• Heute lesen wir …

      Wir lesen als Gruppe jedes Jahr einmal chronologisch die Bibel und fangen mit 1. Mose an und hören mit der Offenbarung auf - mach doch mit 

      Wir sind

      warum ihr beim Lesen der älteren Kommentare (bis 2013) den Eindruck habt, dass wir Zeugen Jehovas sind, erkläre ich hier ausführlich. Nur ganz kurz: NEIN, wir sind keine ZJ, sondern einfach nur Christen – ohne irgendeine Konfession, Dachverband oder Organisation über uns – die für Gott und sein Wort brennen und sich gerne mit anderen darüber unterhalten und austauschen

      Hier findest du die Daten zu unseren Treffen

      Unser Ziel

      … ist es, Menschen die Gott noch nicht kennen, zu ihm zu führen und mit seinem Wort bekannt zu machen; andere mit unserer Begeisterung für Gott und sein Wort anzustecken; einander zu ermuntern, im Glauben zu bleiben und zu wachsen; und einander zu helfen, ein ganz persönliches Verhältnis zum Schöpfer zu entwickeln, zu bewahren und zu vertiefen.

      Die Bibel

      Wir betrachten die ganze Bibel als Gottes Wort und sie hat für uns oberste Autorität. Wir vertreten keine bestimmte Lehrmeinung, sondern beziehen auch gerne andere Meinungen und Auslegungen mit ein, denn jeder sollte sich selbst anhand der Bibel ein Bild machen

      Warum sagen wir „Jehova“?

      Bitte „entschuldigt“, aber Arnold Fruchtenbaum – ein Jude, der zu Christus gefunden hat, benutzt (ebenso wie die unrevidierte Elberfelder 1905) diesen Namen als Name Gottes und er hatte auch in einem Seminar mal erklärt, warum:

      Auch wenn wir aufgrund der Schreibart der Juden nicht genau wissen, wie der Name früher ausgesprochen wurde (die Juden selbst sprechen ihn überhaupt nicht aus), so wissen wir doch, dass die meisten Namen der Bibel, die ein „Je“ drin haben, von dem Namen Gottes abgeleitet sind, wie zum.B. Jesus, Jesaja, Jeremia – um nur einige zu nennen

      Viele sprechen den Namen heute gar nicht mehr aus, das HERR hat den Gottes Namen in der Bibel ersetzt. Die meisten Übersetzer, die den Namen drin gelassen haben, übersetzen ihn mit Jahwe. Der Name Jehova wird sehr ungern benutzt, da er an die Zeugen Jehovas erinnert…

      Wichtig ist, dass der Name überhaupt benutzt wird, wir werden es unter anderem auch bei den 10 Plagen noch sehen. Es steht dir also frei, Jahwe oder Jehova zu sagen.

      Wir benutzen wie Arnold Fruchtenbaum den Namen Jehova – aus den selben Gründen

      Guckst du auch hier:

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    • Jan. 20thMoses in Midean

      Moses‘ frühes Leben war geprägt von

      außergewöhnlichen Privilegien und Spannungen.

      Aufgewachsen im Haushalt des Pharaos,

      sich jedoch seiner hebräischen Identität bewusst,

      befand er sich in einer Grenzsituation

      zwischen Macht und Verheißung

      (2. Mose 2,1–10).

      Als er gewaltsam

      zugunsten eines unterdrückten Hebräers eingriff,

      schien Moses aus moralischer Überzeugung zu handeln.

      Doch die Erzählung ist eindeutig: Seine Handlung ging

      Gottes Gebot voraus und führte nicht zur Befreiung,

      sondern zum Exil (2. Mose 2,11–15).

      Was Moses mit Gewalt zu erreichen versuchte,

      hielt Gott durch die Zeit zurück.

      Midian war daher nicht nur ein Ort der Zuflucht.

      Es markierte einen entscheidenden Bruch mit Moses‘ früherer Identität.

      Einst am Hofe Ägyptens ausgebildet,

      wurde er Hirte, ein Beruf, der im

      alten Nahen Osten mit niedrigem sozialen Status und Unbekanntheit verbunden war.

      Der Exodus bietet keine dramatischen spirituellen Meilensteine während dieser Jahre.

      Stattdessen fasst er vier Jahrzehnte

      in einer kurzen Aussage zusammen: „Moses war zufrieden,

      bei dem Mann zu wohnen“ (Ex 2,21).

      Das Fehlen von Details ist an sich schon lehrreich.

      Die Schrift schildert eine lange Zeit

      gewöhnlicher Treue statt sichtbarer

      Fortschritte auf dem Weg zur Führung oder Befreiung.

