
Gott bricht dich nicht, um dich nah bei sich zu halten
Es gibt eine Lehre, die viele von uns vor Jahren gehört haben und die still und leise unsere Sichtweise auf Gott geprägt hat.
Uns wurde gesagt, dass ein Hirte, wenn er ein Schaf hat, das immer wieder wegläuft, diesem Schaf das Bein bricht, damit es nicht mehr weglaufen kann. Der Hirte trägt dann das verletzte Schaf, bis es geheilt ist. Oberflächlich betrachtet klang diese Lehre liebevoll, aber die Botschaft dahinter war schwerwiegend. Gott lässt Schmerz zu, um unsere Aufmerksamkeit zu erregen. Gott nutzt Leiden, um sündhaftes Verhalten zu unterbinden. Gott muss uns brechen, damit wir endlich in seiner Nähe bleiben.
Wenn diese Lehre Angst statt Ruhe in Ihrem Herzen hervorgerufen hat, sind Sie nicht allein.
Und sie spiegelt nicht das Herz Gottes wider, das sich in Jesus offenbart hat.
Jesus kam, um uns zu zeigen, wie der Vater wirklich ist. Wenn wir uns ansehen, wie Jesus mit Menschen umgeht, die schwach sind, umherirren oder Angst haben, sehen wir nie, dass er ihnen wehtut, um sie zu korrigieren. Wir sehen, wie er sich ihnen nähert. Wir sehen, wie er sanft mit ihnen spricht. Wir sehen, wie er ihr Vertrauen wiederherstellt.
Gott führt seine Herde nicht durch Schaden.
Die Bibel beschreibt Gott als einen Hirten, der rettet, nicht als einen, der verkrüppelt. Durch den Propheten Hesekiel konfrontiert Gott falsche Hirten und beschreibt dann sein eigenes Herz. Er sagt, dass er seine Schafe suchen, sie aus der Gefahr retten, die Verletzten verbinden und die Schwachen stärken wird (Hesekiel 34,11–16, ESV). Beachten Sie die Richtung der Fürsorge. Gott heilt Wunden. Er verursacht sie nicht.
Die Vorstellung, dass Gott uns wehtun muss, um uns bei sich zu halten, entsteht durch die Verwechslung von Züchtigung mit Bestrafung. Züchtigung in der Schrift bedeutet nicht, dass Gott Schmerz zufügt. Es bedeutet, dass Gott Vertrauen aufbaut. „Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er“ (Hebräer 12,6, ESV). Züchtigung ist beziehungsorientiert. Bestrafung ist transaktionsorientiert. Liebe bricht keine Knochen, um Gehorsam zu erlangen.
Jesus hat Veränderungen nie durch Angst motiviert. Er lud die Menschen zur Ruhe ein.
„Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken“ (Matthäus 11,28, ESV).
Ruhe entsteht nicht durch Verletzungen. Ruhe entsteht durch Sicherheit.
Schafe bleiben nicht in der Nähe eines Hirten, weil sie Angst haben, verletzt zu werden. Sie bleiben in der Nähe, weil sie die Stimme des Hirten erkennen und seiner Fürsorge vertrauen. Jesus sagt: „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir“ (Johannes 10,27, ESV). Das Folgen entspringt aus Vertrauen, nicht aus Trauma.
Hier liegt die wichtigste Veränderung.
Wenn jemand gebrochen werden musste, um die Schafe in der Nähe zu halten, dann waren es nicht die Schafe.
Es war der Hirte.
Jesus hat uns nicht gebrochen, um unser Umherirren zu beenden. Er hat sich selbst brechen lassen, um uns nach Hause zu bringen. Das Kreuz war nicht Gottes Versuch, uns durch Schmerz eine Lektion zu erteilen. Es war Gottes Versuch, den Schmerz auf sich zu nehmen, damit wir seine Liebe nie wieder in Frage stellen müssen.
„Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben, vom Vater des Lichts“ (Jakobus 1,17, ESV).
Gott gibt keine schädlichen Gaben, um Gehorsam zu lehren. Er gibt gute Gaben, um sein Herz zu offenbaren.
Wenn Sie Schmerz, Verlust oder Not durchlebt haben, bedeutet das nicht, dass Gott dies inszeniert hat, um Sie zu korrigieren. Wir leben in einer zerbrochenen Welt, in der es Leid gibt. Aber die Schrift zeigt immer wieder, dass Gott in unser Leid eintritt, um es zu heilen. Er steht nicht mit Kontrolle darüber. Er tritt mit Mitgefühl hinein.
Gnade schüchtert Schafe nicht ein, damit sie sich unterwerfen.
Gnade lehrt Schafe, wo Sicherheit zu finden ist.
