
Heute – wie jeden Sonntag – um 11 Uhr Lobpreis und anschließend bis 15 Uhr Gemeinschaft
Wir lesen und besprechen gemeinsam 1. Könige 9+10, 2.Chronik 8
Zoom-Meeting Sonntag von 11-14 Uhr
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„König Hiram kam von Tyrus nach Galiläa, um sich die Städte anzusehen. Aber sie gefielen ihm nicht. Deshalb stellte er Salomo zur Rede: »Mein lieber Freund, was für Städte hast du mir da gegeben! Sie sind überhaupt nichts wert!« Darum heißt das Gebiet dieser zwanzig Städte heute noch »die Gegend Kabul«, das bedeutet »nichts wert«.
Hiram hatte dem König von Israel immerhin über vier Tonnen Gold geliefert. Salomo setzte bei allen Bauarbeiten Fronarbeiter ein: beim Tempel, bei seinem Palast, beim Ausbau der Stadtmauer und der Verteidigungsanlagen Jerusalems. Sie mussten ihm die Städte Hazor, Megiddo und Geser ausbauen.
Die Stadt Geser hatte der Pharao, König von Ägypten, auf einem seiner Feldzüge eingenommen, ihre Einwohner, die Kanaaniter, umgebracht und schließlich alles niedergebrannt. Das Gebiet hatte er seiner Tochter als Mitgift in die Ehe gegeben, als Salomo sie heiratete.
Salomo baute die Stadt Geser nun wieder auf. Außerdem erweiterte er das untere Bet-Horon, Baalat und die Wüstenstadt Tamar.
Salomos Fronarbeiter mussten Städte bauen, in denen Vorratshallen, Hallen für die Streitwagen und Pferdeställe untergebracht wurden. Alles, was Salomo bauen wollte, sei es in Jerusalem, im Libanon oder sonst irgendwo in seinem Reich, ließ er durch Fronarbeiter errichten.
Die Israeliten selbst aber blieben davon verschont. Sie dienten Salomo als Beamte und Soldaten, als seine Offiziere und Befehlshaber über die Streitwagen und Reitertruppen. Salomo setzte 550 Oberaufseher ein. Sie unterstanden den Bezirksverwaltern und sollten darauf achten, dass die Fronarbeiter auf Salomos Bauten gute Arbeit leisteten.
Als die Tochter des Pharaos aus dem alten Stadtkern Jerusalems in den Palast gezogen war, den Salomo für sie errichtet hatte, begann der König mit dem Ausbau der Verteidigungsanlagen Jerusalems.
Nachdem Salomo den Tempel vollendet hatte, brachte er auf dem Altar, den er für den Herrn gebaut hatte, dreimal im Jahr Brand- und Friedensopfer dar und verbrannte wohlriechenden Weihrauch.
In Ezjon-Geber, einem Ort in der Nähe von Elat am Roten Meer, im Gebiet der Edomiter, baute Salomo eine Flotte auf. König Hiram von Tyrus stellte ihm erfahrene Seeleute zur Verfügung, die zusammen mit Salomos Männern nach Ofir segelten, um von dort Gold zu holen. Sie brachten Salomo fast 15 Tonnen Gold mit.“
1. Könige 9:10-28 HFA
Salomo gibt ein paar Städte an Hiram ab
10 Insgesamt dauerte der Bau am Tempel und auch an Salomos eigenem Palast zwanzig Jahre. 11 Das Eichen- und Fichtenholz kam vom Präsidenten Hiram, der in Tyrus das Sagen hatte. Auch das ganze Gold kam von dort. Als beide Bauten fertig waren, schenkte Salomo dem Hiram als Gegenleistung zwanzig Städte, die in Galiläa lagen. 12Hiram kam dann von Tyrus auf eine Besichtigungstour angereist, fand die Städte aber nicht so geil. 13 „Was willst du mir denn hier für einen Schrott andrehen, mein Freund“, sagte er zu Salomo. Seitdem nennt man dieses Gebiet auch oft Kabul, das bedeutet so viel wie „nichts wert“. 14Immerhin hatte Hiram dem Salomo 120 Zentner Gold geschenkt, was umgerechnet ungefähr 118 Millionen Euro sind!
