Heute – wie jeden Sonntag – um 11 Uhr Lobpreis und anschließend bis 18 Uhr Gemeinschaft
Wir lesen und besprechen gemeinsam 1. Könige 8; 2. Chronika 5,1-7,10 (Psalm 128; 134)
Zoom-Meeting Sonntag von 11-14 Uhr
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„Salomo rief die führenden Männer von Israel, die Oberhäupter aller Stämme und Sippen, zu sich nach Jerusalem. Sie sollten dabei sein, wenn die Bundeslade des Herrn aus der »Stadt Davids«, dem Stadtteil Jerusalems auf dem Berg Zion, zum Tempel gebracht wurde. Und so kamen im Monat Etanim, dem 7. Monat des Jahres, alle männlichen Israeliten in Jerusalem zusammen. In diesem Monat wurde auch das Laubhüttenfest gefeiert.
Als alle versammelt waren, hoben die Priester die Bundeslade hoch und trugen sie hinauf zum Tempel. Zusammen mit den Leviten brachten sie auch das heilige Zelt hinauf, mit all seinen geweihten Gegenständen. König Salomo und die ganze Gemeinschaft der Israeliten, die zu diesem Fest gekommen waren, hatten sich bei der Bundeslade versammelt. Sie opferten so viele Schafe und Rinder, dass man sie nicht mehr zählen konnte.
Die Priester brachten die Bundeslade an den vorgesehenen Platz in den hinteren Raum des Tempels. Dort im Allerheiligsten stellten sie die Bundeslade unter die beiden Keruben. Deren ausgebreitete Flügel beschirmten nun die Bundeslade samt ihren Tragstangen. Die beiden Stangen waren so lang, dass man sie vom Heiligtum aus sehen konnte, wenn man direkt vor dem Allerheiligsten stand. Doch vom Vorhof aus sah man sie nicht. Noch heute befindet sich die Bundeslade an diesem Ort. Damals lagen nur die beiden Steintafeln darin, die Mose am Berg Horeb hineingelegt hatte, als der Herr mit den Israeliten nach dem Auszug aus Ägypten einen Bund schloss.
Als die Priester den Tempel wieder verließen, kam eine Wolke auf ihn herab. Die Herrlichkeit des Herrn erfüllte das ganze Haus, so dass die Priester es nicht mehr betreten konnten, um ihren Dienst darin zu verrichten.“
1. Könige 8:1-11 HFA
„Als Salomo den Bau des Tempels vollendet hatte, brachte er alle Silber- und Goldschätze mitsamt den übrigen Gegenständen, die sein Vater David Gott geweiht hatte, in die Schatzkammern des Tempels. Salomo rief die führenden Männer von Israel, alle Stammes- und Sippenoberhäupter, nach Jerusalem. Sie sollten dabei sein, wenn die Bundeslade des Herrn aus der »Stadt Davids«, dem Stadtteil Jerusalems auf dem Berg Zion, zum Tempel gebracht wurde. Und so kamen im 7. Monat des Jahres alle männlichen Israeliten in Jerusalem zusammen. In diesem Monat wurde auch das Laubhüttenfest gefeiert.
Als alle versammelt waren, hoben die Leviten die Bundeslade hoch und trugen sie hinauf zum Tempel. Zusammen mit den Priestern brachten sie auch das heilige Zelt hinauf, mit all seinen geweihten Gegenständen. König Salomo und die ganze Gemeinschaft der Israeliten, die zu diesem Fest gekommen waren, hatten sich bei der Bundeslade versammelt. Sie opferten so viele Schafe und Rinder, dass man sie nicht mehr zählen konnte.
Die Priester brachten die Bundeslade an den vorgesehenen Platz in den hinteren Raum des Tempels. Dort im Allerheiligsten stellten sie die Bundeslade unter die beiden Keruben. Deren ausgebreitete Flügel beschirmten nun die Bundeslade samt ihren Tragstangen. Die beiden Stangen waren so lang, dass man sie vom Heiligtum aus sehen konnte, wenn man direkt vor dem Allerheiligsten stand. Doch vom Vorhof aus sah man sie nicht. Noch heute befindet sich die Bundeslade an diesem Ort. Damals lagen nur die beiden Steintafeln darin, die Mose am Berg Horeb hineingelegt hatte, als der Herr mit den Israeliten nach dem Auszug aus Ägypten einen Bund schloss.
