• Heute lesen wir …

      Wir lesen als Gruppe jedes Jahr einmal chronologisch die Bibel und fangen mit 1. Mose an und hören mit der Offenbarung auf - mach doch mit 

      Wir sind

      warum ihr beim Lesen der älteren Kommentare (bis 2013) den Eindruck habt, dass wir Zeugen Jehovas sind, erkläre ich hier ausführlich. Nur ganz kurz: NEIN, wir sind keine ZJ, sondern einfach nur Christen – ohne irgendeine Konfession, Dachverband oder Organisation über uns – die für Gott und sein Wort brennen und sich gerne mit anderen darüber unterhalten und austauschen

      Hier findest du die Daten zu unseren Treffen

      Unser Ziel

      … ist es, Menschen die Gott noch nicht kennen, zu ihm zu führen und mit seinem Wort bekannt zu machen; andere mit unserer Begeisterung für Gott und sein Wort anzustecken; einander zu ermuntern, im Glauben zu bleiben und zu wachsen; und einander zu helfen, ein ganz persönliches Verhältnis zum Schöpfer zu entwickeln, zu bewahren und zu vertiefen.

      Die Bibel

      Wir betrachten die ganze Bibel als Gottes Wort und sie hat für uns oberste Autorität. Wir vertreten keine bestimmte Lehrmeinung, sondern beziehen auch gerne andere Meinungen und Auslegungen mit ein, denn jeder sollte sich selbst anhand der Bibel ein Bild machen

      Warum sagen wir „Jehova“?

      Bitte „entschuldigt“, aber Arnold Fruchtenbaum – ein Jude, der zu Christus gefunden hat, benutzt (ebenso wie die unrevidierte Elberfelder 1905) diesen Namen als Name Gottes und er hatte auch in einem Seminar mal erklärt, warum:

      Auch wenn wir aufgrund der Schreibart der Juden nicht genau wissen, wie der Name früher ausgesprochen wurde (die Juden selbst sprechen ihn überhaupt nicht aus), so wissen wir doch, dass die meisten Namen der Bibel, die ein „Je“ drin haben, von dem Namen Gottes abgeleitet sind, wie zum.B. Jesus, Jesaja, Jeremia – um nur einige zu nennen

      Viele sprechen den Namen heute gar nicht mehr aus, das HERR hat den Gottes Namen in der Bibel ersetzt. Die meisten Übersetzer, die den Namen drin gelassen haben, übersetzen ihn mit Jahwe. Der Name Jehova wird sehr ungern benutzt, da er an die Zeugen Jehovas erinnert…

      Wichtig ist, dass der Name überhaupt benutzt wird, wir werden es unter anderem auch bei den 10 Plagen noch sehen. Es steht dir also frei, Jahwe oder Jehova zu sagen.

      Wir benutzen wie Arnold Fruchtenbaum den Namen Jehova – aus den selben Gründen

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      Wir lesen als Gruppe jedes Jahr einmal chronologisch die Bibel und fangen mit 1. Mose an und hören mit der Offenbarung auf - mach doch mit 

    • Feb. 22ndAktivGottesdienst – Salomo baut einen Palast für sich


      Heute – wie jeden Sonntag – um 11 Uhr Lobpreis und anschließend bis 15 Uhr Gemeinschaft 

      Wir lesen und besprechen gemeinsam 1. Könige 9+10, 2.Chronik 8 

      Zoom-Meeting Sonntag von 11-14 Uhr

      https://zoom.us/j/97941200715?…WVlVZWHQrRmU5cmlnTjJPdz09

      Meeting-ID: 979 4120 0715

      Kenncode: 658157

      oder per Telefon:
      Einwählen über 06938079884
      Dann nach Aufforderung 979 4120 0715# eingeben und dann nach Aufforderung 658157# eingeben
      Dann bist du im Raum und drückst *6 und kannst auch reden
      Ist ein ganz normaler Anruf auf Festnetz


      This entry was posted in 1. Könige, 2. Chronika, Einladung zum Treffen, Resümee vom Gottesdienst and tagged 1. Könige 10, 1. Könige 9, 2. Chronik 8 by Jule with 18 comments
      • Comments

        1. 1. Könige‬ ‭9‬:‭10‬-‭28‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          22. Februar 2026 um 11:28 Uhr

          „König Hiram kam von Tyrus nach Galiläa, um sich die Städte anzusehen. Aber sie gefielen ihm nicht. Deshalb stellte er Salomo zur Rede: »Mein lieber Freund, was für Städte hast du mir da gegeben! Sie sind überhaupt nichts wert!« Darum heißt das Gebiet dieser zwanzig Städte heute noch »die Gegend Kabul«, das bedeutet »nichts wert«.