Was Salomo sonst noch bauen liess
15 Salomo baute viele Gebäude, wofür er immer Billiglohnarbeiter aus anderen Ländern anstellte. Mit diesen Leuten baute er in Jerusalem noch andere Sachen auf, also außer dem Tempel und seinem Präsidentenpalast. Zum Beispiel noch die Stadtmauern, einen Befestigungswall, der vor Jerusalem lag, dann noch die Städte Hazor, Megiddo und Geser. 16 Gegen die Stadt Geser war der Präsident der Ägypter in den Krieg gezogen, hatte sie erobert und plattgemacht. Dabei wurden alle Bewohner getötet. Diese Stadt gab er später als Hochzeitsgeschenk seiner Tochter mit, als sie Salomo geheiratet hatte. 17 Salomo baute die Stadt wieder auf. Auch das untere Bet-Horone wurde von ihm wieder hochgezogen. 18 Dazu kamen noch die Städte Baala und Tamar, die in der Wüste von Juda lagen. 19 In diesen Städten wurden riesengroße Kasernen gebaut, in denen die Panzergarnison von Salomo ab dann stationiert war. Dort wurde dann auch das Lager eingerichtet, in dem man alle nötigen Vorräte verstaute. Übrigens wurden auch bei den anderen Projekten, die er in Jerusalem, im Libanon und in den restlichen Gebieten, in denen er regierte, gebaut hatte, diese Billiglohnarbeiter eingesetzt. 20-21 Eigentlich wurden alle Völker, bei denen die Rote-Karte-Aktion nicht komplett durchgezogen worden war, für diese Arbeiten benutzt. Lange Zeit mussten die Amoriter, Hetiter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, die nicht gekillt worden waren, solche Arbeiten ausführen. 22 Salomo wollte nicht, dass die Israeliten solche harten Arbeiten tun müssen. Die Arbeitslosen wurden entweder in der Armee eingestellt oder bekamen einen Job bei der Regierung. Einige schlugen sogar die Offizierslaufbahn ein oder machten einen Panzerführerschein und wurden Panzerfahrer. 23 Über 500 Beamte wurden von ihm eingestellt, die sich um die Bauarbeiter kümmerten und sie beaufsichtigten. 24 Die Wälle vor den Städten wurden erst gebaut, nachdem die Tochter vom ägyptischen Präsidenten von Jerusalem-City in das neue Haus umgezogen war, was er extra für sie im Regierungsviertel gebaut hatte. 25 Dreimal im Jahr zog Salomo Abfackelopfer und Dankopfer auf dem großen Opfertisch vor dem Tempel durch und ließ Räuchersachen auf dem Altar im Tempel verbrennen. 26 In der Werft, Ezjon-Geber bei Elat, am Roten Meer, ließ der Präsident Salomo eine neue Flotte für sich bauen. 27 Der Präsident Hiram stellte Salomo ein paar erfahrene Seeleute zur Verfügung, die schon lange auf dem Meer unterwegs waren und seine Männer auf der Fahrt begleiten sollten. 28 Sie fuhren bis nach Ofir und lieferten Salomo von dort 420 Zentner Gold, das ungefähr 200 Millionen Euro entspricht.
„Zwanzig Jahre dauerte es, bis der Tempel des Herrn und der Königspalast fertig waren. Danach ließ Salomo die Städte ausbauen, die Hiram ihm gegeben hatte, und siedelte Israeliten darin an. Er unternahm einen Feldzug gegen die Stadt Hamat-Zoba und eroberte sie. Außerdem baute er große Lagerhallen in der Gegend von Hamat; er erweiterte die Wüstenstadt Tadmor, Die Israeliten selbst aber blieben davon verschont. Sie dienten Salomo als Soldaten, Offiziere und Befehlshaber über die Streitwagen und Reitertruppen. Salomo setzte in ganz Israel 250 Männer als Oberaufseher über die Fronarbeiter ein, die ihrerseits den Bezirksverwaltern unterstanden.