Alle Priester, die zur Einweihung des Tempels gekommen waren, hatten sich für das Fest gereinigt, auch wenn ihre Abteilung in diesen Tagen keinen Tempeldienst hatte.
Auch die Sänger der Leviten waren gekommen: die Leiter Asaf, Heman und Jedutun mit ihren Söhnen und Verwandten. Sie trugen Gewänder aus feinem weißen Leinen und standen mit Zimbeln, Harfen und Lauten an der Ostseite des Altars. Bei ihnen hatten sich 120 Priester aufgestellt, die auf Trompeten spielten. Zusammen stimmten die Sänger und Musiker ein Loblied für den Herrn an. Begleitet von Trompeten, Zimbeln und anderen Instrumenten sangen sie das Lied: »Der Herr ist gütig, seine Gnade hört niemals auf!«
Während sie sangen, verließen die Priester wieder den Tempel, und es kam eine Wolke auf ihn herab. Die Herrlichkeit des Herrn erfüllte das ganze Haus, so dass die Priester es nicht mehr betreten konnten, um ihren Dienst darin zu verrichten.“
2. Chronik 5:1-14 HFA
Wo wohnten sie?
Laubhüttenfest, es war gerade das Laubhüttenfest
Wo stand die Lade – von wo nach wo trugen sie sie?
„Man holte sie aus Abinadabs Haus auf dem Hügel und lud sie auf einen neuen Wagen, der von Rindern gezogen wurde. Abinadabs Söhne Usa und Achjo lenkten ihn. Achjo ging vor dem Gespann, Er beschloss, sie nicht nach Jerusalem zu bringen, sondern sie im Haus von Obed-Edom, einem Leviten aus Gat, abzustellen. Dort blieb sie drei Monate lang. In dieser Zeit ging es Obed-Edom und seiner ganzen Familie sehr gut, denn der Herr segnete sie. Jubelnd brachten David und alle Israeliten, die ihn begleiteten, die Bundeslade nach Jerusalem, und die Musiker bliesen ihre Hörner.“
2. Samuel 6:3-4, 10-11, 15 HFA
Was hatte David gemacht für die Bundeslade?
Das Zelt der Zusammenkunft
Wohin bringen sie sie nun?
Ins Allerheiligste
Was ist dann übe der Bundeslade?
Die herüber
Was sagen beide Texte, wie die Bundeslade getragen wurde?
Stange durch die Ringe und durch die Leviten
Wie groß war die Lade?
Wie ein Tisch
Wo waren da die Stangen?
An den kurzen Seiten (normalerweise tragen 4 Mönner immer anders
Hier wird gesagt, dass man die nicht trug wie einen Tisch, sondern quer, so dass die Priester ganz weit weg von der Lade waren j d garnicht die Möglichkeit hatten, die Lade aus Versehen anzufassen
Bis wann konnte man die Stangen da sehen?
„Die beiden Stangen waren so lang, dass man sie vom Heiligtum aus sehen konnte, wenn man direkt vor dem Allerheiligsten stand. Doch vom Vorhof aus sah man sie nicht. Noch heute befindet sich die Bundeslade an diesem Ort.“
2. Chronik 5:9 HFA
Der Schreiner schreibt zu der Zeit, als der Tempel noch steht
Die Stangen waren noch bis durch den Vorhang, bildeten Beulen im Vorhang, so dass die Priester sehen konnten, dass die Lade noch da ist
Was war in der Lade?
Die Tafeln des Gesetzes, der Stab Aarons und ein Krug mit Manns
„Damals lagen nur die beiden Steintafeln darin, die Mose am Berg Horeb hineingelegt hatte, als der Herr mit den Israeliten nach dem Auszug aus Ägypten einen Bund schloss.“
1. Könige 8:9 HFA
Entweder wurden die beiden anderen Sachen im Laufe der Zeit entfernt oder
Sie könnten entfernt worden sein oder einfach etwas weiter hinten im Raum gestellt wurden
Vielleicht, um zu verhindern, dass sie als Reliquien angebetet werden könnten
Wann kamen die beiden Sachen eigentlich dazu? Sie waren ja nicht von Anfang an in der Bundeslade
4. Mose 17:23
2. Mose 16:33-34
Was war zwischen Gott und den Tafeln?