Wenn Sie eine stille Angst in sich tragen, dass Gott Ihnen wehtun muss, um Sie treu zu halten, möchte ich, dass Sie sich beruhigen. Diese Angst kommt nicht von Jesus. „Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit“ (2. Timotheus 1,7, ESV).
Gott beobachtet Ihr Leben nicht, um Gründe zu finden, Ihnen eine schmerzhafte Lektion zu erteilen. Er führt Sie mit Geduld. Er stellt wieder her, was müde ist. Er trägt Sie, wenn Sie erschöpft sind, nicht wenn Sie verwundet sind.
Das vollendete Werk Jesu bedeutet, dass die Nähe zu Gott nicht durch Angst aufrechterhalten wird. Sie wird durch Liebe gesichert.
Sie sind kein störrisches Schaf, das Gott zähmen muss.
Sie sind ein geliebtes Kind, das Er gerne führt.
Und der Hirte, der Sein Leben für Sie hingegeben hat, wird niemals das zerstören, wofür Er gestorben ist, um es zu heilen.
by Jule with no comments yet
Heute lesen wir Hiob 22 bis 24. Wir wünschen euch einen schönen und gesegneten Tag 😘
by Jule with no comments yet
by Jule with no comments yet

Manchmal kommt es mir so vor, als würde das Wasser schneller steigen, als ich atmen kann.
In solchen Momenten spricht Jesaja 43,2 zu mir – wenn das Leben überwältigend, unsicher und schwerer ist, als ich erwartet habe. Ich habe Zeiten durchlebt, in denen mich Angst bedrückte, Trauer anhielt und Antworten weit entfernt schienen. Tiefe Gewässer zeigen mir, wie wenig Kontrolle ich wirklich habe.
Doch Gottes Verheißung besagt nicht, dass ich den Wassern ausweichen werde. Sie besagt, dass Er in ihnen bei mir sein wird. Diese Wahrheit hat mein Herz unzählige Male gestärkt. Als ich mich unsichtbar fühlte, war Er da. Als ich mich schwach fühlte, war Er stark. Als ich dachte, ich würde weggefegt werden, hielt Seine Hand mich fest.
Rückblickend sehe ich, dass die Gewässer mich nicht zerstört haben – sie haben mich geformt. Gott hat sie genutzt, um mein Vertrauen zu vertiefen, mein Herz zu erweichen und mich daran zu erinnern, dass seine Gegenwart meine größte Sicherheit ist. Ich bin nicht allein hindurchgegangen, auch wenn es sich so angefühlt hat.
Die tiefen Gewässer haben mich gelehrt, dass Glaube nicht die Abwesenheit von Angst ist, sondern die Entscheidung, Gott zu vertrauen, während man mitten drin steht. Und jedes Mal, wenn ich wieder auftauche, trage ich die stille Zuversicht in mir, dass Er, wenn Er damals treu war, auch wieder treu sein wird.
Bibelvers:
„Wenn du durch tiefes Wasser gehst, bin ich bei dir.“ – Jesaja 43,2
Gebet & Andacht:
Herr, wenn das Wasser tief ist und meine Kraft gering erscheint, erinnere mich daran, dass du nahe bist. Hilf mir, mehr auf deine Gegenwart zu vertrauen als auf meine Angst. Trage mich durch jede Jahreszeit und lass dieses Wasser meinen Glauben vertiefen, statt meine Hoffnung zu ertränken. Ich ruhe in dir. Amen. 🙏

Wenn Probleme auftauchen, greifen wir meistens zuerst zum Handy.
Wir wollen Dampf ablassen. Wir wollen erklären. Wir wollen, dass jemand versteht, wie schwer uns das alles fällt.
Aber bevor du eine Nachricht tippst …
Bevor du nach Trost suchst …
Bevor du nach Bestätigung suchst …
HALT INNE.
Es gibt einen Thron, zu dem du eingeladen bist.
Kein Ort des Urteils, sondern ein Ort der Gnade.
Kein Ort, an dem du etwas darstellen musst, sondern an dem du ehrlich sein kannst.
Er wartet – nicht auf deine perfekte Rede, sondern auf dein ergebenes Herz.
Öffne also zuerst dein Herz, anstatt dein Handy zu öffnen.
Anstatt deinen Schmerz öffentlich zu machen, bring ihn zu dem Einen, der ihn tatsächlich heilen kann.
Anstatt andere zu fragen, was du tun sollst, frage Gott, wer du in dieser Situation sein sollst.
Geh zum Thron, bevor du zu deinem Handy greifst.
Das Gebet ändert nicht immer sofort die Situation …
aber es ändert immer zuerst dich selbst.
Und ein Herz, das bei Gott war,
kehrt mit Frieden, Klarheit und stiller Kraft in die Welt zurück. 🙏🤍

„Der Hund, der einen Segen fand“ – nach Matthäus 15:22–28 (KJV).
