
Wir sehen uns nachher beim MädelsKreis
Bibelgrundkurs für Frauen 😉
Mittwochs 15 bis 17 Uhr
Und beim
Online Bibelkurs
Mittwoch 17 bis 19 Uhr
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„Da berief der Herr Männer zu Führern seines Volkes, die es aus der Gewalt der Feinde befreiten. Sie wurden Richter genannt. Aber auch auf die Richter hörten die Israeliten nicht, sondern warfen sich fremden Göttern an den Hals und beteten sie an. So kamen sie bald wieder von dem Weg ab, den ihre Vorfahren gegangen waren. Damals hatten die Israeliten sich noch an die Gebote des Herrn gehalten, doch nun taten sie, was sie wollten. Wenn sie dann aber verzweifelt klagten, weil ihre Feinde sie hart bedrängten und unterdrückten, hatte der Herr Mitleid mit ihnen. Er berief einen Richter und stand ihm bei, um das Volk aus der Hand seiner Feinde zu retten. Solange der Richter lebte, waren die Israeliten in Sicherheit. Nach seinem Tod aber schlugen sie wieder ihre alten Wege ein. Sie verehrten andere Götter, dienten ihnen und warfen sich vor ihnen nieder. Dabei trieben sie es noch schlimmer als ihre Vorfahren. Stur hielten sie an ihren Machenschaften fest und ließen sich durch nichts davon abbringen.“
Richter 2:16-19 HFA
Welche Funktionen hatten die Richter?
Welche fallen uns ein?
https://bibel.jule-pape.de/theokratische-hierarchie/
Deborah – wieso eine Frau?
Es gab Uch Frauen, die Gott erweckte und einsetzte, um die Israeliten wieder auf sein Gesetz aufmerksam zu machen
Neues Leben für Gottes Volk
„So spricht der Herr: »Hört zu, ihr Nachkommen von Jakob, ja, all ihr Israeliten! Wie ein Kind im Mutterleib habe ich euch geschaffen und zu meinem Volk gemacht. Von Anfang an habe ich euch geholfen. Darum habt keine Angst, ihr seid doch meine Diener, mein auserwähltes und geliebtes Volk.
Denn ich gieße Wasser auf das durstige Land und Ströme auf das ausgetrocknete Feld. Ja, ich gieße meinen Geist über euren Nachkommen aus, mit meinem Segen überschütte ich eure Kinder. Sie werden sich ausbreiten wie Schilf am Bach und wachsen wie Pappeln am Flussufer. Viele Menschen werden kommen, um sich meinem Volk anzuschließen. ›Ich gehöre dem Herrn!‹, wird der eine sagen, und ein anderer: ›Ich zähle mich zu den Nachkommen von Jakob!‹ Wieder ein anderer schreibt es sich auf die Hand: ›Ich diene dem Herrn!‹, und ein Vierter nimmt ›Israel‹ als Ehrennamen an.
Ich, der Herr, der König und Befreier Israels, der allmächtige Gott, sage: Ich bin der Erste und der Letzte. Außer mir gibt es keinen Gott! Niemand ist mir gleich. Keiner kann tun, was ich seit Menschengedenken getan habe. Kann etwa ein anderer Gott voraussagen, was die Zukunft bringt? Dann soll er es tun, laut und deutlich soll er es vortragen! Erschreckt nicht, ihr Israeliten, habt keine Angst! Ich habe euch doch schon lange gezeigt, wer ich bin und was ich tue. Ihr seid meine Zeugen. Sagt, gibt es außer mir etwa noch einen Gott, der so mächtig ist wie ein Fels? Ich kenne keinen!«“
Jesaja 44:1-8 HFA
Was macht Gott in der Zeit der Richter?
Warum erweckt Gott immer Richter?
Damit sie als sein Volk auf der Spur bleiben
Wer ist ein Zeuge für diesen Gott?