Der Sühne Deckel
Was war das wichtigste im allerheiligsten?
Der Sühnedeckel
Warum ist das so wichtig, dass der Sühnedeckel dazwischen ist?
SOE waren nicht in der Lage, den Vertrag zu halten, also hätte Gott sie eigentlich strafen müssen
Dadurch, dass er auf den Deckel sieht, kann er Gnade walten lassen
So wie bei uns heute das Opfer Jesu dazwischen ist
Wo finden wir in der Bibel den Begriff „Sühnedeckel“?
„Und sollst den Sühndeckel auf die Lade des Zeugnisses in dem Allerheiligsten legen.“
2. Mose 26:34 SCH1951
„oben über ihr aber die Cherubim der Herrlichkeit, die den Sühndeckel überschatteten, worüber jetzt nicht im einzelnen zu reden ist.“
Hebräer 9:5 SCH1951
„oben über derselben aber die Cherubim der Herrlichkeit, den Versöhnungsdeckel überschattend, von welchen Dingen jetzt nicht im einzelnen zu reden ist.“
Hebräer 9:5 ELB
Das wichtigste im Allerheiligsten ist dieser Sühnedeckel
Nun ist alles vorhanden, wer fehlt jetzt noch?
Der Bewohner der Wohnung: Jehova
Wann kam die Wolke? Was war vorher passiert?
„Als die Priester den Tempel wieder verließen, kam eine Wolke auf ihn herab. Die Herrlichkeit des Herrn erfüllte das ganze Haus, so dass die Priester es nicht mehr betreten konnten, um ihren Dienst darin zu verrichten.“
1. Könige 8:10-11 HFA
„Alle Priester, die zur Einweihung des Tempels gekommen waren, hatten sich für das Fest gereinigt, auch wenn ihre Abteilung in diesen Tagen keinen Tempeldienst hatte. Auch die Sänger der Leviten waren gekommen: die Leiter Asaf, Heman und Jedutun mit ihren Söhnen und Verwandten. Sie trugen Gewänder aus feinem weißen Leinen und standen mit Zimbeln, Harfen und Lauten an der Ostseite des Altars. Bei ihnen hatten sich 120 Priester aufgestellt, die auf Trompeten spielten. Zusammen stimmten die Sänger und Musiker ein Loblied für den Herrn an. Begleitet von Trompeten, Zimbeln und anderen Instrumenten sangen sie das Lied: »Der Herr ist gütig, seine Gnade hört niemals auf!« Während sie sangen, verließen die Priester wieder den Tempel, und es kam eine Wolke auf ihn herab. Die Herrlichkeit des Herrn erfüllte das ganze Haus, so dass die Priester es nicht mehr betreten konnten, um ihren Dienst darin zu verrichten.“
2. Chronik 5:11-14 HFA
Freiwillige Priester und Freiwillige Leviten
Freude aus eigenem Antrieb
Als diese den Raum verlassen, kommt er dazu
Wo war die Wolke denn vorher
Die war bei Mose schon mal da – ist aber dann weg gegangen, als sie aus der Wüste kommen
Wann sagt die Bibel. Dass Gott den Tempel verlassen hatte?
Wer sagt im AT zwischen Mose und dem Bau des Tempels „die Herrlichkeit ist von uns gewichen“?