          Hiram hatte dem König von Israel immerhin über vier Tonnen Gold geliefert. Salomo setzte bei allen Bauarbeiten Fronarbeiter ein: beim Tempel, bei seinem Palast, beim Ausbau der Stadtmauer und der Verteidigungsanlagen Jerusalems. Sie mussten ihm die Städte Hazor, Megiddo und Geser ausbauen.

          Die Stadt Geser hatte der Pharao, König von Ägypten, auf einem seiner Feldzüge eingenommen, ihre Einwohner, die Kanaaniter, umgebracht und schließlich alles niedergebrannt. Das Gebiet hatte er seiner Tochter als Mitgift in die Ehe gegeben, als Salomo sie heiratete.

          Salomo baute die Stadt Geser nun wieder auf. Außerdem erweiterte er das untere Bet-Horon, Baalat und die Wüstenstadt Tamar.

          Salomos Fronarbeiter mussten Städte bauen, in denen Vorratshallen, Hallen für die Streitwagen und Pferdeställe untergebracht wurden. Alles, was Salomo bauen wollte, sei es in Jerusalem, im Libanon oder sonst irgendwo in seinem Reich, ließ er durch Fronarbeiter errichten.

          Die Israeliten selbst aber blieben davon verschont. Sie dienten Salomo als Beamte und Soldaten, als seine Offiziere und Befehlshaber über die Streitwagen und Reitertruppen. Salomo setzte 550 Oberaufseher ein. Sie unterstanden den Bezirksverwaltern und sollten darauf achten, dass die Fronarbeiter auf Salomos Bauten gute Arbeit leisteten.

          Als die Tochter des Pharaos aus dem alten Stadtkern Jerusalems in den Palast gezogen war, den Salomo für sie errichtet hatte, begann der König mit dem Ausbau der Verteidigungsanlagen Jerusalems.

          Nachdem Salomo den Tempel vollendet hatte, brachte er auf dem Altar, den er für den Herrn gebaut hatte, dreimal im Jahr Brand- und Friedensopfer dar und verbrannte wohlriechenden Weihrauch.

          In Ezjon-Geber, einem Ort in der Nähe von Elat am Roten Meer, im Gebiet der Edomiter, baute Salomo eine Flotte auf. König Hiram von Tyrus stellte ihm erfahrene Seeleute zur Verfügung, die zusammen mit Salomos Männern nach Ofir segelten, um von dort Gold zu holen. Sie brachten Salomo fast 15 Tonnen Gold mit.“

          ‭‭1. Könige‬ ‭9‬:‭10‬-‭28‬ ‭HFA‬‬

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          • Volxbibel sagt:
            22. Februar 2026 um 11:32 Uhr

            Salomo gibt ein paar Städte an Hiram ab

            10 Insgesamt dauerte der Bau am Tempel und auch an Salomos eigenem Palast zwanzig Jahre. 11 Das Eichen- und Fichtenholz kam vom Präsidenten Hiram, der in Tyrus das Sagen hatte. Auch das ganze Gold kam von dort. Als beide Bauten fertig waren, schenkte Salomo dem Hiram als Gegenleistung zwanzig Städte, die in Galiläa lagen. 12Hiram kam dann von Tyrus auf eine Besichtigungstour angereist, fand die Städte aber nicht so geil. 13 „Was willst du mir denn hier für einen Schrott andrehen, mein Freund“, sagte er zu Salomo. Seitdem nennt man dieses Gebiet auch oft Kabul, das bedeutet so viel wie „nichts wert“. 14Immerhin hatte Hiram dem Salomo 120 Zentner Gold geschenkt, was umgerechnet ungefähr 118 Millionen Euro sind!

