerettet, damit du mit gesenktem Kopf leben kannst. Die Gnade hat dich erhoben, damit du selbstbewusst in Christus stehen kannst. Du bist kein Sünder, der versucht, gerecht zu werden. Du bist die Gerechtigkeit Gottes in Christus Jesus und lernst, aus dem zu leben, was bereits wahr ist. Du bist adoptiert worden. Du bist versiegelt worden. Du gehörst dazu. Und das ist unumkehrbar.
– Brian Romero
by Jule with no comments yetHeute lesen wir Galater 4 bis 6. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
by Jule with no comments yetHeute lesen wir Galater 1 bis 3. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
by Jule with 10 comments
Wer mich kennt, weiß, dass ich stark übergewichtig bin. Wie gerne würde ich abnehmen und ich bete auch regelmäßig dafür, ja ich flehe immer wieder zu Gott, dass er mir helfen wird 🙏 – leider ohne Erfolg, ich nehme immer mehr zu
In meiner Not bitte ich Freunde, für mich zu beten, aber auch das funktioniert nicht, obwohl meine ganzen christlichen Freunde ebenso wie welche, die es eigentlich nicht sind, für mich beten
Ich bin traurig 😢und entmutigt 😒und verstehe die Welt nicht mehr 🙄. Was ist da los? Mir fällt nichts anderes ein, als weiterhin zu beten und zu bitten und meine Freunde zu bitten, ebenfalls weiter für mich zu bitten
Unglaublich, was dann passiert 🥺
Eine Freundin, die mich kennt und oft bei mir zu Besuch ist und daher weiß, dass ich fastfood und Sahnetorten liebe, weist mich vorsichtig darauf hin, dass ich eventuell meine Ernährung in der Hinsicht verändern sollte, dass ich diese Dinge weg lasse 🙁. Ich verstehe, was sie meint und ich weiß ja, dass sie es sagt, weil sie mich liebt – aber das ist doch das Einzige, was mir noch an Schönem im Leben bleibt, ich kann doch nicht auf alles verzichten
Und schon entspinnt sich ein lebhaftes Gespräch zum Thema Verzicht und dass man ja erntet, was man sät. Ja, Gott hat allen einen freien Willen gegeben und auch mir, daher darf ich mich entscheiden, weiter zu machen wie bisher – allerdings muss ich dann auch die Konsequenzen tragen: Gott wird jetzt nicht extra für mich ein Wunder wirken und mich auf wundersame Weise erschlanken lassen. Er wird ja auch nicht für mich die Schwerkraft außer Kraft setzen, wenn ich nur so aus Spaß vom Dach eines Hochhauses springe
Jetzt werde ich langsam sauer, fühle mich angegriffen und muss mich zusammen reißen, um dieser sogenannten Freundin keine häßlichen und verletzenden Worte ins Gesicht zu schleudern. Nachdem ich mich etwas beruhigt habe, sage ich, dass Gott mich ja kennt und liebt und weiß, wie sehr ich fastfood und Sahnetorte liebe und dass ich nicht darauf verzichten kann. Von der anderen Seite kommt nichts mehr und ich bin erleichtert 😊
Aber dann mache ich mich an meine Bibellese und komme zu merkwürdigen Texten, wie die Sache mit dem Sabbat und den drei großen Festen der Israeliten. Boah, langweiliger Stoff 🥴
Wie war das noch mal? Gott gebot den Israeliten, den Sabbat zu halten, denn sie sollten nicht nur ihrem Körper und dem Vieh und auch dem Boden die nötige Zeit zur Regenerierung geben, sondern auch mal wieder – wie alle 6 Tage – einen ganzen Tag Zeit mit Gott verbringen, sich auf ihn und sein Wort konzentrieren. Wer den Sabbat brach, würde gesteinigt werden, wer ihn hielt, würde gesegnet.
Dazu gehörten auch die Sabbate in der Erntezeit, wo man die Ernte einfahren musste, da Regen angesagt war. Wenn man es am 6. Tag nicht geschafft hatte, durfte man eben nicht am Sabbat raus fahren und „schnell“ die Ernte einbringen, damit sie nicht verdarb. Da erwartete Gott trotzdem, dass sie den Sabbat hielten und wer es trotzdem machte, wurde zu Tode gesteinigt.
Ist das denn nicht brutal? Wusste Gott den nicht, dass sonst die ganze Ernte vernichtet würde, wenn sie dem Regen ausgesetzt wäre? Musste er da nicht Verständnis haben? Warum „verlangte“ er es trotzdem?