„Elis Schwiegertochter, die Frau von Pinhas, war gerade hochschwanger. Als sie vom Raub der Bundeslade und vom Tod ihres Mannes und ihres Schwiegervaters hörte, brach sie zusammen, und der Schock löste die Wehen aus. Es wurde eine sehr schwere Geburt. Als sie schon im Sterben lag, versuchten die Frauen, die bei ihr waren, sie aufzumuntern: »Alles wird gut! Freu dich, du hast einen Sohn geboren.« Doch sie antwortete nicht mehr und lag völlig teilnahmslos da. Voller Trauer dachte sie nur an den Tod ihres Mannes und ihres Schwiegervaters und an den Verlust der Bundeslade. Sie sagte: »Nennt den Jungen Ikabod (›Nicht-Herrlichkeit‹), denn mit der Bundeslade Gottes sind auch Glanz und Herrlichkeit aus Israel verschwunden!«“
1. Samuel 4:19-22 HFA
Hier ist die Herrlichkeit noch im Tempel
„Im 6. Jahr der Verbannung unseres Volkes, am 5. Tag des 6. Monats, war ich in meinem Haus, und die führenden Männer von Juda saßen bei mir. Da wurde ich von Gott, dem Herrn, ergriffen, und er gab mir eine Vision. Ich sah eine lodernde Gestalt, die der eines Mannes glich. Unterhalb der Hüfte sah sie aus wie Feuer, oberhalb leuchtete ihr Leib wie glänzendes Metall. Sie streckte so etwas wie eine Hand nach mir aus und packte mich bei den Haaren. In der Vision hob mich der Geist Gottes weit über die Erde empor und brachte mich nach Jerusalem, zum Nordtor des inneren Tempelvorhofs. Dort stand eine Götzenstatue, die den leidenschaftlichen Zorn des Herrn erregte. Plötzlich erblickte ich den Gott Israels in seiner Herrlichkeit, so wie ich ihn schon im Tal am Fluss Kebar gesehen hatte.“
Hesekiel 8:1-4 HFA
Die Herrlichkeit erhebt sich zur Schwelle des Hauses
„Der Herr, der Gott Israels, entfernte sich von den Keruben, über denen er in seiner Herrlichkeit thronte, und ließ sich an der Türschwelle des Tempels nieder. Dann rief er den Mann mit dem Leinengewand und dem Schreibzeug am Gürtel zu sich“
Hesekiel 9:3 HFA
„Der Herr in seiner Herrlichkeit erhob sich vom Thron über den Keruben und ließ sich an der Schwelle des Tempels nieder. Der ganze Tempel wurde von der Wolke erfüllt, und der Vorhof erstrahlte in seinem Licht.“
Hesekiel 10:4 HFA
„Der Herr verließ die Schwelle des Tempels und nahm wieder den Platz über den Keruben ein. Diese schwangen ihre Flügel und erhoben sich vor meinen Augen von der Erde. Sie bewegten sich fort, und die Räder liefen mit ihnen. Vor dem Eingang am Osttor des Tempels blieben sie stehen. Über ihnen thronte der Gott Israels in seiner Herrlichkeit.“
Hesekiel 10:18-19 HFA
„Dann schwangen die Keruben ihre Flügel, und die Räder bewegten sich mit ihnen. Darüber thronte der Gott Israels in seiner Herrlichkeit. Er erhob sich aus der Stadt und ließ sich auf dem Berg nieder, der östlich von Jerusalem liegt.“ (Ölberg)
Hesekiel 11:22-23 HFA
Als nächsten Schritt kommt ER auf dem Ölberg wieder
Durch das Osttor, durch das er hier den Tempel verlässt
Das, was den Tempel Jehovas in Jerusalem von allen anderen Tempeln unterscheidet:
Gott wohnt in ihm und unter ihnen
Das wichtige war Freiwilligen Dienst
Lobpreis
Loben und danken
Loben ist eher religiös (hebr anbeten, Fürchten)
Danken (vermitteln, danken, bestätigen)
Wer hat das osttor verschlossen
Ein türkischer Sultan hat es zugemauert
Meeting-Objekte für Aktivgottesdienst – Bibelkreis elizur sind bereit!