Jehova spricht hier zum Volk Israel
Sie sollten Botschafter für IHN sein
„So spricht der Herr: »Hört zu, ihr Nachkommen von Jakob, ja, all ihr Israeliten! Wie ein Kind im Mutterleib habe ich euch geschaffen und zu meinem Volk gemacht. Von Anfang an habe ich euch geholfen. Darum habt keine Angst, ihr seid doch meine Diener, mein auserwähltes und geliebtes Volk.“
Jesaja 44:1-2 HFA
Warum hat er sie erwählt, gebildet?
Zu welchem Zweck?
Was ist der rote Faden in der Bibel?
Was verspricht Gott im Garten Eden?
„Von nun an werden du und die Frau Feinde sein, auch zwischen deinem und ihrem Nachwuchs soll Feindschaft herrschen. Er wird dir auf den Kopf treten, und du wirst ihn in die Ferse beißen!«“
1. Mose 3:15 HFA
Kernaussage von Jehova: ich werde für eine Befreier sorgen
Zitat Kurs
„Welchen Vorteil hat man also davon, ein Jude zu sein, und was nützt einem die Beschneidung? Damit hat man den anderen Menschen in jeder Hinsicht viel voraus! Allem voran hat Gott dem jüdischen Volk sein Wort anvertraut.“
Römer 3:1-2 HFA
Was wurde ihnen anvertraut?
Was für Worte Gottes?
Die Geschichte mit den Menschen
Gott bewahrt Israel, damit das Wort bewahrt bleibt
Der Zweck der Richter war es, das Volk zu bewahren, damit das Wort bewahrt bleibt
Was kam nach den Richtern
Samuel gehörte noch zu den Richtern
„Da versammelten sich die Sippenoberhäupter von Israel und gingen gemeinsam zu Samuel nach Rama. »Samuel«, sagten sie, »du bist zu alt geworden, um das Volk noch richtig führen zu können, und deine Söhne folgen nicht deinem Vorbild. So setz doch einen König als Herrscher über uns ein, wie auch alle unsere Nachbarvölker einen haben.« Samuel war nicht damit einverstanden, dass sie plötzlich einen König haben wollten. Er zog sich zurück, um den Herrn um Rat zu fragen. Der Herr antwortete: »Gib ihnen, was sie wollen! Mit ihrer Forderung lehnen sie ja nicht dich ab, sondern mich. Sie wollen mich nicht mehr als ihren König anerkennen.“
1. Samuel 8:4-7 HFA
Was wollen die Männer denn hier?
Sein, wie alle anderen
https://bibel.jule-pape.de/theokratische-hierarchie/
Wie war das mit den Richtern? Serbfolge?
Du wurdest ja von Gott eingesetzt
Wie ist das bei Königen? Der Thronfolger
„Samuel war nicht damit einverstanden, dass sie plötzlich einen König haben wollten. Er zog sich zurück, um den Herrn um Rat zu fragen.“
Samuel geht zu Gott
Er hätte ihnen auch entgegnen können, dass ja Jehova selbst die Richter einsetzt
Das Beispiel, dass meine Söhne schlecht sind, zeigt doch, dass eine Erbfolge nicht funktioniert
In welche schmolle ke geht er? Direkt zum Chef
Was sagt Gott zu ihm?
„Der Herr antwortete: »Gib ihnen, was sie wollen! Mit ihrer Forderung lehnen sie ja nicht dich ab, sondern mich. Sie wollen mich nicht mehr als ihren König anerkennen.“
1. Samuel 8:7 HFA
Was war eigentlich gottes Plan mit Israel? Wer sollte ihr König sein?
„Da sprach der HERR zu Samuel: Gehorche der Stimme des Volkes in allem, was sie dir gesagt haben; denn sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, daß ich nicht König über sie sein soll.“
1. Samuel 8:7 SCH1951
https://bibel.jule-pape.de/sie-verwerfen-jehova-um-einen-menschlichen-koenig-zu-bekommen/
Meeting-Objekte für Online Kurs: die Bibel kennen lernen „Auf festem Grund gebaut“ sind bereit!