      Diese lange Wartezeit steht

      in scharfem Kontrast zu Moses‘ früherer Hast.

      Der Mann, der einst impulsiv handelte,

      lernte nun, aufmerksam zu leben.

      Die Wüste beraubte Moses seines öffentlichen Einflusses

      und unmittelbarer Ergebnisse, aber sie formte auch

      Gewohnheiten der Geduld, Verantwortung und Achtsamkeit,

      Eigenschaften, die für den Hirten Israels,

      der er später werden sollte, unerlässlich waren.

      Der Gott, der sich bald als „ICH BIN“ offenbaren würde,

      war bereits am Werk, wenn auch still

      und ohne Spektakel.

      Die Berufungsgeschichte in Exodus 3 unterstreicht dieses theologische Muster.

      Moses begegnete Gott nicht auf der Suche nach einer Mission,

      sondern während er „jenseits der Wüste”

      auf dem Berg Horeb Schafe hütete (Ex 3,1). Der Schauplatz ist bedeutsam.

      Gott sprach aus einem unscheinbaren Busch

      an einem unbekannten Ort, während einer gewöhnlichen Tätigkeit.

      Die Initiative ging ganz von Gott aus.

      Moses hat diesen Moment nicht herbeigeführt, er hat darauf reagiert.

      Darüber hinaus beginnt die göttliche Berufung

      nicht mit einer Anweisung, sondern mit einer Beziehung:

      „Mose, Mose“ (2. Mose 3,4).

      Gottes Ruf war persönlich und bewusst,

      nicht eine Reaktion auf Moses Bereitschaft oder Ehrgeiz.

      Zu diesem Zeitpunkt vertraute Mose nicht mehr auf seine eigene Eignung.

      Später würde er seine Unfähigkeit zu sprechen und zu führen beteuern (2. Mose 4,10).

      Das Selbstbewusstsein Ägyptens war der Demut Midians gewichen.

      Theologisch gesehen offenbart diese Wartezeit

      eine wesentliche Wahrheit über die göttliche Befreiung.

      Gott vertraut die Befreiung nicht denen an,

      die sie voreilig ergreifen.

      Er formt seine Diener durch Zeiten verborgener Gehorsamkeit,

      in denen Treue wichtiger ist als Ergebnisse.

      Midian war keine verschwendete Zeit, sondern eine Zeit der Vorbereitung.

      Die Befreiung Israels erforderte nicht nur göttliche Kraft,

      sondern auch einen Diener, der durch das Warten neu geformt wurde.

      Dieses Muster zieht sich durch das gesamte biblische Zeugnis.

      Gott handelt stets nach seinem eigenen Zeitplan,

      oft nach langen Phasen scheinbarer Verzögerung.

      Im Fall von Mose war die Stille in Midian

      kein Zeichen der Verlassenheit.

      Es war der Kontext, in dem Gott einen zukünftigen Befreier

      von Selbstbehauptung zu Abhängigkeit umorientierte.

      Das Neue Testament spiegelt später denselben Rhythmus wider

      in Gottes endgültigem Heilsakt.

      So wie Moses Jahrzehnte auf seine Berufung wartete,

      wartete die Welt Jahrhunderte auf die Erfüllung von Gottes Verheißung.

      Christus kam nicht aufgrund politischer Dringlichkeit

      oder menschlicher Macht, sondern „als die Zeit erfüllt war” (Gal 4,4).

      Treuer Gehorsam, nicht eilige Intervention,

      kennzeichnete seinen Weg zur Erlösung.

      Die Jahre Moses in Midian lehren die Leser daher,

      Verzögerung nicht mit Verweigerung zu verwechseln.

      Gottes Absichten entfalten sich oft unter der Oberfläche

      gewöhnlichen Gehorsams.

      Die Wüste mag unproduktiv erscheinen,

      aber die Schrift stellt sie als prägenden Boden dar.

      Die Befreiung beginnt nicht, wenn die menschlichen Anstrengungen

      ihren Höhepunkt erreichen, sondern wenn Gott

      einen vorbereiteten Diener beim Namen ruft.

      Bis dieser Ruf kommt, bleibt Treue die richtige Antwort.


      by Jule with 1 comment
    • Jan. 20th“Die ganze Schöpfung seufzt“ – ist Gott daran Schuld?

