
❤️🔥❤️🔥Das „Ich bin“ von Christus: ❤️🔥❤️🔥
Wissen, wer er wirklich ist
Als Jesus „ICH BIN“ sagte, meinte er das nicht nur so. Er hat damit seine göttliche Identität gezeigt. Der Ausdruck erinnert an Gottes Selbstoffenbarung an Moses in Exodus 3,14 – „ICH BIN DER ICH BIN“. Jede „ICH BIN“-Aussage zeigt, wer Christus ist und was die Menschheit dringend braucht.
Jesus sagt, dass er die einzige wahre Nahrung für die Seele ist. So wie Brot für das physische Leben wichtig ist, stillt nur Christus den spirituellen Hunger. Religion kann unterhalten, Erfolg kann ablenken, aber nur Jesus gibt dauerhafte Erfüllung. Diejenigen, die zu ihm kommen, leben nicht mehr in spiritueller Hungersnot, weil er den inneren Menschen mit ewigem Leben nährt.
Christus deckt die Dunkelheit auf und gibt Orientierung. Ohne ihn wandelt die Menschheit blind – verwirrt durch Sünde, Täuschung und Angst. Jesus weist nicht nur auf das Licht hin, er ist das Licht. Ihm zu folgen bedeutet, dass Klarheit die Verwirrung ersetzt, Wahrheit die Lüge und Hoffnung die Verzweiflung.
Jesus ist der einzige legitime Zugang zur Erlösung. Es gibt nicht viele Türen, Wege oder Alternativen. Jeder andere Weg ist ein Dieb oder eine Lüge. Nur durch Christus erhalten wir Zugang zu Sicherheit, Freiheit und ewigem Leben. Diese Aussage konfrontiert uns mit Exklusivität: Erlösung ist nicht weit gefasst – sie ist spezifisch.
Im Gegensatz zu angeheuerten Führern, die bei Gefahr fliehen, gibt Jesus sein Leben für die Schafe hin. Er kennt die Seinen persönlich, führt sie treu und beschützt sie aufopferungsvoll. Dies offenbart das tiefe Mitgefühl und Engagement Christi – er verlässt sein Volk nicht, wenn der Preis hoch ist.
Jesus verspricht nicht nur die Auferstehung – er verkörpert sie. Der Tod ist für diejenigen, die in Christus sind, nicht endgültig. Selbst angesichts von Trauer und Verlust halten Gläubige an dieser Wahrheit fest: Das Leben geht über das Grab hinaus weiter, weil Jesus den Tod besiegt hat. Die Hoffnung endet nicht am Grab.
Jesus beseitigt jede Verwirrung über die Erlösung. Er ist nicht ein Weg, eine Wahrheit oder ein Leben – er ist der einzige Weg zum Vater. Wahrheit ist nicht relativ, und Leben ist nicht selbstdefiniert. Nur Christus verbindet die sündige Menschheit mit einem heiligen Gott.
Jesus lehrt, dass das geistliche Leben von der ständigen Verbindung zu ihm abhängt. Ohne Christus gibt es keine Frucht, kein Wachstum und keine bleibende Wirkung. In ihm zu bleiben bringt Gehorsam, Charakter und geistliche Kraft hervor. Das Christentum ist keine Unabhängigkeit – es ist Abhängigkeit von Christus.
Fazit
Die „Ich bin“-Aussagen Jesu sind keine inspirierenden Slogans – sie sind Bekenntnisse seiner Göttlichkeit und Einladungen zum Vertrauen. Jede einzelne davon geht auf menschliche Bedürfnisse ein und zeigt, dass Gott alles ist, was wir brauchen. Zu leugnen, wer Christus sagt, dass er ist, bedeutet, das Leben selbst abzulehnen. Ihm zu glauben bedeutet, alles zu finden, wonach die Seele gesucht hat.
by Jule with no comments yet
„ICH BIN“ ist genug
Jesus sprach nie unsicher. Er sagte nicht: „Ich werde es versuchen“ oder „Ich hoffe, es zu werden“. Wenn Jesus sprach, benutzte er klare und feste Worte: „Ich bin.“ Diese Worte waren nicht beiläufig. Sie trugen die Bedeutung von Gottes Namen in sich.
Als Gott aus dem brennenden Dornbusch zu Mose sprach, sagte er: „Ich bin, der ich bin“ (2. Mose 3,14). Gott sagte damit, dass er nicht von Zeit, Menschen oder Umständen abhängt. Er existiert einfach. Er wird weder stärker noch schwächer. Er verändert sich nicht.
Als Jesus also vor den Menschen stand und sagte: „Ich bin das Brot des Lebens“ (Johannes 6,35) oder „Ich bin das Licht der Welt“ (Johannes 8,12), bot er keine Ideen oder Lehren an. Er offenbarte, wer er ist. Er sagte, dass derselbe Gott, der aus dem Feuer gesprochen hatte, nun leibhaftig vor ihnen stand.
Jesus wies die Menschen nicht auf das Leben als zukünftige Belohnung hin. Er sagte: „Ich bin das Leben“ (Johannes 14,6). Er beschrieb die Wahrheit nicht als etwas, das man später entdecken müsse. Er sagte: „Ich bin die Wahrheit.“ Das verändert alles. Es bedeutet, dass das christliche Leben nicht darauf beruht, sich mehr anzustrengen oder mit der Zeit besser zu werden. Es beruht darauf, eine Person zu kennen und ihr zu vertrauen.
Dies wird nach Kreuz und Auferstehung noch deutlicher. Jesus blieb nicht fern. Die Heilige Schrift sagt: „Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit“ (Kolosser 1,27). Er ist nicht nur über dir oder neben dir. Er lebt in dir. Das bedeutet, dass du nicht nach Anerkennung strebst. Du lebst aus einer Haltung der Annahme heraus.
Jesus erklärte dies, als er sagte: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben“ (Johannes 15,5). Eine Rebe strengt sich nicht an, um Frucht zu bringen. Sie bleibt mit dem Weinstock verbunden. Das Leben fließt natürlich aus der Quelle. Genauso geht es im Glauben nicht um Druck. Es geht um Verbindung.
Hier ist die stille Wahrheit, die viele übersehen. Jesus sagte „Ich bin“, damit du aufhörst, aus eigener Kraft genug sein zu wollen. Wenn du dich schwach fühlst, ist er deine Stärke. Wenn du dich leer fühlst, ist er dein Leben. Wenn du dich verloren fühlst, ist er dein Weg. Dein Leben ist nun mit seinem verbunden. „Denn euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott“ (Kolosser 3,3).
Die Antwort ist also einfach, wenn auch nicht immer leicht. Höre auf, dich über das zu definieren, was dir fehlt. Beginne, in ihm Ruhe zu finden. Glaube bedeutet nicht, dich vor Gott zu beweisen. Es bedeutet, dem zu vertrauen, der bereits in dir wohnt.
Das ist keine Selbstverbesserung.
Das ist Vereinigung.
Jesus hilft dir nicht, genug zu werden.
Er genügt.