Gutes Motiv – denn es zeigt sehr schön, warum wir stark genug sind:
„Alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt.“
Philipper 4:13 HFA
Danke an Martina
In einer Zeitschrift erschien einmal ein Artikel über Ferien in Patchworkfamilien. Die Autorin schreibt: »Heiligabend werden meine Tochter und ich mit einer Freundin, deren beiden Töchtern, dem neuen Freund der Freundin und dessen Kindern verbringen. Mein Freund wird bei seinen drei kleinen Kindern und deren Mutter sein. Am nächsten Tag wandert meine Tochter zu ihrem Vater und mein Freund zu mir.
Der Vater meiner Tochter hat eine neue Frau und mit ihr ein weiteres Kind, mein Freund ist von seiner Frau getrennt. Seine drei Kinder verbringen nach Heiligabend einen Tag allein mit ihrer Mutter, dann einen Tag bei ihrem Vater. Danach werden mein Freund, seine Kinder und ich zusammen sein, später kommt noch meine Tochter dazu.« Das Ganze ist für alle sehr stressig und in keiner Weise unbeschwert, aber: Wir sind hip. Wir sind modern.«
Ist das erstrebenswert? Ich denke: Nein! Wenn eine Ehe zerbricht, dann geht für alle Beteiligten etwas kaputt. Jesus Christus liebt die Menschen und hat deshalb schon darauf hingewiesen, dass Mann und Frau eine unzertrennliche Einheit bilden und der Mensch das, was nun Gott zusammengefügt hat, nicht scheiden soll. Er wollte uns damit vor Unglück und Scherben bewahren. Scherben, an denen man sich schneidet und Wunden bekommt, die unschöne, stets schmerzende Narben hinterlassen, bei den Eheleuten und vor allem bei den Kindern. Seine Warnungen in den Wind zu schlagen, ist deshalb vielleicht im Augenblick hip und modern, doch eben auch dumm. Man sollte klüger sein und Treue üben. Das klingt nicht hip und modern, ist aber in einer Zeit, in der Patchwork-Familien zum Standard zu werden drohen, das wahre Überlebensmodell.
(nach Gerhard Kimmich)
„Denn das ganze Gesetz wird in einem Wort erfüllt, in dem: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.“ (Galater 5:14)
by Jule with no comments yet„Ich lies mich heute Abend auf die Couch plumpsen und fing an, Ron zu sagen, dass ich weit weg von Gott bin. Ich habe einige Sünden in meinem Leben gestanden und erklärt, warum ich das Gefühl habe, dass der Herr sauer auf mich war.
Er hat so aufmerksam zugehört. Ich war dankbar dafür. Ich habe mich für etwas extra Komfort neben ihm gekuschelt, aber er hat mich aufgehalten.
Er ist aufgestanden. Er sagte: “ Ich bin es nicht, den du brauchst. Er ist es.“ Er machte Lobpreismjsik an und ließ und mich im Wohnzimmer alleine. Er sagte, dass ich nicht aufstehen soll, bis ich wieder eine Verbindung mit Jesus fühlte.
Er hätte mich leicht umarmen können und mir dadurch helfen, dass sich alles wieder richtig anfühlt. Aber er hat mich auf das Kreuz gewiesen. Er weiß, dass es Bedürfnisse gibt, die er nicht für mich ausfüllen kann, und das ist für ihn ok.
So Mädels… denkt daran, dass Dating / Verlobung / Ehe eure Beziehung zu Christus stärken sollte, nicht ersetzen. Wenn du dich selbst oder die andere Person in den Vordergrund stellst, wird Gott deine Verlobung nicht segnen. Er ist ein eifersüchtiger Gott. Er will an erster Stelle stehen.
Lass nicht zu, dass jemand versucht, damit zu konkurrieren.“
IG: @JonniNicole
by Jule with no comments yetDanke, Herr, für unsere Kinder. Dein Wort sagt, dass alle guten Gaben von dir kommen und deswegen wissen wir, dass du sie uns gegeben hast, um für sie zu sorgen und sie zu erziehen. Hilf uns hierbei.
Zeige uns die Stellen, wo wir sie zu sehr festhalten und mache uns bereit, sie deinem Schutz, deiner Führung und deinem Plan zu überlassen. Hilf uns, nicht in Angst vor möglichen Gefahren zu leben, sondern in Freude und Frieden, weil wir wissen, dass du alles unter Kontrolle hast.
Wir sind dankbar, dass wir uns nicht auf die nicht-christlichen und unzuverlässigen, sich ständig ändernden Methoden in der Kindererziehung verlassen müssen, sondern dass wir klare Anweisungen durch dein Wort bekommen können und Weisheit, wenn wir dich darum bitten. Wir verlassen uns auf dich in allen Dingen, vertrauen dir unsere Kinder an und geben sie in deine Hände.??
(nach Stormie Omartian)