
DIE SCHRIFTEN VOM TOTEN MEER BELEGEN WEITERHIN DIE WAHRHEIT DER BIBEL
Zwischen 1947 und 1956 gab es in der Nähe des Toten Meeres eine der wichtigsten archäologischen Entdeckungen der Geschichte. In Höhlen bei Qumran wurden alte jüdische Manuskripte gefunden, die später als Schriftrollen vom Toten Meer bekannt wurden. Diese Schriftrollen enthielten Teile fast aller Bücher des Alten Testaments und wurden auf die Zeit zwischen etwa 250 v. Chr. und 70 n. Chr. datiert. Ihre Entdeckung verschob den physischen Nachweis der hebräischen Schriften um mehr als tausend Jahre weiter zurück, als Kritiker einst behauptet hatten.
Jahrzehnte später, als Wissenschaftler die mühsame Arbeit der Katalogisierung und Identifizierung Tausender Fragmente aus diesen ursprünglichen Funden fortsetzten, wurden weitere biblische Texte erkannt und veröffentlicht. Darunter waren zwei kleine Stücke Pergament aus Tierhaut, die Levitikus 23:38–39 und 43–44 in altem Hebräisch enthielten. Obwohl sie manchmal als „neuer” Fund bezeichnet werden, wurden diese Fragmente nicht neu ausgegraben, sondern neu identifiziert und aus den ursprünglichen Sammlungen der Schriftrollen vom Toten Meer veröffentlicht.
Was diese Fragmente so beeindruckend macht, ist ihre Genauigkeit. Im Vergleich zum hebräischen Text, der in modernen Bibeln verwendet wird, stimmen die Formulierungen mit bemerkenswerter Präzision überein. Keine sich weiterentwickelnde Theologie. Keine umgeschriebene Lehre. Dieselben Worte, die über Jahrhunderte hinweg erhalten geblieben sind. Dies widerspricht direkt der Behauptung, dass die Bibel im Laufe der Zeit verfälscht oder verändert wurde. Die Heilige Schrift wurde sorgfältig, bewusst und getreu weitergegeben.
„Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit“ (Jesaja 40,8). Die Schriftrollen vom Toten Meer schaffen keinen Glauben. Sie bestätigen ihn. Die Geschichte bezeugt weiterhin, dass Gott sein Wort genau so bewahrt hat, wie er es versprochen hat.
This entry was posted in Fundstücke by Jule with 1 commentDu musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.
DEAD SEA SCROLLS CONTINUE TO PROVE THE BIBLE TRUE
Between 1947 and 1956, one of the most important archaeological discoveries in history took place near the Dead Sea. Ancient Jewish manuscripts later known as the Dead Sea Scrolls were found in caves near Qumran. These scrolls included portions of nearly every book of the Old Testament and were dated from roughly 250 BC to AD 70. Their discovery pushed physical evidence of the Hebrew Scriptures back more than a thousand years earlier than critics once claimed existed.
Decades later, as scholars continued the slow work of cataloging and identifying thousands of fragments from those original discoveries, additional biblical texts were recognized and made public. Among them were two small pieces of animal-skin parchment containing Leviticus 23:38–39 and 43–44, written in ancient Hebrew. Though sometimes called a “new” find, these fragments were not newly excavated, but newly identified and published from the original Dead Sea Scroll collections.
What makes these fragments powerful is their accuracy. When compared to the Hebrew text used in modern Bibles, the wording aligns with remarkable precision. No evolving theology. No rewritten doctrine. The same words preserved across centuries. This directly contradicts the claim that the Bible was corrupted or altered over time. Scripture was transmitted carefully, intentionally, and faithfully.
“The grass withers, the flower fades, but the word of our God stands forever” Isaiah 40:8. The Dead Sea Scrolls do not create faith. They confirm it. History continues to testify that God has preserved His Word exactly as He promised.