I📖 Matthäus 15:22–28 KJV
„Und siehe, eine Frau aus Kanaan kam aus derselben Gegend und rief ihm zu und sprach: Erbarme dich meiner, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon schwer geplagt … Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du willst.“
🐾 DER HUND, DER EINEN SEGEN FAND 🕊️
Manchmal ist Gottes Schweigen nicht seine Ablehnung – es ist seine Art, die Tiefe unseres Glaubens zu prüfen.
Eine kanaanäische Frau – eine Nichtjüdin, eine Außenseiterin – kam weinend zu Jesus und bat ihn um Gnade. Zuerst antwortete er ihr kein Wort. Dann sagte er ihr etwas, das jeden Menschen niederschlagen könnte:
„Es ist nicht richtig, das Brot der Kinder zu nehmen und es den Hunden vorzuwerfen.“ 🐶
Aber anstatt beleidigt zu sein, antwortete sie demütig:
„Ja, Herr, aber auch die Hunde essen von den Brotresten, die vom Tisch ihres Herrn fallen.“ 🍞
🔥 Das ist Glaube, der sich nicht abweisen lässt!
Sie diskutierte nicht. Sie gab nicht auf. Sie glaubte, dass schon ein Krümel von Jesu Kraft ausreichte, um ihre Tochter zu heilen – und so war es auch! 🙌
Jesus sah sie an und sagte:
„Frau, dein Glaube ist groß!“
Und in dieser Stunde wurde ihre Tochter gesund. ❤️
✨ LEKTIONEN, DIE MAN SICH MERKEN SOLLTE:
1️⃣ Beharrlicher Glaube wird immer den Himmel berühren.
2️⃣ Demut öffnet Türen, die Stolz verschlossen hält.
3️⃣ Selbst ein Krümel von Gottes Gnade kann dein Leben komplett verändern.
4️⃣ Jesus ignoriert niemals echten Glauben, egal woher er kommt.
🌿 Vielleicht fühlst du dich heute wie ein Außenseiter … vergessen, unwürdig oder ungehört. Aber rufe weiter im Glauben – selbst ein Krümel seiner Gnade kann ein Wunder bewirken! 🙏
💬 GEBET:
„Herr, ich verdiene vielleicht das Brot nicht, aber ich danke dir sogar für die Krümel. Ich weiß, dass deine Gnade mehr als genug für mich ist!“

Wenn jeder Schritt schwerfällt …
Jeder von uns kennt sie: Tage, an denen wir am liebsten im Bett bleiben würden. Situationen, in denen uns die Verantwortung, die Entscheidung oder der nächste Schritt überwältigt.
Manchmal fühlen sich Wege steinig und dunkel an, und wir würden am liebsten einen Umweg nehmen oder alles hinter uns lassen.
Doch gerade in solchen Momenten dürfen wir uns daran erinnern: Wir gehen nicht allein. Gott kennt unsere Schritte, noch bevor wir sie gehen. In Psalm 37,23-24 heißt es:
„Von dem HERRN werden die Schritte des Menschen gefestigt, wenn ihm sein Weg gefällt. Fällt er, so wird er nicht hingestreckt liegen bleiben; denn der HERR stützt seine Hand.“
Drei Ermutigungen für schwere Wege:
Vielleicht stehst du gerade vor einem Tag oder einer Entscheidung, die dir schwerfällt. Dann erinnere dich: Du musst nicht perfekt sein und du musst nicht alles allein schaffen. Gott geht mit dir. Schritt für Schritt.
Am Ende wirst du erkennen, dass nicht deine eigene Kraft dich durchgetragen hat, sondern Seine Treue.
Ich wünsche dir einen wundervollen und überfließend gesegneten Tag und mein Gebet für dich heute ist, dass du Gottes Hand fest in deiner spürst, dass Er dir Kraft für jeden Schritt schenkt und du mit Zuversicht weitergehst – auch dann, wenn der Weg schwer erscheint.
In Jesu Liebe verbunden, Andreas ღ
by Jule with no comments yet
Die Steine fielen, bevor die Frau es tat.
📖 Johannes 8:1–11
Sie zerrten sie raus.
Ihre Sünde war öffentlich.
Ihre Schande war laut.
Ihre Ankläger waren sich sicher.
Sie sagten: „Das Gesetz sagt, dass sie sterben muss.“
Jesus sagte nichts – er bückte sich und schrieb auf den Boden.
Dann sprach er einen Satz, der alles veränderte:
„Wer von euch ohne Sünde ist, soll als Erster einen Stein werfen.“
Einer nach dem anderen … fielen die Steine.
Die Stimmen verstummten.
Die Verurteilung verschwand.
