• Heute lesen wir …

      Wir lesen als Gruppe jedes Jahr einmal chronologisch die Bibel und fangen mit 1. Mose an und hören mit der Offenbarung auf - mach doch mit 

      Wir sind

      warum ihr beim Lesen der älteren Kommentare (bis 2013) den Eindruck habt, dass wir Zeugen Jehovas sind, erkläre ich hier ausführlich. Nur ganz kurz: NEIN, wir sind keine ZJ, sondern einfach nur Christen – ohne irgendeine Konfession, Dachverband oder Organisation über uns – die für Gott und sein Wort brennen und sich gerne mit anderen darüber unterhalten und austauschen

      Hier findest du die Daten zu unseren Treffen

      Unser Ziel

      … ist es, Menschen die Gott noch nicht kennen, zu ihm zu führen und mit seinem Wort bekannt zu machen; andere mit unserer Begeisterung für Gott und sein Wort anzustecken; einander zu ermuntern, im Glauben zu bleiben und zu wachsen; und einander zu helfen, ein ganz persönliches Verhältnis zum Schöpfer zu entwickeln, zu bewahren und zu vertiefen.

      Die Bibel

      Wir betrachten die ganze Bibel als Gottes Wort und sie hat für uns oberste Autorität. Wir vertreten keine bestimmte Lehrmeinung, sondern beziehen auch gerne andere Meinungen und Auslegungen mit ein, denn jeder sollte sich selbst anhand der Bibel ein Bild machen

      Warum sagen wir „Jehova“?

      Bitte „entschuldigt“, aber Arnold Fruchtenbaum – ein Jude, der zu Christus gefunden hat, benutzt (ebenso wie die unrevidierte Elberfelder 1905) diesen Namen als Name Gottes und er hatte auch in einem Seminar mal erklärt, warum:

      Auch wenn wir aufgrund der Schreibart der Juden nicht genau wissen, wie der Name früher ausgesprochen wurde (die Juden selbst sprechen ihn überhaupt nicht aus), so wissen wir doch, dass die meisten Namen der Bibel, die ein „Je“ drin haben, von dem Namen Gottes abgeleitet sind, wie zum.B. Jesus, Jesaja, Jeremia – um nur einige zu nennen

      Viele sprechen den Namen heute gar nicht mehr aus, das HERR hat den Gottes Namen in der Bibel ersetzt. Die meisten Übersetzer, die den Namen drin gelassen haben, übersetzen ihn mit Jahwe. Der Name Jehova wird sehr ungern benutzt, da er an die Zeugen Jehovas erinnert…

      Wichtig ist, dass der Name überhaupt benutzt wird, wir werden es unter anderem auch bei den 10 Plagen noch sehen. Es steht dir also frei, Jahwe oder Jehova zu sagen.

      Wir benutzen wie Arnold Fruchtenbaum den Namen Jehova – aus den selben Gründen

      Guckst du auch hier:

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      Wir lesen als Gruppe jedes Jahr einmal chronologisch die Bibel und fangen mit 1. Mose an und hören mit der Offenbarung auf - mach doch mit 

    • Jan. 11thAktivGottesdienst – wie sollten bzw könnten meine Gebete aussehen?

      Heute – wie jeden Sonntag – um 11 Uhr Lobpreis und anschließend bis 15 Uhr Gemeinschaft 

      Wir lesen und besprechen gemeinsam 1. Könige 8 ab Vers 22; 2. Chronika 6 ab Vers 12; (+7; Psalm 128 und 134

      Zoom-Meeting Sonntag von 11-14 Uhr

      https://zoom.us/j/97941200715?…WVlVZWHQrRmU5cmlnTjJPdz09

      Meeting-ID: 979 4120 0715

      Kenncode: 658157

      oder per Telefon:

      Einwählen über 06938079884

      Dann nach Aufforderung 979 4120 0715# eingeben und dann nach Aufforderung 658157# eingeben