      WARUM DIE SCHÖPFUNG SEUFZT

      Wenn man einen Löwen über die Ebene sprinten sieht, schlägt das Herz schneller. Eine Gazelle bricht im Staub zusammen, während das Raubtier seine Beute macht. Die Menschen sehen diese Gewalt und beschuldigen Gott der Grausamkeit. Atheisten nutzen solche Momente als Munition und behaupten, dass Leiden die Existenz des Schöpfers widerlegt. Aber die Genesis erzählt eine andere Geschichte. Löwen wurden nicht zum Jagen geschaffen. Ursprünglich ernährten sich alle Tiere von Pflanzen. Ihre Kraft und Schönheit spiegelten Majestät wider, nicht Mord. Die Jagd ist kein Beweis gegen Gott. Sie ist ein Beweis für eine Welt, die durch die Sünde verwundet wurde.

      Die gleiche Anschuldigung wird erhoben, wenn Krebs ins Spiel kommt. Zellen vermehren sich ungehindert. Körper werden schwächer. Familien beten unter Tränen. Atheisten behaupten, dies beweise, dass ein liebender Gott nicht existieren kann. Aber Krebs ist nicht Teil von Gottes ursprünglichem Plan. Er ist eine biologische Folge einer spirituellen Katastrophe. Adams Rebellion hat nicht nur die Gemeinschaft zerstört. Sie hat die Physik zerstört. Sie hat die Genetik zerstört. Sie hat die Schöpfung selbst zerstört. In Römer 8 heißt es, dass die Schöpfung seufzt. Krebs ist eines dieser Seufzer. Er offenbart, dass etwas nicht stimmt, und es ist nicht Gott, der versagt hat. Es ist der Mensch, der gesündigt und sich gegen ihn aufgelehnt hat.

      Hier ist die Wahrheit, der Atheisten nicht entkommen können. Schmerz und Tod widerlegen Gott nicht. Sie beweisen, dass die Menschheit tief in ihrem Inneren weiß, dass der Tod unnatürlich ist. Ihre Empörung ist kein Beweis für ein Universum ohne Sinn. Sie ist ein Beweis dafür, dass ihre Seele sich an Eden erinnert. Jede Träne, die über Krebs geweint wird, jeder Schrei, der beim Anblick von Leid aufsteigt, jeder moralische Einwand gegen den Tod ist ein stilles Bekenntnis, dass die Welt eigentlich anders sein sollte. Und Gott verspricht, dass sie wieder anders sein wird. Christus kam nicht, um den Schmerz zu erklären. Er kam, um ihn zu besiegen. Er nahm den Fluch auf sich und stand siegreich wieder auf, wodurch er bewies, dass nur er allein die Macht über Leben und Tod hat.

      Und die Geschichte endet nicht mit dem Überleben. Sie endet mit der Wiederherstellung. Die Schrift verspricht einen Tag, an dem die Schöpfung selbst geheilt werden wird. Einen Tag, an dem Raubtiere friedlich sein werden. Einen Tag, an dem es keine Krankheiten mehr geben wird. Einen Tag, an dem Mütter, Väter, Söhne, Töchter und alle Erlösten zusammenstehen in einer Wiedervereinigung, die die Trauer für immer zunichte macht. Keine Rollstühle. Keine Krankenhäuser. Keine Beerdigungen. Keine Angst. Nur Leben, das in der Gegenwart des Königs überfließt.

      In Offenbarung 21,4 heißt es: Er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und es wird keinen Tod mehr geben, keine Trauer, kein Weinen und keinen Schmerz mehr, denn das Alte ist vergangen.

      Das ist keine Fantasie. Das ist das Schicksal derer, die zu Christus gehören, und die Schöpfung selbst sehnt sich nach diesem Tag.


      by Jule with 1 comment
    • Jan. 20thDie Lehre Noahs für die Menschheit

      Die Lehre Noahs für die Menschheit

      Die Geschichte Noahs ist mehr als nur eine Erzählung über eine große Flut. Sie ist eine eindringliche Lehre für die gesamte Menschheit über Gehorsam, Glauben, Verantwortung und Hoffnung.

      Erstens lehrt Noah Gehorsam gegenüber Gott. In einer Zeit, in der die Welt von Gewalt und Korruption geprägt war, entschied sich Noah dafür, treu mit Gott zu wandeln. Er befolgte Gottes Anweisungen, auch wenn sie anderen unvernünftig erschienen. Dies erinnert die Menschheit daran, dass es nicht immer populär ist, das Richtige zu tun, aber Gehorsam führt zur Erlösung.

      Zweitens unterstreicht die Geschichte die Verantwortung und moralische Rechenschaftspflicht des Menschen. Die Flut war keine zufällige Strafe, sondern das Ergebnis der weit verbreiteten Bosheit der Menschen. Dies lehrt uns, dass unsere Handlungen von Bedeutung sind und dass Gesellschaften, die auf Ungerechtigkeit und Bösem aufgebaut sind, irgendwann mit Konsequenzen rechnen müssen.

