
Schaut, ich schicke euch wie Schafe unter die Wölfe…👇👇
Es gibt einen Satz von Jesus, den wir jetzt ernst nehmen sollten:
„Schaut, ich schicke euch wie Schafe unter die Wölfe. Seid also klug wie die Schlangen und harmlos wie die Tauben.“ (Matthäus 10,16, NKJV)
Das ist nicht nur eine poetische Metapher. Es ist eine prophetische Warnung. Jesus gab seinen Jüngern keinen motivierenden Slogan mit auf den Weg … Er schickte sie in den Konflikt. Er bereitete sie auf eine geistliche Realität vor, die die meisten modernen Kirchen ignorieren: Wir werden in die Gefahr geschickt, nicht weg von ihr. Wir werden in feindliches Gebiet geschickt, nicht aus ihm heraus. Und doch sind wir dazu berufen, gleichzeitig in Wahrheit, Liebe und Kraft zu wandeln.
Als Jesus seine Nachfolger „Schafe” nannte, wollte er sie nicht beleidigen. Er wollte sie daran erinnern, dass sie völlig vom Hirten abhängig sind. Schafe gewinnen Kämpfe mit Wölfen nicht, indem sie sich wie Wölfe verhalten. Sie überleben, indem sie in der Nähe ihres Beschützers bleiben. Ihre Stärke liegt nicht in ihrer Macht, sondern in ihrer Nähe zu dem, der sie verteidigt.
Wölfe symbolisieren nicht nur Gefahr. Sie stehen für Täuschung, Einschüchterung und Aggression. Und gerade jetzt kreisen Wölfe um unsere Kultur. Sie verstecken sich hinter Unterhaltung, Bildung, Politik, Medien und sogar einigen Kanzeln. Sie sind laut. Sie sind überzeugend. Sie verdrehen die Wahrheit gerade so weit, dass sie schmackhaft wird, und ihr Ziel ist es, die Schafe aus der Herde zu trennen.
Seien wir ehrlich … viele Christen sind heute überrascht worden. Uns wurde jahrelang gesagt, dass es im Christentum darum geht, nett zu sein, neutral zu bleiben und zu versuchen, niemanden zu beleidigen. Aber Jesus hat nie Neutralität gepredigt. Er sagte: „Ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden.“ (Matthäus 10,22) Er sagte, dass die Welt ihn zuerst hasste. Er sagte, dass Verfolgung kommen würde. Und doch dachten wir irgendwie, dass wir in Amerika davonkommen würden. Das ist nicht das Evangelium. Das ist Komfortkultur.
Wir leben in einer Generation wie in Römer 1 beschrieben … einer Zeit, in der die Menschen die Wahrheit in Ungerechtigkeit unterdrücken. Das Gute wird böse genannt, und das Böse wird gut genannt. Und was macht die Kirche? Viele schlafen am Steuer, kümmern sich mehr um ihr Image als um die Bibel, mehr um Likes als um die Herrschaft Gottes. Aber Gott erweckt eine Restgemeinde, die weiß, dass wir nicht hier sind, um uns anzupassen. Wir sind hier, um zu leuchten wie eine Stadt auf einem Berg.
Jesus hat uns nicht nur vor Wölfen gewarnt … Er hat uns die Strategie gegeben, um in ihrer Mitte siegreich zu leben. Er sagte, wir sollen klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben sein. Mit anderen Worten: Seid nicht naiv. Seid nicht leichtsinnig. Nutzt euren Verstand. Seid strategisch. Aber verliert auch nicht eure Reinheit. Vergeltet Böses nicht mit Bösem. Lasst die Dunkelheit nicht in euch eindringen, während ihr mitten darin steht.
Wir müssen die Zeit verstehen, in der wir leben. Die Schafherde wird auf die Probe gestellt. Lauwarmes Christentum wird diese Stunde nicht überstehen. Wir brauchen Kühnheit mit Demut. Wir brauchen Rückgrat ohne Bitterkeit. Wir brauchen Feuer in unseren Knochen, aber Liebe in unseren Herzen.