Meeting-Zusammenfassung
Kurze Zusammenfassung
Die Gruppe diskutierte Bibelstellen über den Tempelbau in Jerusalem und die Verbringung der Bundeslade, wobei sie Details der Zeremonie, die Rolle der Priester und Leviten sowie die Inhalte der Bundeslade besprachen. Bibelkreis erklärte die Bedeutung des Sühnedeckels im Tempel und führte eine Bibelstunde durch, die Hesekiel Kapitel 8 und 10 behandelte. Die Teilnehmer tauschten sich über ihre Erfahrungen mit Bibellesungen und die Nutzung von Bibel-Software aus
Zusammenfassung
Tempelbau und Bundeslade Zeremonie
Die Gruppe diskutierte die Bibelstellen 1 Könige 8,1-11 und 2 Chroniker 5,1-14 über den Tempelbau und die Verbringung der Bundeslade nach Jerusalem. Sie besprachen die Details der Zeremonie, einschließlich der Rolle der Leviten, der Priester und der musikalischen Leitung durch die Sänger. Die Diskussion konzentrierte sich auf die spezifischen Aspekte der Bundeslade, wie ihre Größe, die Stangen, die sie abschirmten und ihre Position im Tempel, wobei die Teilnehmer Fragen zur topografischen und zeitlichen Einordnung stellten.
Bundeslade und Zehn Gebote
Die Gruppe diskutierte über die Inhalte der Bundeslade im alten Tempel, wobei sie sich auf die Steintafeln von Moses konzentrierten, die die Zehn Gebote enthielten. Sie stellten fest, dass es zwei Tafeln gab, die auf beiden Seiten beschrieben waren – eine für Gott und eine für die Israeliten – und dass diese beide in der Bundeslade aufbewahrt wurden. Die Diskussion endete mit der Erkenntnis, dass der Südedeckel der Cherubim die wichtigste Stelle im Allerheiligsten darstellte, da Gott zwischen den Cherubimflügeln thronte.
Sühnedeckel und Tempelbedeutung
Bibelkreis erklärte die Bedeutung des „Sühnedeckels“ im Tempel, der zwischen Gott und den Sünden der Israeliten stand, wodurch die Israeliten nicht bestraft wurden, da Gott durch Jesus Christus auf den Sühnedeckel schaut. Renate fragte nach der biblischen Stelle des Begriffs, worauf Bibelkreis die Stelle in 2. Mose 26,34 und Exodus 26,4 identifizierte, die in der alten Lutherbibel als „Sühnedeckel“ übersetzt wird. Die Diskussion endete mit der Erwähnung, dass der Tempel nun vollständig eingerichtet war, mit der Bundeslade, den Cherubim und dem Allerheiligsten, wobei nur noch der Bewohner fehlte.
Bibelkreis Diskussion über Tempeldienst
Gaby und Bibelkreis diskutierten über den Bibelvers 11-13, bei dem freiwillige Priester und Sänger den Tempeldienst ausführten, wobei 120 Priester mit Trompeten am Ostrand des Altars standen und eine Wolke das Haus erfüllte. Renate stellte Fragen zur Präsenz Gottes und ob Gott immer da sei, obwohl die Herrlichkeit im alten Testament manchmal vom Tempel weichen soll. Gaby und Bibelkreis erklärten, dass in 1. Samuel 4 die Herrlichkeit Gottes von den Israeliten weichen soll, als die Bundeslade von den Philistern gestohlen wurde, was zu der Tragödie der Schwiegertochter Elis führte.
Bibelstunde: Tempelvision und Gottes Herrlichkeit
Bibelkreis führte eine Bibelstunde durch, in der Hesekiel Kapitel 8 und 10 besprochen wurden, wobei der Fokus auf der Vision von Gottes Herrlichkeit im Tempel lag. Die Diskussion konzentrierte sich auf die Wichtigkeit, dass Gott seine Wohnung im Tempel unter seinem Volk nimmt, was sich von anderen Tempeln unterscheidet. Gaby und Renate stellten Fragen zur Bedeutung von Loben und Preisen sowie zum Osttor, wobei Gaby die Verbindung zu Jesus‘ Geburt durch das Osttor herstellte.
Osttor-Prophezeiung und Tempelzerstörung
Die Gruppe diskutierte über die Prophezeiung des verschlossenen Osttors und dessen Zerstörung durch die Römer. Renate erzählte von einem Vortrag über Jesus‘ Prophezeiung bezüglich des zweiten Tempels, wobei durch den Brand den Brand, den die Römer verursachten, das Gold im Tempel geschmolzen war. Bibelkreis erklärte, dass Josephus als einziger historischer Zeitzeuge über die Zerstörung des Tempels schrieb, wobei seine Motivation möglicherweise darin bestand, sich bei den Römern beliebt zu machen.