Salomo hatte eine Tochter des Pharaos geheiratet. Er ließ einen Palast für sie bauen, weil er nicht wollte, dass sie in der »Stadt Davids« wohnte. Denn er sagte sich: »Meine Frau soll nicht in dem Palast wohnen, der David, dem König von Israel, gehört hat. Diese Räume sind heilig, weil die Bundeslade des Herrn in ihrer Nähe stand.«
Nachdem Salomo den Bau des Tempels vollendet hatte, ließ er auf dem Altar des Herrn vor der Vorhalle täglich Opfer darbringen, so wie es im Gesetz von Mose befohlen war. Man opferte auch am Sabbat, bei Neumond und an den drei großen Festen des Jahres: am Fest der ungesäuerten Brote, am Wochenfest und am Laubhüttenfest.
Salomo berief die Dienstgruppen der Priester ein. Sie sollten ihre Arbeit im Tempel versehen, wie David es vorgeschrieben hatte. Auch die Leviten begannen ihren Dienst: Die eine Gruppe sollte Gott mit ihren Liedern loben, eine andere den Priestern bei ihrer Arbeit helfen, so wie es für jeden Tag angeordnet war. Auch die Tore wurden von den Leviten bewacht, jedes Tor von einer Gruppe. So hatte es David, der Diener Gottes, gewollt.
Salomo befolgte die Anweisungen genau, die David für die Priester, die Leviten und die Aufbewahrung des Tempelschatzes gegeben hatte. Damit waren alle Pläne Salomos ausgeführt, von der Grundsteinlegung des Tempels bis zu seiner Vollendung. Salomo reiste nach Ezjon-Geber, einem Ort in der Nähe von Elat am Roten Meer, im Gebiet der Edomiter. Dorthin schickte König Hiram ihm Schiffe und erfahrene Seeleute, die zusammen mit Salomos Männern nach Ofir segelten, um von dort Gold zu holen. Sie brachten Salomo über 15 Tonnen Gold mit.“
2. Chronik 8:1-18 HFA
Was Salomo sonst noch so gemacht hat
1 Die Bauzeit vom Tempel und vom eigenen Haus von Salomo betrug insgesamt 20 Jahre. 2 Als er damit fertig war, wurden als Nächstes die Städte ausgebaut, die er von Hiram bekommen hatte. Wegen seiner Order zogen dort dann auch viele von den Israeliten hin. 3 Dann war dieses Projekt auch erledigt, und als Nächstes zettelte Salomo einen Krieg gegen die Stadt Hamat-Zoba an, den er auch gewann. 4 Er baute dann noch ein paar Städte auf, zum Beispiel Tadmor, was in der Wüste lag. Aber auch die Städte aus dem Gebiet von Hamat wurden von ihm vergrößert und ausgebaut. Hier stellte er auch ein paar neue Lagerhallen hin. 5 Die Stadt Bet-Horon wurde von Salomo zu einem Militärstützpunkt umgebaut, mit Stacheldrahtzäunen, bewachten Eingängen und so. 6 Auch die Stadt Baalat wurde vergrößert, wie alle anderen Städte auch, wo er eine Panzergarnison stationiert hatte und Lagerhallen mit Lebensmitteln waren. Alle Bauvorhaben in Jerusalem, im Gebiet vom Libanon-Gebirge und auch anderswo im Land zog er durch. 7-8 Die Bauarbeiten wurden dabei von Billiglohnarbeitern und Männern mit Knebelverträgen ausgeführt. Besonders die Leute aus den Familien von den Ureinwohnern des Landes, die vor den Israeliten dort gewohnt hatten und nicht komplett plattgemacht worden waren, mussten hier arbeiten. Der ganze Rest von den Hetitern, Amoritern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern musste solche Arbeiten noch lange für die Israeliten erledigen. 9 Die Söhne von den Israeliten mussten aber nicht am Bau arbeiten, sie waren vor allem für den Wehrdienst vorgesehen. Die bekamen eine Soldatenausbildung und schlugen eine Laufbahn im Heer oder in der Panzergarnison ein. 10 Salomo hatte 250 Leute eingestellt, die die Aufsicht über die Arbeiter hatten. 