Weil, wie „der kleine Jo“ immer so schön sagte: „Gott ist gut – immer und zu jeder Zeit.“🤗
Unser Gott ist größer als wir und es gibt nichts, was er nicht tun kann und „seine Gedanken sind höher als unsere Gedanken“. Er will, dass wir die Dinge in seine Hand legen und auf ihn vertrauen. Wer auf IHN hörte und trotzdem den Sabbat hielt, dessen Ernte wurde trotz allem bewahrt
Ein ähnliches Prinzip bei den großen Festen: er gebot, dass jeder Erwachsene Mann und Jungs im entsprechenden Alter, drei mal im Jahr nach Jerusalem reisen sollten, um diese Feste zu feiern. Einige dieser Feste gingen über Tage bzw Wochen. Dennoch verlangte er es von seinem Volk
Und was war dann mit den Familien, Frauen und Kindern dieser Männer und mit dem Vieh und mit dem Feld, wenn die Männer weg waren? Sie waren schutzlos evtl Feinden ausgeliefert, für die es ein leichtes gewesen wäre, sie anzugreifen, zu ermorden und zu plündern. Dennoch dieses Gebot 🤔. Hatte er kein Mitleid mit den Zurückbleibenden? Sicherlich hätte er doch Verständnis für die Männer, die aus Sorge um die Familie und den Besitz zu Hause bleiben würden – oder?
Und wenn ich mich in den Mann meiner besten Freundin verlieben würde, dann gilt der Grundsatz dass Gott Ehebruch hasst, sicherlich auch nicht – denn er kennt mich ja und will, dass ich glücklich bin —- oder?🙁🤔
Fakt ist, dass Gott jedem von uns den freien Willen gegeben hat, mir und auch Dir und jedem anderen (selbst den Engeln). Also können wir unsere Entscheidungen selbst treffen …. soweit ist ja alles klar …😎
Als wir im 5. Buch Mose waren, ging es zum Schluss um den Segen und den Fluch und dass Gott will, dass wir den Segen, das Leben, wählen
Was ein Segen ist, wissen wir wohl alle, aber was bedeutet, wenn wir von Gott den Fluch erhalten? Das hört sich ja mehr als dramatisch an und wir mögen kaum glauben, dass Jehova will, dass wir krank werden, sterben, unfruchtbar sind oder verarmen.
Richtig gedacht. Es bedeutet lediglich, dass er seine Hand von uns zurück zieht und wir nun alles nur noch aus eigener Kraft erreichen müssen – denn wenn ich sage, „ich will nicht so leben, wie du das gerne für mich möchtest“ dann sagt er „oki, ich lass dich in Ruhe. Wenn du es dir anders überlegst, du weißt ja wo du mich findest 😘„
Und wir wissen alle, was dabei heraus kommt, wenn wir die Dinge alleine regeln, ohne Gottes Hilfe. Wir verlieren unsere Kraft und unsere Freude und nichts gelingt mehr. Aber wir wollten es ja so?😩
Nun gehen wir weiter unseren Weg und ohne uns umzudrehen bitten und beten wir die ganze Zeit zu unserem himmlischen Vater, er möge uns doch bitte helfen <—- während wir weiter unseren eigenen Weg gehen, ohne uns umzudrehen und uns wirklich zu ihm hinzuwenden
Wird das wohl Erfolg haben?
Was hatte er gesagt?: „Ich bleibe hier stehen und lasse dich machen. Wenn du mich brauchst, weißt du ja, wo ich bin. Ich warte hier auf dich und wenn du wirklich zu mir zurück kommst, renne ich dir entgegen, nehme dich voller Liebe in meine Arme und helfe Dir“
Aber ich habe nicht ganz verstanden, was er gesagt hat, mir klingt nur im Ohr „ich warte auf dich und wenn du kommst und Hilfe brauchst, helfe ich dir“ und so drehe ich mich kurz rum, um ihm zu sagen, er solle mir bitte helfen und drehe mich wieder weg und gehe meinen eigenen Weg, denn ich muss ja zusehen dass…
Hm….
Wenn ich also abnehmen will, dann reicht es nicht, Gott um Hilfe zu bitten und andere anzuhalten, ebenso für mich zu bitten – ich muss auch Sahnetorte und co weg lassen und mich ganz auf IHN verlassen
Wir haben gestern im Akrivgottesdienst über Josua und Ai gesprochen und wie es sein kann, dass sie – obwohl sie sein Volk waren und Gott ihnen das verheißene Land gegeben hat – in die Flucht geschlagen wurden und 36 Männer dabei starben.