      Drittens symbolisiert die Arche Noah Gottes Barmherzigkeit und Gnade. Bevor das Gericht kam, bot Gott einen Ausweg. Dies zeigt, dass Gott geduldig ist und der Menschheit die Möglichkeit gibt, Buße zu tun und sich zu ändern. Das Gericht ist niemals Gottes erster Wunsch, sondern die Erlösung.

      Viertens steht die Arche für Einheit und Sorge um die Schöpfung. Noah wurde angewiesen, nicht nur seine Familie, sondern auch die Tiere zu retten. Dies lehrt die Menschheit, wie sie mit der Erde umgehen soll und welche Verantwortung sie für alle Lebewesen hat.

      Schließlich ist der Regenbogen nach der Sintflut ein Zeichen der Hoffnung und des Neuanfangs. Er erinnert die Menschheit daran, dass Gott auch nach der Zerstörung Wiederherstellung anbietet und Treue verspricht.

      Zusammenfassend

      Die Lehre von Noah ruft die Menschheit dazu auf, gerecht zu leben, für die Schöpfung zu sorgen, Gott auch in schwierigen Zeiten zu gehorchen und darauf zu vertrauen, dass Hoffnung und Erneuerung nach Buße und Glauben immer möglich sind.


      by Jule with 1 comment
    • Jan. 20th“Denkt an Lots Frau“

      Lots Frau taucht in der Heiligen Schrift nur für einen kurzen Moment auf.

      Es gibt keine Aufzeichnungen über ihre Worte.

      Keine lange Geschichte.

      Keine Erklärung.

      Nur eine Handlung.

      „Sie blickte zurück.“ (Genesis 19:26)

      Die meisten Menschen nehmen an, dass sie sich umdrehte, weil sie die Stadt liebte. Dass sie Sodom vermisste. Dass sie sich nach dem Leben sehnte, das sie hinter sich ließ.

      Aber die Heilige Schrift sagt das nie.

      Sie sagt uns nur, dass sie zurückblickte.

      Und dieses Detail ist wichtig.

      Der Befehl war klar.

      „Schau nicht zurück. Halte nicht an.“

      Denn es ging nicht um Geografie.

      Es ging um die Richtung.

      Zurückzuschauen war keine Nostalgie.

      Es war Zögern.

      Es offenbarte ein geteiltes Herz.

      Lots Frau verließ Sodom physisch, aber innerlich hatte sie noch nicht vollständig losgelassen. Ihr Körper bewegte sich vorwärts, aber ihr Herz war immer noch an das gebunden, was Gott bereits gerichtet hatte.

      Das ist die stille Warnung in ihrer Geschichte.

      Das Gericht hielt sie nicht auf.

      Das Feuer hielt sie nicht auf.

      Die Dringlichkeit hielt sie nicht auf.

      Ihre Bindung tat es.

      Sie drehte sich nicht um und rannte nicht weg.

      Sie hielt lange genug inne, um zurückzuschauen.

      Und das reichte aus.

      Jesus erwähnt sie später mit einem einzigen Satz:

      „Denkt an Lots Frau.“ (Lukas 17,32)

      Das ist bemerkenswert.

      Jesus sagte nicht: „Denkt an Sodom.“

      Er sagte: „Denkt an Lots Frau.“

      Warum?

      Weil es in ihrer Geschichte nicht um böse Städte geht.

      Es geht um unvollendete Hingabe.

      Lots Frau steht für eine Gefahr, an die viele Gläubige nie denken.

      Die Sünde hinter sich zu lassen, ohne die Anhaftung loszulassen.

      Äußerlich zu gehorchen, während man innerlich sehnt.

      Vorwärts zu gehen, während man heimlich trauert um das, was Gott weggenommen hat.

      Das macht ihre Geschichte so unangenehm.

      Sie rebellierte nicht offen.

      Sie gehorchte … teilweise.

      Und teilweiser Gehorsam, gepaart mit anhaltender Bindung, kann das Herz dennoch verhärten.

      Hier liegt eine tiefere Wahrheit.

      Gottes Befreiung erfordert Orientierung, nicht nur Bewegung. Bei der Erlösung geht es nicht nur darum, dem zu entkommen, was dich zerstört hat. Es geht darum, es vollständig loszulassen.

      Lots Frau starb nicht, weil sie langsam war.

      Sie starb, weil sie hin- und hergerissen war.

      Hin- und hergerissen zwischen dem, wovor Gott sie rettete, und dem, woran sie noch festhalten wollte.