      Dann bist du im Raum und drückst *6 und kannst auch reden

      Ist ein ganz normaler Anruf auf Festnetz


      This entry was posted in 1. Könige, 2. Chronika, Einladung zum Treffen, Psalm, Zusammenfassung vom Gottesdienst by Jule with 4 comments
      • Comments

        1. 1. Könige‬ ‭8‬:‭22‬-‭53‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          11. Januar 2026 um 11:10 Uhr

          „Dann trat Salomo vor den Augen der versammelten Israeliten an den Altar des Herrn, erhob seine Hände zum Himmel und betete: »Herr, du Gott Israels! Es gibt keinen Gott wie dich – weder im Himmel noch auf der Erde. Du hältst den Bund, den du mit deinem Volk geschlossen hast, und erweist allen deine Liebe, die dir dienen und von ganzem Herzen mit dir leben. Und so hast du auch deine Zusage eingehalten, die du meinem Vater David gegeben hast. Was du ihm damals versprachst, hast du nun in die Tat umgesetzt, wie wir alle es heute sehen. Herr, du Gott Israels, ich bitte dich: Halte auch das andere Versprechen, das du meinem Vater David gegeben hast. Du sagtest zu ihm: ›Immer wird einer deiner Nachkommen König über Israel sein, solange sie mir dienen, wie du mir gedient hast.‹ Ja, du Gott Israels, bitte erfülle alles, was du meinem Vater David, deinem Diener, versprochen hast! Doch wirst du, Gott, wirklich auf der Erde wohnen? Ist nicht sogar der weite Himmel noch zu klein, um dich zu fassen, geschweige denn dieses Haus, das ich gebaut habe? Trotzdem bitte ich dich, Herr, mein Gott: Höre mein Rufen und weise meine Bitten nicht zurück! Erhöre das Gebet, das ich heute in aller Demut an dich richte! Bitte, wache Tag und Nacht über dieses Haus! Es ist ja der Ort, von dem du selbst gesagt hast: ›Hier will ich wohnen.‹ Darum erhöre das Gebet, das ich, dein ergebener Diener, an diesem Ort an dich richte. Nimm meine Gebete an und auch die deines Volkes, wenn wir zum Tempel gewandt mit dir reden. Hör unser Rufen im Himmel, dort, wo du thronst, und vergib uns! Wenn jemand beschuldigt wird, einem anderen etwas angetan zu haben, und er hier vor deinem Altar schwören muss, dass er unschuldig ist, dann höre du im Himmel, was er sagt, und sorge für Recht: Entlarve und bestrafe ihn, wenn er schuldig ist; wenn er aber unschuldig ist, verschaffe ihm Gerechtigkeit! Wenn die Israeliten von Feinden besiegt werden, weil sie gegen dich gesündigt haben, und sie dann ihre Schuld einsehen und dich wieder als ihren Gott loben, so höre sie im Himmel! Vergib deinem Volk Israel die Schuld, wenn sie hier im Tempel zu dir beten und dich um Hilfe anflehen! Bring sie wieder zurück in das Land, das du einst ihren Vorfahren geschenkt hast! Wenn es einmal lange Zeit nicht regnet, weil sie gegen dich gesündigt haben, und sie dann zu diesem Tempel gewandt beten und dich wieder als ihren Gott loben, so höre sie im Himmel! Wenn sie von ihren falschen Wegen umkehren, weil du sie bestraft und zur Einsicht gebracht hast, dann vergib deinem Volk und seinen Königen ihre Schuld! Denn du zeigst ihnen, wie sie ein Leben führen können, das dir gefällt. Lass es wieder regnen