Gestern in der Andacht von meinem Bibelleseplan zum Thema „Gefühle“ und „burn out“:
„überdenke neu die Entscheidungen, die du getroffen hast und begegne der Gefahr des Ausbrennens. Investiere dich nicht mehr in scheinbar dringende Befehle, sondern gib dich ganz Aufgaben hin, die für die Ewigkeit wichtig sind.
Glaube mir, du musst nur einige strategische Entscheidungen treffen, um deine Müdigkeit mit dem perfekten Frieden Gottes auszutauschen.“
Ich lese den @YouVersion-Leseplan ‚Heilige Gefühle – biblische Antworten für jede Herausforderung‘. Abonniere ihn hier:
by Jule with no comments yetHeute in meinem Bibelleseplan zum Thema „wie gehe ich mit meinen Gefühlen um?“ – immer wieder neu faszinierend, da es um einiges andere Gedanken sind, als ich in den vergangenen Jahren gewohnt bin zu hören bzw zu lesen:
Bete ohne Unterlass. So kannst du sicher sein, dass dein Geist zu dem widerstandsfähigsten Teil deines inneren Menschen heranwächst. Ich meine nicht: heule ohne Unterlass – ich sage: bete ohne Unterlass!
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So viele Christen verbringen ihre Zeit mit dem Herrn ausschließlich damit, zu klagen. Sie wundern sich, dass ihre Gebete nicht erhört werden! Wenn du betest, bete mit Freude! Wenn du betest, komme mutig in Seine Gegenwart!
Wenn du betest, lasse den emotionalen Teil deiner Seele draußen vor der Tür, bringe deinen wohlgenährten Geist in den Thronsaal und freue dich in Seiner wundervollen Gegenwart!
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Gott liebt dich auch, wenn du heulst … wenn du aber in deinem Geist einstimmst in die große Symphonie des Lobpreises mit Seinem Geist, ist das der Moment, in dem Himmel und Erde für dich in Bewegung kommen. Als Christen gehören wir nicht zu der Gruppe von Menschen, die sich nur freuen und singen, wenn die Sonne scheint und die Umstände großartig sind. Unsere Bestimmung ist es, mit Freude zu beten, auch wenn unser Leben droht zu zerbrechen. Es ist ein Teil unserer DNA mit Lobpreis und Dank in Seine Gegenwart zu kommen, unabhängig davon, was uns außerhalb der Tore Seiner Gegenwart erwartet.
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Die drei hebräischen jungen Männer haben mitten im Feuer angebetet! Paulus und Silas haben um Mitternacht im Gefängnis angebetet! Stephanus hat angebetet, als er gesteinigt wurde! Hannah betete an, als sie noch nicht schwanger war! Schließe dich dem Teil der Gläubigen jeder Generation der Geschichte an, die die Wahl getroffen haben, mit Freude zu beten.
Ich lese den @YouVersion-Leseplan ‚Heilige Gefühle – biblische Antworten für jede Herausforderung‘. Abonniere ihn hier:
by Jule with no comments yetAus meinem aktuellen Leseplan:
Es ist wahr, du bist Gottes Schöpfung. Du bist nur aus einem Grund in Jesus Christus geschaffen: für die guten Werke, die Gott für dich geplant hat vor Anbeginn der Zeit. Es ist Gottes Plan, dass du in dem Leben wandelst, das Er geplant hat und für dich arrangiert hat – und zwar dir zum Besten. Aber die Entscheidung liegt bei dir. Du kannst wirklich wählen: entweder lebst du nach deinem Willen oder nach Seinem.
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Obwohl du Gott gehörst, weil Er dich geschaffen und Er ein unbeschreiblich schönes Leben für dich geplant hat, überlässt Er trotzdem dir die Wahl, ob du ein so wunderbares Leben führen willst oder nicht. Eines der besten Beispiele dafür, ob wir uns für Gott oder unseren eigenen Willen entscheiden, ist unser Gefühlsleben. Du musst dein Recht zu jammern und zu schmollen aufgeben und dich dann von ganzem Herzen dem Plan Gottes für dein Leben widmen, der in den Früchten des Geistes zu finden ist. Du wurdest für gute Werke geschaffen, nicht für die Werke des Fleisches oder die „Meinung“ deiner Gefühle.