            Was Salomo sonst noch bauen liess

            15 Salomo baute viele Gebäude, wofür er immer Billiglohnarbeiter aus anderen Ländern anstellte. Mit diesen Leuten baute er in Jerusalem noch andere Sachen auf, also außer dem Tempel und seinem Präsidentenpalast. Zum Beispiel noch die Stadtmauern, einen Befestigungswall, der vor Jerusalem lag, dann noch die Städte Hazor, Megiddo und Geser. 16 Gegen die Stadt Geser war der Präsident der Ägypter in den Krieg gezogen, hatte sie erobert und plattgemacht. Dabei wurden alle Bewohner getötet. Diese Stadt gab er später als Hochzeitsgeschenk seiner Tochter mit, als sie Salomo geheiratet hatte. 17 Salomo baute die Stadt wieder auf. Auch das untere Bet-Horone wurde von ihm wieder hochgezogen. 18 Dazu kamen noch die Städte Baala und Tamar, die in der Wüste von Juda lagen. 19 In diesen Städten wurden riesengroße Kasernen gebaut, in denen die Panzergarnison von Salomo ab dann stationiert war. Dort wurde dann auch das Lager eingerichtet, in dem man alle nötigen Vorräte verstaute. Übrigens wurden auch bei den anderen Projekten, die er in Jerusalem, im Libanon und in den restlichen Gebieten, in denen er regierte, gebaut hatte, diese Billiglohnarbeiter eingesetzt. 20-21 Eigentlich wurden alle Völker, bei denen die Rote-Karte-Aktion nicht komplett durchgezogen worden war, für diese Arbeiten benutzt. Lange Zeit mussten die Amoriter, Hetiter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, die nicht gekillt worden waren, solche Arbeiten ausführen. 22 Salomo wollte nicht, dass die Israeliten solche harten Arbeiten tun müssen. Die Arbeitslosen wurden entweder in der Armee eingestellt oder bekamen einen Job bei der Regierung. Einige schlugen sogar die Offizierslaufbahn ein oder machten einen Panzerführerschein und wurden Panzerfahrer. 23 Über 500 Beamte wurden von ihm eingestellt, die sich um die Bauarbeiter kümmerten und sie beaufsichtigten. 24 Die Wälle vor den Städten wurden erst gebaut, nachdem die Tochter vom ägyptischen Präsidenten von Jerusalem-City in das neue Haus umgezogen war, was er extra für sie im Regierungsviertel gebaut hatte. 25 Dreimal im Jahr zog Salomo Abfackelopfer und Dankopfer auf dem großen Opfertisch vor dem Tempel durch und ließ Räuchersachen auf dem Altar im Tempel verbrennen. 26 In der Werft, Ezjon-Geber bei Elat, am Roten Meer, ließ der Präsident Salomo eine neue Flotte für sich bauen. 27 Der Präsident Hiram stellte Salomo ein paar erfahrene Seeleute zur Verfügung, die schon lange auf dem Meer unterwegs waren und seine Männer auf der Fahrt begleiten sollten. 28 Sie fuhren bis nach Ofir und lieferten Salomo von dort 420 Zentner Gold, das ungefähr 200 Millionen Euro entspricht.

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        2. 2. Chronik‬ ‭8‬:‭1‬-‭18‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          22. Februar 2026 um 11:34 Uhr

          „Zwanzig Jahre dauerte es, bis der Tempel des Herrn und der Königspalast fertig waren. Danach ließ Salomo die Städte ausbauen, die Hiram ihm gegeben hatte, und siedelte Israeliten darin an. Er unternahm einen Feldzug gegen die Stadt Hamat-Zoba und eroberte sie. Außerdem baute er große Lagerhallen in der Gegend von Hamat; er erweiterte die Wüstenstadt Tadmor, Die Israeliten selbst aber blieben davon verschont. Sie dienten Salomo als Soldaten, Offiziere und Befehlshaber über die Streitwagen und Reitertruppen. Salomo setzte in ganz Israel 250 Männer als Oberaufseher über die Fronarbeiter ein, die ihrerseits den Bezirksverwaltern unterstanden.

          Salomo hatte eine Tochter des Pharaos geheiratet. Er ließ einen Palast für sie bauen, weil er nicht wollte, dass sie in der »Stadt Davids« wohnte. Denn er sagte sich: »Meine Frau soll nicht in dem Palast wohnen, der David, dem König von Israel, gehört hat. Diese Räume sind heilig, weil die Bundeslade des Herrn in ihrer Nähe stand.«

          Nachdem Salomo den Bau des Tempels vollendet hatte, ließ er auf dem Altar des Herrn vor der Vorhalle täglich Opfer darbringen, so wie es im Gesetz von Mose befohlen war. Man opferte auch am Sabbat, bei Neumond und an den drei großen Festen des Jahres: am Fest der ungesäuerten Brote, am Wochenfest und am Laubhüttenfest.