auf das Land, das du deinem Volk als bleibenden Besitz gegeben hast! Wenn im Land Hungersnot herrscht oder die Pest wütet, wenn das Getreide durch Glutwind, Pilzbefall oder Ungeziefer vernichtet wird, wenn Feinde kommen und israelitische Städte belagern – wenn also das Land von irgendeinem Unglück oder einer Seuche heimgesucht wird –, dann höre auf jedes Gebet, das an dich gerichtet wird, sei es von einzelnen Menschen oder vom ganzen Volk! Erhöre im Himmel, wo du thronst, die Bitten aller, die dich in ihrer Not suchen und die Hände flehend zu diesem Tempel hin ausstrecken. Gib jedem, was er verdient, denn du kennst sein Herz! Vergib ihm und handle so mit ihm, wie es seinen Taten entspricht! Denn du allein kennst alle Menschen durch und durch. Darum sollen sie dich als ihren Gott achten und ehren, solange sie in dem Land leben, das du unseren Vorfahren gegeben hast. Wenn Ausländer, die nicht zu deinem Volk Israel gehören, deinetwegen aus fernen Ländern hierherkommen, weil sie von deinem Ruhm und deinen mächtigen Taten gehört haben, dann erhöre auf deinem Thron im Himmel auch ihre Gebete, die sie vor diesem Tempel sprechen! Erfülle die Bitten dieser Menschen, damit alle Völker auf der Erde dich als den wahren Gott erkennen! Sie sollen dich achten und ehren, wie dein Volk Israel es tut, und sollen erkennen, dass du in diesem Tempel wohnst, den ich gebaut habe. Wenn die Israeliten Krieg führen und auf deinen Befehl gegen ihre Feinde ausziehen, wenn sie dann zu der Stadt blicken, die du erwählt hast, und zu dem Tempel, den ich für dich gebaut habe, dann höre im Himmel ihr Flehen und verhilf ihnen zum Recht! Wenn sie sich aber von dir abwenden – es gibt ja keinen Menschen, der nicht sündigt – und du zornig wirst und sie an ihre Feinde auslieferst, die sie als Gefangene in ihr Land verschleppen, sei es fern oder nah, dann höre sie doch im Himmel, wo du wohnst, wenn sie dort in der Fremde ihre Schuld bereuen und zu dir umkehren! Wenn sie dann zu dir um Hilfe flehen und dir bekennen: ›Wir haben Schuld auf uns geladen und gegen dich gesündigt, als wir dir den Rücken kehrten‹, dann erhöre ihr Flehen, wenn sie sich wieder von ganzem Herzen dir zuwenden! Hilf ihnen, wenn sie im Gebiet ihrer Feinde zu dir beten und zu dem Land blicken, das du ihren Vorfahren gegeben hast, zu der Stadt, die du für dich erwählt hast, und zu dem Tempel, den ich für dich gebaut habe. Vergib deinem Volk alles, was sie dir angetan haben, auch ihre Auflehnung gegen dich! Lass ihre Unterdrücker Erbarmen mit ihnen haben! Denn trotz allem sind sie noch dein Volk, dein Eigentum, das du aus Ägypten herausgeholt hast wie aus dem Feuer eines Schmelzofens. Bitte, verschließ deine Ohren nicht vor meinem Flehen und vor den Gebeten deines Volkes Israel! Erhöre uns, wann immer wir zu dir um Hilfe rufen! Denn du, Herr, hast Israel aus allen anderen Völkern der Erde zu deinem Volk erwählt. Dies hast du durch deinen Diener Mose schon unseren Vorfahren versprochen, als du sie aus Ägypten herausführtest, Herr, du großer Gott.«“
          ‭‭1. Könige‬ ‭8‬:‭22‬-‭53‬ ‭HFA‬‬