      Für uns Gläubige heute konfrontiert uns diese Geschichte stillschweigend.

      Worauf blicken wir noch zurück?

      Wovon hat Gott uns eindeutig befreit, aber unser Herz kehrt immer noch dorthin zurück?

      Welcher Komfort, welche Identität oder welche Zeit aus der Vergangenheit konkurriert noch immer mit dem Gehorsam?

      Hier geht es nicht um Scham.

      Es geht um Klarheit.

      Gott verlangt nicht von uns, die Vergangenheit zu vergessen.

      Er verlangt von uns, nicht mit dem Blick darauf zu leben.

      Denn man kann sich nicht auf das Leben zubewegen, wenn man auf das starrt, was Gott bereits gerichtet hat.

      Aber hier ist die Ermutigung.

      Bewusstsein ist Gnade.

      Wenn dies Unbehagen hervorruft, bedeutet das, dass Gott zu tieferer Freiheit einlädt. Er versucht nicht, dir die Freude zu nehmen. Er versucht, dich davor zu bewahren, zwischen zwei Welten festzustecken.

      Die Warnung Jesu ist sanft, aber bestimmt.

      Lebe nicht halbherzig.

      Der Glaube erfordert volle Ausrichtung.

      Volle Hingabe.

      Volles Vertrauen darauf, dass das, wohin Gott dich führt, besser ist als das, was er dich zurücklassen lässt.

      Verlasse nicht nur die Stadt.

      Löse dich von deiner Bindung.

      Denn die Zukunft, die Gott vorbereitet, kann nicht betreten werden, solange dein Herz zurückblickt. 🙏🏼

      @topfans

      Credits an: #saltandshutter Salt And Shutter


      by Jule with 1 comment
    • Jan. 20thJoseph und das bunte Gewand

      Viele Farben, ein Ziel

      Josephs Leben verlief in verschiedenen Phasen.

      In einer Phase war er ein Sohn.

      In einer anderen war er ein Diener.

      Später wurde er ein Gefangener.

      Mit der Zeit stieg er zum Herrscher auf.

      Jede Phase sah anders aus, aber alle waren Teil von Gottes Plan. Der bunten Mantel zeigte, dass Josephs Berufung nicht in ein einziges Kapitel passen würde. Gott schrieb eine lange Geschichte, und jeder Teil war wichtig.

      Die Farben wiesen auch auf Verantwortung hin. Joseph war nicht dazu bestimmt, nur kleine Dinge zu regeln. Eines Tages würde er die Versorgung einer ganzen Nation mit Lebensmitteln verwalten. Er würde während einer Hungersnot Leben schützen. Er würde kluge Entscheidungen treffen, die viele Menschen betrafen. Gott bereitete ihn darauf vor, eine Verantwortung zu tragen, die weit über seine Familie hinausging.

      Auch Joseph durchlief lange Phasen. Gott beeilt sich nicht mit seinem Werk. Was wie eine Verzögerung erschien, war in Wirklichkeit Vorbereitung. Die Grube zerstörte die Verheißung nicht. Das Gefängnis beendete den Traum nicht. Jeder Ort war miteinander verbunden, auch wenn es keinen Sinn ergab.

      Josephs Leben berührte viele Menschen und Kulturen. Er wurde als Hebräer geboren, lebte und arbeitete aber in Ägypten. Er behielt seinen Glauben, während er ein neues System lernte. Er stand zwischen zwei Welten, und Gott benutzte ihn, um beide zu segnen.

      Dies zeigt uns etwas Wichtiges. Gott beruft oft Menschen, die sich in mehr als einem Bereich bewegen können. Einige Gläubige sind so geprägt, dass sie sowohl die Kirche als auch den Arbeitsplatz beeinflussen können. Andere tragen Gnade für verschiedene Kulturen oder Generationen in sich. Sie fühlen sich vielleicht überfordert, aber Gott erweitert ihre Fähigkeiten.

      Wenn Ihr Leben komplex erscheint, liegt das vielleicht daran, dass Gott Sie erweitert. Er verwirrt Sie nicht. Er bereitet Sie darauf vor, auf mehr als eine Weise zu dienen.

      Das Reich Gottes braucht Menschen mit vielen Facetten. Es braucht Gläubige, die mit Weisheit, Demut und Glauben dienen können, wo immer Gott sie hinstellt. Gottes Werk reicht oft weit, weil der Weg dorthin tief war.

      Die Geschichte von Josef erinnert uns daran, dass Gott aus treuen Herzen Großes bewirkt. Er nimmt Träumer und formt sie zu Führern. Er nimmt gewöhnliche Anfänge und schafft bleibenden Einfluss.