Wenn wir nicht darauf hingewiesen worden wären, wäre es uns überhaupt nicht aufgefallen: Gott hatte ihnen nicht gesagt, dass sie jetzt Ai angreifen sollten. Wenn man es genau nimmt, hat ER seit der Einnahme von Jericho nicht mehr mit ihnen gesprochen und gleich in Vers 1 von Kapitel 7 lesen wir, dass es um eine verborgene Sünde inmitten von Istael ging. Aber woher hätte Josua das wissen sollen und warum hatte Gott nicht mehr mit ihm gesprochen und wie hätte es auffallen sollen? Wir wissen ja nicht genau, wieviel Zeit zwischen der Einnahme von Jericho und dem Kriegszug gegen Ai lag.
Wieder wurden wir auf das Gesetz hingewiesen: Gott hatte angeordnet, dass sie erst dann in den Krieg aufbrachen, wenn die Priester mit der Trompete das Signal geben.und woher sollten diese wissen, dass es los geht? Gott selbst würde es ihnen sagen ….
Aber wir lesen nichts davon, dass die Priester ein Signal gegeben hatten. Gott selbst hatte diesen Feldzug nicht angeordnet und daher war es auch nicht verwunderlich, dass er nicht bei Ihnen war und so haben sie diesen Feldzug ganz allein geführt – wobei natürlich einige Männer fielen
Die Frage kam auf, woran wir heute denn merken würden, dass Gott nicht mehr mit uns „redet“?
Gott redet durch sein Wort zu uns, durch die Bibel und wenn wir nicht mehr in der Bibel lesen und auch nicht mehr den Wunsch verspüren, es zu tun, dann sollten wir hellhörig werden, denn ER redet nicht mehr mit uns. Das bedeutet meist, dass in unserer Beziehung etwas nicht stimmt
Aus Erfahrung weiß ich, dass ich in Zeiten, wo ich auf einem Weg war, der deutlich von Gott weg ging – weil ich Gedanken und Gefühlen Raum gegeben habe, die er hasst – keine Lust zum Bibel lesen hatte und wenn ich es doch gemacht habe, hab ich sie schnell wieder weg gelegt, weil ich mich nicht gut dabei fühlte. Das war unter anderem zu einer Zeit so, als ich Groll gegen eine andere Person gehegt habe und ich davon nicht ablassen wollte. Da hat ER meine Entscheidung respektiert, aber dann musste ich alleine dadurch. Es hat eine Weile gedauert, bis ich gemerkt habe, dass Gott überhaupt nicht erwartet, dass ich den anderen sofort liebe, aber schon, dass ich IHN darum bitte, diesem Wunsch in mein Herz zu legen.
Ab da ging auf einmal alles wieder „ganz einfach“, der Knoten war geplatzt
Wenn ich also keine Lust mehr darauf habe, mit Gott Zeit zu verbringen, aus welchen Gründen auch immer, dann stimmt etwas in unserer Beziehung nicht und dann kann ich auch keinen Segen von IHM erwarten, selbst wenn ich und die halbe Welt stundenlang dafür beten 🤭
Au Weia
Ich wünsche euch allen noch einen schönen und gesegneten Tag 😘
by Jule with 1 commentAus der heutigen Andacht:
Wenn wir emotional gestresst und frustriert sind wegen der täglichen Enttäuschungen, geben wir jeder Enttäuschung viel zu viel Autorität in unserem Leben. Einer der größten Schlüssel im Umgang mit Enttäuschungen ist, sie in der angemessenen Perspektive zu sehen.
ich will mich einfach nicht mehr über solche Sachen und Situationen aufregen, die ich eh nicht ändern kann ?
Ich lese den @YouVersion-Leseplan ‚Heilige Gefühle – biblische Antworten für jede Herausforderung‘. Abonniere ihn hier:
by Jule with no comments yet„Denn das ganze Gesetz wird in einem Wort erfüllt, in dem: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.“ (Galater 5:14)
by Jule with no comments yetGalater 2:20
„und lebe praktisch nicht mehr. Christus lebt in mir. Und das Leben, das ich jetzt noch in meinem sterblichen Körper führe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich geopfert hat.“
Galater 2:20 NBH
Worum es Paulus hier nicht geht:
Was er eigentlich meint, ist …

Die ersten beiden Punkte sind Steigerungen, die ich bereits kannte, das jetzt hier ist eine weitere Steigerung, die ich bisher – zumindest bei denen, mit denen ich bisher näher zu tun hatte – noch nicht so gehört habe.
Hier geht es also auch wie immer um Wachstum ….
by Jule with no comments yet