          Salomo berief die Dienstgruppen der Priester ein. Sie sollten ihre Arbeit im Tempel versehen, wie David es vorgeschrieben hatte. Auch die Leviten begannen ihren Dienst: Die eine Gruppe sollte Gott mit ihren Liedern loben, eine andere den Priestern bei ihrer Arbeit helfen, so wie es für jeden Tag angeordnet war. Auch die Tore wurden von den Leviten bewacht, jedes Tor von einer Gruppe. So hatte es David, der Diener Gottes, gewollt.

          Salomo befolgte die Anweisungen genau, die David für die Priester, die Leviten und die Aufbewahrung des Tempelschatzes gegeben hatte. Damit waren alle Pläne Salomos ausgeführt, von der Grundsteinlegung des Tempels bis zu seiner Vollendung. Salomo reiste nach Ezjon-Geber, einem Ort in der Nähe von Elat am Roten Meer, im Gebiet der Edomiter. Dorthin schickte König Hiram ihm Schiffe und erfahrene Seeleute, die zusammen mit Salomos Männern nach Ofir segelten, um von dort Gold zu holen. Sie brachten Salomo über 15 Tonnen Gold mit.“

          ‭‭2. Chronik‬ ‭8‬:‭1‬-‭18‬ ‭HFA‬‬

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          • Volxbibel sagt:
            22. Februar 2026 um 11:40 Uhr

            Was Salomo sonst noch so gemacht hat

            1 Die Bauzeit vom Tempel und vom eigenen Haus von Salomo betrug insgesamt 20 Jahre. 2 Als er damit fertig war, wurden als Nächstes die Städte ausgebaut, die er von Hiram bekommen hatte. Wegen seiner Order zogen dort dann auch viele von den Israeliten hin. 3 Dann war dieses Projekt auch erledigt, und als Nächstes zettelte Salomo einen Krieg gegen die Stadt Hamat-Zoba an, den er auch gewann. 4 Er baute dann noch ein paar Städte auf, zum Beispiel Tadmor, was in der Wüste lag. Aber auch die Städte aus dem Gebiet von Hamat wurden von ihm vergrößert und ausgebaut. Hier stellte er auch ein paar neue Lagerhallen hin. 5 Die Stadt Bet-Horon wurde von Salomo zu einem Militärstützpunkt umgebaut, mit Stacheldrahtzäunen, bewachten Eingängen und so. 6 Auch die Stadt Baalat wurde vergrößert, wie alle anderen Städte auch, wo er eine Panzergarnison stationiert hatte und Lagerhallen mit Lebensmitteln waren. Alle Bauvorhaben in Jerusalem, im Gebiet vom Libanon-Gebirge und auch anderswo im Land zog er durch. 7-8 Die Bauarbeiten wurden dabei von Billiglohnarbeitern und Männern mit Knebelverträgen ausgeführt. Besonders die Leute aus den Familien von den Ureinwohnern des Landes, die vor den Israeliten dort gewohnt hatten und nicht komplett plattgemacht worden waren, mussten hier arbeiten. Der ganze Rest von den Hetitern, Amoritern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern musste solche Arbeiten noch lange für die Israeliten erledigen. 9 Die Söhne von den Israeliten mussten aber nicht am Bau arbeiten, sie waren vor allem für den Wehrdienst vorgesehen. Die bekamen eine Soldatenausbildung und schlugen eine Laufbahn im Heer oder in der Panzergarnison ein. 10 Salomo hatte 250 Leute eingestellt, die die Aufsicht über die Arbeiter hatten. 11 Er hatte ja auch eine Tochter vom ägyptischen Präsidenten geheiratet. Sie bekam von ihm eine extra Villa gebaut, damit sie aus Jerusalem dorthin umziehen konnte. Sein Gedanke dabei war: „Ist bestimmt keine so gute Idee, wenn meine Ehefrau in dem gleichen Haus wohnt, wo mein Vater David früher gelebt hat. Die Kiste mit den Gesetzen war hier ganz in der Nähe, und dadurch ist bestimmt alles, wo diese Kiste war, extrem besonders geworden, es ist heilig!“ 12 Als der Tempel fertig war, zog Salomo regelmäßig Abfackelopfer auf dem Tisch durch, der vor der Vorhalle vom Tempel stand. 13 Das Ganze hatte Gott ja dem Mose so vorgeschrieben. Er hatte gesagt, dass am Sonntag, am Neujahrstag und an den anderen drei großen Festen im Jahr dort gefeiert werden sollte. Diese großen Feste sind das Fest der Fladenbrote, der Sieben-Wochen-Rave und das Fest der Blätterbuden. 14 Salomo organisierte auf die Art, wie David es ihm erklärt hatte, verschiedene Gruppen von Priestern. Jeder Priester hatte seine Schicht, und die Tempelangestellten halfen ihnen dabei. Sie organisierten auch die Musik im Tempel, die dort jeden Tag gespielt werden sollte. Die Security-Leute wurden auch in Schichten für jeden Tag eingeteilt, alles nach dem Plan, der von David gemacht worden war. 15 Alles, was mit den Priestern zu tun hatte, wurde ganz genau so durchgezogen, wie David es gesagt hatte. Auch die Vorgaben, die den Tresor betrafen, wo das ganze Geld drin lagerte, wurden eins zu eins umgesetzt. 16 Irgendwann war dann alles fertig. Alles, was Salomo sich vorgenommen hatte, war auch passiert. Von dem Tag an, wo die Bauzeichnung fertig war und das Gelände vermessen wurde, bis zu dem Tag der Fertigstellung, wo der Bau komplett war.17 Mal so nebenbei: In der Zeit kam Salomo auf der Durchreise auch mal in Ezjon-Geber und Elat vorbei. Das lag an der Küste vom Roten Meer im Land Edom. 18 Dort lagen ein paar Containerschiffe, die von Präsident Hiram kamen. An Bord war eine erfahrene Crew, die mit einigen Männern von Salomos Truppe gemeinsam in das Land Ofir schipperten, um für Salomo dort 420 Zentner Gold abzuholen.