      Der Mantel war ein Zeichen dafür, dass Josef mehr werden würde, als er zu Beginn sehen konnte. In Christus gilt dieselbe Wahrheit auch für dich. Gott webt jede Phase deines Lebens zu etwas Sinnvollem zusammen.

      „Gott hat mich vor euch hergesandt, um Leben zu erhalten.“ Genesis 45,5

      „Der Herr war mit Josef, und er wurde ein erfolgreicher Mann.“ Genesis 39,2

      „Viele Pläne sind im Herzen eines Menschen, aber der Ratschluss des Herrn hat Vorrang.“ Sprüche 19,21

      Deine Reise hat Bedeutung.

      Deine Lebensabschnitte sind miteinander verbunden.

      Deine Farben wurden von Gott ausgewählt.

      Lass ihn das Bild vollenden.


      by Jule with 1 comment
    • Jan. 19thWenn Loslassen Raum für Gott schafft

      Wenn Loslassen Raum für Gott schafft

      Es gibt Momente im Leben, in denen Wachstum Spannungen hervorruft. Segen kann Beziehungen belasten, und Fortschritt kann schwierige Entscheidungen erfordern. Das galt auch für Abram. Als seine Herden wuchsen, reichte das Land nicht mehr aus, um ihn und Lot zu ernähren. Es kam zu Konflikten, nicht wegen Sünde, sondern weil der Platz begrenzt war.

      Abram hatte das Recht, zuerst zu wählen. Er war älter, er war von Gott berufen worden, und die Verheißung war an ihn gerichtet worden. Dennoch verlangte er nicht die Kontrolle. Stattdessen entschied er sich für den Frieden. Er sprach ruhig und bot Lot die erste Wahl an, um zu zeigen, dass der Glaube nicht um seine Position kämpfen muss.

      Lot gehörte zur Familie. Er war weder böse noch rebellisch. Dennoch stimmte seine Ausrichtung nicht vollständig mit Abrams Berufung überein. Manchmal kommt die Last, die wir tragen, nicht von schlechten Menschen, sondern von Bindungen, die uns daran hindern, unsere Aufgabe zu erfüllen. Zu festes Festhalten kann zu Streit führen, wo eigentlich Frieden herrschen sollte.

      Abrams Entscheidung, sich zu trennen, war keine Ablehnung. Es war Weisheit. Er entschied sich dafür, die Beziehung zu schützen, anstatt sie durch Konflikte zerstören zu lassen. Loslassen wurde zu einer Möglichkeit, sein Herz zu schützen und Gott zu ehren.

      Lot entschied sich für das, was für die Augen gut aussah. Er sah grünes Land und sichtbaren Wohlstand und zog dorthin. Abram blieb, wo er war, und vertraute Gott statt den äußeren Umständen. Der Glaube entscheidet sich oft für das, was noch nicht sichtbar ist.

      Nachdem Lot gegangen war, sprach Gott erneut. Die Verheißung wurde klarer, nicht kleiner. „Nachdem Lot gegangen war, sprach der Herr zu Abram: Sieh dich um in alle Richtungen … Ich gebe dir und deinen Nachkommen dieses ganze Land für immer“ (1. Mose 13,14–15). Gott sprach nach der Freigabe.

      Das Loslassen schmälerte Abrams Zukunft nicht. Es bereitete ihn darauf vor. Trennung ist nicht immer ein Verlust. Manchmal ist sie Schutz. Nicht jeder, der mit uns geht, ist dazu bestimmt, so weit zu gehen, wie wir gehen werden.

      Was wir im Glauben loslassen, ersetzt Gott durch Frieden, Klarheit und ein tieferes Verständnis seiner Verheißung.


      by Jule with 1 comment
    • Jan. 19thJakob wusste bereits: Jesus ist Gott

      Auf seinem Sterbebett verkündete Jakob prophetisch, dass der Sohn Gottes vollkommen göttlich ist. Er begann mit diesem bemerkenswerten Segen für seine Enkel:

      „Der Gott, vor dem meine Väter Abraham und Isaak gewandelt sind, der Gott, der mein Hirte gewesen ist mein Leben lang bis auf den heutigen Tag, der Bote (מַלְאָךְ), der mich von allem Bösen erlöst hat – segne die Jungen“ (Gen 48,15–16).

      Zwei Merkmale von Jakobs Worten verdienen besondere Aufmerksamkeit.