Dies ist keine Zeit, sich zurückzuziehen. Dies ist eine Zeit, um mit Weisheit und Mut voranzuschreiten.
Der Apostel Paulus verstand, was es bedeutet, so zu leben. In 2. Korinther 4,8–9 schrieb er: „Wir sind von allen Seiten bedrängt, aber nicht erdrückt; wir sind ratlos, aber nicht verzweifelt; verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeschlagen, aber nicht vernichtet.“ Das ist der Geist eines Schafs unter Wölfen … eines Gläubigen, der sich weigert, sich der Angst zu beugen, der sich weigert, Kompromisse mit der Wahrheit einzugehen, und der weiter predigt, auch wenn die Wölfe lauter heulen.
Wir sind in dieser Geschichte keine Opfer. Wir sind Überwinder. Der Hirte geht mit uns. Der Stab und der Stecken sind immer noch in seiner Hand. Die Pforten der Hölle werden die Kirche nicht überwältigen. Das heißt aber nicht, dass wir nicht mit Hitze konfrontiert werden. Es bedeutet, dass das Feuer uns nicht verbrennen wird, wenn wir nah bei dem bleiben, der mit uns hindurchgeht.
Ich glaube, dass Gott sein Volk gerade jetzt läutert. Er lässt den Druck zu, um die wahre Kirche von der kompromissbereiten Kirche zu unterscheiden. Er trennt die Spreu vom Weizen. Das ist keine Strafe … es ist Vorbereitung.
Seid also nicht überrascht, wenn die Welt euch ablehnt. Lass dich nicht überraschen, wenn die Wahrheit als Hass bezeichnet wird. Gib nicht nach, wenn sie deine Werte, deine Kinder, deinen Glauben, deine Stimme angreifen. Bleib standhaft. Sprich die Wahrheit. Wandle in Liebe. Bleib nah beim Hirten. Und vergiss nie: Wenn er uns unter die Wölfe geschickt hat, dann deshalb, weil er uns bereits den Sieg gegeben hat.
Wir sind für diese Stunde geschaffen worden. Lasst uns so wandeln.
— Pastor Todd Coconato
by Jule with no comments yetWir sehen uns nachher beim MädelsKreis
Bibelgrundkurs für Frauen 😉
Mittwochs 15 bis 17 Uhr
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Online Bibelkurs
Mittwoch 17 bis 19 Uhr
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Einwählen über 06938079884
Dann nach Aufforderung 95513354603# eingeben und dann nach Aufforderung 057704# eingeben und dann *6 damit du auch reden kannst

„Ein Loblied auf dies, ein Loblied auf das ….“ schön, wenn wir die Dinge, die uns gefallen oder die uns Freude machen, immer wieder lobend erwähnen – zeigt sich so doch, dass wir den Blick auf positive Dinge gerichtet halten und das ist gerade in der heutigen Zeit besonders wichtig, damit wir nicht verzweifeln
Wo finden wir Gott dabei? Singen wir IHM auch ein Loblied, weil er so gut zu uns ist und uns solch schöne Dinge erleben lässt? Oder besingen wir nur das Tolle, das wir gerade erleben? (Römer 1:21-23)
„Ja, das mache ich ja dann in meinem persönlichen Gebet, wenn ich mit IHM allein bin“ (Philipper 4:4-7)
Schön, wenn es so ist. Aber wie mag ER sich wohl fühlen, wenn er sieht, wie wir den ganzen Tag über andere Menschen, Situationen oder Dinge jubeln – aber kein Wort dabei über ihn selbst verlieren, der uns all dies schenkt bzw ermöglicht?
Ach, kein Problem, wenn es mir schlecht geht, dann renne ich ja wieder zu ihm und heule ihm die Ohren voll und dann kann er mir ja wieder alles geben, was ich will, aber pronto🥺. Und dann fordere ich natürlich auch wieder alle auf, sie mögen doch für mich beten …
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