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        2. ‭‭1. Könige‬ ‭8‬:‭54‬-‭61‬ ‭HFA‬‬ sagt:
          11. Januar 2026 um 11:11 Uhr

          „Als Salomo sein Gebet beendet hatte, stand er wieder auf. Er war zum Beten vor dem Altar des Herrn auf die Knie gefallen und hatte die Hände flehend zum Himmel erhoben. Nun trat er vor die versammelten Israeliten und segnete sie. Mit lauter Stimme rief er der Versammlung zu: »Lasst uns den Herrn preisen! Denn er hat sein Versprechen gehalten und seinem Volk Israel eine Heimat gegeben, in der es in Ruhe und Frieden leben kann. Was er damals unseren Vorfahren durch seinen Diener Mose sagen ließ, ist eingetroffen. Jede einzelne seiner Zusagen ist in Erfüllung gegangen. Der Herr, unser Gott, stehe uns bei, wie er schon unseren Vorfahren beigestanden hat! Möge er uns nie verlassen oder gar verstoßen! Er möge unser Herz ganz nach ihm ausrichten, damit wir seine Gebote befolgen und auf alle Weisungen und Gesetze achten, die er unseren Vorfahren gegeben hat! Möge der Herr, unser Gott, dieses Gebet nie mehr vergessen; ja, Tag und Nacht soll er an meine Bitten denken. Er möge mir, seinem Diener, und auch seinem Volk Israel zum Recht verhelfen und uns jeden Tag geben, was wir brauchen. Daran sollen alle Völker erkennen, dass der Herr Gott ist und dass es außer ihm keinen Gott gibt. Ihr aber, haltet dem Herrn, unserem Gott, von ganzem Herzen die Treue; lebt immer nach seinen Weisungen und befolgt seine Gebote, so wie ihr es heute tut!«“
          ‭‭1. Könige‬ ‭8‬:‭54‬-‭61‬ ‭HFA‬‬

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        3. ‭‭2. Chronik‬ ‭6‬:‭12‬-‭42‬ ‭HF sagt:
          11. Januar 2026 um 11:13 Uhr