11 Er hatte ja auch eine Tochter vom ägyptischen Präsidenten geheiratet. Sie bekam von ihm eine extra Villa gebaut, damit sie aus Jerusalem dorthin umziehen konnte. Sein Gedanke dabei war: „Ist bestimmt keine so gute Idee, wenn meine Ehefrau in dem gleichen Haus wohnt, wo mein Vater David früher gelebt hat. Die Kiste mit den Gesetzen war hier ganz in der Nähe, und dadurch ist bestimmt alles, wo diese Kiste war, extrem besonders geworden, es ist heilig!“ 12 Als der Tempel fertig war, zog Salomo regelmäßig Abfackelopfer auf dem Tisch durch, der vor der Vorhalle vom Tempel stand. 13 Das Ganze hatte Gott ja dem Mose so vorgeschrieben. Er hatte gesagt, dass am Sonntag, am Neujahrstag und an den anderen drei großen Festen im Jahr dort gefeiert werden sollte. Diese großen Feste sind das Fest der Fladenbrote, der Sieben-Wochen-Rave und das Fest der Blätterbuden. 14 Salomo organisierte auf die Art, wie David es ihm erklärt hatte, verschiedene Gruppen von Priestern. Jeder Priester hatte seine Schicht, und die Tempelangestellten halfen ihnen dabei. Sie organisierten auch die Musik im Tempel, die dort jeden Tag gespielt werden sollte. Die Security-Leute wurden auch in Schichten für jeden Tag eingeteilt, alles nach dem Plan, der von David gemacht worden war. 15 Alles, was mit den Priestern zu tun hatte, wurde ganz genau so durchgezogen, wie David es gesagt hatte. Auch die Vorgaben, die den Tresor betrafen, wo das ganze Geld drin lagerte, wurden eins zu eins umgesetzt. 16 Irgendwann war dann alles fertig. Alles, was Salomo sich vorgenommen hatte, war auch passiert. Von dem Tag an, wo die Bauzeichnung fertig war und das Gelände vermessen wurde, bis zu dem Tag der Fertigstellung, wo der Bau komplett war.17 Mal so nebenbei: In der Zeit kam Salomo auf der Durchreise auch mal in Ezjon-Geber und Elat vorbei. Das lag an der Küste vom Roten Meer im Land Edom. 18 Dort lagen ein paar Containerschiffe, die von Präsident Hiram kamen. An Bord war eine erfahrene Crew, die mit einigen Männern von Salomos Truppe gemeinsam in das Land Ofir schipperten, um für Salomo dort 420 Zentner Gold abzuholen.
Warum noch mal Gold usw?
Hatte David nicht vorgesorgt?
Das von David war nur for den Tempel, er baut ja auch noch einen eigenen Palast
„In Juda regierte Salomos Sohn Rehabeam; seine Mutter war die Ammoniterin Naama. Mit 41 Jahren wurde er König und herrschte 17 Jahre in Jerusalem, der Stadt, die der Herr aus allen Stämmen Israels erwählt hat, um dort selbst zu wohnen.“
1. Könige 14:21 HFA
Wie alt war Salomo?
Warum einen eigenen Palast, was war denn mit dem Palast des Vaters?
Wegen der ägyptischen Frau, sollte nicht so dicht am Heiligtum sein, da die andere Götter anbetete
Warum bekommt Hiram noch mal Städte?
Ausgemacht Ware ja nur Versorgung
Warum bekommt er im Heiligen Land eigene Städte?
Damit er Gold für sein eigenes Haus hat, tauscht er Land im verheißenen Land ein
„Wie du weißt, habe ich für den Bau des Tempels schon 3500 Tonnen Gold und 35.000 Tonnen Silber bereitgestellt, außerdem so viel Bronze und Eisen, dass man es nicht mehr wiegen kann. Auch für Holz und Steine habe ich schon gesorgt, doch wirst du davon noch mehr brauchen. Handwerker sind genügend im Land: Steinhauer, Maurer, Zimmerleute und andere Facharbeiter, die mit Gold, Silber, Bronze und Eisen umgehen können. Es sind unzählbar viele. Mach dich also an die Arbeit! Der Herr stehe dir bei!«“
1. Chronik 22:14-16 HFA
Was für ein Volumen hat denn 1.000 kg Gold?