Meeting-Zusammenfassung
Kurze Zusammenfassung
Die Teilnehmer diskutierten verschiedene biblische Themen, darunter Hiob 3,14, die Rolle der Richter in der Bibel und die Bedeutung des Judentums. Die Gruppe erörterte auch archäologische Beweise aus der Bibel, die Beziehung zwischen Christen und Israel sowie die Autorchaft der Evangelien. Abschließend reflektierten die Teilnehmer über ihre Erfahrungen mit dem Bibelkreis und das Lesen der Bibel, wobei sie die Wichtigkeit sorgfältiger Bibellektüre betonten.
Zusammenfassung
Hiob 3,14 Bibelinterpretation Diskussion
Die Teilnehmer diskutierten über die Interpretation von Hiob 3,14, wobei Renate die Frage aufwarf, warum Hiob sich an negativen Aussagen festhielt, während Bibelkreis die Sintflut als relevante Vergleichspunkt anführte. Bibelkreis erklärte, dass er alle verschiedenen Kommentare und Meinungen zu diesem Bibelvers recherchieren möchte, um eine systematische Übersicht zu erhalten.
Richterrolle in der Bibel
Die Gruppe diskutierte die Rolle der Richter in der Bibel, insbesondere aus dem Buch der Richter. Sie besprachen, wie Gott Richter einsetzte, um die Israeliten auf sein Gesetz aufmerksam zu machen und sie vor ihren Feinden zu schützen. Renate stellte fest, dass die Israeliten sich oft vom Weg ihrer Vorfahren abwandten, wenn kein Richter da war. Die Gruppe erörterte auch die Rolle von Frauen als Richter, wie bei Debora, und wie Gott reagierte, wenn die Israeliten sich nicht besserten.
Bibelstelle Jesaja 43 Diskussion
Bibelkreis und Sandra diskutierten über die Bibelstelle Jesaja 43, wobei sie die Frage aufwarfen, wie Gott als Vater für sein Volk Israel handelt und warum Israel als „Befreier und König“ bezeichnet wird. Sie erörterten, dass die Israeliten ursprünglich als Gott’s Zeugen für seine Macht und Liebe dienen sollten. Renate stellte eine Verbindung zwischen der strategischen Lage Israels an der Handelsroute zwischen Afrika und Eurasien her und fragte, ob die Israeliten tatsächlich als Boten Gottes für andere Völker fungierten.
Bibelkreis Judentum und Königsherrschaft
Sandra, Renate und Bibelkreis diskutierten über die Bedeutung des Judentums, wobei Bibelkreis erklärte, dass den Juden die Worte Gottes anvertraut wurden und die meisten Schreiber der Bibel aus dem Volk Israel stammten. Die Gruppe sprach über die Übergang von den Richtern zu den Königen in der Bibel, wobei Bibelkreis die Ernüchterung von Samuel über die Bitte des Volkes nach einem König erläuterte. Bibelkreis betonte, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Richter gottesfürchtig waren, höher war als bei Königen, da die Könige vom Volk gewählt wurden, während die Richter von Gott eingesetzt wurden.
Bibel Diskussion über Israelitische Königswünsche
Bibelkreis führte eine Bibel Diskussion über die Israeliten, die einen König wollen, obwohl Gott sie als eigenständiges Königreich führen wollte. Er erklärte, dass die Begründung der Israeliten, Samuel’s Söhne seien nicht geeignet als Erbfolge, völlig logisch widerlege. Die Gruppe diskutierte, wie die Menschen oft nicht die tiefere Bedeutung der Bibelgeschichten erkennen und wie David sich selbst immer nur als Fürst und nicht als König sah. Renate erwähnte, dass sie diese Erkenntnisse auch bei der Lesung der Bibel gewinnen könnte.
Archäologische Beweise aus der Bibel
Die Gruppe diskutierte archäologische Beweise aus der Bibel, wobei Bibelkreis fünf wichtige Funde erwähnte, darunter ein Prisma von Sheshonk, ein Wassertunnel in Jerusalem und ein Moabiterstein. Bibelkreis schlug vor, mit David in der nächsten Woche fortzufahren und bei der Behandlung des Bibelthemas größere Sprünge zu machen.
