Wir sehen uns nachher beim MädelsKreis
Bibelgrundkurs für Mädels 😉
Mittwochs 15 bis 17 Uhr
Und beim
Online Bibelkurs
Mittwoch 17 bis 19 Uhr
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die Menschen glaubten ihm nicht, denn es hatte bisher noch nie geregnet. Aber Noah glaubte Gott und gehorchte IHM
Wenn da steht „Noah machte“ gehörte ja automatisch seine Frau mit dazu
1. Mose 7:15-16
„Sie waren paarweise gekommen, ein Männchen und ein Weibchen. Niemand fehlte, alle waren an Bord, genau wie Gott es Noah befohlen hatte, und der Herr schloss hinter ihm zu.“
1. Mose 7:15-16 HFA
Noah musste nichts machen, sich keine Sorgen machen, wie er die Tiere her und aufs Schiff bekommt – das machte Gott selbst
Von welchen Tieren nahm er mehr?
Noah wusste also schon, dass es reine und unreine Tiere gab und welche das waren, wie er das unterscheiden konnte – auch wenn Gott dies erst später im mosaischen Gesetzt klar macht
„Die vermehren sich wie die Kanickel“ – dann hätte es nach dem Jahr ja bereits eine Kaninchen Plage gegeben
So wie bei Daniel in der Löwengrube, als ER das Maul der Löwen verschloss, damit Daniel nicht zu schaden kam – so konnte er ja auch den Stoffwechsel runter fahren, damit nicht so viel Futter benötigt wird und er konnte auch die Fruchtbarkeit für die Zeit aussetzen
Für Gott gibt es keine Grenzen, er kann alles tun
Also warum uns Sorgen darüber machen, was die alles gefressen hatten, wieviel Platz oder Futter benötigt wurde und wie Noah das mit den Ausscheidungen der Tiere gemacht hat
Was passierte davor?
Gott teilt Noah mit, was er beschlossen hatte
Wie spricht denn Gott heute zu uns?
Durch die Bibel
Durch seinen Geist
Durch andere, die er benutzt
Wir haben heute die Bibel, Aber im allgemeinen lesen auch die Christen sehr wenig da drin
„Noah befolgte alles genau so, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Er war 600 Jahre alt, als die Sintflut über die Erde hereinbrach. Noah und seine Frau, seine Söhne und Schwiegertöchter gingen in die Arche, um sich vor den Wassermassen in Sicherheit zu bringen. Sie nahmen die verschiedenen Tierarten mit – die reinen und unreinen –, von den Vögeln bis zu den Kriechtieren. Paarweise kamen sie in das Schiff, jeweils ein Männchen und ein Weibchen, so wie Gott es angeordnet hatte. Nach sieben Tagen brach die Flut herein. Es war im 600. Lebensjahr von Noah, am 17. Tag des 2. Monats. Alle Quellen in der Tiefe brachen auf, und die Schleusen des Himmels öffneten sich. Vierzig Tage und vierzig Nächte regnete es in Strömen. Aber Noah und seine Frau, seine Söhne Sem, Ham und Jafet sowie die drei Schwiegertöchter waren genau an diesem Tag in das Schiff gegangen, zusammen mit den verschiedenen Tierarten: dem Vieh, den wilden Tieren, Kriechtieren und Vögeln. Sie waren paarweise gekommen, ein Männchen und ein Weibchen. Niemand fehlte, alle waren an Bord, genau wie Gott es Noah befohlen hatte, und der Herr schloss hinter ihm zu. Vierzig Tage lang fiel das Wasser vom Himmel. Die Flut stieg ständig an und hob das Schiff vom Boden ab. Die Wassermassen nahmen immer mehr zu, bis das Schiff auf dem Wasser schwimmen konnte. das Wasser stand sieben Meter über ihren höchsten Gipfeln. Alle Lebewesen auf dem Land ertranken: das Vieh, die wilden Tiere, Vögel, Kriechtiere und auch die Menschen. Gott löschte das Leben auf der Erde völlig aus. Niemand konnte sich retten. Nur wer sich mit Noah an Bord der Arche befand, kam mit dem Leben davon. Hundertfünfzig Tage lang blieb das Wasser auf seinem höchsten Stand.“
1. Mose 7:5-18, 20-24 HFA
Wo kommt das ganze Wasser her?
Ähnlich wie bei einem Tsunami
Es ging schnell
Es war kein Gericht, sondern ein „rückgängig machen der Schöpfung“
In 1. Mose 7 das selbe Bild wie in 1. Mose 1: die Erde voller Wasser
Einziger Unterschied: der Holzlatten mit Noah und Familie und dem Genom der Tiere
Wie sah die Erde danach aus?
Gibt es Stellen in der Bibel dazu?
Petrus spricht von einer anderen, neuen Erde
Durch das fehlen, den Wegfall der Wassermassen über der Erde, hat sich ja die Atmosphäre verändert und danach war es anders
1. mo 1:6-8
Wo sind die Wassermassen heute?
1. Mo 7:11
Die Schleusen der Himmel öffneten sich
Dadurch hat sich einiges verändert:
Die Menschen wurden nicht mehr so alt wie davor
Noah und der Wein – er hat sich ja nicht besoffen, sondern es hat scheinbar vorher keine Gärung gegeben und daher wusste er nicht, was der Wein bewirken würde
Der Wassergürtel kann Strahlungen von der Erde abgehalten haben
Merksatz heute
Gott kann alles tun, nichts ist für ihn unmöglich
Gott ist kommunikativ, redet mit Noah
Gott kann selektiv eingreifen
Die Menschen in der Arche sind zu ihrem Schutz eingeschlossen – die anderen draußen ausgeschlossen zur Vernichtung
Um in die Arche zu kommen, musste man glauben
Nicht nur, dass es Gott gibt, denn das glaubten die anderen auch
Sie mussten diesem Gott vertrauen
Wenn Gott gut ist, warum lässt er dann die Sintflut zu?
Weil die Menschheit sonst ausgestorben wäre
Von 1. Mose 1 bis hier sind 2.000 Jahre Menschheitsgeschichte – und wie wenig ER uns davon erzählt
Hier mal der Link zu einer Ansprache von Johannes Hartl zum Thema Gott und Leid
https://youtu.be/SJJSBymlHqk