Gold hat eine Dichte von 19,3 gramm pro kubikzentimeter (ml) Ein Liter wiegt also 19,3 kg
„Zwanzig Jahre dauerte es, bis der Tempel des Herrn und der Königspalast fertig waren. Danach ließ Salomo die Städte ausbauen, die Hiram ihm gegeben hatte, und siedelte Israeliten darin an.“
2. Chronik 8:1-2 HFA
Wie heißt die Gegend?
„Deshalb stellte er Salomo zur Rede: »Mein lieber Freund, was für Städte hast du mir da gegeben! Sie sind überhaupt nichts wert!« Darum heißt das Gebiet dieser zwanzig Städte heute noch »die Gegend Kabul«, das bedeutet »nichts wert«.“
1. Könige 9:13 HFA
Hiram gab die Städte zurück und die wurden dann vom Volk Israel bewohnt
Wie kam er auf die Idee?
„Die Stadt Geser hatte der Pharao, König von Ägypten, auf einem seiner Feldzüge eingenommen, ihre Einwohner, die Kanaaniter, umgebracht und schließlich alles niedergebrannt. Das Gebiet hatte er seiner Tochter als Mitgift in die Ehe gegeben, als Salomo sie heiratete.“
1. Könige 9:16 HFA
Wo kamen die Fronarbeiter her?
„Salomos Fronarbeiter mussten Städte bauen, in denen Vorratshallen, Hallen für die Streitwagen und Pferdeställe untergebracht wurden. Alles, was Salomo bauen wollte, sei es in Jerusalem, im Libanon oder sonst irgendwo in seinem Reich, ließ er durch Fronarbeiter errichten. Die Israeliten selbst aber blieben davon verschont. Sie dienten Salomo als Beamte und Soldaten, als seine Offiziere und Befehlshaber über die Streitwagen und Reitertruppen.“
1. Könige 9:19-22 HFA
Die übriggebliebenen
War das richtig so?
Eigentlich sollten diese komplett ausgerottet werden
Was baute Salomo noch?
Eigener Palast
Tempel
Palast für seine ägyptische Frau
„Salomos Fronarbeiter mussten Städte bauen, in denen Vorratshallen, Hallen für die Streitwagen und Pferdeställe untergebracht wurden. Alles, was Salomo bauen wollte, sei es in Jerusalem, im Libanon oder sonst irgendwo in seinem Reich, ließ er durch Fronarbeiter errichten.“
1. Könige 9:19
In Mose wird gesagt: wenn Israel einen König hat, solle er sich die Reiter und Pferde nicht mehren – hier baut er eigene Städte für diese auf
„Nachdem Salomo den Bau des Tempels vollendet hatte, ließ er auf dem Altar des Herrn vor der Vorhalle täglich Opfer darbringen, so wie es im Gesetz von Mose befohlen war. Man opferte auch am Sabbat, bei Neumond und an den drei großen Festen des Jahres: am Fest der ungesäuerten Brote, am Wochenfest und am Laubhüttenfest.“
2. Chronik 8:12-13 HFA
Wer schickt die seefahrer.
Cherusker
Libanon
Salomo pflegt weiterhin enge Freundschaft zu Hiram, mit dem David schon befreundet gewesen war
Meeting-Objekte für Aktivgottesdienst – Bibelkreis elizur sind bereit!
Meeting-Zusammenfassung
Kurze Zusammenfassung
Die Gruppe diskutierte biblische Texte aus 1. Könige und 2. Chroniker. Die Teilnehmer erörterten Salomos Bauprojekte, Goldanforderungen und die Beziehung zu König Hiram von Tyrus, wobei sie Fragen zur Verwendung der Tempelgelder und zur Bedeutung der erwähnten Städte stellten. Die Diskussion endete mit einer Reflexion über Salomos Abtrünnigkeit und die Bedeutung von Glaubensstärke, besonders in schwierigen Zeiten.