Hier noch die versprochenen Links zu den bereits bestehenden Beiträgen
https://bibel.jule-pape.de/sie-verwerfen-jehova-um-einen-menschlichen-koenig-zu-bekommen/
https://bibel.jule-pape.de/theokratische-hierarchie/
Bibelkreis (im Anschluss)
Biblische Fragen und Diskussionen
Die Gruppe erörterte auch ihre eigenen biblischen Ansichten bezüglich Israels und der heutigen Kirche, wobei sie die Entwicklung von kleinen biblischen Gemeinden zu größeren Kirchenstrukturen diskutierten.
Synagogen und historischer Hintergrund
Die Gruppe diskutierte über Synagogen und deren historischen Hintergrund, wobei Bibelkreis erklärte, dass Synagogen bereits während des babylonischen Exil entstanden und als Treffpunkte für Juden dienten, wo sie Gottesdienst feierten, Kinder belehrt wurden und gesellschaftliches Leben führten. Dies sei bis heute beibehalten worden.
Gaby äußerte Verwirrung über Christen, die sich gegen Israel aussprechen, und Renate stimmte zu, dass es schwierig sei, neutral gegenüber Israel zu bleiben. Die Diskussion endete mit einer Unterhaltung über die biblischen Beiträge von Juden, wobei Bibelkreis erwähnte, dass 99% der Bibel von Juden geschrieben wurde und über die Rolle Israels als Gottes Volk und als Zeugen für den Messias sprach.
Evangelien Autorschaft und Bibelverständnis
Die Gruppe diskutierte die Autorschaft der Evangelien und stellte fest, dass Lukas das einzige Evangelium schrieb, das von einem Nicht-Juden verfasst wurde. Gaby erkannte, dass sie die biblischen Hintergründe der Geschichten nicht verstanden hatte, die sie in der Gemeinde hörte, und äußerte Bedenken über die Beziehung ihrer Frau zu Gott. Renate erklärte, dass die Erkenntnisse aus der Bibel oft schrittweise kommen und abhängen von der Beziehung zu Gott, während Bibelkreis den Vergleich mit der Beobachtung von Natur zeichnete, um die Wichtigkeit des sorgfältigen Lesens zu betonen.
Grundkurs Bibellesen Bedeutung
Bibelkreis erklärte, warum der Grundkurs wichtig sei, auch für Menschen, die bereits viele Jahre die Bibel gelesen haben, da er durch einen fundierten Ansatz neue Erkenntnisse ermöglicht und den Blick auf bestimmte Details lenkt, die beim normalen Lesen übersehen werden. Renate und Gaby stimmten zu, dass diese sorgfältige Herangehensheit wertvolle Aha-Erlebnisse bringt und das Verständnis für die Bibel vertieft. Die Gruppe reflektierte auch über die Dauer ihres gemeinsamen Bibellesens und wie sich der Kurs über die Jahre entwickelt hat.
Bibelkreis und Bibellesung Erfahrungen
Die Teilnehmer diskutierten ihre Erfahrungen mit dem Bibelkreis und dem Lesen der Bibel. Gaby erzählte, wie sie durch Fragen zu 1. Johannes 1 und die Diskussion über den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse (Gen 3) zu einer tieferen Bibellesung gebracht wurde. Renate fragte nach dem Verhältnis zwischen Altem und Neuem Testament bei Zeugen Jehovas, worauf Bibelkreis erklärte, dass das Leseprogramm die gesamte Bibel in vier Jahren abdeckt und sowohl alt als auch neues Testament enthält.
Biblische Diskussion und Lesegewohnheiten
Die Teilnehmer diskutierten über biblische Themen, insbesondere über den freien Willen und die Sünde. Renate sprach über ihre Erfahrungen mit der Bibellektüre und wie sie durch das Seminar mit Arnold Fruchtenbaum einen geistlichen Durchbruch hatte. Renate erwähnte, dass sie ein Buch namens „Mut zur Reife“ an ihr Pastor-Ehepaar verschenkt hatte und über die Herausforderungen bei der Nutzung von Logos-Büchern sprach, da viele alte Bücher nicht als E-Books verfügbar sind. Die Gruppe tauschte sich auch über ihre Lesegewohnheiten aus, wobei Gaby erwähnte, dass sie derzeit noch viel in der Bibellektüre investiert, anstatt andere Bücher zu lesen.