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        3. Jule sagt:
          22. Februar 2026 um 11:45 Uhr

          Warum noch mal Gold usw?
          Hatte David nicht vorgesorgt?

          Das von David war nur for den Tempel, er baut ja auch noch einen eigenen Palast

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        4. Jule sagt:
          22. Februar 2026 um 11:46 Uhr

          „In Juda regierte Salomos Sohn Rehabeam; seine Mutter war die Ammoniterin Naama. Mit 41 Jahren wurde er König und herrschte 17 Jahre in Jerusalem, der Stadt, die der Herr aus allen Stämmen Israels erwählt hat, um dort selbst zu wohnen.“
          ‭‭1. Könige‬ ‭14‬:‭21‬ ‭HFA‬‬

          Wie alt war Salomo?

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        5. Jule sagt:
          22. Februar 2026 um 11:46 Uhr

          Warum einen eigenen Palast, was war denn mit dem Palast des Vaters?

          Wegen der ägyptischen Frau, sollte nicht so dicht am Heiligtum sein, da die andere Götter anbetete

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        6. Jule sagt:
          22. Februar 2026 um 11:47 Uhr

          Warum bekommt Hiram noch mal Städte?

          Ausgemacht Ware ja nur Versorgung

          Warum bekommt er im Heiligen Land eigene Städte?

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          • Jule sagt:
            22. Februar 2026 um 11:49 Uhr

            Damit er Gold für sein eigenes Haus hat, tauscht er Land im verheißenen Land ein

            „Wie du weißt, habe ich für den Bau des Tempels schon 3500 Tonnen Gold und 35.000 Tonnen Silber bereitgestellt, außerdem so viel Bronze und Eisen, dass man es nicht mehr wiegen kann. Auch für Holz und Steine habe ich schon gesorgt, doch wirst du davon noch mehr brauchen. Handwerker sind genügend im Land: Steinhauer, Maurer, Zimmerleute und andere Facharbeiter, die mit Gold, Silber, Bronze und Eisen umgehen können. Es sind unzählbar viele. Mach dich also an die Arbeit! Der Herr stehe dir bei!«“
            ‭‭1. Chronik‬ ‭22‬:‭14‬-‭16‬ ‭HFA‬‬

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        7. Jule sagt:
          22. Februar 2026 um 11:56 Uhr

          Was für ein Volumen hat denn 1.000 kg Gold?