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Zu den guten Werken, die Jesus für dich geplant hat, bevor du geboren wurdest, gehört so viel mehr als täglich eine Andacht zu lesen und Lobpreismusik zu hören. Die guten Werke, die Gott im Sinn hatte, als Er an dich dachte, waren so grandios, dass Er über die Zeitalter hinweg erklärte, dass du Sein auserwähltes Meisterwerk bist. Gott hat von Anbeginn der Zeit Sein Auge auf dich gerichtet. Er will durch dich etwas so Außergewöhnliches tun, dass selbst die Engel verwundert einen Schritt zurücktreten und sich danach sehnen, das zu machen, wozu du geschaffen wurdest.“
Hier wird gesagt, dass wir unseren Gefühlen nicht hilflos ausgeliefert sind, es nicht sein müssen – wir können uns entscheiden: ich muss mich nicht ärgern über eine Situation oder über eine Person. Ich kann es tun und wenn ich es unbedingt will, lässt Gott mich das auch machen. Aber ich kann mich auch dagegen entscheiden. Ich kann die Dinge in Gottes Hand legen und meine Gedanken auf etwas Positives richten. Ich habe die Wahl
Und ja: es ist nicht einfach, sich nicht in meine Enttäuschung oder meinen Schmerz hineinzusteigern. Aber mal ehrlich: wem schade ich denn damit? – am meisten mir selbst. Und wem nutze ich damit? – mir selbst auf gar keinen Fall
Also was habe ich eigentlich davon? Warum suhle ich mich in meinem Selbstmitleid?
In den Leseplänen in den letzten Tagen ging es unter anderem auch um das Thema Vergebung: „Gott wird uns so vergeben, wie wir selbst anderen auch vergeben (haben)“. Wir weigern uns oft, „denn der andere hat doch…“ und “ ich habe jedes Recht, sauer zu sein…“ Und und und. Aber ich schade mir nur selbst damit, da meine Gedanken sich um das Negative drehen und ich dadurch auch keine besonders guten Gefühle habe. Also rät mir Gott nicht deshalb zur Vergebung, um mir was abzuverlangen, sondern er weiss, dass es mir nicht gut geht, solange mein ganzes Denken und Fühlen sich immer wieder um das Negative dreht, was mir passiert ist. Er sagt: „gib es bei mir ab, ich werde es schon richten. Lass es bei mir, lass es los – damit ich dir meinen Frieden geben kann, denn ich will, dass es dir gut geht!“
Loslassen, es in Gottes Hand legen und auch dort belassen – es wird mir helfen, ich werde ruhiger und ausgeglichener. Es geht mir besser
Hier sind wir bei einem Punkt, der vielen Leuten nicht gefällt und wo auch andere Christen ein Problem mit uns haben: bei uns dreht sich alles um den Schöpfer, ER ist wichtig und alles, was wir tun, wird davon bestimmt. Viele denken, dass das zu extrem ist, dass wir darüber vergessen, wir selbst zu sein und dass man so nicht leben kann. Teilweise wird von Christen, die so leben, gesagt, sie seien ja verrückt! Aber interessanter Weise sind die Personen, die so denken und reden nicht wirklich glücklich, sie haben ständig Angst, selbst zu kurz zu kommen. Oftmals dreht sich alles nur um sie selbst und das macht unzufrieden, weil sie dabei leider oft nur sehen, was sie nicht haben, anstatt glücklich und zufrieden über das zu sein, was sie haben.
Wie es in der zitierten Andacht bereits gesagt wurde und was auch bei uns ganz am Anfang vom Bibelgrundkurs ein wichtiger Gedanke ist: Gott hat uns erschaffen, wir gehören ihm und daher darf er auch über unser Leben bestimmen. Nicht, weil er Macht über uns ausüben will, sondern weil er als unser Schöpfer weiss, was gut für uns ist, weil er es besser weiss, als wir selbst. Denn warum sonst sind wir immer auf der Suche, solange wir nicht wirklich bei IHM angekommen sind?
Er hat einen Plan mit uns, er hat etwas ganz Wunderbares für uns vorgesehen und leider stehen wir uns oftmals selbst dabei im Weg und verwehren es ihm, uns dieses Geschenk zu geben.