Zusammenfassung
Salomos Palastbau
Bibelkreis las aus 1. Könige 9,10 und 2. Chroniker 8 vor, wobei der Tempelbau und Salomos Palastbau in Jerusalem beschrieben wurden. Die Gruppe diskutierte, warum Salomo neues Gold für seinen Palast benötigte, obwohl David bereits Gold für den Tempel hinterlassen hatte. Sie vermuteten, dass Salomo nicht von dem Tempelgold für seinen eigenen Palast nutzen durfte, da es Gott geweiht war. Die Gruppe fragte sich auch, warum Salomo 20 Städte in Galiläa an König Hiram von Tyrus als Gegenleistung für das Holz und Gold gab.
Salomo und Hiram Goldgeschichte
Die Gruppe diskutierte die Bibelgeschichte über Salomo und Hiram, wobei sie sich auf die Goldmengen konzentrierten, die Salomo für den Tempel und seine Paläste benötigte. Renate stellte Fragen zur Menge von Gold und wie man es sich vorstellen könne, woraufhin Bibelkreis detaillierte Informationen über die Gewichtskennzahlen von Gold bereitstellte, einschließlich der Tatsache, dass eine Tonne Gold etwa 19,3 Kubikmeter oder 80-90 Goldbahnen entspricht. Die Diskussion endete mit der Erkenntnis, dass Hiram und Salomo sich einigten, wodurch die 20 Städte zurückgegeben wurden und die Kinder Israels dort wohnen konnten.
Bibelstelle 2. Chroniker 8 Diskussion
Die Gruppe diskutierte über die Bibelstelle 2. Chroniker 8, wobei sie sich auf Salomos Bauarbeiten und die Verteidigungsanlagen der Städte konzentrierten. Renate las aus der Fußnote vor und stellte Fragen zur Bedeutung der erwähnten Städte wie Hazor, Megido und Ges. Die Gruppe erörterte, ob Salomo zu viele Ressourcen für die Verteidigung aufwenden sollte, anstatt auf Gottes Schutz zu vertrauen. Renate brachte auch ein Buch von Markus Spiecker ein, das über den Wohlstand und die Verantwortung der heutigen Generation reflektiert.
Biblische Völker und Salomo-Diskussion
Gaby, Bibelkreis und Renate diskutierten über die biblischen Texte bezüglich der Hethiter, Amoriter und anderer Völker, die früher im Land Israel lebten. Sie erörterten, wie diese Völker behandelt werden sollten, wobei Gaby erklärte, dass sie ursprünglich vernichtet werden sollten, da sie gegen Jehova und seine Gebote verstoßen hatten. Die Gruppe sprach auch über Salomo und seine Bauten, einschließlich seines Palasts für seine ägyptische Frau und Städte für Reiter und Wagen, was Bibelkreis als widersprüchlich zum Willen Gottes im Moses-Text bezeichnete.
Salomos Abtrünnigkeit und subtile Schritte
Die Gruppe diskutierte Salomos Abtrünnigkeit und wie er langsam von Gott wegführte, anstatt dies bewusst zu entscheiden. Renate erklärte, dass Salomo durch kleine Schritte, die zunächst harmlos erschienen, in eine abtrünnige Haltung geriet, während Bibelkreis Beispiele aus ihrem eigenen Leben teilte, wie sie sich in ähnlichen Situationen verfangen hatte. Die Gruppe stimmte zu, dass solche Abtrünnigkeiten oft durch subtile Schritte beginnen, die sich schrittweise verschlimmern, bis eine Konfrontation mit Gott nicht mehr möglich ist.
Salomo-Bericht und Glaubensstärke
Die Gruppe diskutierte den Salomo-Bericht aus 2 Chroniker 8, wobei sie Salomos Bauprojekte für den Tempel und seine Seefahrten besprachen. Sie stellten fest, dass Salomo zwar weise war, aber weniger oft Gott um Rat fragte als David, was sie als wichtigen Lernpunkt für ihr eigenes Verhalten interpretierten. Die Diskussion endete mit einer Reflexion über die Bedeutung von Glaubensstärke in schwierigen Zeiten und die Wichtigkeit, auf Gott zu vertrauen, auch wenn die Welt unruhig ist.