      Das erste ist die bewusste Parallelität: „der Gott … der Gott … der Bote“. Das hebräische Wort malak, oft mit „Engel“ übersetzt, bedeutet einfach „Bote“. In Genesis 48 handelt es sich nicht um einen geschaffenen Engel. So wie sich der erste und der zweite Satz eindeutig auf dasselbe göttliche Subjekt beziehen, so tut dies auch der dritte.

      Der Bote, der Jakob von allem Bösen erlöst hat, ist Gott – derselbe Gott, vor dem die Patriarchen wandelten und der Jakob sein ganzes Leben lang begleitet hat.

      Das zweite Merkmal ist grammatikalischer Natur und in der englischen Übersetzung weitgehend unsichtbar. Im Hebräischen erfordern Plural-Subjekte normalerweise Plural-Verben. Nach der Aufzählung „der Gott … der Gott … der Bote“ würde man erwarten, dass das Verb „segnen“ im Plural erscheint. Das ist jedoch nicht der Fall. Das Verb steht im Singular.

      Die hebräische Grammatik verlangt daher, dass diese drei – der Gott … der Gott … der Bote – als ein einziges Subjekt verstanden werden.

      Wer ist dann dieser Bote, der auch Gott ist? Er ist derjenige, der Hagar erschien und ausdrücklich als Gott bezeichnet wird (Gen 16). Er ist derjenige, der Mose im brennenden Dornbusch erschien und sich sowohl als Gott als auch als Jahwe zu erkennen gab (Ex 3). Er ist der Bote, der den göttlichen Namen in sich trägt (Ex 23,20–21).

      Dieser Bote ist kein geschaffener Engel. Er ist der Sohn des Vaters, gesandt, um Hagar zu segnen, Jakob zu erlösen und zu führen und Mose Gott zu offenbaren. Wie Jesaja später verkünden würde, ist er der „mächtige Gott” (Jes 9,6). Wie Thomas später bekennen würde: „Mein Herr und mein Gott!”

      Bereits in Genesis wird die volle Göttlichkeit des Sohnes offenbart.


      by Jule with 1 comment
    • Jan. 19thJakobs Ringen mit Gott – warum die Hüfte?

      Warum die Hüften?

      Manchmal dient Gottes Berührung nicht der Heilung, sondern der Verrenkung.

      Warum die Hüfte?

      Weil dein Gang, dein Gleichgewicht und deine Fähigkeit, dich mit eigener Kraft und Geschicklichkeit durch das Leben zu bewegen, davon abhängen.

      Als Gott Jakobs Hüfte ausrenkte (Genesis 32,25), nahm er ihm nicht den Segen – er nahm ihm seine Unabhängigkeit von ihm.

      Jakob konnte nach dieser Begegnung zwar noch gehen, aber er war nicht mehr selbstbestimmt.

      Jeder Schritt erforderte nun Gott.

      Das ist Gottes tiefere Art zu wirken:

      Heilung stellt wieder her, was zerbrochen ist.

      Eine Luxation zerstört unsere Abhängigkeit von unserer eigenen Kraft und unseren Fähigkeiten.

      Gott heilt Wunden, die den Glauben schwächen,

      aber er bricht die Stärke, die versucht, ihn zu ersetzen.

      Jakobs Hinken?

      Das war keine Schädigung.

      Das war Ausrichtung.

      Von diesem Moment an konnte Jakob nicht mehr:

      • vor Gott herlaufen

      • Ergebnisse manipulieren

      • sich auf seine eigenen Fähigkeiten verlassen

      Er ging langsamer, aber er ging näher an Gott heran – und im Gleichschritt mit ihm.

      Manchmal heilt Gott dich nicht, weil du nicht an der richtigen Stelle gebrochen bist.

      Er berührt die Quelle deiner Selbständigkeit, damit dein Weg vollständig ihm übergeben wird.

      Es ist besser, mit einem Hinken mit Gott zu gehen

      als ganz zu sein, während du immer noch der Held bist.

      Nicht jede Berührung Gottes bringt Trost.

      Manche sollen unsere Abhängigkeit von uns selbst zerstören.

      Ctto: #tupeh


      by Jule with 1 comment
    • Jan. 17thInteressantes über die beiden „Arche“n

      Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass die Bibel das Wort „Arche“ nur in zwei der größten Rettungsgeschichten der Geschichte verwendet?
      
      Die meisten Menschen denken bei „Arche“ an ein riesiges Schiff. Doch das hebräische Wort ist „Tebah“ – und bedeutet überhaupt nicht „Schiff“.
      
      Eine Tebah ist eine Kiste, eine Truhe, etwas ohne Ruder, ohne Segel, ohne jegliche Steuerung.
      