          Gold hat eine Dichte von 19,3 gramm pro kubikzentimeter (ml) Ein Liter wiegt also 19,3 kg

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        8. Jule sagt:
          22. Februar 2026 um 11:59 Uhr

          „Zwanzig Jahre dauerte es, bis der Tempel des Herrn und der Königspalast fertig waren. Danach ließ Salomo die Städte ausbauen, die Hiram ihm gegeben hatte, und siedelte Israeliten darin an.“
          ‭‭2. Chronik‬ ‭8‬:‭1‬-‭2‬ ‭HFA‬‬

          Wie heißt die Gegend?
          „Deshalb stellte er Salomo zur Rede: »Mein lieber Freund, was für Städte hast du mir da gegeben! Sie sind überhaupt nichts wert!« Darum heißt das Gebiet dieser zwanzig Städte heute noch »die Gegend Kabul«, das bedeutet »nichts wert«.“
          ‭‭1. Könige‬ ‭9‬:‭13‬ ‭HFA‬‬

          Hiram gab die Städte zurück und die wurden dann vom Volk Israel bewohnt

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          • Jule sagt:
            22. Februar 2026 um 11:59 Uhr

            Wie kam er auf die Idee?

            „Die Stadt Geser hatte der Pharao, König von Ägypten, auf einem seiner Feldzüge eingenommen, ihre Einwohner, die Kanaaniter, umgebracht und schließlich alles niedergebrannt. Das Gebiet hatte er seiner Tochter als Mitgift in die Ehe gegeben, als Salomo sie heiratete.“
            ‭‭1. Könige‬ ‭9‬:‭16‬ ‭HFA‬‬

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        9. Jule sagt:
          22. Februar 2026 um 12:07 Uhr

          Wo kamen die Fronarbeiter her?

          „Salomos Fronarbeiter mussten Städte bauen, in denen Vorratshallen, Hallen für die Streitwagen und Pferdeställe untergebracht wurden. Alles, was Salomo bauen wollte, sei es in Jerusalem, im Libanon oder sonst irgendwo in seinem Reich, ließ er durch Fronarbeiter errichten. Die Israeliten selbst aber blieben davon verschont. Sie dienten Salomo als Beamte und Soldaten, als seine Offiziere und Befehlshaber über die Streitwagen und Reitertruppen.“
          ‭‭1. Könige‬ ‭9‬:‭19‬-‭22‬ ‭HFA‬‬

          Die übriggebliebenen

          War das richtig so?
          Eigentlich sollten diese komplett ausgerottet werden

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        10. Jule sagt:
          22. Februar 2026 um 12:13 Uhr

          Was baute Salomo noch?

          Eigener Palast
          Tempel
          Palast für seine ägyptische Frau

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        11. Jule sagt:
          22. Februar 2026 um 12:15 Uhr

          „Salomos Fronarbeiter mussten Städte bauen, in denen Vorratshallen, Hallen für die Streitwagen und Pferdeställe untergebracht wurden. Alles, was Salomo bauen wollte, sei es in Jerusalem, im Libanon oder sonst irgendwo in seinem Reich, ließ er durch Fronarbeiter errichten.“
          ‭‭1. Könige‬ ‭9‬:‭19‬ ‭

          In Mose wird gesagt: wenn Israel einen König hat, solle er sich die Reiter und Pferde nicht mehren – hier baut er eigene Städte für diese auf

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        12. Jule sagt:
          22. Februar 2026 um 12:33 Uhr

          „Nachdem Salomo den Bau des Tempels vollendet hatte, ließ er auf dem Altar des Herrn vor der Vorhalle täglich Opfer darbringen, so wie es im Gesetz von Mose befohlen war. Man opferte auch am Sabbat, bei Neumond und an den drei großen Festen des Jahres: am Fest der ungesäuerten Brote, am Wochenfest und am Laubhüttenfest.“
          ‭‭2. Chronik‬ ‭8‬:‭12‬-‭13‬ ‭HFA‬‬

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        13. Jule sagt:
          22. Februar 2026 um 12:45 Uhr

          Wer schickt die seefahrer.
          Cherusker
          Libanon

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          • Jule sagt:
            22. Februar 2026 um 12:46 Uhr

            Salomo pflegt weiterhin enge Freundschaft zu Hiram, mit dem David schon befreundet gewesen war

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