          „Dann trat Salomo vor den Augen der versammelten Israeliten an den Altar des Herrn und breitete seine Hände aus. Er hatte für die Einweihungsfeier eine Plattform aus Bronze anfertigen und sie mitten in den Tempelvorhof stellen lassen. Sie war zweieinhalb Meter lang, zweieinhalb Meter breit und eineinhalb Meter hoch. Salomo stieg nun auf die Plattform, kniete vor den Augen der versammelten Menge nieder, erhob seine Hände zum Himmel und betete: »Herr, du Gott Israels! Es gibt keinen Gott wie dich – weder im Himmel noch auf der Erde. Du hältst den Bund, den du mit deinem Volk geschlossen hast, und erweist allen deine Liebe, die dir dienen und von ganzem Herzen mit dir leben. Und so hast du auch deine Zusage eingehalten, die du meinem Vater David gegeben hast. Was du ihm damals versprachst, hast du nun in die Tat umgesetzt, wie wir alle es heute sehen. Herr, du Gott Israels, ich bitte dich: Halte auch das andere Versprechen, das du meinem Vater David gegeben hast. Du sagtest zu ihm: ›Immer wird einer deiner Nachkommen König über Israel sein, solange sie sich nach meinen Geboten richten, wie du es getan hast.‹ Ja, Herr, du Gott Israels, bitte erfülle alles, was du deinem Diener David versprochen hast! Doch wirst du, Gott, wirklich auf der Erde bei den Menschen wohnen? Ist nicht sogar der weite Himmel noch zu klein, um dich zu fassen, geschweige denn dieses Haus, das ich gebaut habe? Trotzdem bitte ich dich, Herr, mein Gott: Höre mein Rufen und weise meine Bitten nicht zurück! Erhöre das Gebet, das ich in aller Demut an dich richte! Bitte, wache Tag und Nacht über dieses Haus! Es ist ja der Ort, von dem du selbst gesagt hast: ›Hier will ich wohnen.‹ Darum erhöre das Gebet, das ich, dein ergebener Diener, an diesem Ort an dich richte. Nimm meine Gebete an und auch die deines Volkes, wenn wir zum Tempel gewandt mit dir reden. Hör unser Rufen im Himmel, dort, wo du thronst, und vergib uns! Wenn jemand beschuldigt wird, einem anderen etwas angetan zu haben, und er hier vor deinem Altar schwören muss, dass er unschuldig ist, dann höre du im Himmel, was er sagt, und sorge für Recht: Entlarve und bestrafe ihn, wenn er schuldig ist; wenn er aber unschuldig ist, verschaffe ihm Gerechtigkeit! Wenn die Israeliten von Feinden besiegt werden, weil sie gegen dich gesündigt haben, und sie dann ihre Schuld einsehen und dich wieder als ihren Gott loben, so höre sie im Himmel! Vergib deinem Volk Israel die Schuld, wenn sie hier im Tempel zu dir beten und dich um Hilfe anflehen! Bring sie wieder zurück in das Land, das du einst ihnen und ihren Vorfahren geschenkt hast! Wenn es einmal lange Zeit nicht regnet, weil sie gegen dich gesündigt haben, und sie dann zu diesem Tempel gewandt beten und dich wieder als ihren Gott loben, so höre sie im Himmel! Wenn sie von ihren falschen Wegen umkehren, weil du sie bestraft und zur Einsicht gebracht hast, dann vergib deinem Volk und seinen Königen ihre Schuld! Denn du zeigst ihnen, wie sie ein Leben führen können, das dir gefällt. Lass es wieder regnen auf das Land, das du deinem Volk als bleibenden Besitz gegeben hast! Wenn im Land Hungersnot herrscht oder die Pest wütet, wenn das Getreide durch Glutwind, Pilzbefall oder Ungeziefer vernichtet wird, wenn Feinde kommen und israelitische Städte belagern – wenn also das Land von irgendeinem Unglück oder einer Seuche heimgesucht wird –, dann höre auf jedes Gebet, das an dich gerichtet wird, sei es von einzelnen Menschen oder vom ganzen Volk! Erhöre im Himmel, wo du thronst, die Bitten aller, die dich in ihrer Not und ihrem Schmerz suchen und die Hände flehend zu diesem Tempel hin ausstrecken. Gib jedem, was er verdient, denn du kennst sein Herz! Vergib ihm und handle so mit ihm, wie es seinen Taten entspricht! Denn du allein kennst alle Menschen durch und durch. Darum sollen sie dich als ihren Gott achten und ehren, und sie sollen dir gehorchen, solange sie in dem Land leben, das du unseren Vorfahren gegeben hast. Wenn Ausländer, die nicht zu deinem Volk Israel gehören, deinetwegen aus fernen Ländern hierherkommen, weil sie von deinem Ruhm und deinen mächtigen Taten gehört haben, dann erhöre auf deinem Thron im Himmel auch ihre Gebete, die sie vor diesem Tempel sprechen! Erfülle die Bitten dieser Menschen, damit alle Völker auf der Erde dich als den wahren Gott erkennen! Sie sollen dich achten und ehren, wie dein Volk Israel es tut, und sollen erkennen, dass du in diesem Tempel wohnst, den ich gebaut habe. Wenn die Israeliten Krieg führen und auf deinen Befehl gegen ihre Feinde ausziehen, wenn sie dann zu der Stadt blicken, die du erwählt hast, und zu dem Tempel, den ich für dich gebaut habe, dann höre im Himmel ihr Flehen und verhilf ihnen zum Recht! Wenn sie sich aber von dir abwenden – es gibt ja keinen Menschen, der nicht sündigt – und du zornig wirst und sie an ihre Feinde auslieferst, die sie als Gefangene in ihr Land verschleppen, sei es fern oder nah, dann höre sie doch im Himmel, wo du wohnst, wenn sie dort in der Fremde ihre Schuld bereuen und zu dir umkehren! Wenn sie dann zu dir um Hilfe flehen und dir bekennen: ›Wir haben Schuld auf uns geladen und gegen dich gesündigt, als wir dir den Rücken kehrten‹, dann erhöre ihr Flehen, wenn sie sich wieder von ganzem Herzen dir zuwenden! Hilf ihnen, wenn sie im Gebiet ihrer Feinde zu dir beten und zu dem Land blicken, das du ihren Vorfahren gegeben hast, zu der Stadt, die du für dich erwählt hast, und zu dem Tempel, den ich für dich gebaut habe. Vergib deinem Volk alles, was sie dir angetan haben! Bitte, mein Gott, verschließ deine Augen und Ohren nicht vor den Gebeten, die dein Volk an diesem Ort an dich richtet! Herr, mein Gott, erhebe dich! Lass dich nun im Heiligtum nieder, zusammen mit der Bundeslade, dem Zeichen deiner Macht. Deine Priester, Herr, mein Gott, sollen stets dein Heil für uns erwirken. Lass alle, die dir vertrauen, sich freuen über deine Güte. Herr, mein Gott, weise mich nicht ab, den König, den du selbst erwählt hast! Denk daran, wie gütig du schon zu deinem Diener David warst!«“
          ‭‭2. Chronik‬ ‭6‬:‭12‬-‭42‬ ‭HFA‬‬