      Und hier ist der Punkt, den die meisten Christen übersehen:
      
      Das Wort „Tebah“ kommt in der gesamten Bibel nur zweimal vor – einmal für Noahs Arche und einmal für den Korb, der den kleinen Moses den Nil hinab trug.
      
      Zwei verschiedene Momente, dieselbe Botschaft.
      
      Gott lehrte Noah und Moses nicht, wie man navigiert. Er lehrte sie, sich hinzugeben.
      
      Eine Tebah ist absichtlich unsteuerbar. Noah war nicht der Kapitän – er war der Passagier. Moses wurde nicht durch ausgeklügelte Technik geschützt – er wurde von der göttlichen Vorsehung beschützt. Beide Gefährte wurden entworfen, um uns daran zu erinnern, wer letztendlich rettet.
      
      Die Lektion ist einfach, aber in einer modernen, kontrollsüchtigen Welt durchaus konfrontativ:
      
      Manchmal ist das Heiligste, was man tun kann, aufzuhören, so zu tun, als hätte man die Kontrolle – und dem Gott zu vertrauen, der sie tatsächlich hat.

      by Jule with 1 comment
    • Jan. 17thJoseph im Gefängnis – Ganze zwei Jahre mehr

      Die meisten Übersetzungen von Genesis 41 beginnen mit: „Nach zwei vollen Jahren …“. Im Hebräischen heißt es: „Am Ende von zwei Jahren“ (41,1). Dies deutet nicht auf eine Annäherung, sondern auf exakt zwei Jahre hin. Zwei volle Jahre nach was? Nach dem Geburtstag des Pharao, als er den Mundschenk freiließ und den Bäcker hängen ließ (40,20–23).

      Derselbe Mundschenk hatte versprochen, an Josef zu denken, und was tat er dann? Er vergaß ihn (41,23).

      Ich stelle mir vor, wie Josef dem Mundschenk nachsieht, wie er frei geht, und wie Hoffnung in ihm aufkeimt. Sicherlich würde nun Rettung kommen. Doch dann vergingen Tage. Wochen. Sechs Monate. Ein Jahr.

      Kein Wort. Keine Veränderung.

      Der Mundschenk hatte ihn vergessen. Als sich ein Jahr dem Ende zuneigte, muss die Hoffnung selbst grausam geworden sein. Da ist dieses höhnische Lachen, das aus der umgebenden Dunkelheit bricht, wenn Hoffnung ausgestreckt, entrissen und dann gnadenlos mit Füßen getreten wird.

      Wir erfahren nicht, wie Joseph diese Jahre überstand. Als mir in meinem eigenen Leben die Hoffnung geraubt wurde, verbitterte ich, und ein giftiger Zorn stieg in mir auf. Ich stand am Rande der völligen Verzweiflung. Ich fühlte mich wie ein Idiot, weil ich es gewagt hatte zu glauben, dass nach Jahren der Dunkelheit Licht in mein Leben zurückkehren würde.

      Jahre später begriff ich, dass ich nicht an einem gottverlassenen Ort war. Eher von Gott verborgen. Verborgen im Leid. Gott war gegenwärtig, wenn auch nicht spürbar.

      Wer das kennt, weiß um den Schmerz: Man greift nach Gottes Hand und greift ins Leere, sehnt sich nach Schlaf als Erlösung, nur um festzustellen, dass die Nächte von Qualen heimgesucht werden. Vergangene Freuden erscheinen unwirklich. Die Hoffnung auf die Zukunft eine Lüge. Und Gott scheint abwesend.

      Doch er ist nicht da.

      Er führt uns Schritt für Schritt, zögernd, durch das Tal des Todesschattens. „Ich bin bei euch“, sagt er. Und es ist wahr. Derjenige, der mit uns geht, der uns trägt, ist die Hoffnung selbst, gezeichnet von den Wundmalen der Kreuzigung.

      Josef wusste es nicht, und auch wir wissen es in jenen nächtlichen Stunden nicht, aber der verborgene Herr zeigt uns, dass er unser Licht ist. Und dann entdecken wir eines Tages nicht nur, dass es wahr ist, sondern auch, dass wir, wenn wieder dunklere Tage am Horizont aufziehen, ihnen mit einem Lächeln begegnen und voller Zuversicht sagen können: „Jesus, du wirst mich auch da durchtragen, denn ich bin überzeugt – ja, ich weiß –, dass ich bei dir geborgen bin.“

      Wir lesen heute Genesis 41–42 im Rahmen von „Die Bibel in einem Jahr“. Mach mit unter https://www.1517.org/oneyear


      by Jule with 1 comment
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        ein Liebesbrief!von unserem geliebten Freund Jehova

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