
Er trug das Kreuz… aber er wusste nicht, dass er Teil des Schicksals war.
📖 Schlüsselvers: Lukas 23,26
„Als die Soldaten ihn wegführten, schnappten sie sich Simon von Cyrene, der gerade vom Land kam, legten ihm das Kreuz auf und zwangen ihn, es hinter Jesus herzutragen.“
Simon von Cyrene wachte an diesem Morgen auf wie an jedem anderen Tag. Keine Pläne. Keine Vorwarnung. Keine Ahnung, dass die Geschichte seinen Namen rufen würde.
Er war kein Jünger.
Er war nicht berühmt.
Er hatte sich nicht freiwillig gemeldet.
Er wurde in einem Augenblick ausgewählt.
Als Jesus unter der Last des Kreuzes kämpfte – geschlagen, blutend, erschöpft – packten römische Soldaten Simon aus der Menge und zwangen ihn, es zu tragen. Was wie eine Unannehmlichkeit aussah, war in Wirklichkeit eine Einladung zu Gottes größter Geschichte der Erlösung.
Simon dachte, er würde Holz tragen.
Aber er trug ein Symbol der Erlösung.
Er ging hinter Jesus her – Schritt für Schritt – in Richtung Golgatha. Dieser Weg veränderte alles. Seine kurze Tat des Gehorsams verschaffte ihm einen Platz für immer in der Heiligen Schrift.
🔥 DIE BOTSCHAFT:
Manchmal geraten wir in schwierige Situationen, um die wir nicht gebeten haben. Unerwartete Verantwortlichkeiten. Schwere Lasten. Unterbrechungen unserer Pläne.
Aber was, wenn diese „Last” eigentlich ein Sinn ist?
Was wäre, wenn diese Anstrengung dich näher zu Jesus bringt?
Was wäre, wenn das Kreuz, das du heute trägst, ewige Auswirkungen hat?
Simon hielt keine Predigt.
Er vollbrachte kein Wunder.
Er trug einfach das, was ihm auferlegt wurde – und folgte Jesus.
Und das war genug.
💭 Heute beobachtet jemand, wie du dein Kreuz trägst. Dein Gehorsam in schwierigen Zeiten sagt mehr als tausend Worte.
Deine Last könnte genau der Ort sein, an dem Gott dein Vermächtnis schreibt.
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