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        4. KI Zusammenfassung sagt:
          11. Januar 2026 um 15:56 Uhr

          Meeting-Objekte für Aktivgottesdienst – Bibelkreis elizur sind bereit!

          Meeting-Zusammenfassung

          Kurze Zusammenfassung

          Die Gruppe führte eine umfassende biblische Diskussion über Wunder und Zeichen Gottes, wobei sie verschiedene Bibelstellen aus 1. Könige, 2. Chroniker und Apostelgeschichte las und über die Definition von Wundern sowie die Beziehung zwischen Gott und seinem Volk Israel reflektierte. Die Teilnehmer erörterten biblische Konzepte wie die „tschechina“, Salomos Gebet im Tempel und die Bedeutung von Gottes Größe und Präsenz in der Schöpfung. Das Gespräch endete mit informellen Diskussionen über persönliche religiöse Erfahrungen, Bibelinterpretationen und die Wichtigkeit von Gemeinschaft in der christlichen Gemeinde.

          Definition von Wundern und Zeichen

          Die Gruppe diskutierte über die Definition von Wundern und Zeichen Gottes. Renate stellte die Frage, wie man Wunder definieren sollte, und teilte persönliche Erfahrungen, die sie als Wunder betrachtet, wie z.B. Alltagsereignisse, die sie als Fügung Gottes interpretiert. Achim und Gaby erklärten, dass viele Ereignisse, die als Zufälle betrachtet werden könnten, tatsächlich Zeichen Gottes sein können, wie beispielsweise der Schutz ihres Hauses vor Schäden durch Sturm. Gaby nannte auch Beispiele wie Menschen in Ländern wie Afghanistan, die Jesus finden, als Wunder. Die Diskussion endete mit einer Erinnerung an Markus 16,17-18, die über Zeichen und Wunder spricht, die den Gläubigen folgen werden.

          Bibelkreis: Lobpreisen und Verherrlichung Gottes

          Bibelkreis und Renate diskutierten über Bibelkreis‘ Auswahl des Themas „Lobpreisen und Verherrlichung Gottes“ und die Verbindung zu dem Konzept der „tschechina“. Gaby las aus 1. Könige 8, 22-53 vor, wobei Salomo ein ausführliches Gebet im Tempel hielt, das verschiedene Anliegen des Volkes Israel umfasste. Nach dem Gebet segnete Salomo die versammelten Israeliten und rief die Menge auf, Jehovah zu preisen, da er sein Versprechen gehalten hatte.

          Bibellesung: Salomos Opfer und Gebete

          Die Gruppe las gemeinsam aus der Bibel, wobei sie sich auf 2. Chroniker 6 konzentrierte. Achim las vor, während Gaby und Renate die passenden Stellen suchten. Die Diskussion drehte sich um Salomos Opfer und Gebete im Tempel, wobei er Weisheit und Erkenntnis von Gott anforderte, um sein Volk zu regieren.