Ich kenne viele Leute, auch Christen, denen ihre Unabhängigkeit so unglaublich wichtig ist, dass sie diese vehement verteidigen. Sie wollen ihr Leben selbst bestimmen, selbst in die Hand nehmen. Leider merken sie dabei nicht, dass sie so frei garnicht sind – denn sie lassen sich, ihr Leben und ihr Glück von ihren Gefühlen bestimmen – und diese sind oft sehr trügerisch: sie sind nicht glücklich und geben oftmals anderen die Schuld daran – sei es einer bestimmte Situation oder einer bestimmte Person. Hier sind wir wieder bei dem Buch, mit dem ich mich seit fast drei Jahren beschäftige: „Alles anders, aber wie?“ Veränderung fängt bei uns selbst an
Auch ich persönlich tappe immer wieder in diese Falle, dass ich mich und meine Gefühle davon beeinflussen lasse, was gerade passiert, wie andere Menschen mit mir umgehen oder wie sie von mir denken. Dabei ist einzig und allein wichtig, wie der Schöpfer über mich denkt und er bietet mir an, alle unguten Gefühle loszulassen, bei ihm abzugeben, damit ich innerlich zur Ruhe komme und es mir gut geht
Naja, ihr seht schon, dass dieser Leseplan wirklich interessant ist. Das Fazit der Andacht von heute ist, dass wir über unsere Gefühle selbst entscheiden können. Wir können sie zulassen oder uns auf wichtigere positivere Dinge konzentrieren und dadurch auch wieder positivere Gefühle zu haben
by Jule with no comments yetDas hört sich sehr interessant an: ein Bibelleseplan für 30 Tage, wo es um unsere Gefühle geht – natürlich auf Deutsch
Wie ich in den letzten Tagen öfters in persönlichen Gesprächen gesagt habe, finde wir uns, unsere Identität und wares Glück nur dann, wenn wir ganz nah bei Gott sind. Die Menschen, die ich kenne, die wirklich positiv und glücklich sind, sind bereits ganz nah an Gott dran, sie spiegeln den Schöpfer wider. Etwas, was seit frühester Kindheit meine tiefste Sehnsucht war und noch ist.
In den vergangenen Tagen und Wochen habe ich nicht nur wieder vermehrt in der Bibel gelesen (Leseplan in einem Jahr chronologisch durch die Bibel, bin gerade bei Hesekiel und Daniel), sondern habe mir auch einige interessante Lesepläne auf youversion raus gesucht und gelesen, die meisten gingen um zwischenmenschliche Beziehungen, da ich dort scheinbar ein Manko habe. Einige gingen um Freundschaft und Familie, die letzten um Vergebung. Dieser hier sieht mir besonders aus, so als würde er die anderen vorherigen zum Thema zwischenzeitliche Beziehungen abrunden.
Vielleicht mag sich ja der eine oder andere mir dabei anschließen und sich evtl dazu austauschen?
In diesem Sinne wünsche ich uns allen noch einen schönen und gesegneten Tag ?
by Jule with no comments yetEchte Freunde – Was macht eine echte Freundschaft aus,, so wie es uns Gott in seinem Wort sagt und Jesus uns vorgelebt hat? Bin ich ein echter Freund? Wie reagiere ich, wenn es mal nicht so läuft, wie ich das gerne hätte?
Es scheint Gott wichtig zu sein, dass wir gute Freundschaften bauen können. Wir haben dafür verschiedene Beispiele in der Bibel: David und Jonathan, Jesus und Lazarus, Paulus und Barnabas. Die Bibel beschreibt wahre Freundschaften in Sprüche 27,6: „Treu gemeint sind die Schläge des Freundes…“ Wir brauchen Freunde, die einen guten Einfluss auf uns haben, Freunde, die gleich gesinnt sind und die gleichen Werte wie wir haben.
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Das sind Freunde, die uns beflügeln und helfen, geistig zu wachsen. Ein wahrer Freund ist einer, der ehrlich zu uns ist, auch wenn es weh tut – einer, der uns das sagt, was wir hören müssen und uns nicht nur schmeichelt. Manchmal gibt es Momente, in denen wir etwas direkt sagen müssen, etwas geradlinig angehen oder planen. Freunde sollten sich untereinander rechenschaftspflichtig sein und sich gegenseitig gute Ratschläge geben. Wir alle treffen Entscheidungen und unsere Freunde können uns durch ihren Rat dabei helfen, kluge Entscheidungen zu treffen.
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Jesus entschied sich auch dafür, Freunde zu haben, während Er Seinen Dienst auf der Erde erfüllte. Drei Jahre lang lebten, aßen, reisten, feierten und trauerten sie zusammen. Als Jesus sich Seine Freunde aussuchte, hielt Er nicht nach einflussreichen, gebildeten oder reichen Männern Ausschau, sondern wählte ganz gewöhnliche, echte Männer. Das ist echte Freundschaft.