Jesus sah sie an und fragte:
„Wo sind sie? Hat dich niemand verurteilt?“
Sie sagte: „Niemand, Herr.“
Und Jesus antwortete:
„Dann verurteile ich dich auch nicht. Geh jetzt und lass dein sündiges Leben hinter dir.“
👉 Was das heute für uns bedeutet:
Die Leute erinnern sich vielleicht an deinen schlimmsten Fehler,
aber Jesus sieht deine Zukunft.
Gnade ignoriert Sünde nicht –
sie rettet dich davor.

In seinem Buch „Gentle and Lowly“ schreibt Dane Ortlund: „Die vier Evangelien zeigen uns, dass Jesus Christus, wenn er sieht, wie kaputt die Welt um ihn herum ist, am liebsten direkt auf die Sünde und das Leid zugeht, statt davonzulaufen.“
Ein schönes Beispiel dafür findest du in Markus 1, einem der Kapitel, die wir heute in „Die Bibel in einem Jahr“ lesen.
Ein Aussätziger kommt zu Jesus und sagt: „Wenn du willst, kannst du mich rein machen.“ Anstatt zurückzuweichen oder Abstand zu halten, ist Jesus von Mitleid bewegt. Er streckt seine Hand aus und berührt ihn. Und er sagt: „Ich will; sei rein.“
Jesus berührte den Unberührbaren. Er zeigte Solidarität mit einem, der litt.
Und Jesus macht das Gleiche heute mit uns. Egal, wie sehr wir uns mit Schuld und Scham belastet fühlen, egal, wie sehr wir uns wie Ausgestoßene fühlen, Jesus kommt zu uns.
Er ist voller Mitleid. Er ist voller Mitgefühl. Und er hat keine Angst, uns zu berühren, uns zu heilen, uns zu vergeben, uns zu den Seinen zu machen.
Das ist das Herz unseres Erlösers. Das ist das Herz Gottes: der Gott, der zu uns kommt, bewegt von Mitleid und Mitgefühl, und uns zu den Seinen macht.
DISKUSSION:
1- Was hast du aus den heutigen Lesungen gelernt? Hast du neue Erkenntnisse gewonnen?
2- Welche weiteren Beispiele gibt es dafür, dass Jesus „Grenzen überschreitet”, um die Ausgestoßenen und Schwachen zu erreichen?
Mach mit bei „Die Bibel in einem Jahr”! Heute beginnen wir mit der Lektüre von Jesaja und Markus. https://www.1517.org/oneyear
by Jule with no comments yet
Diese Szene erinnert uns an einen der eindrucksvollsten Momente in der Bibel – nicht wegen eines Wunders der Heilung, sondern wegen eines Wunders der Barmherzigkeit.
Die Frau stand umringt von Anklagen. Die Hände waren voller Steine, die Herzen voller Vorurteile, und das Gesetz wurde eher als Waffe denn als Spiegel benutzt. Alle waren bereit zu verurteilen, aber niemand war bereit, in sich selbst zu gehen. In diesem Moment diskutierte Jesus nicht, schrie nicht und warf keinen Stein zurück. Er brachte einfach die Wahrheit ans Licht: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“ Einer nach dem anderen ließen die Steine fallen – nicht weil das Gesetz falsch war, sondern weil die Gnade größer war.
Diese Lektion lehrt uns, dass Jesus Sünde niemals herunterspielt, aber er weigert sich, Menschen danach zu beurteilen. Er sieht den Sünder, aber er sieht auch die Seele. Barmherzigkeit bedeutet nicht, Fehlverhalten zu billigen, sondern Raum für Reue und Wiedergutmachung zu geben. Während andere Bestrafung wollten, bot Jesus Verwandlung an. Er sagte nicht: „Du bist unschuldig“, sondern: „Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige nicht mehr.“ Zuerst kam die Gnade, dann folgte die Veränderung.
Oft sehen wir uns selbst als die Frau – beschämt, bloßgestellt und mit der Erwartung, abgelehnt zu werden. Doch oft sind wir auch Teil der Menge, die Steine der Verurteilung in den Händen hält und bereit ist, auf Fehler hinzuweisen, während wir unser eigenes Bedürfnis nach Gnade ignorieren. Diese Passage konfrontiert uns mit beiden Rollen. Sie fordert uns auf, unsere Steine niederzulegen, unser Herz zu prüfen und uns daran zu erinnern, wie viel Barmherzigkeit wir selbst erfahren haben.
Die wichtigste Lektion hier ist: Der Boden zu Füßen Jesu ist eben. Niemand steht höher. Niemand wirft dort Steine. Nur Barmherzigkeit spricht, und Wahrheit stellt wieder her. Wenn wir Barmherzigkeit statt Verurteilung wählen, spiegeln wir das Herz Christi wider in einer Welt, die Gnade dringend braucht.
Möge diese Geschichte uns lehren, schnell zu vergeben, langsam zu urteilen und mutig dieselbe Barmherzigkeit zu zeigen, die Jesus uns frei schenkt.
by Jule with no comments yet