
LAZARUS WURDE AUFERWECKT – HOFFNUNG ÜBER DEN TOD HINAUS (JOHANNES 11)
Als Jesus in Bethanien ankam, schien die Hoffnung begraben zu sein.
Lazarus lag bereits seit vier Tagen im Grab.
Der Stein war versiegelt.
Die Trauer war laut.
Der Glaube schien zu spät zu kommen.
Martha lief zu Jesus und sprach Worte, die viele von uns in ihrer Trauer gebetet haben:
„Herr, wenn du hier gewesen wärst …“
Maria weinte zu seinen Füßen.
Und Jesus – der wusste, dass die Auferstehung nur noch Augenblicke entfernt war – weinte ebenfalls.
Denn Gott ist nicht fern von unserem Leid. Er tritt hinein.
Als Jesus vor einem Grab stand, das endgültig schien, stritt er nicht mit dem Tod.
Er befahl ihm.
„Lazarus, komm heraus!“
Und das Unmögliche gehorchte.
Ein toter Mann ging.
Die Grabtücher fielen ab.
Was der Verfall gefordert hatte, stellte Gott wieder her.
Das war nicht nur ein Wunder – es war eine Botschaft.
Dass Aufschub keine Verweigerung ist.
Dass der Tod nicht das Ende ist.
Dass, wenn Jesus spricht, sogar das Grab gehorchen muss.
Einige von Ihnen haben das Gefühl, dass Ihre Verheißung hinter einem Stein versiegelt wurde.
Ihr Gebet kommt vier Tage zu spät.
Eure Situation riecht nach Verlust.
Aber hört dies:
Die Kraft der Auferstehung ist nicht durch Zeit, Versagen oder Tod begrenzt.
Dieselbe Stimme, die Lazarus rief, ruft das Leben zurück in eure Hoffnung, euren Glauben, eure Zukunft.
Rollt den Stein weg.
Glaubt wieder.
Was Gott auferwecken wird, wird jeden Zweifel zum Schweigen bringen.
🔥🙏
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
by Jule with 1 comment