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Wir sollten unsere Freunde danach aussuchen, wer sie als Person sind und nicht nach ihren Äußerlichkeiten. Jesus sagt in Johannes 15,16, ein wahrer Freund würde sein Leben für dich geben. Wir sind Jesu Freunde und Er gab am Kreuz Sein Leben für uns und nahm unsere Sünden auf sich.“
Aus dem @YouVersion-Leseplan ‚Familienangelegenheiten‘. Abonniere ihn hier:
by Jule with no comments yet„Entscheide dich heute zu fasten oder auf etwas zu verzichten, von dem du weißt, das es für dich schwierig ist. Für viele von uns mag es das vorübergehende Ausschalten des Smartphones sein. Eine andere Möglichkeit ist der Verzicht auf eine Mahlzeit. Indem wir das tun, bringen wir unsere Abhängigkeit von gewissen Dingen ans Licht, damit wir erkennen, dass unser Bedürfnis nach Gott unser höchstes Verlangen ist. Wir bitten Gott über die Wege auf denen Er uns führt zu sprechen, um ein blühendes und erfolgreiches Leben zu haben“
Aus meinem heutigen Abschnitt von dem @YouVersion-Leseplan ‚Erholung für die Seele: 7 Tage zur Erneuerung‘. Abonniere ihn hier:
https://www.bible.com/de/reading-plans/11809
Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, diesen Monat auf Facebook, WhatsApp und Co zu verzichten und bin daher nur in dringenden Fällen über Thom bzw per mail erreichbar. Ich bitte um euer Verständnis.
Die Treffen vom Bibelkreis finden auch weiterhin wie gewohnt statt
by Jule with 2 commentsby Jule with no comments yet„Wenn wir unfähig sind, auszuruhen, könnten wir damit unterschwellig vermitteln, dass Gott sein Werk nicht ohne unsere Hilfe tun kann.“
Wenn zwei Menschen heiraten, kommen sie mit unterschiedlichem Geschlecht, Temperament, Charakter und Prägung zusammen. Die Konflikte, die aus dieser Unterschiedlichkeit entstehen können, werden nicht automatisch aufgehoben, wenn wir gläubig sind. Vielmehr geht es darum, im Glauben und in der Liebe zu wachsen, auch dann, wenn uns der Partner enttäuscht hat.
Wir bringen nicht nur Altlasten mit in die Ehe: schlechte Gewohnheiten, temperamentsbedingte Verhaltensweisen und Fehlprägungen, sondern damit verbunden auch Uneinsicht und Unverständnis dem Partner gegenüber. Wir halten unsere Art zu denken und zu handeln für absolut richtig und aufgehbar.
Der Perfektionist rauft sich die Haare, wenn der andere die Zeitung nicht ordentlich gefaltet an ihrem Platz legt.
Der Kontrolleur ist unfähig, loszulassen. Mit seinem Verhalten lähmt er den Ehepartner.
Der Märtyrer fühlt sich immer als Opfer. Er pflegt das Selbstmitleid und kann so den andern manipulieren.
Der Rechthaber hat an allem etwas auszusetzen. Er weiß immer alles besser. Das entmutigt das Gegenüber.
Der Nörgler findet immer ein „Haar in der Suppe“, was zu Frust und Ärger führt.
Wir können den andern nicht ändern. Aber wir können uns selbst verändern lassen, indem wir uns selbst und unser Verhalten kritisch hinterfragen und bereit sind, aufzugeben, was dem Partner stört oder verletzt.
Und wir sind aufgerufen, dem andern zu vergeben, weil uns selbst ganz unverdient vergeben wurde.
(nach Yvonne Schwengeler)
Freude ist auch nur „die Entscheidung, sich zu freuen“. Bayless erzählt von einigen Männern und Frauen in der Bibel und ganz besonders von den Aposteln und den ersten Christen. Er sagt – und zeigt auch anhand der Bibel – dass sie trotz schwierigen Umständen sich freuten, darauf achteten, worüber sie sich in der Situation freuen konnten. „Wenn wir warten, dass sich die Umstände ändern, um uns dann zu freuen – dann werden wir uns nie richtig freuen“
Danke für diese Ansprache
((;wenn man seinem täglichen Impuls nicht nur auf Facebook folgt, sondern per email erhält, findet man am Ende immer eine passende Ansprache. So bin ich über diese hier „gestolpert“)))
https://bayless-conley.de/blog/broadcast/entdecke-das-leben-das-gott-schenkt-2/
by Jule with no comments yet