          Bibellesung und Salomos Gebet

          Die Gruppe diskutierte die Bibellesung aus 2. Chronik 6-7, wobei sie sich auf Salomos Gebet und seine Haltung während der Lesung konzentrierten. Sie erörterten, wie Salomo demütig und flehend mit den Händen nach oben betete, und diskutierten die Bedeutung seiner Worte über einen Gott, der „kein Gott ist dir vergleichbar, weder im Himmel noch auf der Erde“. Die Teilnehmer verglichen auch die heutige ökumenische Bewegung mit den biblischen Konzepten über den Umgang mit Heiden und Prosoliten, wobei sie betonten, dass echte Einheit nur auf der Grundlage der Bibel möglich ist.

          Biblische Texte aus 2. Chroniker

          Die Gruppe diskutierte biblische Texte aus 2. Chroniker 6, wobei sie sich auf Salomos Gebet und die Verbindung zwischen Gott und David konzentrierten. Gaby und Bibelkreis sprachen über die Herausforderung, die Dreieinigkeit zu verstehen, und wie Gaby zuerst nur den Vater gesehen hatte, bevor sie Jesus als Sohn Gottes erkannte. Die Diskussion behandelte auch Salomos Bitte, dass Gott in seinem Tempel wohnen möge, wobei die Teilnehmer über die Größe Gottes im Verhältnis zu seiner Schöpfung reflektierten.

          Gottes Größe und Israel-Beziehung

          Die Gruppe diskutierte über Gottes Größe und Seine Beziehung zum Volk Israel, wobei sie Bibelstellen wie Jesaja 66:1 und 5 Mose 28-30 besprachen. Sie erörterten, warum Fremde das Land Israel betreten durften, wobei Gaby und Bibelkreis erklärten, dass es um Gottes Namen ging und nicht um die Qualität der Menschen. Die Diskussion endete mit einer Erklärung über die Rolle von Proseliten im alten Israel und deren Zugang zum Tempel.

          Bibelkreis: Apostelgeschichte und Israel-Zerstreuung

          Bibelkreis führte eine Diskussion über die Apostelgeschichte und die Zerstreuung Israels, wobei er die Wiederkehr der Israeliten zum Gott mit „ganzer Seele und ganzem Herzen“ betonte. Die Gruppe diskutierte die Bedeutung von Gottes „Ruhe“ in 2. Chroniker 6:41 und wie dies mit der Bibelinterpretation übereinstimmt. Achim stellte fest, dass die Handlungen der Israeliten erfolgreicher waren, wenn sie Gott an ihrer Seite hatten, und Bibelkreis verwies auf Apostelgeschichte 7:55 als Beleg dafür, dass Gott „stehen“ muss, um den Menschen zu helfen.

          Bibelinterpretation und Studium Diskussion

          Die Gruppe diskutierte über Bibelinterpretationen, wobei Bibelkreis die Bedeutung von Gottes Handlungen erklärte und darauf hinwies, dass Gott im stehenden Zustand handelt, wenn er etwas tut. Renate äußerte ihre Begeisterung über die neue Logos-Software und ihre Möglichkeiten zur Bibelstudium, während Gaby und Bibelkreis über Prophezeiungen bezüglich Israels und die Endzeiten sprachen. Die Gruppe reflektierte auch über verschiedene Bibelübersetzungen und deren Bedeutung, wobei Achim Fragen zur Größe Gottes im Verhältnis zu seiner Schöpfung stellte.

          Religiöse Gemeinschaft und Unterstützung

          Die Teilnehmer führten ein informelles Gespräch über persönliche Erfahrungen und religiöse Themen. Achim berichtete über eine Situation mit einem Familienmitglied, das Unterstützung benötigte, und diskutierte über die Wichtigkeit von Gemeinschaft und gegenseitiger Unterstützung in der christlichen Gemeinde. Die Gruppe sprach auch über verschiedene gläubige Gruppen und deren Ansätze, wobei sie die Bedeutung von Demut und Respekt bei religiösen Diskussionen betonten.

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